Hat sich jemand das PA-Sys One Extended angehört und kann berichten wie gut sich der B21 darunter macht?
Beiträge von Licht_01
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das macbook schalte ich auch immer komplett aus, wenn ich es längere zeit nicht brauche. genauso wie die Windows kisten. das muss doch alles nicht im standby unnütz strom verbrauchen.
ich kann zwischen macbook und laptop jedenfalls keinen nennenswerten zeitlichen unterschiede beim hochfahren erkennen.
Ein Aktuelles Windows Notebook fährt sogar schneller hoch als die Macbooks.
Zeitgleich ist Windows inzwischen deutlich stabiler als MacOS
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Also um mal eine Lanze zu brechen, ich finde Windows 11 tatsächlich wirklich super, schnell, zuverlässig und sieht gut aus

Ich Verstehe aber halt die Apple nutzer nicht, momentan bin ich gezwungen ein Macbook Pro zu nutzen und finde es wirklich schrecklich und frage mich wie man eine Software auf den Markt werfen kann die so erbärmlich unintuitiv ist.
Aber da Ärgere ich mich nicht mehr lange, nächste Woche kommt endlich das Surface Pro an

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Das Problem ist manchmal recht subtil, zumindest anfänglich. Man merkt aber schnell, dass die Störungen (klingt nach zu geringer Bandbreite/Latenz), sehr regelmäßig auftreten. Man verliert dann leider recht schnell die Lust. Wenn Du magst, komme ich gerne als Versuchskaninchen hinzu. Wenn es die neue Mitbewohnerin, die meine Freundin gebar, zulässt.
Glückwunsch

Vergiss schlaf in Zukunft, bei uns wurde es erst mit 4,5 Jahren besser

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Naja es gibt eben einige 8 Ohm Systeme die mehr als 220V abkönnen
Beispiel? da Reden wir über 6kW auf einen Speaker, das ist nun wirklich kein Gesunder Wert mehr.
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Also ich kenne beide sehr gut.
Hauptberuflich bin ich im ÖD und habe nebenbei ein Gewerbe laufen und bin als Techniker in der Privatwirtschaft unterwegs.
Ich kann Versichern das (zumindest hier im Norden) die Arbeitsbedingungen und das einkommen in der Privatwirtschaft bedeutend besser sind.
Ich bin auch nur im ÖD weil ich das Tourgeschäft Gesundheitlich nicht so gut ab kann und meinen Sohn sehe ich auch hin und wieder gerne mal

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Wenn diese Haltung legitim ist, muss auch eine Haltung "die Finanzlage meiner Arbeitnehmer ist mir vollkommen egal" legitim sein.
Vollkommen klar, dass die Kommunen am Ende der fiskalischen Nahrungskette sitzen und immer mehr Aufgaben, aber nicht dazu ausreichende Budgets bzw. Anteile an den Steuereinnahmen bekommen. Nur braucht man nur in die mittelfristige Finanzplanung der Bundesländer zu schauen, um festzustellen, dass dort ebenfalls Ebbe in der Kasse ist. Und wer in den letzten Wochen die Bundespolitik verfolgt hat weiß, dass im Bund bei den bislang geltenden Rahmenbedingungen ebenfalls keine Spielräume vorhanden sind. Und selbst wenn jetzt zweckgebundene Sondervermögen sowie Änderungen an der Schuldenbremse kommen, dann gehen zusätzliche Spielräume in investive Maßnahmen und nicht in konsumtive Maßnahmen (wie z.B. Personal).
Einen Effekt auf die konsumtiven Haushalte wird es nur indirekt geben, indem Sondervermögen und Schuldenbremsenänderungen auf die Konjunktur wirken, dadurch die Steuereinnahmen steigen und dadurch mehr Geld für Personal im ÖD bereitsteht. Das wird aber nicht 2025 und vermutlich nicht 2026 passieren. Daher wird es in der aktuellen Tarifrunde im ÖD nicht viel geben.
Ich sehe das aus der Perspektive das seit ewigkeiten der ÖD zu tode gespart wird.
Es gibt immer weniger Personal für immer mehr Aufgaben.
Zeitgleich ist das Lohngefüge inzwischen zur Privatwirtschaft in einer extremen schieflage.
Die Steuereinnahmen sind vorhanden, jedes Jahr werden neue Rekordeinnahmen gemeldet.
Es sollten endlich mal Reformen kommen die dafür sorgen das die Abläufe effizinter werden.
Gutes Beispiel sind Ausschreibungen, wenn wir da über 19.500€ Netto reden sind noch beschränkte Ausschreibungen ohne Wettbewerb möglich.
Der normale Ablauf wäre ein paar Betriebe anrufen und angebote schicken lassen, nicht so im ÖD, dort ist alleine die Dokumentation dafür bereits mindestens ein halber Tag Arbeit nur um die Betriebe anschreiben zu dürfen... zusätzlich noch eine Menge dokumentation hinterher und die Betriebe haben ebenfalls mehr arbeit als nötig ist.
Es gibt deswegen in den Kommunen diverse Angestellte die nichts anderes machen als Angebote anzufordern weil es einfach so ausufert.
Genau so sieht es übrigens in vielen Bereichen aus...
Krankenschwestern und Erzieher sind ebenfalls gefühlt mehr am Dokumentieren als am "Kunden" muss sowas wirklich sein?
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Mit der bisherigen Form der Schuldenbremse und dem laufenden Tarifvertrag sind die AG im ÖD an oder über die Schmerzgrenze gegangen. Das mag die AN Seite anders sehen, aber die Kassen sind leer.
In der Mittelfristigen Finanzplanung des Landes Hessen fehlen 2026 und 2027 jeweils knapp 2,4 Mrd. EUR. Die müssen stand heute eingespart werden. Das bei einem Haushalt von 40 Mrd. EUR und Personal als größter Kostenposition kann sich jeder ausrechnen was das bedeutet. Wenn dann noch Bildung und innere Sicherheit nicht gekürzt werden sollen, müssen die Einsparungen im Resthaushalt (30 Mrd. Euro) erfolgen.
Bereits aktuell müssen pro Jahr 1% Stellen im ÖD in Hessen abgebaut werden. Das geht noch relativ gut. Aber bei 8-10% und das über 2-3 Jahre wäre es echt übel. Wenn da noch Tarifsteigerungen dazu kommen. Und dann ist damit zu rechnen, dass das Bundesverfassungsgericht feststellen wird, dass Hessen seinen Beamten in der Vergangenheit zu wenig bezahlt hat.
Das Problem bei der Geschichte ist aber das Sowohl Bund als auch Land jeweils immer mehr Aufgaben an die Kommunen Übertragen und der Bund zusätzlich an die Länder.
Die dazugehörige Finanzierung wird aber leider nicht geleistet.
Das Problem ist nicht das kein Geld da ist, es wird nur nicht passend Verteilt...
Zusätzlich ist mir die Finanzlage völlig egal von den Kommunen, ich möchte das mein Einkommen zur Arbeit passt und zusätzlich die Arbeitsbedingungen passen was aktuell einfach nicht der Fall ist.
Wenn in der Privatwirtschaft solche Verhältnisse herschen würden wie bei uns in einem Öffentlichen Haus würde es richtig Ärger geben (Arbeitszeitverstöße eher die Regel als Ausnahme, Sowohl was Stunden als auch Einsatztage am Stück angeht, viel zu wenig Personal als einziger Techniker bei 50 eigenen Veranstaltungen im Jahr zusätzlich zu diversen Sitzungen, Seminaren, Anmietungen)
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Streßlevel?
Rede mal mit den ganzen Erziehern, Lehrern, Ärzten, Krankenschwestern, Reinigungskräften usw.
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Ein anderer Blickwinkel wäre der, dass hier die Gefahr, dass der Arbeitgeber pleite geht oder die Produktion ins Ausland verlagert wird oder die Dienstleistung eingestellt wird, sehr gering ist. Er ist also gut erpressbar...
Wenn das aber die Begründung sein sollte, warum ist dann der Lohnunterschied zur freien Wirtschaft so extrem?
Da hätten die Gewerkschaften schon lange dafür gearbeitet das deutlich in die andere Richtung zu drehen

Und wegen der Erpressbarkeit ist der Arbeitgeberverband ÖD auch so frech und respektlos nichtmal ein Angebot in zwei Tarifrunden vorzulegen?
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Regenbogenkabel wäre aktuell etwas sehr schönes…
Die gibt es leider bei Sommer noch immer nicht

Es ist aber auch erstaunlich wie oft selbst die QLX-D ausfallen kann...

Politik ist schon verdammt wichtig und sollte auch hier im Forum dazu gehören, halt nur nicht in den normalen Diskussionen.
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...das is ja wie auf dem Bazar hier !

...Wenn man 'nem Kunden 'n angebot unterbreitet, macht man dann auch erst mal 50% Aufschlag drauf, damit man Preisverhandlungen führen kann ? Glaube nicht... - ein angemessenes Angebot führt zu einer Zusage - alles andere is Quarkmüll
Das war bei Tarifverhandlungen schon immer normal.
Wie sollen sich zwei Seiten sonst annähern wenn nicht über Verhandlungen?
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Schön wär's... Leider breitet sich diese (Un-)Art zu verhandeln auch in der VT-Branche immer weiter aus, sowohl auf der Anbieter- als auch der Kundenseite. Dazu kommt dass Kunden inzwischen regelmäßig den Mitbewerbern Angebote direkt zum unterbieten weiter leiten...
Den Kunden würde ich sofort aus der Kartei streichen...
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Mit dem Eindruck stehst Du nicht alleine da.
Mir schwirrt da noch was anderes im Kopf rum.
Die forderung ist doch 8% mehr aber mindestens 350€. Ich verstehe das so, dass die 350€ für all die jenigen gedacht sind, bei denen die 8% weniger ausmachen als 350€. Im Umkehrschluss gibt es auch Leute bei denen die 8% mehr ausmachen als 350€. Wenn ich die 350€ bzw. 8% dann mal als Schwelle auf das aktuelle Gehat hoch rechne und annehme das 350€ den 8% entsprechen, dann komme ich auf 4.375€.(350/8*100)
Oder habe ich da einen Denkfehler?
Auch wenn ich mich mit Gehaltsstrukturen nicht so gut auskenne ist das für mich erst mal keine kleine Zahl.
Klar kann es sein, dass für den größten Teil die 350€ zur Anwendung kämen. Falls dem so wäre, warum kommuniziert man das nicht so? (Weil dann vielleicht 12% raus kommen?)
Ich denke transparenz könnte auch für Verständnis sorgen. (Allerdings könnte das in dem Fall auch nach hinten los gehen.)
Schau dir die TVÖD Tabelle an, ein großer teil der Techniker ist auf E5 eingestellt.
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Wenn du streikst (musst du ankündigen), kann dein Chef jemand externes beauftragen. Oder Chef schliesst auf und lässt VA mit selbst organisierter Technik rein. Oder VA sucht Ausweichort. Oder verschiebt VA-Datum. Oder, oder…
Ist beim ÖV nicht so einfach.
Es soll ja auch Menschen ohne Führerschein geben. Und auch die haben (u.U. nicht wirklich nette/verständnisvolle) Arbeitgeber.
Boa… also das…
Die Menschheit hat schon immer Begründungen gefunden um ihren Sch….haufen auf Dritte abwälzen zu können.
Und jeder meinte sich im Recht.
Dazu fällt mir nur noch das hier ein:
Und da ist der Verursacher immerhin noch Teil der Gruppe.
Nenne eine einzige möglichkeit beim Öffentlichen Dienst druck zu machen OHNE die Bevölkerung mit rein zu ziehen...
Und zu deinem ersten Absatz:
Nein, ein Streik muss nicht angekündigt werden... wäre ja auch noch schöner wenn man dadurch das einzige Druckmittel aushebeln würde...
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Da ist aber ja das nächste Problem.
Was würde denn genug Weh tun?
Wir Reden ja über den Öffentlichen Dienst, dort wird kein Geld erwirtschaftet sondern Verwaltet.
Also egal was man macht, betroffen ist IMMER die "normale Bevölkerung".
Selbst wenn jetzt einfach alle Verwaltungsmitarbeiter Streiken würden ist die einzige unmittelbare Auswirkung das die Anträge der Anwohner länger brauchen, damit aber nix was die Verwaltung als solches betrifft.
Es gibt tatsächlich nur die Möglichkeit die Bevölkerung "leiden" zu lassen damit der AG Verband endlich auf die Idee kommt das ganze zu beenden.
Wir haben bereits zwei verhandlungsrunden gehabt, in beiden haben es die Arbeitgeber nichtmal geschafft ein Angebot vorzulegen! das ist einfahc Absolut Respektlos allen Angestellten gegenüber welche mit Personalmangel, endlos Überstunden, Überforderung und Zeitgleich deutlich zu wenig Verdienst zu tun haben.
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Ich habe nichts gegen Gewerkschaften, möchte aber daran erinnern, dass die Forderungen zu 100% aus Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen finanziert werden. Das ist ein Sonderfall.
Natürlich ist das ein Sonderfall.
Aber sollte das einen Grund darstellen um bloß viel zu wenig zu zahlen im vergleich zur freien wirtschaft?
Und jetzt komm Bitte nicht damit das man ja Wechseln kann.
Wenn das jeder machen würde hättest auch du ein sehr großes problem, angefangen damit das dann ein sehr großer teil aller veranstaltungshäuser nicht mehr bestehen würde.
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Speziell bei dem Verein habe ich immer den Eindruck, dass sie nicht verstehen(wollen), dass sie das Geld, dass sie fordern, nicht „dem Arbeitgeber“ sondern allen anderen, die nicht von diesem Verein vertreten werden, wegnehmen. Ich darf das sagen, weil ich selbst fast mein ganzes Berufsleben im öffentlichen Dienst verbracht habe.
Dann ist dir aber ja auch bekannt das der Öffentliche Dienst sowieso kaputt gespart wird und man deutlich weniger verdient als in der freien Wirtschaft und zeitgleich weitere Nachteile hat (keine Benefits etc.)
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ich habe am mittwoch mal wieder eine Afd veranstaltung erleben dürfen... wenn man den rednern dort zuhört, sind wir alle längst verloren!

es gibt kein entrinnen - wir sind so gut wie tot!
zum glück gibt es noch genug leute, die dieses endlose rumheulen dieser leute als das erkennen, was es ist:
pure propaganda. das maximale schlechtreden von allem und allen ist ja (leider) ein recht erfolgreiches spiel mit den wählern.
Problematisch ist es halt das immer mehr Leute deren Müll glauben, ich vermute auch hier im Forum mindestens 2 Leute nennen zu können die denen Blind hinterher Rennen.
Überleg mal, 20% der Deutschen scheinen ohne Gehirn zu Leben, Medizinische sensationen aber traurig mit zu erleben.
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Die Aussage ist ca. 3 Jahre alt, direkt vom VW Händler wo der Arbeitskollege der das Ding fährt mal nachgefragt hat.
Edit: Bei meiner Fahrleistung müsste ich da min. 1x pro Woche 1l nachkippen, eher nen 5l Kanister im Monat
Scheint aber "normal". Komischerweise hat sich das irgendwann verbessert und er hat wieder weniger Öl gefressen.Solche probleme entstehen meistens bei zu wenigen Ölwechseln.
Das Öl wird dicker, der ganze Ruß bleibt im Motor, andere Schwebstoffe (abrieb etc.), Verkockungen durch die Verbrennung usw.
Neues Öl hat eine Reinigende Wirkung und der ganze quatsch kann sich auch wieder lösen dadurch.
Tödlich sind Wechselintervalle von 30.000km etc. was sich die Hersteller inzwischen ausdenken um die Lebensdauer zu Reduzieren.
Wenn man das dann aus Geiz noch weiter führt hat man halt viel früher einen Motorschaden als es nötig ist.
Besser ist es alle spätestens 10.000km das Öl inkl. Filter zu wechseln, spätestens jedoch einmal im Jahr.