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  2. KurtSchuster

Beiträge von KurtSchuster

  • Hornbass passend zu Turbosound tms-3

    • KurtSchuster
    • 4. November 2010 um 21:30

    Ich glaube Konsenz ist, das sich Schall wellenförmig ausbreitet.

    Die Wellengeschichte kann man ja recht plastisch erklären. Nehmen wir anstelle eines Lautsprechers und der Umgebung, einen See und einen Stein. Werfe ich im rechten Winkel zur Oberfläche des See`s einen Stein hinein, so werden sich die Wellen kreisförmig ausbreiten. Also praktisch ein Kugelstrahler. Nur eben in 2D.
    Baue ich jetzt einen Trichter mit einem runden ( geschlossenem ) Anfang und einem offenen Ende , und werfe den Stein in den runden Anfang, so wird sich die Welle entlang ihrer Möglichkeiten ausbreiten. Will heißen innerhalb des Horns kann sie nur gerichtet sein.
    Am Hornmund kann sie sich immer noch nicht kugelig ausbreiten. Vor allem wenn nebenanstehende Subs dies, durch ihre pure physische Existenz, verhindern.
    Somit gibt es schon eine Richtcharakteristik.Nur halt unter gewissen Umständen.
    Der springende Punkt ist doch der, die Schallenergie dahin zu transferieren wo sie hin soll. Und da Mutter Natur eben recht stur ist bleibt wenig mehr als das Horn. Zumindest im MT/HT_Bereich ist das Horn nicht wegdenkbar.
    Wenn man dann hingeht und fängt an mit Tops ähnlich zu arbeiten wie bis dato mit Subarrays, dann kommt sowas raus wie das neue Martin System. Faszinierend :grin:

    Soweit meine Theorie zu all den Hornsachen. Das ist, am Ende, wirklich nicht trivial. :shock:


    Gruß,

    Kurt

  • Hornbass passend zu Turbosound tms-3

    • KurtSchuster
    • 4. November 2010 um 19:27

    Hey Nicolai,

    hast du Turbosound angeschrieben?

    Aus den Spec`s geht hervor das ein Tri_Amping scheinbar der Standard ist. Somit sollte es auch entsprechende Setups geben.
    Bekämest du Diese ( bei anderen Herstellern geht das ) könntest du dir die ganze Messerei sparen, bzw. hättest eine gute Orientierungshilfe.

    134 Kg sind ja echt ne Hausnummer. Tragt ihr das noch zu zweit oder eher zu viert ?
    Wie sieht es eigentlich aus mit den Chassis, hast du die reconen lassen ?

    Gruß,

    Kurt

  • Hornbass passend zu Turbosound tms-3

    • KurtSchuster
    • 25. Oktober 2010 um 19:57

    Ich bin ja auch schon seit einiger Zeit auf der Suche nach geeigneten Hornsubs. Und da bleibt am Ende, nachvollziehbar aufgrund der vielen Usermeinungen, wenn es tief und laut sein soll und man keine zusätzlichen Infras einsetzten will, oft nur das WSX. Es ist der größte gemeinsame Nenner.

    Eine Sub_Anlage schafft man, anders als Tops, nicht alle Tag an. Das ist was für ne lange Zeit. Selbst in heutigen LA dominierten Zeiten. Ich finde es doch immer wieder zum schmunzeln wenn Company`s eine neue Anlage anschaffen, die anhören.....die Tops ( LA_Module ) behalten und die Subs zurückschicken.
    Ich denke 6-8 WSX mit gutem Treiber und gutem Amping sind ne Bank! Damit lassen sich über Stereo/Mono/Array_Konfigs ne Menge coole Sachen realisieren. :)

  • Hornbass passend zu Turbosound tms-3

    • KurtSchuster
    • 25. Oktober 2010 um 19:24

    Bei dem genannten Lowcut geht es primär um den Schutz der Chassis.
    Einen 15Hz Lowcut für nen 15er? Wie steil soll der sein ? Da kann man ihn fast gleich weglassen.

  • Hornbass passend zu Turbosound tms-3

    • KurtSchuster
    • 25. Oktober 2010 um 17:24

    Kann ich dir nicht mehr so genau sagen. Ist schon einige Jahre her. Meine es wären bis zu vier Tops pro Seite gewesen. War eh alles, wie so oft, ziemlich überdimensioniert.

    Die 15Hz Sache würde ich mal für Werbegeschwurbel halten. Wenn du das Top als FR einsetzt sollte ein steiler Lowcut bei 30 oder 40Hz gute Dienste tun. Die restlichen Übernahmefrequenzen hören sich vernünftig an. Schön das die 10er tief ankoppeln und bis 3,7kHz laufen. Da hast du den ganzen wichtigen Mittenbereich aus einem Weg. Das geht mit nem 2"er nicht ganz so gut.
    Dein 2"HT kann gewiss tiefer als die 3,7kHz. Nur verlangt es einem 2"er eben enorm viel ab schon bei 500 oder weniger Hz die Regie zu übernehmen. Es ist sicher ein Kompromiss von Turbosound gewesen einen 2"er als HT einzusetzten. Ich tippe mal darauf das die damaligen 1"er einfach nicht laut genug waren um mit den 10ern mithalten zu können.

    Wenn du weder die passiven Weichen noch DSP_Settings von Turbosound hast wird es sicher nicht einfacher. Willst du sie denn aktiv betreiben oder versuchen die passiven Weichen irgendwoher zu bekommen bzw. nachzubauen ?
    Hast du Turbosound mal angemailt und um Unterstützung gebeten ?
    Poste mal den Link zu den TMS_Specs. Welche Delays du bei ner eigentlich passiven Box meinst versteh ich nicht. Könnten das Microdelays für den aktiven Betrieb sein ? Wenn dem so ist sollte es auch DSP_Settings zum entzerren, trennen und delayen geben.

    Gruß,

    Kurt

  • Hornbass passend zu Turbosound tms-3

    • KurtSchuster
    • 22. Oktober 2010 um 22:19

    Wirklich sehr schöne Horntops. Gratuliere.

    Ich glaube manch einer unterschätzt was ein derart potentes Top zu leisten vermag. Und sei es untenrum auch nur als Direktsrahler....
    Die 15" Hörner koppeln ja auch....fragt sich in welchen Bereichen. DSP_Settings sollte man von Turbosound bekommen.
    Hab die TSM3 bei einigen Produktionen des WDR gehört. Das waren so "der WDR kommt in deine Stadt/Dorf"-Veranstaltungen. War immer souverän. Wie sieht es mit dem Clustern bei der TSM aus? Geht das sinnvoll, strahlt ein Kästchen kohärent und mit konstanter Directivity ab ?
    Das WSX wird eigentlich immer und überall gelobt. Mit guter Bestückung versteht sich. Ich hab noch nie nen Beitrag gelesen indem das WSX schlecht wegkam. Ist scheinbar ne nahezu ideale Konstruktion für den angepeilten Bereich.

    Gruß,

    Kurt

    Upps :D Jetzt hab ichs auch falsch gechriebn, Asche auf mein Haupt.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 16. Oktober 2010 um 18:17

    Ne SSD ist sicher ne elegante Möglichkeit. Aber wofür ist sie nach dem booten des Sys und anderer Software gut ?
    Großartig geschrieben und gelesen wird ja dann auf der SSD nicht mehr. Wenn man den Rechner wirklich nur SAC widmet.
    Mitschnitte sollen ja, laut der genannten Vorschläge, sowieso auf ner normalen, schnellen Platte gemacht werden.
    Ich hab nix gegen ne SSD, außer das sie teuer ist. Und dann halt auch nur ein Singledrive. Wenn das Ding also abschmiert ist aus die Maus. Für weniger Geld bekommt man 2 x 3.5" HDD`s in guter Quali die man im Raid 1 laufen lassen könnte. Dies in 5 1/4"_Schächten mit Anti_Vibra_Rahmen und per AHCI sogar mit Hotswap.
    Sicher kann man es mit beidem machen. Ist am Ende ne Geldfrage.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 14. Oktober 2010 um 23:32

    Ich hab die Diskussion im Mammiforum bezüglich des ADA_8k und seiner Klangqualitäten verfolgt. Es gibt da Leute die der Meinung sind das der ADA8K kalt klinge und ein Octamic ( kostet das 6 fache ) klanglich besser sei.
    Das möchte ich gar nicht in Abrede stellen. Aber wurde das auch schonmal in nem A/B_Vergleich überprüft der auch seinen Namen wert ist?
    Ein Octamic hab ich leider nicht. Aber ein FF800 und einen ADA8k. Da für Live_Testerei die Möglichkeit fehlt und diese evtl. auch zu nicht reproduzierbaren Ergebnissen führen würde, bleibt nur die Variante Home/Studio.
    Ich gehe also einfach hin und spiele ein Signal per SPDIF ins FF ein und höre das einmal über Analogausgang 1&2 des FF ab und anschließend über Analogausgang 1&2 des ADA.
    Dazu muss ich nur das Routing in der Matrix anpassen.
    In einem zweiten Schritt gebe ich dem FF bzw. ADA kein Signal per SPDIF sondern per DI_Box ( Radial JPC ) auf die Mic_Vorverstärker.
    Das wiederum ausgegeben einmal über das FF und einmal über den ADA.
    Alle Signale landen dann in einem Xilica XP_4080 der eine APS_8k füttert die wiederum 2x RS880 antreibt. Ich hoffe das die Konfig ne gewisse Realitätsbezogenheit hat. Große Pegel lassen sich damit natürlich nicht testen.
    Und damit bin ich beim Hauptproblem. Welches wäre die Sache so optimal ( für beide Geräte ) durch zu pegeln das ein Vergleich überhaupt sinnvoll ist.
    Da Bedarf es also noch einiger Feineinstellung um ein Urteil zu fällen.
    Aber eins lässt sich, auch bei relativ unausgeglichenen Pegeln jetzt schon sagen. Himmelweite Unterschiede hat es da nicht.

    Gruß,

    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 14. Oktober 2010 um 22:49

    Kennt jemand ne Möglichkeit ne interne Creative Xifi als Word_Clock Slave laufen zu lassen ?

    Oder ist das egal, da das FF ja das, per SPDIF vom PC empfangene Word_Clock sowieso auffrischt und das Signal entjittert ?

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 14. Oktober 2010 um 20:47
    Zitat von "erwinmueller"

    Deshalb wahrscheinlich auch der Hinweis auf separate Grafikkarte, damit für die Grafikausgabe keine Zugriffe auf den RAM erfolgen.
    Wenn es einen Chipsatz mit integrierter Grafik gibt, bei dem Arbeitsspeicherzugriffe und Grafikspeicherzugriffe nicht konkurrieren, dann wäre der vielleicht eine gute Wahl.

    Zitat von "erwinmueller"

    Gibt es schon Erfahrungen mit AMD basierten Boards?
    So ein AMD 880G-Board wäre schon attraktiv, vor allem wenn SAC gut mit der integrierten Grafik (Radeon HD4250) spielt.

    Schau dir mal das von mir genannte Board ( Gigabyte GA_890GPA_UD3H ) an. Ist auch bei Alternate gelistet. AMD 890GX_Chipsatz. Menge neue Schnittstellen. Und 128MB eigener Speicher für die Onboardgrafik die bis zu 2560x1600 kann.

    Das soll keine Attacke gegen Intel_User sein......aber, löst euch bitte mal davon das Intel Systeme perse stabiler, professioneller oder was auch immer seien. Ich weiß das das hier keiner gesagt hat....aber wenn man die User ( SAC_Forum und hier ) anschaut so nutzen scheints 99% Intel_Systeme.
    AMD tut es genauso und ist deutlich günstiger! Bei den MB`s als auch den CPU`s.
    Ich hoffe es nimmt mir keiner übel das ich mal eine Lanze für die AMD Systeme breche. :)

    Zitat von "Wurst Werner"

    Wenn Du zum Beispiel overclocken willst, dann nimmst Du am besten das P5 Turbo, weil es dafür gedacht ist...usw..

    Ich kann, in allem ernst, nur davon abraten einen SAC_Rechner, oder überhaupt einen professionell genutzten Rechner zu übertakten. Wenn der CPU_Multiplikator frei wählbar ist kann das eine Option für kritische Momente sein. Aber die sollten ja eigentlich gar nicht erst entstehen wenn man sein Rig eingehend testet.
    Ne Menge Hardware ist durch übertakten schon in meinen Händen gestorben. Und das waren immer Langzeiteffekte.

    @ WW evtl. das http://www.fumda.de/index.php?cid=a388 Ich hatte neulich noch ne bessere Adresse, da konnte man die Netzteile nach Größe aussuchen...Menge Auswahl....kanns nur grad nicht mehr finden. Teuer sind diese Netzteile aber allemal. Unter ( neu ) 80 € wird da nicht viel gehen.

    Gruß,

    Kurt

    P.S. Mess doch mal aus ob du vorne im Gehäuse ( 5 1/4" Schächte ) nicht ein Standard ATX_Netzteil einbauen könntest.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 13. Oktober 2010 um 15:49
    Zitat von "Wurst Werner"

    "There is one...It's called PM5D and will cost you 55.000$" :lol:

    Nicht gerade untypisch das solche Leute nicht unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden.

    ( Ich hoffe ich hab alles richtig negiert :wink: )

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 13. Oktober 2010 um 15:14
    Zitat von "Wurst Werner"

    Die Idee hatten schon einige, aber Bob ist da eindeutig dagegen

    Der "alte Bob" scheint mir ein strenger Zuchtmeister zu sein. :grin:

    Ich bewundere solche Leute ja zutiefst. Die enorme Energie, gepaart mit allerbesten Programmierkünsten führt zu nahezu singulären Produkten. Bei Bob denke ich auch oft an Linus Torvalds, den "Erfinder" von Linux.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 13. Oktober 2010 um 14:59
    Zitat von "marce"

    nur zwei Steckplätze für "was, was nicht Grafikkarte ist"?

    Die PCIe lassen sich auch mit Karten nutzen die keine Grafikkarten sind. So bleiben, da die Grafik Onboard ist, min. 5 Steckplätze. Bei den PCIe x 16 bin ich gerade nicht ganz sicher ob da alles reingeht. Müsste aber da PCIe lanemäßig abwärtskompatibel ist. Sicher ist jedoch das sich PCIe_Drives in den x16 Slots betreiben lassen.

    Abgesehen davon beachte bitte meine individuelle Situation. Ich benutze ja ein FF800.

    @ WW

    Schade damit ist die "SAC im Pult" Idee wohl gestorben. War schon ein reizvoller Gedanke. :) Danke für die Info.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 13. Oktober 2010 um 14:10

    Die würde ja erhalten bleiben da:

    1. weiterhin Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen bleiben
    2. die verschiedenen Knöpfchen und Rutscher frei ( ? ) zuzuordnen sind

    Die ADA Platinen zu verpflanzen macht bei neuerlicher Überlegung tatsächlich wenig Sinn. Die sollen ja eher in/als Stagebox arbeiten.

    Noch was allgemein zur Hardware. Ich hab mich von dem Gedanken verabschiedet allzu abseitige Wege zu gehen. Technologisch alles äußerst reizvoll. Aber auch sackteuer und machmal nicht zielführend.

    Ich denke mein SAC_PC wird nun dieses Board bekommen. http://www.gigabyte.ch/FileList/WebPa…_ud3h/index.htm
    Ist natürlich viel Werbegeschwafel auf der Site dabei. Trotzdem das Board das mir nach einiger Sucherei am besten gefällt.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 13. Oktober 2010 um 13:52

    Hi Folks,

    ich hab ne ziemlich verrückte Idee die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will.
    Wie wäre es sein eigens Digitalpult zu bauen ?

    Ich hab noch ein defektes Mitec_Performer32. Gehäuse, Fader und Potis sind noch in gutem Zustand. Lediglich die Elektronik ist hinüber.
    Das Ding ausgeweidet. Platz genug für ein Mothetboard plus Platten etc ist auf jeden Fall dann im Gehäuse. Fader, Potis und LED_Ketten müssten dann per MIDI angebunden werden. Und das ist erstmal eine entscheidende Frage! Lässt sich sowas mit MIDI_Bausteinen bzw. Bausätzen realisieren ?

    Auf dem In_Board_PC würde dann natürlich SAC laufen.
    So könnte man, falls es denn geht, das Pult als MIDI_Konsole nutzen. In weiteren Schritten könnte man sogar hingehen und die Board`s der ADA_8k in das Pult verpflanzen.....

    Totaler Unsinn oder ( mit viel basteln, programmieren und löten ) möglich ?
    Bitte mit ner kurzen oder längeren :) Begründung.

    Gruß,

    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 9. Oktober 2010 um 15:06

    Eben ist das Gehäuse eingetroffen. Der Karton ist bald so groß wie ein Zigarettenautomat.

    Das Gehäuse selbst dann doch etwas kleiner. Trotzdem, wenn ich mir so vorstelle wieviel 20cm sind....da müsste das Gehäuse viel kleiner sein. Schon komisch.

    @ marce, ich konnte leider kein "Dual"_Board, oder wie man das nennen möchte bei Supermicro finden. Weißt du evtl. ein Board auswendig ? Ich weiß nicht so richtig nach welchen Schlagwörtern ich überhaupt suchen soll.
    Ich hab schon öfter mal darüber nachgedacht SAC in ner VM laufen zu lassen. Aber immer wieder verworfen. A) hab ich keine installiert und dann natürlich auch kein GastSys, das dauert dann wieder Stunden B) das angesprochene Prob mit internen SK`s C) wie sich das wohl auf die Latenzen auswirkt ?

    Allerdings nutze ich ja ne externe SK. Vielleicht probier ich es mal. Oder wenn sonst wer Lust hat. Würde mich über ein Ergebniss freuen.

    Klaro ist das mit den SSD`s bzw. PCIe_Drives ein wenig oversized. :wink:
    Mir geht es auch weniger um die Geschwindkeit beim schreiben/lesen sondern eher um die Zugriffszeiten. Zum Vergleich Standard_HDD/SSD/PCIe......8900 microsec/200 microsec/100 microsec.
    Selbst ohne Werbegeschwafel ist das doch ein großer Unterschied. Ein Freund hat mit ner SSD seinem NB ordentlich Feuer unter dem Allerwertesten gemacht.
    Nachteil den ich bei PCIe sehe ist das sie kein Trim unterstützen und, sollte man wirklich 2 Drives benutzen, man min. 3 BIOSe booten muss. Auch nicht so der Renner.

    Gruß,

    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 8. Oktober 2010 um 20:01

    Nein, nein nicht still sein. :D

    Eigentlich sollte hinter dem Mahnsatz noch ein Smiley sein. Aber den hab ich wohl aus versehen gelöscht.
    Aber du hast es ja glücklicherweise nicht in den falschen Hals bekommen.

    Ich werde auf dem SAC_PC sowieso XP, Vista und evtl. noch Win7 parallel installieren. Dann kann die eigentliche Testerei erst losgehen. Meine Vista Installation ist schon 2-3 Jahre alt, das XP noch älter. Ich häng auch gerade so an dem Vista weil es mein Standardsys ist und mir die booterei auf den Keks geht.
    Aber das wird sich ja ändern.
    Vorher muss ich aber noch nen Raum anbauen um das neue Gehäuse unter zu bringen. :shock:

    Hab mich immer noch nicht entschieden ob ich nu neue Hardware nehme oder alte. Hätte sogar noch nen Single_Core Athlon64 da. Und nen X2.
    Cool wäre eine Board/CPU_Kombi auf der wirklich 2 Systeme parallel laufen können. Gleichzeitig und nicht mit VMware oder ähnlichem. Aber ich glaube sowas gibts im PC_Bereich nicht. Oder ? Kenne das nur vom hörensagen bei IBM_Servern.
    Das Opteron_Sys kitzelt mir ja immer noch in den Fingern. :) Dann aber nicht mit ner SSD sondern gleich mit ner PCIe_Platte. :grin:


    Gruß,

    Kurt

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 7. Oktober 2010 um 23:44

    Leider muss ich dich ermahnen die Konsistenz deiner Beiträge zu überdenken.

    Zitat von "Wurst Werner"

    Es kann beim Mixen immer mal vorkommen, dass man einen, oder zwei Buffer verliert, wenn man zum Beispiel in laufendem Betrieb ein Plugin lädt oder ein anderes Programm lädt, oder im Explorer den Papierkorb löscht o.ä..

    Zitat von "Kurt Schuster"


    Verlierst du Buffer wenn du Plugs einfügst, den Gig allgemein vorbereitest bzw. Soundcheck machst ?

    Zitat von "Wurst Werner"

    Nein.

    Das passt nicht zusammen.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 7. Oktober 2010 um 22:07
    Zitat von "Wurst Werner"

    Der LG Monitor, ist der (kann der) Full HD?

    Der Monitor lächelt müde über HD ( 1920 x 1080 ) da er wie erwähnt 2560 x 1600 kann. Ich hab das Ding seit ca.1 1/2 Jahren und es ist einfach ein geniales Teil für die Kohle. Auch zum daddeln 8) . Abzüge gibt es wie gesagt nur in der Ergonomie. Wer das perfekt möchte muss dann doch zu nem NEC oder so greifen. Die sind dann aber gleich 2k€ teurer.

    Ich zitiere aus den FAQ`s im SAC_Forum.

    "What type of computer do I need for SAC?

    SAC is a versatile application which can run on many Windows PCs. A lean installation of Windows XP is recommended, and Windows Vista will work with some tweaking. Older versions of Windows than XP are not supported, and Windows 7 is not recommended, until it can be fully tested and evaluated."

    Da scheinen die Ansichten zu variieren bzw. vom aktuellen Kenntniss- respektive Softwarestand abhängig zu sein.

    Zitat von "Wurst Werner"

    Das Case sieht gut aus, aber ist das richtig, dass das 67cm tief ist?

    Das ist korrekt. Nicht gerade ein sonderlich portables Teil. Auch Aufgrund des Gewichts. Und das ohne Innenleben. :roll: Schwer wie ein Amp :(
    Aber dafür kann man in das Ding auch fast einziehen. :grin: Platz ohne Ende. Das ist halt mein Kompromissgehäuse. Ist ne Festung. :twisted:

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • KurtSchuster
    • 7. Oktober 2010 um 21:16

    Nach einigem hin und her, und der Erkenntniss das die Auswahl am Ende doch nicht so groß ist habe ich mich für das Chieftec UNC-310L-B als 19" Gehäuse für den SAC_PC entschieden.

    http://www.chieftec.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=231&Itemid=

    1 und 2 HE_Gehäuse schieden dann doch aus da schlecht skalierbar. Vor allem lassen sich nur PCI_Karten per Riser nutzen. Für ne hohe Auflösung etc. wären aber PCIe_Grafikkarten schon nicht schlecht. Mit Low_Profile Karten ginge es auch.
    Apropo Auflösung. Wer darüber nachdenkt sich eine große Moni für SAC zu kaufen….der LG W3000H ist in seiner Preisklasse meines Wissens immer noch ähnlich konkurrenzlos wie der ADA8k.
    30“, 2560x1600 und vor allem ein sehr gutes S-IPS Panel. Abzüge gibt’s nur in der B-Note. Der Hersteller unterstützt sein eigenes Produkt praktisch gar nicht. Beim OSD ebenfalls Fehlanzeige, gibt es schlicht nicht. Will heißen man muss den Treiber bemühen.

    Back to Topic.
    Das Gehäuse kann auch eATX Board`s aufnehmen. So bleiben alle Optionen offen. Massiv verarbeitet ist es scheinbar auch ( 16Kg ).
    Auch wichtig ist der erfreulich niedrige Preis. Der liegt etwa bei der Hälfte was man sonst so zahlen soll. Angeblich handelt es sich um Lagerbestände aus 2007, aber Neuware. ( Case-World )
    Ich hab eben eins bestellt. Bin gespannt.

    Des weiteren hab ich die Belastung von SAC noch etwas weiter getrieben. Aktuell bin ich bei 16 Stereo_Ins und 24 Moni_Konsolen plus FOH. Das erzeugt einen Load von ca. 60% und eine CPU_Last von etwa 16%. ( Vista64, vier Kerne genutzt )
    Richtig Slipped Buffer frei will es aber damit nicht werden.
    Mit dem Schalter "Force_Single_CPU" an, ergibt sich ein Load von etwa 73% und eine ( gemittelte ) CPU_Last von ca.20%. Die Aktivierung des Schalters "Force Real Time Priority" führt schon nach einigen Minuten zu mehreren hundert Slipped Buffer. Also wieder aus damit.
    Ich hab jetzt noch das DN_60 Plug reinkopiert und aktiviert. Bei einer Instanz des Plugs bin ich bei 96% Load. Bei 2en bei 99%. Damit ist dann auch der zugeordnete Kern ausgelastet.
    Das System scheint nun keine Buffer mehr zu verlieren…… etwas zu früh gefreut 99% Load sind dann doch nicht zu empfehlen. Mit einem DN_60 sind es runde 90%.

    Es ist also ( noch ) sinnvoll SAC nur auf einer CPU bzw. Kern laufen zu lassen. Das Prob dabei ist nur das dann selbst ein 3Ghz_Kern ruckzuck am Anschlag ist. Schätze mal dass auf dem 1.6GhzAtom nicht viel geht mit dem DN_60 Plug. Ich werde also am Multikernball dran bleiben. :wink:

    Noch ne Frage zu den Stabilitätskriterien.
    Du richtest die Mix_Session ein, incl. Plugs, Onboard_Dynamics usw. Anschließend lässt du die ganze Sache, mehr oder weniger unberührt ne Nacht durchlaufen. Ist das Ergebnis nach z.B. 12 Stunden 0 Slipped Buffer ist die Kiste Ok. Richtig ?
    Benutzt du auf dem SAC_PC auch andere Software z.B. für den Controller ?
    Verlierst du Buffer wenn du Plugs einfügst, den Gig allgemein vorbereitest bzw. Soundcheck machst ?

    Aktuell scheint meine Kiste keine Buffer mehr zu verlieren, nach 3 Stunden und 16 x 25 Ins plus gleiche Outs plus Plugs, Gates, Kompressoren etc. wie weiter oben beschrieben steht der Zähler auf 0 Slipped Buffer.

    Gruß,

    Kurt

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