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  2. Arno

Beiträge von Arno

  • Vocals immer komprimieren?

    • Arno
    • 9. Oktober 2007 um 18:25
    Zitat von "der onk"


    Abgesehen davon, daß ein Sänger manuell nicht dazu in der Lage wäre, abhängig vom Text schnell und präzise genug den Mikrofonabstand zu regulieren, kann man eben mit dem Kompressor die Sprachverständlichkeit deutlich erhöhen, indem man das Attack lang genug dimensioniert, um erst bei längeren Lauten regelnd einzugreifen.


    1.) Bei dem Gig ging es nicht unbedingt um Sprachverständlichkeit (obwohl die dank Midas und PS10 jederzeit gegeben war). Da es Jazz war, bestanden ganze Textpassagen nur aus A-O-U-Mitsingen.
    2.) Die Sängerin hat viel mit dem Abstand gearbeitet, allerdings auch mit dem Winkel zum Mikro und vor allem (mann sollte es nicht glauben) mit der Stimme. Die Frau brauchte weder Kompressor noch einen Effekt. Das hat sie alles perfekt für ihre Lieder selbst gemacht.
    3.) Merkt man, dass ich immer noch begeistert bin? 8)

  • Vocals immer komprimieren?

    • Arno
    • 8. Oktober 2007 um 20:25
    Zitat von "Kracky"

    Es gibt sehr gute Sänger z.B. aCapella, die das sehr gut im Griff haben und über Abstabd zum Mikro selbst ausgleichen und das hört sich einfach immer echter an.


    Da muss ich Kracky zustimmen. Ich erinnere mich da an ein Jazz-Frühstück am Rheinufer in Köln an einem Sonntag Vormittag. Da war eine Sängerin, die hatte einen (im wahrsten Sinne des Wortes!) manuellen Kompressor in ihrer Hand gehabt. Die hat das Mikro als vollwertiges Instrument verwendet und nicht nur als "Tonübertrager". Das war sehr beeindruckend.... schwärm... :D

  • Test: Low Cost Wireless Headphones: LIDL vs. Sennheiser

    • Arno
    • 5. Oktober 2007 um 18:34

    Der Testbericht ist wirklich hübsch, allerdings nicht wirklich aussagekräftig. Begründung: Lidl verkauft das System einmalig. Wenn sie überhaupt irgendwann nochmal sowas verkaufen, dann ist es sicher ein komplett anderes Modell. Was nützt also das Wissen, dass das Lidl-System für den Preis zu empfehlen ist, wenn man es nicht mehr kaufen kann? Die einzige Aussage, die man treffen kann lautet: Es gibt auch im Ultra-Low-Cost-Bereich Geräte, die gemessen an ihrem Preis eine Empfehlung wert sind. Und das ist nun wirklich nichts neues.

    Trotzdem danke an Manu.....

  • Bleifreies Löten/// Fluch oder Segen?

    • Arno
    • 4. Oktober 2007 um 15:53
    Zitat von "ADMIN"


    Ja, es gibt deutliche Unterschiede. Aber nicht immer ist das mit dem höheren Silbergehalt das bessere.


    In der Tat. Es ist aber ein erster Anhaltspunkt, wenn man keine Versuchsreihen starten will.

    Ich schaue nächste Woche im Geschäft nach, für welches wir uns entscheiden haben.

  • Bleifreies Löten/// Fluch oder Segen?

    • Arno
    • 4. Oktober 2007 um 11:47

    Hallo!

    Ich hatte letztens Besuch von einem Vertreter von Weller. Hier ein paar Punkte, die man beachten sollte (und die teilweise oben schon genannt wurden):

    1) Bleifreies Lot (bfL) hat einen höheren Schmelzpunkt.
    2) Das Flussmittel bei bfL verbrennt dafür früher.
    3) Aus 1) und 2) folgt, dass man die Temperatur genauer einstellen muss. Auf keinen Fall darf man über 400°C gehen (auch weil dann die Lötspitzen innerhalb Minuten verzundern ("aufgefressen" werden)). Eine Lötspitzentemperatur von 350-380°C ist ok. Um die aber relativ konstant zu halten, braucht man eine gute Regelung und die Lötstation sollte mindestens 80W haben.
    4) Folge aus 3): Von der Handhabung wird es im Prinzip nicht schwieriger, wenn man eine gute Station hat.
    5) Meine Praxiserfahrung spricht allerdings eine andere Sprache. "Normale" (SMD-)Bauteile sind kein Problem. Wenn es dann aber feiner wird bekommt man doch Schwierigkeiten. Bauteile mit einem 0,5mm Pitch (Abstand zwischen zwei "Beinchen") werden dann etwas fummelig. Sowas lötet aber ein normaler PA-Mensch auch nicht mehr. :D
    6) Mischen sollte man bfL und bleihaltiges auf keinen Fall. Das heißt, man braucht zwei komplette Lötspitzensätze. Einmal für bfL und einmal für bleihaltiges. Bei einem Zusammentreffen der Lote sinkt der Schmelzpunkt rapide ab, sodass sich im Extremfall ein richtig heißes Bauteil schon mal von selbst auslötet.
    7) Folge aus 6): Für Reparaturzwecke wird es auch in 20 Jahren noch bleihaltiges Lot geben. Also keine Panikkäufe.
    8 ) Es gibt extreme Unterschiede in der Qualität des Lotes und des Flussmittels. Teures Lötzinn mit hohem Silbergehalt und (relativ) niedrigem Schmelzpunkt lohnt sich!!!
    9) Vom Aussehen glänzen die Lötstellen leider nicht mehr sondern sind matt. Kalte Lötstellen erkennt man aber trotzdem wenn man gut hinschaut.

    Alles in allem kann man sagen: Wenn man weiß wie es geht und worauf man achten muss, dann ist bleifreies Löten kein Problem. Man braucht nur das richtige Werkzeug.

    PS: Eine kleine persönliche Meinung: Geräte, die nicht 300 Tage im Jahr auf harter Rock'n'Roll-Tour sind oder heiß werden (Amps!) repariere ich blind mit bleihaltigem Lot. Wenn bei meinem Labornetzteil zu Hause nach 10 Jahren wirklich mal eine Lötstelle deswegen abfault, dann wird sie eben wieder repariert. Nur bei Geräten, die lange halten müssen, richtig warm werden und/oder nicht ausfallen dürfen sollte man die oben genannten Punkte beachten.

  • DCX2496 und Auto-Align -> Probleme

    • Arno
    • 27. September 2007 um 23:30

    Meine Vorgehensweise wäre: Nutze Smaart. Da weiß man wenigstens, was man einstellt und im Normalfall (wenn man die Messergebnisse richtig interpretieren kann) ist man auch genauer). Die Autoalign-Funktion vom DCX ist nicht der Bringer.

    BTW: Auch bei Smaart sind mehrere (Kontroll-)Messungen nötig. Das zeigt ab und zu auch Phantasiewerte an, je nachdem welche Funktion man benutzt.

  • DCX2496 und Auto-Align -> Probleme

    • Arno
    • 27. September 2007 um 23:22

    Und nun umarmen wir uns wieder und haben uns alle ganz doll lieb. :grin:

  • DCX2496 und Auto-Align -> Probleme

    • Arno
    • 27. September 2007 um 22:50

    Ich entschuldige mich untertänigst und hoffe, dass ich Eure Durchlaucht nicht zu sehr gestört habe....


    Oh Mann... Leute gibts...... entspannt euch doch einfach mal ein wenig. Das Leben ist schon traurig genug, da kann man doch mal die Füße hier baumeln lassen.....

  • DCX2496 und Auto-Align -> Probleme

    • Arno
    • 27. September 2007 um 19:25

    Hast du evt den Eingang C gemutet?

  • Benachrichtigung im Notfall

    • Arno
    • 17. September 2007 um 21:03

    Hat absolut nichts mit PA zu tun, halte ich aber für eine sinnvolle Sache, bei der jeder mitmachen kann und die im Notfall helfen kann: http://www.imnotfall.de/

  • Achtung bei Eurolite SB-1000 Stromverteiler

    • Arno
    • 16. September 2007 um 22:59
    Zitat von "Magic"

    Ok, leider nicht gesehen, sorry :( Thanks to Arno !

    Sollte kein Vorwurf sein, eher eine Ergänzung. :)

  • Achtung bei Eurolite SB-1000 Stromverteiler

    • Arno
    • 16. September 2007 um 10:06

    Siehe auch:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=50760

    und

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46680

  • Lautstärken in Orchestergräben versus Bühnen

    • Arno
    • 11. September 2007 um 19:24
    Zitat von "Eliminator"


    Dann gibts halt wie bei Piloten und Fährleuten auch nur noch Vorkasse!

    Don't pay the ferryman,
    Until he gets you to the other side!

    :D

  • Motorcontroller Chip

    • Arno
    • 7. September 2007 um 15:07

    Ich habe es richtig verstanden, dass du keinen Schrittmotor-Controller suchst?

  • 4er Bar an Truss hängen

    • Arno
    • 29. August 2007 um 22:13

    Aber gerne doch:

    http://www.b-safe.de/files/vbg/bgv/BGV%20C1.zip

    Vor allem §7, Absatz 6 beachten.

  • Musiksoftware unter Linux

    • Arno
    • 24. August 2007 um 15:47

    Hallo zusammen,

    vielleicht ist es ja für den Einen oder Anderen interessant: Es gibt eine auf Open SUSE 10.2 basierende Musik-Distribution mit zahlreicher Sequenzer-, Aufnahme-, Bearbeitungs-Software. Ich habe sie noch nicht selbst ausprobiert, kann also auch nicht viel dazu sagen.

    Weitere Infos: http://www.pro-linux.de/news/2007/11628.html

  • Musiksoftware unter Linux

    • Arno
    • 24. August 2007 um 15:35

    Hallo zusammen,

    vielleicht ist es ja für den Einen oder Anderen interessant: Es gibt eine auf Open SUSE 10.2 basierende Musik-Distribution mit zahlreicher Sequenzer-, Aufnahme-, Bearbeitungs-Software. Ich habe sie noch nicht selbst ausprobiert, kann also auch nicht viel dazu sagen.

    Weitere Infos: http://www.pro-linux.de/news/2007/11628.html

  • pannen

    • Arno
    • 21. August 2007 um 18:38

    Hätte sie in der Tat. Fragt mich nicht warum sie das nicht getan hat. Es war sonnig... evt war sie zu dunkel. Oder ich war zu verwirrt an dem Tag. Oder ich habe einfach nicht darauf geachtet. Schließlich habe ich mit dem Soundcheck noch gar nicht angefangen gehabt. Ich war ja noch am verkabeln.
    Fragt mich nicht warum mir die LED nicht aufgefallen ist, das ganze ist schon ein paar Jahre her.....

  • pannen

    • Arno
    • 20. August 2007 um 22:52

    Bei einem etwas hektischen Aufbau darf sich der Gitarrist selbst in die Stagebox stecken, ich stehe am Pult, alle Fader noch unten. Er spielt zwei drei Akkorde und ich hör ihn normal laut über die PA. Mit einem großen Fragezeichen im Gesicht schaue ich etwas verwirrt über das Pult, alle Fader sind wirklich unten, alle Aux-Wege sind aus. Bin dann zur Stagebox hin und habe auch einen Blick auf den Gitarrenamp geworfen. Ein Blick und so schnell war ich noch nie 4 Meter über die Bühne gehoppst und habe das Kabel aus dem Amp gerissen. Der gute Gitarrist hat den Power-Out statt den Line-Out genommen. Ein vorsichtiger Test des Mischpultkanals hat überraschenderweise ergeben, dass das Mischpult keinerlei Schäden davongetragen hat. Glück gehabt.

  • Wenn man zuschnell schreibt

    • Arno
    • 19. August 2007 um 18:25

    Darf ich Dir das Schloss schenken? Dir scheinen Deine schon ausgegangen zu sein. :D

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