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SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

  • KurtSchuster
  • 14. September 2010 um 01:57
  • KurtSchuster
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    • 13. Oktober 2010 um 14:59
    • #61
    Zitat von "marce"

    nur zwei Steckplätze für "was, was nicht Grafikkarte ist"?

    Die PCIe lassen sich auch mit Karten nutzen die keine Grafikkarten sind. So bleiben, da die Grafik Onboard ist, min. 5 Steckplätze. Bei den PCIe x 16 bin ich gerade nicht ganz sicher ob da alles reingeht. Müsste aber da PCIe lanemäßig abwärtskompatibel ist. Sicher ist jedoch das sich PCIe_Drives in den x16 Slots betreiben lassen.

    Abgesehen davon beachte bitte meine individuelle Situation. Ich benutze ja ein FF800.

    @ WW

    Schade damit ist die "SAC im Pult" Idee wohl gestorben. War schon ein reizvoller Gedanke. :) Danke für die Info.

  • Wurst Werner
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    • 13. Oktober 2010 um 15:05
    • #62

    "Schade damit ist die "SAC im Pult" Idee wohl gestorben. War schon ein reizvoller Gedanke. :) Danke für die Info."

    Die Idee hatten schon einige, aber Bob ist da eindeutig dagegen. Er will, dass die Leute seine Software lernen und die "obsolete Analogpultidee" hinter sich lassen.
    Am Anfang hab ich auch versucht, mir SAC so analog wie möglich einzurichten...so langsam merke ich, dass das nicht immer eine gute idee ist. Aber das ist halt der Punkt, der viele Leute abschreckt...was ich auch nachvollziehen kann.

    CEO @ SoundSurface

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  • KurtSchuster
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    • 13. Oktober 2010 um 15:14
    • #63
    Zitat von "Wurst Werner"

    Die Idee hatten schon einige, aber Bob ist da eindeutig dagegen

    Der "alte Bob" scheint mir ein strenger Zuchtmeister zu sein. :grin:

    Ich bewundere solche Leute ja zutiefst. Die enorme Energie, gepaart mit allerbesten Programmierkünsten führt zu nahezu singulären Produkten. Bei Bob denke ich auch oft an Linus Torvalds, den "Erfinder" von Linux.

  • Wurst Werner
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    • 13. Oktober 2010 um 15:26
    • #64
    Zitat

    Der "alte Bob" scheint mir ein strenger Zuchtmeister zu sein. :grin:

    Ich bewundere solche Leute ja zutiefst. Die enorme Energie, gepaart mit allerbesten Programmierkünsten führt zu nahezu singulären Produkten. Bei Bob denke ich auch oft an Linus Torvald, den "Erfinder" von Linux.

    Seine Standard Antwort auf Nachfrage nach einem SAC Controller, wo neben Fader auch EQ und Dynamics via Potis bedient werden können:
    "There is one...It's called PM5D and will cost you 55.000$" :lol:

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  • KurtSchuster
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    • 13. Oktober 2010 um 15:49
    • #65
    Zitat von "Wurst Werner"

    "There is one...It's called PM5D and will cost you 55.000$" :lol:

    Nicht gerade untypisch das solche Leute nicht unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden.

    ( Ich hoffe ich hab alles richtig negiert :wink: )

  • erwinmueller
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    • 14. Oktober 2010 um 17:18
    • #66

    Hallo,

    die Mainboard-Frage wurde hier ja schon aufgeworfen.
    Da stecken aber wahrscheinlich zu viele Teufel im Detail um eine Empfehlung abgeben zu können.

    Deshalb vielleicht eine allgemeinere Frage.

    Gibt es einen Mainboard-Chipsatz für Sockel 775-CPU, der gute Voraussetzungen für SAC mitbringt?

    So weit ich es verfolgt habe, profitiert SAC von einer schnellen und ungestörten RAM-Anbindung.

    Deshalb wahrscheinlich auch der Hinweis auf separate Grafikkarte, damit für die Grafikausgabe keine Zugriffe auf den RAM erfolgen.
    Wenn es einen Chipsatz mit integrierter Grafik gibt, bei dem Arbeitsspeicherzugriffe und Grafikspeicherzugriffe nicht konkurrieren, dann wäre der vielleicht eine gute Wahl.
    Wenn nicht, dann kann man gleich die Ausgabe für integrierte Grafik sparen.
    Eine hinreichend große Auflösung sollte eine aktuelle Chipsatzgrafik ermöglichen und 3D-Leistung dürfte für SAC nicht relevant sein.

    Dann könnte es je nach Audiohardware interessant sein, wie schnell PCI oder PCI-Express beim jeweiligen Chipsatz angebunden sind.

    Also, hat jemand eine Empfehlung für einen 775-Chipsatz?

    Gibt es schon Erfahrungen mit AMD basierten Boards?
    So ein AMD 880G-Board wäre schon attraktiv, vor allem wenn SAC gut mit der integrierten Grafik (Radeon HD4250) spielt.

  • Wurst Werner
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    • 14. Oktober 2010 um 17:39
    • #67

    @erwin: Im SAC Forum nutzen viele Asus P5 MoBos mit ATI Radeon 4650 passiv. Dazu ein e8400/8500, der von einigen Usern gerne overclocked wird.
    Ich verwende das auch, allerdings mit einem Gigabyte MoBo (welches ich für SAC nicht empfehlen kann).
    Mittlerweile gibt es auch einige Windows7 Systeme, die sehr gut performen sollen. Zum Beispiel:

    i5 760, Gigabyte GA-P55A-UD3, Corsair XMS3 1600 RAM mit passiver ASUS 8400GS Grafikkarte.


    BTW: Ich hab hier ein 3HE Gehäuse, wofür ich ein Netzteil suche.
    Ich hab das Teil bei ebay für 21,- EUR geschossen, leider ist das eingebaute Netzteil defekt.
    Ein Standard Netzteil passt leider nicht, da zu groß! Irgendeiner eine Idee, was ich stattdessen verbauen könnte???
    Ich vermute das Gehäuse ist von Fantec und 48cm tief.
    Hier Bilder:

    Das originale Netzteil ist 19cm lang, 9,5 cm breit und 12,2 cm hoch.
    Falls einer eine Idee hat...das wäre OVERGREAT! :)

    LG
    WW

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  • Andi Groß
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    • 14. Oktober 2010 um 18:02
    • #68

    Google nach Server-PSU brachte nach ein bisschen durch-klicken einige Ergebnisse die passen könnten.

    http://www.newegg.com/Product/Produc…N82E16817104168 ?

  • erwinmueller
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    • 14. Oktober 2010 um 18:39
    • #69

    Hm, wenn ich mir das Angebot bei alternate ansehe, dann fangen derzeit alle Asus Sockel 775-Boards mit "P5" an.

    D.h. da kommt für mich gleich wieder die Chipsatzfrage: P43, P45, G31, G41, G43, Q45, Nvidia nForce780SLI?

    Das Gigabyte Board ist ein Sockel 1156 mit P55 Chipsatz mit dem man dann auch schon in der I3, I5, I7 Generation wär.
    Da beginnt der Einstieg mit der I3 2,8Ghz CPU.
    Der P55 hat keine Chipsatzgrafik.

    Die genannten Grafikkarten erscheinen mir für die schlichte 2D-Ausgabe, die SAC macht, überdimensioniert.
    Da tut es mir um jeden Quadratzentimeter mit dem die den Luftstrom im Gehäuse behindern und um jedes zusätzliche Watt Heizleistung leid.
    Weniger als eine passive Radeon3450 bekommt man wohl aber nicht mehr. Die Club 3D HD3450 mit ihrer halben Bauhöhe wäre vielleicht etwas.

  • Wurst Werner
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    • 14. Oktober 2010 um 18:49
    • #70
    Zitat von "erwinmueller"

    Hm, wenn ich mir das Angebot bei alternate ansehe, dann fangen derzeit alle Asus Sockel 775-Boards mit "P5" an.

    Du must halt das aussuchen, was zu Deinem SAC Vorhaben passt. Wenn Du zum Beispiel overclocken willst, dann nimmst Du am besten das P5 Turbo, weil es dafür gedacht ist...usw..
    Die Grafikkarte ist nicht zu unterschätzen! nVidia macht (modellabhängig) gerne Probleme und stört die Audiowiedergabe. Von der passiven 4650 weiß man, dass diese mit SAC gut funktioniert. Kostet neu 30,-.
    Ist nur ein Vorschlag. Im SAC Forum sind jede Menge Vorschläge was funktioniert...und widererwarten auch nicht funktioniert...

    LG
    WW

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  • KurtSchuster
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    • 14. Oktober 2010 um 20:47
    • #71
    Zitat von "erwinmueller"

    Deshalb wahrscheinlich auch der Hinweis auf separate Grafikkarte, damit für die Grafikausgabe keine Zugriffe auf den RAM erfolgen.
    Wenn es einen Chipsatz mit integrierter Grafik gibt, bei dem Arbeitsspeicherzugriffe und Grafikspeicherzugriffe nicht konkurrieren, dann wäre der vielleicht eine gute Wahl.

    Zitat von "erwinmueller"

    Gibt es schon Erfahrungen mit AMD basierten Boards?
    So ein AMD 880G-Board wäre schon attraktiv, vor allem wenn SAC gut mit der integrierten Grafik (Radeon HD4250) spielt.

    Schau dir mal das von mir genannte Board ( Gigabyte GA_890GPA_UD3H ) an. Ist auch bei Alternate gelistet. AMD 890GX_Chipsatz. Menge neue Schnittstellen. Und 128MB eigener Speicher für die Onboardgrafik die bis zu 2560x1600 kann.

    Das soll keine Attacke gegen Intel_User sein......aber, löst euch bitte mal davon das Intel Systeme perse stabiler, professioneller oder was auch immer seien. Ich weiß das das hier keiner gesagt hat....aber wenn man die User ( SAC_Forum und hier ) anschaut so nutzen scheints 99% Intel_Systeme.
    AMD tut es genauso und ist deutlich günstiger! Bei den MB`s als auch den CPU`s.
    Ich hoffe es nimmt mir keiner übel das ich mal eine Lanze für die AMD Systeme breche. :)

    Zitat von "Wurst Werner"

    Wenn Du zum Beispiel overclocken willst, dann nimmst Du am besten das P5 Turbo, weil es dafür gedacht ist...usw..

    Ich kann, in allem ernst, nur davon abraten einen SAC_Rechner, oder überhaupt einen professionell genutzten Rechner zu übertakten. Wenn der CPU_Multiplikator frei wählbar ist kann das eine Option für kritische Momente sein. Aber die sollten ja eigentlich gar nicht erst entstehen wenn man sein Rig eingehend testet.
    Ne Menge Hardware ist durch übertakten schon in meinen Händen gestorben. Und das waren immer Langzeiteffekte.

    @ WW evtl. das http://www.fumda.de/index.php?cid=a388 Ich hatte neulich noch ne bessere Adresse, da konnte man die Netzteile nach Größe aussuchen...Menge Auswahl....kanns nur grad nicht mehr finden. Teuer sind diese Netzteile aber allemal. Unter ( neu ) 80 € wird da nicht viel gehen.

    Gruß,

    Kurt

    P.S. Mess doch mal aus ob du vorne im Gehäuse ( 5 1/4" Schächte ) nicht ein Standard ATX_Netzteil einbauen könntest.

  • Wurst Werner
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    • 14. Oktober 2010 um 21:35
    • #72
    Zitat

    P.S. Mess doch mal aus ob du vorne im Gehäuse ( 5 1/4" Schächte ) nicht ein Standard ATX_Netzteil einbauen könntest.

    Klasse Idee - das könnte ich mal probieren!
    Mit dem Overclocken war jetzt auch nur ein Beispiel wegen der Frage nach dem Motherbord.
    Ich lass da selbst auch die Finger von, aber die Amis scheinen da ein anderes Verhältnis zu haben. Da gibt es einen, der drei (!!!) RME 9652 kaskadiert hat und seinen e8500 auf 3,8 GHz fährt. Klar, bei 64 In und Outs braucht man schon einen Tick mehr CPU. Geht bei dem Kollegen immerhin seit knapp zwei Jahren gut, er hat allerdings immer einen zweiten Rechner bei wichtigen Jobs dabei.

    Meine 8400 laufen nicht übertraktet, bei "nur" 48 in/out braucht man das auch nicht, die CPU schafft das problemlos. Zu AMD kann ich nichts sagen, gut möglich, dass das ebenfalls bestens funzt. Hab halt noch nie einen gehabt;-)

    LG
    WW

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  • KurtSchuster
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    • 14. Oktober 2010 um 22:49
    • #73

    Kennt jemand ne Möglichkeit ne interne Creative Xifi als Word_Clock Slave laufen zu lassen ?

    Oder ist das egal, da das FF ja das, per SPDIF vom PC empfangene Word_Clock sowieso auffrischt und das Signal entjittert ?

  • KurtSchuster
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    • 14. Oktober 2010 um 23:32
    • #74

    Ich hab die Diskussion im Mammiforum bezüglich des ADA_8k und seiner Klangqualitäten verfolgt. Es gibt da Leute die der Meinung sind das der ADA8K kalt klinge und ein Octamic ( kostet das 6 fache ) klanglich besser sei.
    Das möchte ich gar nicht in Abrede stellen. Aber wurde das auch schonmal in nem A/B_Vergleich überprüft der auch seinen Namen wert ist?
    Ein Octamic hab ich leider nicht. Aber ein FF800 und einen ADA8k. Da für Live_Testerei die Möglichkeit fehlt und diese evtl. auch zu nicht reproduzierbaren Ergebnissen führen würde, bleibt nur die Variante Home/Studio.
    Ich gehe also einfach hin und spiele ein Signal per SPDIF ins FF ein und höre das einmal über Analogausgang 1&2 des FF ab und anschließend über Analogausgang 1&2 des ADA.
    Dazu muss ich nur das Routing in der Matrix anpassen.
    In einem zweiten Schritt gebe ich dem FF bzw. ADA kein Signal per SPDIF sondern per DI_Box ( Radial JPC ) auf die Mic_Vorverstärker.
    Das wiederum ausgegeben einmal über das FF und einmal über den ADA.
    Alle Signale landen dann in einem Xilica XP_4080 der eine APS_8k füttert die wiederum 2x RS880 antreibt. Ich hoffe das die Konfig ne gewisse Realitätsbezogenheit hat. Große Pegel lassen sich damit natürlich nicht testen.
    Und damit bin ich beim Hauptproblem. Welches wäre die Sache so optimal ( für beide Geräte ) durch zu pegeln das ein Vergleich überhaupt sinnvoll ist.
    Da Bedarf es also noch einiger Feineinstellung um ein Urteil zu fällen.
    Aber eins lässt sich, auch bei relativ unausgeglichenen Pegeln jetzt schon sagen. Himmelweite Unterschiede hat es da nicht.

    Gruß,

    Kurt

  • erwinmueller
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    • 15. Oktober 2010 um 12:34
    • #75

    Bzgl. Mobo hätte ich die Idee, dass SAC selbst vielleicht gar nicht mal so die Rolle spielt.
    SAC braucht ausreichend CPU-Leistung, schnelle RAM-Anbindung und die Grafikausgabe darf nicht stören.
    Da ist man mit einem aktuellen PC mit separater Grafikkarte wahrscheinlich in den meisten Fällen auf der sicheren Seite.

    Was interessanter sein könnte: Wie gut läuft der ASIO-Treiber unter dem gewünschten Betriebssystem auf dem Mainboard?
    D.h. man sollte vielleicht einmal nach einer Board/Chipsatz-Empfehlung des Herstellers der Soundkarte bzw. des zugehörigen Treibers schauen.

    Bzgl. Festplatte für SAC.
    Grundsätzlich mag ich es im nicht-Server-Bereich bei Festplatten eher simpel.
    D.h. nur eine einzige Festplatte, die dann aber nach gründlicher Auswahl für den angestrebten Zweck. Die darf dann allein auch gern so teuer sein wie die Raid-Systeme, die sich manche aus billigen Komponenten zusammenstöpseln.

    Bei einem SAC-Rack sehe ich die größte Gefahr für eine Festplatte durch Stöße oder Vibrationen im Betrieb.
    Diesbezüglich scheinen 2,5"-Platten bessere Voraussetzungen zu haben als 3.5"-Platten.
    Die laut Datenblatt zulässigen Stöße im Betrieb sind bei 2.5" etwa 10 mal größer als 3,5".
    Außerdem gibt es in 2.5" Platten mit Freigabe für Dauerbetrieb für kleine Server und Platten mit speziellen Vorkehrungen gegen Vibrationen (z.B. durch Vibrationen der eingebauten Lautsprecher in Notebooks)

    Die Hitachi HTE725050A9A364 mit 500 GB und 24/7 Freigabe erscheint mir nach den Überlegungen relativ geeignet für ein SAC-Rack (http://www.hitachigst.com/internal-drive…ravelstar-7k500)

    ww
    Pollin hat manchmal besondere PC-Netzteile im Angebot http://www.pollin.de

  • tufkamar
    Gast
    • 15. Oktober 2010 um 12:50
    • #76

    Serverplatten für 24/7-Betrieb würde ich nicht verwenden - die sind - daher auch die Bezeichnung - eben für 24/7-Betrieb ausgelegt - also Dauerbetrieb ohne häufige Starts / Stops. Eine Desktopplatte ist da besser geeignet.

    Zitat

    Außerdem gibt es in 2.5" Platten mit Freigabe für Dauerbetrieb für kleine Server und Platten mit speziellen Vorkehrungen gegen Vibrationen (z.B. durch Vibrationen der eingebauten Lautsprecher in Notebooks)


    *hüstel* Öhm, Vibrationen durch die eingebauten Lautsprecher? Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

    Notebookplatten sind meist unempfindlicher gegen Stöße - aber leider meist auch nur im Falle, wenn sie nicht gerade laufen. Leider sind sie meist auch langsamer als normale Desktopplatten.

    Ansonsten - ein SAC-System steht die meiste Zeit auch nur rum - da würde ich mir keine Gedanken machen, ein gutes Rack und ein stabiles Gehäuse (evtl. noch mit gummigelagerten Platten - eigentlich gegen Lärm, hilft aber auch gegen Stöße) soltle da mehr wie ausreichend sein. Ein FOH-Platz bewegt sich ja normalerweise nicht...

    Eine Ersatz-HD kann man immer dabei haben...

  • unknown_artist
    Beiträge
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    • 15. Oktober 2010 um 14:24
    • #77

    Willkommen in der Steinzeit. Grade für diese Anwendung : SSD

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • erwinmueller
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    • 15. Oktober 2010 um 15:26
    • #78
    Zitat von "marce"

    Serverplatten für 24/7-Betrieb würde ich nicht verwenden - die sind - daher auch die Bezeichnung - eben für 24/7-Betrieb ausgelegt - also Dauerbetrieb ohne häufige Starts / Stops. Eine Desktopplatte ist da besser geeignet.

    Für ausgewiesene Serverplatten mag das gelten. Bei den Modellen einer Desktopreihe, die eine 24/7-Freigabe haben, gibt es laut Datenblatt keine Unterschiede bzgl. Start/Stops. Die Aussagen bzgl. 24/7 bei den erwähnten Hitachi-Modellen hören sich eher nach einer speziellen Firmware an, die dafür sorgt, dass die Platte nicht unvermittelte Denkpausen für eine interne Reorganisation einlegt, während man einen konstanten Datenstrom haben möchte.

    Zitat

    Außerdem gibt es in 2.5" Platten mit Freigabe für Dauerbetrieb für kleine Server und Platten mit speziellen Vorkehrungen gegen Vibrationen (z.B. durch Vibrationen der eingebauten Lautsprecher in Notebooks)

    Zitat von "marce"

    *hüstel* Öhm, Vibrationen durch die eingebauten Lautsprecher? Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

    Zitat aus http://www.hitachigst.com/tech/techlib.nsf/techdocs/592ABEC6BCD5359A862573BE00822ECF/$file/5K500_datasheet.pdf

    Technology and design innovation
    Travelstar 5K500 is Hitachi’s fourth-generation mobile drive to use perpendicular magnetic recording technology to deliver breakthrough capacity and reliability. Today’s full-featured notebooks include premium speakers for enhancing a user’s audio experience. These speakers can inadvertently cause vibrations within the system enclosure. To mitigate any adverse impact on system performance, the Travelstar 5K500 is the first mobile drive to feature Hitachi patented Rotational Vibration Safeguard (RVS) technology. RVS serves as an “early warning” system for the drive, enabling it to sense a possible disturbance in advance and take the necessary steps to stabilize the drive head and maintain performance.

    Zitat von "marce"

    Notebookplatten sind meist unempfindlicher gegen Stöße - aber leider meist auch nur im Falle, wenn sie nicht gerade laufen.

    Alle klassischen Platten sind unempfindlicher gegen Stöße, wenn sie nicht laufen, als wenn sie laufen.
    Die Shock-Angaben laut Datenblatt der Hitachi-Platten, die ich mir stichprobenartig angesehen habe, sind bei 2.5"-Platten im laufenden Zustand im Schnitt 10 mal größer als bei 3.5"-Platten z.B. 400G/2ms vs. 40G/2ms

    Thema SSD
    Meines Wissens muss ein Betriebssystem dafür passend gemacht werden, wenn das auf Dauer zufriedenstellend laufen soll. Wer das kann, kann sicher ein robustes System zusammenstellen, wird sich aber für gelegentliche Mitschnitte noch etwas anderes einfallen lassen müssen.
    Gibt es für SAC auf WinXP irgendwo Hinweise was es zu beachten gäbe, wenn man eine SSD verwenden will?

    Zitat von "marce"

    Ein FOH-Platz bewegt sich ja normalerweise nicht...


    Gerade ein SAC-Rack bietet sich ja dazu an, nicht am FOH, sondern direkt auf der Bühne zu stehen.

  • Wurst Werner
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    • 15. Oktober 2010 um 15:46
    • #79

    "Gibt es für SAC auf WinXP irgendwo Hinweise was es zu beachten gäbe, wenn man eine SSD verwenden will?"

    Nicht das ich wüsste. Im SAC Forum verwenden einige SSD Platten, weil diese der Papierform nach robuster sein sollen.
    Ich sehe das prakmatisch. Ich hab meinen Fostex2424 HD Recorder mit herkömmlichen Festplatten mit auf Tour gehabt...fast ein Jahrzehnt lang. Immer mit der gleichen Platte. Nie ein Problem.
    Ich denke, ein gutes Computercase und Rack sollten es eigentlich tun.

    LG
    WW

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  • erwinmueller
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    • 16. Oktober 2010 um 12:02
    • #80

    Festplattenrecorder ist ein guter Hinweis. Habe mal geschaut, was es da so gibt.

    Die größeren Teile für 19"-Einbau setzen scheinbar auf Standard-HD in von außen zugänglichen Wechselrahmen.
    Da scheint Schock-Resistenz nicht auf der Prioritätenliste der Konstrukteure gestanden zu haben.
    Macht aber auch Sinn, denn die Teile haben da nicht ihr OS drauf sondern schreiben nur das Audiomaterial drauf.
    Wenn die klug programmiert sind, dann drehen sich die Platten auch nur, wenn aufgenommen wird.

    Der Edirol R-4 sieht eher so aus, als wenn damit gerechnet werden muss, dass der im Betrieb einen Stoß bekommt.
    Da ist eine 2,5"-Platte in einer schwingungsdämpfenden Aufhängung drin.
    http://www.dvinfo.net/forum/all-thin…tml#post1025077

    Denke mal, dass eine schwingungsdämpfende Befestigung der Platte ein entscheidender Faktor ist.
    Gehäuse oder Rack sollen doch eher solide und steif sein und leiten Stöße dann ungedämpft weiter.
    Eine käufliche schwingungsdämpfende Halterung für 2.5"-Platten habe ich aber nicht finden können.
    Hätte da jemand eine Idee?

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