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  2. KurtSchuster

Beiträge von KurtSchuster

  • Sourround Sys modular für zuhause

    • KurtSchuster
    • 17. Oktober 2013 um 22:24
    Zitat von "BERND SIEGRITZ"

    ...mit dieser Einstellung wirst du mit dem LD Sub glücklich.

    :grin: Naja, ich muss halt auch aufs Budget schauen.

    Und die Größe der Boxen spielt auch ne Rolle.

    Ich hab mir nun folgendes überlegt:
    Da das Budget knapp ist und schon ein Stereoverstärker existiert und sie sehr zufrieden ist mit den vorhandenen Canton Regalboxen wäre es Unsinn das vorhandene Material aufs Abstellgleis zu schieben.

    Also komplettiere ich das einfach mit 3 x TP-105 und dem LD 88.
    Oder halt nem 1x Irgendwas CB/BR ( ist BR dann echt noch hörbar besser als BP ? ). Nur seh ich da halt für 200 Mäuse nix. Das ist imho echt ein Kampfpreis.

    Und nochmal, Selbstbau kommt nicht in Frage.

    Zitat von "BERND SIEGRITZ"

    Dein Fazit, was die Tbox Tops angeht würde mich allerdings interessieren.

    Hab die Box eben bestellt. Sollte also zum WE hin da sein.

    Bin auch gespannt wie sie klingt.
    Hab 2 x Prodipe ( 8"+ Bändchen ) vor 2 Jahren oder so beim M-Store gekauft. Die Dinger sind auch aktiv. Das ist auch das einzig positive was man sagen kann. Wenn mir noch irgendwann irgendwer erzählt Bändchen klängen grundsätzlich seidig...dann muss ich den echt.... :wink:
    Einfach ne Schrottbox die angeblich ein Studiomonitor ist. Geblubber im Bass, keine Mitten und spitzer HT. So wünscht man sich ne Moni.
    Dummerweise hab ichs verschlafen die Dinger rechtzeitig zurück zu schicken. Drum fristen sie jetzt ein Dasein als Vorne Links/Rechts in nem Surround Set. Dafür gehts erstaunlich gut. Musik hören kann man darüber aber nicht.

    Ich meld mich wenn die TP-105 da ist und ich sie angehört hab.

    Gruß,
    Kurt

  • Sourround Sys modular für zuhause

    • KurtSchuster
    • 17. Oktober 2013 um 19:34
    Zitat von "BERND SIEGRITZ"

    Der LD Sub ist eben so abgestimmt, dass er möglichst viel Radau macht.
    ...ein typischer Bandpass.
    Der Wiedergabequalität fände ich zuhause nicht ausreichend, zumal das ganze je nach Raum schnell dröhnt.
    Ich hatte den LD Sub eine Zeit zum testen Zuhause.

    Bin mir nicht ganz sicher wie das zu bewerten ist. Eigentlich soll der Sub Kanal ja nicht viel mehr als Gerumpel machen. Zumindest solange wie die "Tops" Fullrange laufen.

    Was ja imho bei DTS und erst recht bei Dolby nicht bedeutet das die Tops das volle Pfund abbekommen. Es wird schon getrennt. Schon im Signal.
    Trotzdem ist es sicher richtig zu sagen das ein BP nicht die erste Wahl ist für HomeCinema. Grundsätzlich wäre da ein 12" oder gar 15" CB die bessere Wahl. Allerdings kostet sowas in aktiv auch deutlich mehr als der 2x8".

    Was ich glaube festgestellt zu haben ist das die Qualität der Boxen weniger wichtig ist als ein korrektes Delaying/Aufstellung der Boxen. Erst das macht das "Mittendringefühl".

    Hab mal eine TP-105 bestellt und bin gespannt wie sie klingt.

    Gruß,
    Kurt

  • Sourround Sys modular für zuhause

    • KurtSchuster
    • 10. Oktober 2013 um 19:08

    Hallo und erstmal Danke für die Antworten,

    @ Matthias : Selbstbau würde dann doch den Rahmen sprengen. Muss eh schauen das ich mir nicht vor lauter Ehrgeiz selbst ins Knie schieße. :wink:

    @ Mark Halbedel : Mehrkanalamp/Receiver + Passivboxen hat sicherlich seine Vorteile. Ist schon auf Dauer ne nervige Sache x Geräte und LS anzuschalten bevors losgehen kann. Und natürlich auch noch alles andersrum....

    @ Bernd Siegritz: Kannst du das bißchen ausführen warum du den LD Sub für ne Kneipe ok findest aber für Heimkino nicht ? Mit dem Probehören ist es recht einfach da man bei T. ja alles zurückschicken kann. Trotzdem mag ich es nicht sinnlos Retouren zu erzeugen.

    Nubert also auch, wie Teufel nur noch? im Direktvertrieb. Scheint ein Trend zu sein. Wie auch immer, Nubert sprengt eindeutig den 1k€ Rahmen fürs Budget.

    Sowas wie der RX V373 sieht schon nett aus für gerade mal 220€.
    Viele Meter an XLR + Strom ( denke mit Cinch gehts nicht ?! ) durchs Zimmer legen kostet auch.

    Noch jemand nen Vorschlag bezüglich eines passiven 5.1 LS_Sys ?

    Gruß,
    Kurt

  • Sourround Sys modular für zuhause

    • KurtSchuster
    • 9. Oktober 2013 um 18:00

    Hey Leuts,

    ich soll für ne Freundin ein 5.1 SourroundSys für zuhause basteln.
    Da es ja langweilig wäre einfach ein beliebiges HiFi 5.1 LS-Set incl. Receiver und BD-Player zu kaufen hab ich mir folgendes zusammengeschustert:

    Decoder: Teufel Decoderstation 5 180€ ( find ich ein ziemlich cooles Teil )
    Sub: LD Systems Sub 88 A 200€
    Satelitten : the Box pro TP 105 MA 129€ x5 = 645€ , x3 = 387€

    Abspielgerät: Sony PS3 Slim mit 500GB 219€
    Satreceiver: Dreambox DM 500 HD V2 314€

    Gesamt mit 5 x Sat : 1244€ ohne Sat Receiver
    : 1558€ mit Sat Receiver

    Gesamt mit 3 x Sat : 986€ ohne Sat Receiver
    : 1300€ mit Sat Receiver

    Budget ohne Sat Receiver ist 1 k€.

    Was haltet ihr von dem Sys ?
    Mir gefallen im Vergleich zu nem klassischen Sys vom HiFi Händler die vielen Optionen und eben die Modularität. Betreibe sowas ähnliches bei mir zuhause seit Jahren.
    Bißchen Sorgen macht mir das die Anlage zu komplex wird für für einen Normaluser. :?

    Kann mir jemand was sagen über den LD Sub bzw. die TP 105 ?
    Mir ist schon klar das das jetzt kein orginäres PA_Thema ist aber da die Kisten aus dem Bereich kommen hab ichs mal gepostet....

    Wenn total daneben solls ein Mod löschen.

    Gruß,
    Kurt

  • Community M4 mit verschiedenen Diaphragmen

    • KurtSchuster
    • 13. September 2013 um 22:50

    Und mal wieder mal aus der Traum vom M4.
    Leider mag der Verkäufer ( trotz anders lautender Annonce ) dann doch nicht nach Deutschland verkaufen.

    Immer derselbe Müll. Entweder sind die Dinger zu teuer oder der Deal klappt nicht.

    Dabei schweben mir so viele coole Sachen mit dem M4 vor. Bin mal wieder auf den M4 gekommen als ich vor paar Tagen etwas über dieses große Biegewellenhorn von ML las.
    Dummerweise ist das halt bißchen teuer.

    Aber ein M4 an großem Horn, triaxial evtl. den BMS Coax befestigt. Oder auch nur nen schnöden 1,4"er...bißchen blöd ist ja die Übernahmefreq. des M4 nach unten. Aber auch dazu hab ich ne Idee....man könnte jeweils 2x RS880 ( soweit man min 4 Stück sein Eigen nennt :wink: , nur die 15er genutzt und logo alles aktiv dann getrennt ) hinter dem M4 fliegen ( als Groundstack sollte das auch gehen ) und den M4 entsprechend verzögern.
    Das sollte, mit nem Rudel VBS415 oder 2x18" auf dem Boden, abgehen wie Schmitz Katze. Ok, evtl. bräuchte man noch ein Infill.

    Was stellst du unter deine M4 drunter, ds-audio ?

    Mit den besten Grüßen aus Feuchttraumhausen, :D
    Kurt

  • Community M4 mit verschiedenen Diaphragmen

    • KurtSchuster
    • 11. September 2013 um 16:29

    Hallo,

    scheinbar gibt es den M4 mit verschiedenen Diaphragmen. Bekannt ist mir Eines aus Alu ( scheinbar das Original ) und Eines aus Carbonfiber.
    Kennt da jemand die Historie zu ?

    Bei den M4 die ich im Auge habe wurde scheinbar ( hab den Verkäufer kontaktiert, aber noch keine Antwort ) nach 10 Jahren ( Hardly pushed to its full potential during its lifetime, they were and have always been in climate controlled storage ) das Orig Alu gegen ein Kohlefaser Diaphragma gewechselt.

    Bei nem reconten z.B. 15"er kann man ja schon sagen das der fast wie neu ist. Kann man das von den M4 nach 10 Jahren "volles Rohr" und Diap.wechsel auch sagen ?

    Gruß,
    Kurt

  • SAC schmiert beim Beenden ab

    • KurtSchuster
    • 27. Juli 2013 um 21:58

    Ahoi,

    nachdem der Tipp von WW mal zum Erfolg führte und dann SAC doch wieder abschmierte hab ich mich endlich dazu durch gerungen SAC einen eigenen Rechner zu gönnen.

    http://imageshack.us/a/img194/9061/4h2u.jpg
    http://imageshack.us/a/img189/3462/75zc.jpg
    http://imageshack.us/a/img35/3836/il7f.jpg
    http://imageshack.us/a/img23/7455/awo1.jpg
    http://imageshack.us/a/img843/1640/vem6.jpg

    Es ist ein Z87-G43 Board von MSI, Intel i5 4570, 8GB Speicher ( Mushkin bzw. Kingston ) mit ner 9er Clock bei 2gHz ( läuft aber bei 1.6 gHz ), 120 GB Kingston SSD, und eine nVidia GF610 die bis zu 2560x1600 kann. Dazu ein 500W Gold NT.
    Zusätzlich stecken im Rechner eine Creative Sci-Fi ( damit Win nicht versucht aufs FF zuzugreifen und als Zuspieler ) sowie eine Firewirekarte von Texas Instruments. Alle Karten sind PCIe.Karten.

    So läuft das mit 64 Samples ( habs hochgesetzt ) bis jetzt wunderbar. Keine Crashs mehr. Ob mit oder ohne Plugs.
    Mit FKey Teroor gibts einen slipped Buffer, aber nur beim ersten Mal. Danach kann man rumdrücken wie mal will. Keine slipped Buffer mehr.
    Bis jetzt hab ich nur Win auf Max. Leistung hoch gesetzt als Optimierung.

    Credo, wirklich eigener Rechner ist Gold wert und geht ner Menge Problemen aus dem Weg.

    Ich denke SAC ist nach wie vor ne tolle Sache ( deren Möglichkeiten ich noch lange nicht ausgelotet habe ).,auch wenns gerade ruhiger wird um das Thema. Ist am Ende doch eine komplexe Sache ein SAC zufriedenstellend ans laufen zu bekommen.....und dann kann man sich erst den Optionen widmen.....

    btw. gibts es Infos darüber ob Bob das Projekt weiter führt oder ist das eher ein Auslaufmodell ? Hat er seine Arbeit personell diversifiziert?

    Gruß,
    Kurt

  • Audio Video Bridging ( AVB )

    • KurtSchuster
    • 15. Juli 2013 um 20:18
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Was mich auch massiv stört: Angenommen, ich hätte nun ein Mikrofon mit AVB und Netzwerkanschluss... auf das, was da rauskommt, habe ich keinerlei Einfluss...keine Möglichkeit mit anderen Vorstufen zu arbeiten, dem Wandler in der Signalquelle bin ich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
    Da wird zwar vieles einfacher, Gestaltungsspielraum geht hingegen flöten.

    Hmm, das ist ein berechtigter grundsätzlicher Einwand.
    Aber real ist es doch so das Leute die so ein System nutzen würden zur Zeit oft einen ADA8k im Rack haben. Was für die Allermeißten, und für Live, absolut Ok ist. Ich kenne niemand der ( außer den MicPreamps im Interface ) z.B. RME Preamps benutzt, anstelle der ADA.
    Von daher wäre ein ADA Wandler im Mic sicher kein Weltuntergang. Und wer über einen RME Wandler ( im Micro ) meckert wäre wohl ein Snop zu nennen. :wink:

    Außerdem, ist mir bei dem Amprackgedanken aufgegangen, muss gar nicht unbedingt im Micro gewandelt werden. Es ginge auch mit den vorhandenen Analogmicros. Die Wandlung würde dann im ( 19" ) Preamp stattfinden. Warum auch nicht. Evtl. könnte man dazu die Adats anzapfen. Allerdings hätte man wieder kein Remotegain, also höchstens ne Zwischenlösung.

    Ich warte leider immer noch auf die 2 bestellten Entwicklerboards. Ist, praktisch, noch brandneu das Thema. Erstaunlich das Meyer schon ein komplettes System am Start hat. Können die auch liefern ? :roll:
    Kann mal wer ein Sys bestellen ? Das kann man, wie bei Thoman und Co. doch bestimmt auch nach 4 Wochen wieder zurück schicken und bekommt seine Kohle wieder. :grin:

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Mein Fazit:
    Mal abwarten, für meinen Anwendungsbereich brauche/will ich AVB nicht, bin ehrlich gesagt, noch zu arg in der Analogtechnik verwurzelt.

    Jipp, seh ich auch so. Abwarten ist angesagt. Auch weil ja bis jetzt nur von der eigentlichen Vernetzung gesprochen wird. Anwendungen die auf AVB aufsetzen sind noch gar kein Thema. z.B. die Delays. Da kann man sich fragen obs erlaubt sein wird die Spezifikation zu verbiegen ( also z.B. die Timestamps als Delay zu mißbrauchen ) oder ob das ( ausgenommen Entwickler ) gar nicht möglich ist und ne App her muss. Was imho sinnvoll wäre.

    Ich denke die Analogtechnik ist tot, hat nur vergessen um zufallen. Vielleicht ( Bass ) Amps ausgenommen......wie wärs mit intelligenten Eisenschweinen ?

    z.B. liebe ich meinen Controller dafür das er komplett per (W)LAN bedienbar ist. Das FF800 dagegen nicht. Was tierisch nervt. Also wird fürs FF und die ADAs immer ne Extrawurst gebraten. Man denke nur an die Verrenkungen den ADA aus der Ferne zu steuern. Per LAN ist das alles viel einfacher und vor allem konsistent. Solange sich alle an die Specs. halten kann Jeder mit Jedem.

    Die Entwicklerboards sind nun für Ende September als lieferbar angekündigt. Wir werden sehen.....

    Gruß,
    Kurt

  • SAC schmiert beim Beenden ab

    • KurtSchuster
    • 13. Juli 2013 um 21:03

    Moin,

    nachdem ich auf Version 3 upgegradet hab schmiert mir SAC ab wenn ich es beende. Hab erst vor paar Wochen auf 3 upgegradet da 2.8 gut lief. Rechner, Optimierung und restliche HW sind gleich geblieben.
    Mit 2.8 hatte ich hie und da mal paar slipped Buffer, mit 3 überhaupt nicht mehr. Das bei 48 Samples und mit nem FF800.
    Dafür das Prob. mit dem Beenden. Nervig, vor allem weil ich nicht versteh warum.
    Einmal ist mir SAC auch im Betrieb komplett abgeschmiert. Schrecksekunde, aber alles ist weiter gelaufen. Abgeschmiertes SAC manuell beendet, neu gestartet und nahtlos weiter gemacht.

    Kennt jemand das Problem oder hat ne Idee dazu ?

    Gruß,
    Kurt

  • Hurricane 2013

    • KurtSchuster
    • 24. Juni 2013 um 20:59

    Hurricane 2013

    hier eine kleine Statusmeldung.

    Wie letztes Jahr vier Bühnen. 3 mal OA und einmal im Zelt.

    Grüne Bühne:
    wieder 12x K1 plus 4x K1 Flugbässe pro Seite. Diese Jahr jedoch kein Kara als Outfill sondern vDosc. Delayline ebenfalls vDosc ohne Subis. Sidefill 6 Arcs pro Seite.
    Outfill sehr eng an die Bühne gebaut. Downfill 3xdvdosc.

    Blaue Bühne:
    vDosc ( Jippi, kein Nexo :) ) mit glaube 12 Elementen pro Seite, dVdoscOutfill, glaube kein Downfill, Delayline war ne Mono dVdosc Line hinter dem FOH Zelt.

    Rote Bühne:
    Nochmal Jippi, wieder kein GeoT. Dafür gabs ein RCF TT+. Meine ich hätte 13 Elemente ( ja, krumme Zahl ) pro Seite gezählt.
    Kein Downfill. Nur 2 oder 3 Elemente auf den Subis als Infill. Daher direkt vor der Bühne schlechter Sound.
    Ansonsten macht das TT+ auch auf großer Bühne einen guten Eindruck.
    Ich würd jetzt nicht sagen das TT+ unbedingt besser klingt als GeoT. Jedoch kann TT+, insgesamt gesehen, als Sys, deutlich mehr Publikum stemmen und dabei gut klingen als GeoT. Als Sidefill standen warum auch immer drei Systeme, kleines TT plus Subs, ein vDosc Element plus ein SB218, und noch was das ich nicht erkennen konnte.

    Weiße Bühne ( Zelt bühne :(
    Nochmal ein TT+, diesmal aber mit 3 kleinen TTs als Downfill pro Seite. Side- und Infill ( ? ) auch RCF. Schwierige Situation für das TT+ im Zelt. Aber imho gut gemeistert. Scheinbar auch im Zelt ein gutmütiger ( Feedbackanfälligkeit ) und lautstarker, wohl klingender Geselle.
    Subis wurden bei TT+ als Cardio gestellt. Teils recht wüst.
    Im Zelt ließ sich sehr schön, weil schwierige Situtaion, hören wer wer mit dem Sys ( Konsole SC Vi4 und teilweise noch ne 2er dazu ) klar kam und wer nicht.
    Drum klang das Sys mal so mal so. z.B. plärrende Gitarren im Zelt sind schwierig....

    Sicher kann auch das TT+ K1, und auch nicht vDosc, das Wasser reichen. K1 und auch noch vDosc sind ( auch wegen der Konsistenz der Systechs ) meißt dermaßen gut das es lächerlich ist.

    z.B. bei Blok Party ( grüne Bühne ). Sehr schönes, knackiges, fettes, differenziertes Schlagzeug über K1 und vDosc.
    Habs mir erst direkt vor dem FoH angehört und dann vor einem vDosc Outfill.
    Und das klang, wie oben gesagt, lächerlich gut. Man steht davor und muss lächeln, ungläubig staunend lächeln, wie gut die Dinger sind.

    Trotzdem wird das wohl mein letztes Hurricane gewesen sein. Das Festival ist mittlerweile einfach zu groß geworden. Selbst scheinbar unproblematische Engstellen von 50-60 Meter breite werden bei 80t Menschen zum Problem.
    Wird dann wer panisch gibt’s Probleme. Ein Freund hat nen heftigen Schlag mit dem Ellenbogen ins Gesicht bekommen von jemand der panisch wurde und sich „frei“ machen wollte.

    Ich hatte mich auf Rammstein gefreut. Aber bei geschätzten 90% der Festivalbesucher vor der Bühne legte auch die ( dann wieder bescheidene ) Kombi aus Frankreich die Ohren an.
    Das wollte, außer dem Feuerwerk, einfach nicht knallen. Arsch frisst Hose bzw. Publikum frisst Sound. So extrem hab ich das noch nicht erlebt.
    Da wäre wohl mal ein Vollausbau von K1 angesagt gewesen. 2 Lines pro Seite, eine mit Tops eine mit Flugbässen.
    War aber nicht, drum ne ziemliche Katastrophe. Bin nach dem dritten Song geflüchtet.
    Auch die mittlerweile umfassende Kommerzialisierung des Festivals geht mir auf den Keks. An jeder Ecke bekommt man Werbung reingeballert. Reingeballert im Sinne des Wortes, denn die Werbung läuft über die PAs.
    Da kann man schon mal nen halben Herzinfarkt bekommen wenn die PA plötzlich ( ruhige Umbauphase ) mit ner super lauten Werbung für Telekom oder auch ne Schuhfirma loslegt.

    Aber am ärgsten ist das man keine guten Plätze mehr zum hören bekommt. Ausgenommen man hat einen Drang zur Selbstentleibung.
    Auch ein K1 macht nur bis zum FOH ( 50-60 Meter ) richtig guten Sound. Drum steht das Ding da. :)
    Ohne Wind.

  • Endstufe für Hochton und Driverack Fragen

    • KurtSchuster
    • 20. Juni 2013 um 14:35

    Immer die bösen DJs. Glaube dies Thema ist so alt wir das Forum selbst.
    Dabei ist es doch gar nicht schwer solchen Problemen aus dem Weg zu gehen.

    Grundregel No.1:
    Vermiete keine teuren Sachen an Leute die man nicht kennt und denen man nicht vertraut.
    ( Persönliches Auftreten spietl z.B. ne Rolle. Ist es ne Horde Kids oder jemand der für seinen 40ten was sucht. )
    Wenn doch, dann muss einer vom Vermieter mit auf die VA.
    Was man für kleines Geld anbieten kann, natürlich incl. Kost und evtl. Logi.

    Eine gute Gainstruktur zu erstellen ist nicht die Aufgabe des DJ. Das sollte der Systech machen.
    Ich versuche immer den DJ ( bei kleinen Sachen ) nahe bei oder direkt vor einem Stack zu platzieren. So bekommt er das volle Pfund von dem ab was er fabriziert.
    Wie der TS fahr ich die Eingänge des Controllers auch gern in den Kompressor. Limiter sind in den Ausgängen.

    Wirklich benutzen tu ich weder die Komps. noch die Limter. Die dienen nur als kurzfristiger Schutz bzw. als "Ampel".
    Ich sag also dem DJ: "Du kannst machen was du willst, nur mach dein Pult nicht rot."
    Das hat bis jetzt noch jeder geschnallt.
    Anschließend zieh ich mich zurück und schau mir ab und zu auf dem Laptop ( per LAN bzw. WLAN ) an was der Controller macht...... ( z.B. seh ich an den Eingangspegeln ob ers doch rot macht, dann gibts nen Besuch von mir... )
    Und, bevor ich es vergesse, genug Material hinstellen. Lieber 2 große Stacks altes Material als winzige HighTech LS mit der angeblich gleicher Belastbarkeit. ( z.B. 8x15" versus 1x18" )

    Noch ein Satz zu den vielen Subs und Tops auf dem Wagen des TS. Ich würde einfach hingehen und alle Subs nutzen, aber nur ein oder max. 2 ( wenn sie gerichtet strahlen ) sehr potente Tops dazu nehmen.
    Oder anders gesagt, alles was koppeln kann auf die Entfernungen ist willkommen. Der Rest bis auf jeweils eine Komponente muss weichen.

  • Audio Video Bridging ( AVB )

    • KurtSchuster
    • 8. Juni 2013 um 17:06
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Für professionelle Anwendung scheinen mir die im zweiten Link erwähnten Probleme mit Bandbreiten, hoher Latenz und Energiebedarf allerdings tatsächlich nicht einfach zu lösen sein.

    Da sieht es tatsächlich so aus als wären die proprietären Systeme grundsätzlich, und unaufholbar für AVB , überlegen.

    Doch auf den 2ten Blick sind die Argumente von Marc Brunke ( Optocore ) nicht mehr so eingängig.

    - Hohe Latenz: AVB standardisiert 2ms für kleine oder 50ms für große Netzwerke. Mittlerweile werden Audiosignale in Installationen aber gerne mal durch 10-20 Geräte geschickt. Kaum vorstellbar, dass 40-1000ms Latenz von Musikern geduldet wird.

    Für ein 100Mbit Netz sind max. 2ms spezifiziert. Für ein Giga Netz sind es 1ms. Bei 10 und mehr Giga werden die Latenzen nicht linear fallen. Aber sie werden unter 1ms liegen.
    Von 50 oder gar 1000ms ( Horrorzahl ) hab ich noch nirgendwo was gelesen.
    Es gibt, vor allem im latenzabhängigen Bereich, auch keine großen oder kleinen Netzwerke. Was es gibt ist eine maximale Anzahl von sogenannten Hops. Die liegt bei 7. Zwischen Talker und Listener dürfen also maximal 6 Switche liegen.

    - Verschwendung von Ressourcen: Für bessere Latenz werden ca. 50% der verfügbaren Bandbreite geopfert. Ausgänge (listerer) kosten weitere Bandbreite. Dann muss man noch „Sicherheiten“ einplanen. In der Praxis wird AVB ca. 10 Prozent der Kapazität von determinstischen Systemen wie AES/EBU, Madi oder Optocore besitzen. Das würde Planer zu sehr komplizierten und teueren Netzwerken zwingen.

    Mit 10Giga sind bei 24Bit/48kHz schon über 1000 Streams möglich. Bei einem Giga immerhin 119. Das gilt jedoch nur wenn lediglich ein Kanal im Stream enthalten ist. Es können aber auch 8 Kanäle pro Stream sein.
    Teuer und kompliziert ist genau das was AVB eben nicht ist. Und, Madi_Strecken bekommt man ja auch nicht eben für Kleingeld. Nur um ein Beispiel zu nennen.


    - Verschwendung von Strom: Für AVB werden sehr schnell 10G Ethernet Netzwerke nötig. Diese Infrastruktur ist jedoch extrem stromhungrig. Kunden, die Optocore verplant haben, berichten regelmäßig von 20x – 50x (!) weniger Strombedarf mit einem Optocore System im Vergleich zu einem Ethernet basierten Netzwerk.

    Da wird mit Relationen argumentiert. Hmmm, ne 1Giga Netzwerkkarte macht vielleicht 5 Watt weg. Ein 24 Port Giga Switch ca. 30 Watt.

    Noch ein Gedanke zu den Latenzen:
    In einer heutzutage und praktisch bei Veranstaltungen anzutreffenden PAs incl. Moni wird oft mehrmals hin und her ( A/D bzw. D/A ) gewandelt.
    Angenommen Yamaha, die ja auch zur AVB Allianz gehören, würde eine AVB Karte für das LS9 anbieten. Shure baut ein Micro dazu. Switch ist fast egal. Dann ein Endgerät für die aktive LS_Box.
    Man bliebe also komplett auf der digitalen Ebene. Ausgenommen einmal A/D im Micro und einmal D/A im Endgerät.
    Das sollte im allgemeinen, und bezüglich der Latenzen im besonderen Vorteile bringen.

  • Audio Video Bridging ( AVB )

    • KurtSchuster
    • 7. Juni 2013 um 11:35

    Hier ein recht interessantes Interview zum Thema mit John McMahon von Meyer.

    http://meyersound.de/news/2012/avb_interview/index.html

    Und noch ein Link. http://www.eventelevator.de/reportagen/22-…-pro-und-kontra

    Das die Hersteller von proprietären Lösungen nicht erfreut sind über AVB ist klar.
    Wie wohl Behringer mit seinem AES50 das sie teuer gekauft bzw. weiterentwickelt haben reagieren wird ? Gerade Behringer wäre ja ein Kandidat um günstige AVB Endgeräte ( z.B. für LS ) an zu bieten.

    Falls sich wer fragt :"Was hab ich denn mit Cobra_Net, Dante und Co. am Hut ?"....so ist die Antwort die, dass die heiß begehrten Möglichkeiten dieser Systeme nun Allgemeingut werden. Und das für kleines Geld. Zumindest wenn man nicht das Meyer Material nimmt. :wink:

    Besonders interessant dabei finde ich es bestehende Gerätschaften z.B. aktive Boxen, AVBfähig zu machen. Das könnte ich mir als kleines Einbaumodul vorstellen das über das Anschlussfeld der Box einen Ethercon ( evtl. Power over Ethernet ) nach außen führt. Mehr ist ja nicht nötig. Denke 30€ für ne Home und 90€ für ne ProfiVariante sind realistisch.
    Was mit ner aktiven Box geht ginge natürlich auch mit nem Amprack....

  • Audio Video Bridging ( AVB )

    • KurtSchuster
    • 6. Juni 2013 um 16:12

    Ich wollte erst mal ein wenig auf die technischen Details eingehen. Damit man, zumindest ungefähr, weiß wie die ganze Sache funktioniert.
    Das wichtige bei AVB ist das es den TCP/IP Stack nicht nutzt sondern tiefer ( hardwarenäher ( Mac_Ebene ) ) im OSI Schichtenmodell eingebunden ist. Dadurch und durch Mechanismen wie Timestamp oder auch das Speaker/Listener Konzept ergeben sich vielfältige Möglichkeiten.
    Anwendungen im allgemeinen ergeben sich vom ambitionierten Heimkinouser bis zu Großereignissen wie dem ESC.

    Hier ein abstraktes Beispiel zum Speaker/Listener Konzept: Der Speaker ist ein beliebiges AVB Gerät im AVB Netz. Der Speaker ist in der Lage praktisch beliebig viele Listener ( soweit es die Bandbreite zulässt, was vollautomatisch von AVB gecheckt wird ) mit Daten zu versorgen. Also keine A<>B Verbindung. Außerdem muss ein Listener nicht unbedingt eine LS_Box sein. Und, ein Listener kann mit den "gehörten" Daten zu einem Speaker werden der wiederum "seine" Listener anspricht.
    Das springt einen die Anwendung bei Ereignissen wie dem ESC mit seinen vielen Speakern ( Micros, Kameras, Pulte etc. ) und Listenern ( Lautsprecher, Pulte, Controller, x Übertragungwagen für die vielen Länder usw. ) geradezu an.
    Und alles mit Timestamp versehen. Es wird also, auch wenn verschiedene Kanäle benutzt werden, das Audio und Videosignal ( unterschiedliche Laufzeit von Audio und Video ) "lippensynchron" wiedergegeben.
    Dies deswegen weil jedes Paket das durchs AVB Netz läuft einen Timestamp bekommt. Der gibt an wann das Paket auf Listener X wiedergegeben werden soll. Jeder AVB Teilnehmer kennt seine Latenz. Um phasengleich auf mehreren verteilten Lautsprechern ein Signal ( Musik ) wieder zu geben wird das Paket vom Listener mit der geringsten Laufzeit so lange gepuffert bis auch der Listener mit der längsten Laufzeit sein Paket erhalten hat. Dann geben sie gemeinsam wieder.
    Alles das läuft automatisch und ohne zu tun des Nutzers ab. Wenn man etwas allgemeines über AVB sagen kann dann sicher das es seeehr elegant ist.

    Zum Schluss noch ein konkretes Beispiel das etwas kleiner ist als der ESC. :D
    Und damit der Sky auch was davon hat. :grin:
    Also, man nehme ein AVB fähiges Micro. Wo das herkommen soll ? ruft gleich der Sky. Ich denke EthernetMicros werden in nicht all zu langer Zeit kommen. Evtl haben die großen Hersteller sogar auf AVB gewartet.
    Das Micro ( als Speaker ) spricht nun verschiedene Listener an. Das wäre wohl erstmal das FOH Pult. Aber z.B. auch der eigene Monitor. Oder, eleganter, das MoniSelbstmixgerätchen das der Sänger/Sängerin nutzt. Der Personalmonimixer wird also in dem Fall zum Listener ( was eben der Sänger an Signalen auf seinem Moni haben möchte ) und zum Speaker indem er das Signal zur eigentlichen Monitorbox schickt.

    Eine Frage die sich bei manchem evtl stellt ist die wo denn die ganzen schönen AVB Geräte bzw. Zusatzhardware das alte Geräte fit macht für AVB, herkommen sollen ?!
    AVB wird nach und nach in allen Netzwerkkarten bzw. aufgelöteten Chips implementiert werden. Einfach weil es ein Industriestandard ist. Und natürlich wegen der Möglichkeiten....

    Und damit es noch ein bißchen griffiger wird,...... AVB ist Dante, Madi und Co. für alle und für kleines Geld. Und dadurch das es keine Insellösung ist hat es gewaltiges Potential.
    Meyer z.B. hat schon ne AVBfähige Box am Start. ( natürlich zu Meyerpreisen :? )
    Sollte jemand mehr als 2k€ für seinen Switch bezahlt haben lohnt sich ein Blick ob er nicht schon hardwaremäßig AVB kann und nur noch ein Firmwareupdate braucht.

    So, ich hoffe ich konnte das Thema ein wenig mehr beleuchten.

    Gruß,
    Kurt

  • Audio Video Bridging ( AVB )

    • KurtSchuster
    • 5. Juni 2013 um 15:23

    Hallo Leute,

    mit AVB steht eine Erweiterung der OSI Schicht-2 vor der Tür. Durch diese Erweiterung wird ein bestehendes LAN ( AVB fähige Geräte vorausgesetzt ) echtzeitfähig, was die Verbreitung von Audio und Video in einem LAN oder auch WLAN betrifft. "Normaler" TCP/IP Verkehr läuft wie gewohnt.
    Dabei kann die LAN Umgebung ( Switches etc. ) auch heterogen sein.

    Bis dato war der Verkehr im Ethernet zeitlich nicht koordiniert und es konnte passieren das ein Switch, z.B. bei zu viel Traffic, ein Paket weg warf. Beides, letztendlich unbekannte Latenzen und der Verlust von Paketen sind für eine Audioübertragung ein K.O. Kriterium.

    Dem wirkt AVB durch seine Struktur bzw. Art der Einbindung entgegen.
    1. alle AVB fähigen Geräte ( Switches, Netzwerkkarten, aktive Lautsprecher, Controller, Konsolen etc. ) synchronisieren sich über einen Grand Master denn sie selbst und ohne Hilfe des Users wählen. Fällt der Grandmaster aus weil er z.B. Off geht, wird ein neuer gewählt. Dieser Sync aller Geräte findet im Nanosekundenbereich statt. Nicht zu verwechseln mit der Wordclock.
    2. Datenverkehr soweit er AVB ( also nicht TCP/IP ) betrifft wird geplant. Das heißt alle Teilnehmer des AVB_Netzes tauschen sich darüber aus welche Menge an Daten auf wie vielen Kanälen sie austauschen können ohne ins "stottern" zu geraten. Auch dies ohne zu tun des Nutzers.
    3. TCP/IP Traffic kann durch die vorherige Reservierung von Bandbreite für AVB nicht stören. Nicht zu verwechseln mit QoS oder ähnlichem.
    4. Wordclock etc. wird neben den Datenbytes ( ohne Jitter zu erzeugen ) ebenfalls übertragen. Dabei gibt es 2 Möglichkeiten. Alle clocken gleich oder Sender und Empfänger handeln was eigenes aus. Es sind also heterogene Clockereien möglich. Dabei werden die Abtastraten getunnelt.
    5. AVB skaliert. Je höher die Geschwindigkeit des LANs desto mehr Streams und desto geringer die Latenz. ( nicht linear )
    6. es gäbe noch viel zu sagen, z.B. das AVB über große Areale verteilte Boxen phasengleich abstrahlen lassen kann, aber ich denke als große Übersicht und Anregung zur Diskussion langt das.

    Was mach ich jetzt mit dieser Erweiterung der Schicht2 ?

    Man könnte sich z.B. eine Netzwerkkarte kaufen die AVBfähig ist und ASIO Treiber bereitstellt. Kostet angeblich ca.75€. SAC anwerfen, Treiber auswählen und schon schiebt SAC seine Signale nicht mehr aufs Fireface sondern ins AVB Netz.
    Oder ich mache meine bestehenden Boxen AVBfähig. Dies indem man ein AVBfähiges Endgerät benutzt das auch noch ne DA Wandlung macht.
    AVBfähige Anwendunen und Hardware ( z.B. Faderbank ) sind nochmal ein weiteres interessantes Thema.

    Soweit und mit besten Grüßen,
    Kurt

  • Ambience versus Sound

    • KurtSchuster
    • 7. Mai 2013 um 16:57

    Wenn ich richtig zurückgerechnet habe war das 2009 in Scheeßel.

    Kraftwerk bespielen ja meißt mittlere Bühnen. Mit Q oder kleiner.

    Drum war es sehr cool die Herren in großem Rahmen erleben zu dürfen. Der minimalistische Sound steht in Kontrast zu dem gigantischen Aufwand der betrieben wird um diesen wieder zu geben.
    Bei Kraftwerk kann es nur heißen:" Je größer je besser". :wink:

    Wenn man es auf die Reihe bekommt. Die Milo_Crew hat das Bestens hinbekommen. Die Anlage wirkte in keinem Moment angestrengt. Nicht mal zum Schluß hin als die Hosenbeine auch in 40Meter Entfernung noch nett flatterten.
    In krassem Gegenteil zum GeoT bei dem das doppelte an Material stand aber gefühlt die Hälfte rauskam.

    Das Kraftwerk eine der gaaaanz wenigen Bands sind die was mit der Licht/Video Installation jenseits von hirnlosem Geflacker und sinnlosen Videos anfangen können, lasse ich mal außen vor.

    So, genug geschwärmt. :)

    Dieses Jahr spielt Rammstein als Headliner über imho eine der größten K1/Kara ( incl. Flugbässe ) Installationen die man OpenAir in D erleben kann. Eigentlich ist man mit dem Sys ja auf Komprimierungsorgien nicht angewiesen. Bin gespannt.

    Und auf J bin ich gespannt. Falls eins hängt. Geh mal von aus. Hab bis jetzt nur eine Show über J gehört. In einem Zelt. Erstaunlich dabei fand ich das es nach vorne hin, gar nicht LA_like, wesentlich lauter und agressiver wurde.
    Aber auf ne angenehme Weise. Scheinbar kein Sys das an Harmoniesucht leidet.

    Freu mich schon. Einmal im Jahr macht es einfach Spaß sich unter realen Bedingungen ( PLS ) vom teuersten was die Branche zu bieten hat anhupen zu lassen.

    Gruß,
    Kurt

  • Ambience versus Sound

    • KurtSchuster
    • 4. Mai 2013 um 17:11
    Zitat von &quot;skyworker&quot;

    die Herren sind mit d&b unterwegs... aber das nur am Rande (;O)

    Da stimmt wohl Sky. Aber selbst für diese Herren wird nicht noch ne 2te Anlage aufgebaut wenn schon ein ein dickes Milo hängt.

    Gruß,
    Kurt

    P.S. Da es sich imho nicht lohnt nen eigenen Fred aufzumachen poste ichs hier.

    Jemand ne Ahnung was dieses Jahr in Scheeßel außer K1 hängen wird ?
    Ich bete und hoffe das kein Geo dabei ist. :?

  • 2ter XP4080 oder was Neues ?

    • KurtSchuster
    • 2. März 2013 um 19:50

    Hallo Leute,

    denke darüber nach mir einen 2ten eigenen Controller anzuschaffen.
    Hintergrund ist das 4Ins einfach zu wenig sind.

    Nun überleg ich ob ich nen 2ten ( gebrauchten ) XP4080 anschaffe oder den vorhandenen verkaufe und was neues suche.
    Was mich am XP stört ist der fehlende digitale In. Ich würde gern digital in den Controller gehen.

    Ein XD8080 würde meine Wünsche erfüllen.
    Welche Alternativen gibts dazu ?

    Angebote für meinen XP bzw. einen 2ten XP oder einen XD8080 bitte per PN. Danke.

    Gruß,
    Kurt

  • Steile Flanken, oder lieber nicht ?

    • KurtSchuster
    • 28. Februar 2013 um 19:14
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Moooment mal, ich denke ich weiss wo es hackt. Das was Herr Görtz schreibt ist schon richtig wenn man die gesamte Phase anschaut. Nur du möchtest doch berechnen wie es aufm Eckfrequenz aussieht... und da sollte man nur die hälfte nehmen.

    Hmm, eigentlich möchte ich erstmal Klarheit ob ein BR bei seiner Reso nun um 180 oder um 360° Grad dreht. Wenn ich Görtz richtig verstehe sind es 360.
    Ich hab grad auch keine Tools da wo ein BR gemessen wird.

    Da schaut der Görtz auch nicht die Geamtphase der ( passiven 2 Weg ) Box an. Nicht wenn er sagt das der BR akustisch 4ter Ordnung ist.
    Da schaut er imho nur den BR_Sub ohne elektrischen HPF an. Wobei der "Sub" in dem Fall die 2Weg_Box ist. Den HT betrachtet er ja dann nochmal getrennt. Der macht dann nur HPF 2ter Ordnung und 180°.

    Aber ich wiederhole mich.

    Gibts denn außer mir und Jonny niemand der dazu was sagen mag ? Ist das Thema zu dämlich oder zu kompliziert ? :?

  • Steile Flanken, oder lieber nicht ?

    • KurtSchuster
    • 28. Februar 2013 um 18:56
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Toll: "Seiten 474 bis 475 werden in dieser Leseprobe nicht angezeigt."

    es noch ansehen.

    Mömpel, sehe ich auch gerade. Scheinbar werden die Seiten der Leseprobe zufällig freigeschaltet. Ich konnte 474 und 475 anschauen.

    Kennt sonst wer nen Link auf das Dokument der geht ?

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