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Beiträge von erwinmueller

  • Harrison Mixbus für Linux verfügbar

    • erwinmueller
    • 14. Februar 2011 um 14:09

    Soundtreiber für Linux sind wieder ein eigenes Thema.
    Da dürfte unter Linux ALSA der Standard sein.

    Sound-Treibertechnsich sieht es m.W. unter Linux noch relativ traurig aus.

    Dass der Onboard-Sound meistens läuft, hilft für den Betrieb von professioneller Mehrkanalhardware mit geringen Latenzen gar nichts. Da muss man im Einzelfall genau schauen, welche Karte vernünftig läuft.

    Für die Digi und Hammerfall-Karten von RME kann man ALSA-Treiber bei RME laden.
    Allerdings ohne jegliche Garantie und Support.

    Das ganze Thema PC und professionelle Soundbearbeitung scheint mir aber langsam etwas in Bewegung zu geraten,
    so dass das morgen schon wieder ganz anders aussehen kann.

  • Harrison Mixbus für Linux verfügbar

    • erwinmueller
    • 12. Februar 2011 um 13:09

    Hallo,

    eine Info für die an Software-Mischpulten Interessierten.

    Habe gerade eine Mail von Harrison bekommen, wonach Mixbus für Linux verfügbar ist.

    Zitat


    Harrison is proud to announce that Mixbus v1.5 is now available for Linux!

    You can find more details and purchase Mixbus v1.5 from our store at
    http://mixbus.harrisonconsoles.com

    Your are receiving this email because you expressed interest in a Linux
    version of Mixbus. We appreciated all the Linux feedback that we
    received and would like to thank you for your interest.

    Thanks,
    Harrison Mixbus Team

    P.S. Be sure to check out the great deal we have on linuxDSP plugins
    when purchased with Mixbus!

    Alles anzeigen

    Gruß erwin

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • erwinmueller
    • 12. Februar 2011 um 12:10

    Auf Anfrage beschafft BWZ Hamburg http://www.bwz.de das GHI-406 für ca. 195,- Euro incl. Versand.

    Langsam wird's interessant.

    Das Janus DS35
    (Beschreibung: http://www.inpc.com.ua/archive/page/ds35.htm )
    (Verkauf: http://www.just-cases.com/data/ds35.html )
    wäre vielleicht auch eine Überlegung wert.

    wesentlicher Unterschied: GHI-406 -> 4HE, DS35 -> 3HE
    Das DS35 ist laut Datenblatt auch etwa 4 KG leichter als das GHI-406.
    Allerdings sieht es auch deutlich klappriger als das GHI aus.
    Nach den Bildern ist das DS35 einfachstes PC-Blech im 19"-Format.
    Das GHI ist wohl eher in üblicher Industrie-PC Qualität.

    Preislich könnte man beim DS35 wahrscheinlich etwas günstiger wegkommen.
    Versandkosten aus GB werden etwas höher sein.

    Hat jemand eins der beiden Gehäuse und kann etwas zur Beschaffung und zu den Erfahrungen damit sagen?

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • erwinmueller
    • 6. Februar 2011 um 16:47

    Hallo,

    hat sich schon einmal jemand nach 19"-Gehäusen mit wenig Bautiefe umgesehen?

    Habe bei meiner Suche bisher nur das Guanghsing GHI-406ATXR bei Rosch Computer gefunden.
    http://www.rosch-computer.de/content/deu/prodView.asp?pi=IG-GHI-406ATXR&ix=3519

    Mit seinen 30cm Bautiefe würde mir das schon sehr gefallen.
    Habe aber noch keinen Preis gefunden und auch niemanden, der das an Endkunden verkauft.

    Gruß erwin

    edit 8.2.2011: Bei Rosch-Computer angerufen. In Ausnahmefällen würden sie das Gehäuse auch an Privatkunden verkaufen.
    Brutto-Preis incl. Versand wäre 350,- Euro.
    Da werde ich mich dann wohl doch mit Stichsäge und Flex an einem langen Gehäuse aus dem Schrott versuchen.
    Vorbild wäre dabei das o.g. GHI-406ATXR.

    edit 10.2.2011: Bei Fa. Beiz ist das GHI-406 für 240 Euro zu haben
    http://web.beiz.de/guanghsing-ghi…haeuse-4he.html

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • erwinmueller
    • 16. Oktober 2010 um 12:02

    Festplattenrecorder ist ein guter Hinweis. Habe mal geschaut, was es da so gibt.

    Die größeren Teile für 19"-Einbau setzen scheinbar auf Standard-HD in von außen zugänglichen Wechselrahmen.
    Da scheint Schock-Resistenz nicht auf der Prioritätenliste der Konstrukteure gestanden zu haben.
    Macht aber auch Sinn, denn die Teile haben da nicht ihr OS drauf sondern schreiben nur das Audiomaterial drauf.
    Wenn die klug programmiert sind, dann drehen sich die Platten auch nur, wenn aufgenommen wird.

    Der Edirol R-4 sieht eher so aus, als wenn damit gerechnet werden muss, dass der im Betrieb einen Stoß bekommt.
    Da ist eine 2,5"-Platte in einer schwingungsdämpfenden Aufhängung drin.
    http://www.dvinfo.net/forum/all-thin…tml#post1025077

    Denke mal, dass eine schwingungsdämpfende Befestigung der Platte ein entscheidender Faktor ist.
    Gehäuse oder Rack sollen doch eher solide und steif sein und leiten Stöße dann ungedämpft weiter.
    Eine käufliche schwingungsdämpfende Halterung für 2.5"-Platten habe ich aber nicht finden können.
    Hätte da jemand eine Idee?

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • erwinmueller
    • 15. Oktober 2010 um 15:26
    Zitat von "marce"

    Serverplatten für 24/7-Betrieb würde ich nicht verwenden - die sind - daher auch die Bezeichnung - eben für 24/7-Betrieb ausgelegt - also Dauerbetrieb ohne häufige Starts / Stops. Eine Desktopplatte ist da besser geeignet.

    Für ausgewiesene Serverplatten mag das gelten. Bei den Modellen einer Desktopreihe, die eine 24/7-Freigabe haben, gibt es laut Datenblatt keine Unterschiede bzgl. Start/Stops. Die Aussagen bzgl. 24/7 bei den erwähnten Hitachi-Modellen hören sich eher nach einer speziellen Firmware an, die dafür sorgt, dass die Platte nicht unvermittelte Denkpausen für eine interne Reorganisation einlegt, während man einen konstanten Datenstrom haben möchte.

    Zitat

    Außerdem gibt es in 2.5" Platten mit Freigabe für Dauerbetrieb für kleine Server und Platten mit speziellen Vorkehrungen gegen Vibrationen (z.B. durch Vibrationen der eingebauten Lautsprecher in Notebooks)

    Zitat von "marce"

    *hüstel* Öhm, Vibrationen durch die eingebauten Lautsprecher? Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

    Zitat aus http://www.hitachigst.com/tech/techlib.nsf/techdocs/592ABEC6BCD5359A862573BE00822ECF/$file/5K500_datasheet.pdf

    Technology and design innovation
    Travelstar 5K500 is Hitachi’s fourth-generation mobile drive to use perpendicular magnetic recording technology to deliver breakthrough capacity and reliability. Today’s full-featured notebooks include premium speakers for enhancing a user’s audio experience. These speakers can inadvertently cause vibrations within the system enclosure. To mitigate any adverse impact on system performance, the Travelstar 5K500 is the first mobile drive to feature Hitachi patented Rotational Vibration Safeguard (RVS) technology. RVS serves as an “early warning” system for the drive, enabling it to sense a possible disturbance in advance and take the necessary steps to stabilize the drive head and maintain performance.

    Zitat von "marce"

    Notebookplatten sind meist unempfindlicher gegen Stöße - aber leider meist auch nur im Falle, wenn sie nicht gerade laufen.

    Alle klassischen Platten sind unempfindlicher gegen Stöße, wenn sie nicht laufen, als wenn sie laufen.
    Die Shock-Angaben laut Datenblatt der Hitachi-Platten, die ich mir stichprobenartig angesehen habe, sind bei 2.5"-Platten im laufenden Zustand im Schnitt 10 mal größer als bei 3.5"-Platten z.B. 400G/2ms vs. 40G/2ms

    Thema SSD
    Meines Wissens muss ein Betriebssystem dafür passend gemacht werden, wenn das auf Dauer zufriedenstellend laufen soll. Wer das kann, kann sicher ein robustes System zusammenstellen, wird sich aber für gelegentliche Mitschnitte noch etwas anderes einfallen lassen müssen.
    Gibt es für SAC auf WinXP irgendwo Hinweise was es zu beachten gäbe, wenn man eine SSD verwenden will?

    Zitat von "marce"

    Ein FOH-Platz bewegt sich ja normalerweise nicht...


    Gerade ein SAC-Rack bietet sich ja dazu an, nicht am FOH, sondern direkt auf der Bühne zu stehen.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • erwinmueller
    • 15. Oktober 2010 um 12:34

    Bzgl. Mobo hätte ich die Idee, dass SAC selbst vielleicht gar nicht mal so die Rolle spielt.
    SAC braucht ausreichend CPU-Leistung, schnelle RAM-Anbindung und die Grafikausgabe darf nicht stören.
    Da ist man mit einem aktuellen PC mit separater Grafikkarte wahrscheinlich in den meisten Fällen auf der sicheren Seite.

    Was interessanter sein könnte: Wie gut läuft der ASIO-Treiber unter dem gewünschten Betriebssystem auf dem Mainboard?
    D.h. man sollte vielleicht einmal nach einer Board/Chipsatz-Empfehlung des Herstellers der Soundkarte bzw. des zugehörigen Treibers schauen.

    Bzgl. Festplatte für SAC.
    Grundsätzlich mag ich es im nicht-Server-Bereich bei Festplatten eher simpel.
    D.h. nur eine einzige Festplatte, die dann aber nach gründlicher Auswahl für den angestrebten Zweck. Die darf dann allein auch gern so teuer sein wie die Raid-Systeme, die sich manche aus billigen Komponenten zusammenstöpseln.

    Bei einem SAC-Rack sehe ich die größte Gefahr für eine Festplatte durch Stöße oder Vibrationen im Betrieb.
    Diesbezüglich scheinen 2,5"-Platten bessere Voraussetzungen zu haben als 3.5"-Platten.
    Die laut Datenblatt zulässigen Stöße im Betrieb sind bei 2.5" etwa 10 mal größer als 3,5".
    Außerdem gibt es in 2.5" Platten mit Freigabe für Dauerbetrieb für kleine Server und Platten mit speziellen Vorkehrungen gegen Vibrationen (z.B. durch Vibrationen der eingebauten Lautsprecher in Notebooks)

    Die Hitachi HTE725050A9A364 mit 500 GB und 24/7 Freigabe erscheint mir nach den Überlegungen relativ geeignet für ein SAC-Rack (http://www.hitachigst.com/internal-drive…ravelstar-7k500)

    ww
    Pollin hat manchmal besondere PC-Netzteile im Angebot http://www.pollin.de

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • erwinmueller
    • 14. Oktober 2010 um 18:39

    Hm, wenn ich mir das Angebot bei alternate ansehe, dann fangen derzeit alle Asus Sockel 775-Boards mit "P5" an.

    D.h. da kommt für mich gleich wieder die Chipsatzfrage: P43, P45, G31, G41, G43, Q45, Nvidia nForce780SLI?

    Das Gigabyte Board ist ein Sockel 1156 mit P55 Chipsatz mit dem man dann auch schon in der I3, I5, I7 Generation wär.
    Da beginnt der Einstieg mit der I3 2,8Ghz CPU.
    Der P55 hat keine Chipsatzgrafik.

    Die genannten Grafikkarten erscheinen mir für die schlichte 2D-Ausgabe, die SAC macht, überdimensioniert.
    Da tut es mir um jeden Quadratzentimeter mit dem die den Luftstrom im Gehäuse behindern und um jedes zusätzliche Watt Heizleistung leid.
    Weniger als eine passive Radeon3450 bekommt man wohl aber nicht mehr. Die Club 3D HD3450 mit ihrer halben Bauhöhe wäre vielleicht etwas.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • erwinmueller
    • 14. Oktober 2010 um 17:18

    Hallo,

    die Mainboard-Frage wurde hier ja schon aufgeworfen.
    Da stecken aber wahrscheinlich zu viele Teufel im Detail um eine Empfehlung abgeben zu können.

    Deshalb vielleicht eine allgemeinere Frage.

    Gibt es einen Mainboard-Chipsatz für Sockel 775-CPU, der gute Voraussetzungen für SAC mitbringt?

    So weit ich es verfolgt habe, profitiert SAC von einer schnellen und ungestörten RAM-Anbindung.

    Deshalb wahrscheinlich auch der Hinweis auf separate Grafikkarte, damit für die Grafikausgabe keine Zugriffe auf den RAM erfolgen.
    Wenn es einen Chipsatz mit integrierter Grafik gibt, bei dem Arbeitsspeicherzugriffe und Grafikspeicherzugriffe nicht konkurrieren, dann wäre der vielleicht eine gute Wahl.
    Wenn nicht, dann kann man gleich die Ausgabe für integrierte Grafik sparen.
    Eine hinreichend große Auflösung sollte eine aktuelle Chipsatzgrafik ermöglichen und 3D-Leistung dürfte für SAC nicht relevant sein.

    Dann könnte es je nach Audiohardware interessant sein, wie schnell PCI oder PCI-Express beim jeweiligen Chipsatz angebunden sind.

    Also, hat jemand eine Empfehlung für einen 775-Chipsatz?

    Gibt es schon Erfahrungen mit AMD basierten Boards?
    So ein AMD 880G-Board wäre schon attraktiv, vor allem wenn SAC gut mit der integrierten Grafik (Radeon HD4250) spielt.

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