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  2. KurtSchuster

Beiträge von KurtSchuster

  • "Taschenlampeneffekt" bei Hörnern; Märchen oder Wahrheit ?

    • KurtSchuster
    • 5. April 2010 um 22:47

    Guten Abend,

    ich stelle mir die Frage ob sich Schall, sofern er die Öffnung des Hormundes verlassen hat, anders verhält als Schall der von einem Direktstrahler abgegeben wird.

    Lässt sich das Horn ( immer vorausgesetzt es funktioniert als solches für entsprechende Freq.`s. ) ab der Hornmündung als Direktstrahler betrachten ?
    Das würde bedeuten das z.b. bei einem Sub-Horn ab der Hornmündung ein Kugelverhalten auftritt.
    ( Bei einem einzigen Cabinet )

    Ist irgendwie ne krumme Vorstellung, doch las ich hier und da entsprechende Beiträge.

    Was mich mal wieder angeregt hat zu überlegen was so ein Horn eigentlich tut.

    Konkret steht z.B. die Frage im Raum ob sich Hörner ( meinetwegen ein WSX ) für "Soundshaping" via Delay/physische Anordnung eignen.

    Hat mal wer gemessen ob ein WSX vorne wirklich lauter ist als hinten ? Das von meinetwegen 32 - 128 Hz ?
    Als einzelnes Cabinet. Freifeld oder Halbfeld.. Rundherum ne Messung...

    Das wäre die Antwort auf Richtverhalten von Sub-Hörnern.

    Ich denke ab spätestens 300-400 Hz gibt es über das Richtverhalten von Hörnern keine Diskussion mehr...

    Wer einfach mal vor nem Stereo-Setup mit Horntops hergelaufen ist hört doch meißt wo es laut und leise ist....Richtstrahlverhalten ?

    Evtl. resultieren diese Cold- and Hot-Spot`s aber auch komplett aus der Aufstellung der Cabinet`s ?
    Doch kein Richtstrahlverhalten ?

    Ich hab das mal hier im Selbstbau gepostet, da es doch ziemlich theoretisch ist....

    Gruß,

    Kurt

  • D&B ArrayCalc

    • KurtSchuster
    • 2. April 2010 um 15:14

    Hallo,

    bin vor ein paar Tagen durch einen Hinweis hier im Forum auf das Tool von D&B gestoßen,

    Wirklich eine sehr schöne Software die vieles "sichtbar" macht und zudem verständlich ist und Verständlichkeit fördert. Die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Sub-Aufstellungen sind gut zu erkennen.

    Was aber irgendwie nicht funzt ist das ändern des Parameters " No. of Cabinets per Position".
    Scheinbar benutzt das Prog. immer den Wert = 1, ausgenommen man wählt eine der CSA-Einstellungen.

    Cool wäre halt zu sehen wie sich die Schallverteilung ändert wenn man die Subs pro Position stackt oder clustert.

    Jemand ne Idee/Lösung dazu ?

    Gruß,

    Kurt

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • KurtSchuster
    • 16. März 2010 um 16:08

    Servus zusammen,

    ich möchte den Fred hier nochmal neu beleben.

    Was ich schon länger suche und jetzt wieder in den Vordergrund getreten ist, ist ein Ersatz für die Creative Xi-Fi.
    Diese ist als normale PCI-Steckkarte im PC verbaut und kommt mit den üblichen Anschlüssen ( Miniklinke ) daher. Die Miniklinke geht dann in ne DI-Box ....

    Was mich stört an der SK-Lösung ist:

    1. die Miniklinken sind üble Störfaktoren und müssen weg
    2. die Kanäle der SK sind nicht wirklich frei routbar
    3. schräges Gaining der SK bzw. der Miniklinken
    4. mechanisch ist die Miniklinke das letzte

    Was ich suche :

    1. 19"-Gerät mit FW oder USB- Anschluß
    2. Integrierte SK mit sehr hoher Klangqualität
    3. frei routbar ( für wechselnde Mehrkanalanwendungen ohne umstecken )
    4. XLR In`s für zusätzliche Zuspieler
    5. XLR-Out`s ( min. 8 Stk. für 7.1 )
    6. Aufsplittmöglichkeit für Surround-Signale
    7. Intuitiv zu bedienende, stabile, ausgereifte SW für Mischer und Co.
    8. es braucht KEIN Recording-Monster ala Fireface 800
    9. stabile Hardware

    Was gibt es da ?


    Gruß,

    Kurt

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 14. März 2010 um 21:26

    Hab noch ein paar Infos eingeholt.

    Die Einstellungen scheinen schon richtig zu sein.
    Die "Breite" für die PEQ`S werden in Octaven beziffert. Aus der Kombi mit den anderen Werten ergibt sich dann ein Q den der Contr. "selbst" einstellt.
    ( Das bezieht sich selbverständlich alles nur auf Commi und Xilica )

    Ab 1000 Hz sind in der Weiche ( oder für ne Passiv-Box, Low/High-Cut ) FIR-Filter mit bis zu 48dB/Oct. möglich, als LW, BW oder Bessel.

    Bißchen mehr Bässe wenn die 880 als FR läuft ? Kein Thema, jeder Kanal hat auch noch nen 31-Band GEQ.

    Bin echt zufrieden mit dem Ding.
    Es ist klangneutral, brummt und rauscht kaum ( und ich rede von Brummen und Rauschen das bei absoluter Stille im Raum noch hörbar ist ).
    Wobei bedacht werden muss das noch ein olles Mini-Klinken-Kabel im Spiel ist, bis es an der JPC symetrisch etc. wird.

    Etwas Luft in Sachen Störgeräuschbekämpfung ist also noch.

    Was das nächste ( und hoffentlich letzte :evil: ) Problem deutlicher macht als je zuvor.
    Ne Sache die mich schon seit Jahren nervt....

    Ein richtig guter PC-Breakout muss her !!

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 13. März 2010 um 20:47

    Sodale.

    Die 880er kamen zwar gestern noch zurück...aber ich hatte keine Lust mehr auf rumtesten. Overloaded für diesen Abend. :D

    Heute ging es dann mit neuer Kraft weiter.

    Das einstellen der PEQ`s und des Shelf`s für die 880 waren kein Prob. Trotzdem bin ich nicht ganz sicher ob alles stimmt.

    Community hat mir halt nur Zahlen geschickt. :?

    Konkrete Frage : Parameter "Oct-BW" ( so nennt das Commi ) ; z.B. nimmt dieser Wert bei PEQ 1 0,71 an. Woraus sich ein Q von 2,011 ergibt...oder ist das der Q - Wert selbst ?

    Denke nicht, da der Wert von Commi ja in Oct. angegeben wird. Hmm

    Jemand anderer Meinung ?

    Erstmal hab ich die PEQ`s so eingestellt wie ich denk das es richtig ist.
    Der Xilica braucht übrigens richtig Pegel. Hab ihn jetzt mit ner Radial JPC angesteuert.
    Damit läuft das Signal ja schon auf +4dBu. Trotzdem hab ich die 2 ( benutzten ) Outs mit -12dB gedämpft. Damit ich von der Soundkarte her mal ordentlich Pegel machen kann.
    Dann flackern auch die Meter_LED`S mal bißchen. Sowohl am Gerät als auch in der Emu.

    Beides wirkt nicht besonders "Real-Time". Sieht aus wie bei ner alten Win-Amp Version auf nem lahmen Rechner.

    Erster direkt hörbarer Unterschied zu meinen alten analogen Contr. ist, das es fast kein Brummen oder Rauschen mehr gibt.
    Das meine ich im Zustand: kein Nutzsignal, aber ordentlich Aussteuerung in den Kanälen. Halt so wie man es bei ner VA X haben würde.
    Man muss wirklich ein Ohr an die entsprechenden Treiber legen um noch Rauschen bzw. Brummen zu hören.
    Das gibt allem zusätzliche Dynamik, bedingt durch den höheren Rauschabstand.

    Der Sound der 880er wird durch die gesetzten PEQ`S und den Shelf runder und angenehmer. Ich kann kaum glauben das dies die Filter sind die auch der SC-880 setzte.
    Da wurde wohl in all den Jahren seit es die 880 gibt einiges angepasst.

    Diese Para`s geben der 880 aber auf jeden Fall einen "Top"-Charakter. Was sie ja von jeher auch ist ; aber ich benutze sie auch gern als FR.

    Insgesamt würde ich sagen das die Para`s con Commi Verhandlungssache sind. Aber ein toller Orientierungswert.

    Habe 3 Leuts die 880er mit dem Xilica hören lassen. Beide sagten das die Cabinet`s aufgeräumt, auflösend, angenehm und dynamisch klingen wie nie zuvor. Die benutzten die 880 vorher mit den alten Contr. Haben also Erfahrung... ( das alles an einer APS-8000 )

    Der Contr. ist wirklich ein wunderbares Spielzeug. :grin: Was man nicht alles machen kann, und das auch noch superflexibel und definiert ! Und am Ende kommt tatsächlich was besseres raus. z.B. die 880er als FR oder als Top einzustellen.

    Die X-Konsole läuft auch ( außgenommen ein, anfänglicher Abschmierer ) zuverlässig.

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 12. März 2010 um 18:57
    Zitat von "Matthias Falke"

    Kann ja täuschen, aber von Nova sieht das übersichtiger aus. Aber sicher auch eine Sache der Gewohnheit.

    Jipp, denke ich auch. Ne absolute Gewöhnungssache. Was auch Ok ist, schließlich "schießt" man sich auf auf den eigenen Contr. ein.

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 12. März 2010 um 18:40

    So, nach bißchen rumgetöfftel ist es mir nun auch gelungen dem Gerät Sound zu entlocken. :)

    Aber vorher noch ein Update in Sachen Software.

    Nachdem ich den Rechner neu statete ergibt sich ein neues Bild. ( Obwohl ich das schon vorher tat,. Komisch ) Mit Winamp, X-Konsole usw. nur noch etwa 2-4 Prozent.

    Rechner ist auch bei Manipulationen normal benutzbar.

    Da hab ich wohl der Software zu früh auf die Füße getreten.

    Gerade läuft der Contr. mit lediglich nem Low-Cut ( 30 Hz, 24dB, LW ) an 2 x CSX-52. Die 880er sind leider heute noch unterwegs. Aber morgen.... :grin:

    Gehe PC > Radial JPC << Palmer Pan 48.2 >> Xilica > Ta-600 > CSX-52

    Hört sich gut an. Besser als vorher? Nö. Aber auch nicht schlechter. Bis jetzt klingt der Contr. neutral.

    Genauso so soll es sein. Ich will ja die Cabinet`s bearbeiten, nicht den Sound.

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 12. März 2010 um 16:50

    Der Xilica ist heute endlich eingetroffen. Jippi :grin:

    Das Gerät war mächtig verpackt in drei Lagen Karton. Dementsprechend sah der 4080 auch aus. Wie aus dem Ei gepellt. Fein, so soll das sein.
    Die Verarbeitungsqualität ist, würde mal sagen gehobener Standard. Nichts zu mäkeln.

    An Zubehör gibts ein Kaltgerätekabel und eine leere CD-Hülle. Da sollte wohl eigentlich die CD mit der Software drin sein. Fängt ja gut an, dachte ich mir....aber dann fand ich noch einen USB-Stick auf dem die Software für den Xilica residiert. Incl. DotNet-Updates, falls die jemand nicht installiert hat. Fein.

    Nach kurzem Check im Netz stelte ich fest das A ) der 4080 die aktuelle Firmware drauf hat und B ) auch die X-Konsolen Version auf dem Stick die aktuelle ist. Prima.

    Nach kurzem Studium des User-Manuals und der Bedienbarkeit des Gerätes selbst ( also durch Knöpfchen und Drehrad ) ahnte ich nichts gutes. Und tatsächlich geht die Usability wenn man sich auf Knopf und Rad verlässt, und Neuling ist, gegen Null. Und damit auch das Verständniss was man überhaupt tut.

    Ganz anders ist es mit der X-Konsole. Nach problemloser Installation der Contr.-Software und einer Schnittstellenemulation gibt es ne hübsche GUI welche intuitiv zu bedienen ist.

    Ein paar kleine Hürden galt es noch zu überwinden...als da wäre die Einstellung des ( virtuellen ) Comport, IP, Subnetz usw.. Nachdem ich den Contr. dann per USB ( tadellos ) angeschlossen hatte war mir erst nicht klar wie ich denn jetzt in die Menüs komme...hilflos in den Reitern des Fensters geschaut, mömpel, da geht ja gar nix....wie kann das sein ?

    Abhilfe schafft ein Doppelklick auf das verbundene Gerät, danach öfnnen sich die Fenster für alles weitere.
    Nach kurzer Zeit hatte ich einen Überblick wo was ist, was es kann und gerade tut. Super. Die Oberfläche der GUI ist sicher keine optische Offenbarung....aber funktional und verständlich. Vor allem kann ich das ganze Gerät im Auge behalten.

    Einen dicken Minuspunkt bekommt die X-Konsole allerdings für ihre heftigen Systemanforderungen. Auf einem 3GHz-4-Kern Phenom erzeugt X-Konsole ne Proz.Last von gemittelt 25%.
    Nachdem ich eine GEQ-Einstellung direkt im Graphen änderte und danach die Konsole ca. 30. Min ( hatte Besuch ) nicht nutzte war diese abgeschmiert.
    Übel. War sogar ein ringen den Prozess zu beenden.
    Mag sein das es daran liegt das ich ein x64-Vista benutze. Trotzdem, denkbar schlechteste Peformance.
    Die Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit von X-Konsole ist sehr hoch, die Stabilität ist das genaue Gegenteil davon.
    Der Prozess X-Konsole scheint jetzt beendet, trotzdem bleibt mein Rechner lahm und fast unbedienbar.
    Überhaupt kann man sich wohl von dem Gedanken trennen das der Rechner der den Xilica kontrolliert noch was anderes tut. Neustart :evil:
    Mal wieder eine scheinbar schusselig um nicht zu sagen dilletantisch programmierte Software die evtl. auch unter der Seriell > USB Konvertierung leidet.
    25 Prozent Proz. Last um ein paar Parameter zu überwachen, das ist lächerlich !!
    Diese Software erfüllt nicht einmal die Mindeststandards die an jede 19 € Soundkarte ( bzw. deren mitgelieferte Software ) gestellt werden.

    Peinlich nenne ich sowas.
    Das bedeutet auch das Manipuationen während der VA flach fallen, zu gefährlich.

    Der Contr. ist dabei aber nicht abgeschmiert. Bleibt also erstmal : Hardware Ok, Software von der Funktion her super von der Stabilität her nicht.


    Hier noch ein paar Pics :

    http://img163.imageshack.us/i/12032010248.jpg/
    http://img196.imageshack.us/i/12032010253.jpg/
    http://img638.imageshack.us/i/12032010252.jpg/

    Ein Tönchen entlockt hab ich dem Ding noch nicht. :D

    Update folgt. :D

    Kurt

  • Kaufempfehlung Feedback Destroyer

    • KurtSchuster
    • 10. März 2010 um 00:59

    Macht ein FBD in der Summe Sinn ?

    Oder ist er mit der Vielzahl der gemischten Signale überfordert ?

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 10. März 2010 um 00:31

    Wenn ich es richtig verstanden habe ist die heilige Dreifaltigkeit der Limitierung folgende:

    ( Reihenfolge setzt keine Prioritäten )

    1. Clip-Limiter ( verhindert die Zerstörung der Treiber durch Verzerrungen )
    2. RMS-Limiter ( " " " " " durch thermische Überbelastung der Spulen )
    3. Peak-Limiter ( " " " " " durch zu große Auslenkung der Membran )

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 10. März 2010 um 00:06
    Zitat von &quot;Matthias Erb&quot;

    Du bist uns einen ausführlichen Bericht schuldig :D

    Das wird wohl eher ein Prozess denn ein Bericht.

    Wenn ich mir allein die ganze Limiter-Problematik anschau...wobei mir momentan nicht klar ist ob der 4080 nun nen RMS oder nen Peak-Limiter hat. Beim Händler hab ich`s so verstanden das es ein Peak ist. Die meißten Leuts im Forum reden aber von nem RMS-Limiter.
    Denke das stimmt auch.

    Das bedeutet das ich den fehlenden Peak-Limiter durch einen Compressor ersetzen muss. Auch nicht ohne.

    Außerdem muss ich ja alle Parameter auf die Nicht-Maximal-Werte der 880 setzen. Damit ich die Limiter/Compressoren auch mal arbeiten seh. Schließlich will ich mir keine 140 dB um die Ohren hauen....

    Und mit der Micky-Maus hier zu sitzen fänd ich schon grenzwertig. :wink:

    Die Lim./Comp. entsprechend meiner Vorgaben und Vorstellungen arbeiten zu sehen würde mir die Sicherheit geben die 880 dann bei, meinetwegen ca.90 % , einigermaßen sicher zu limitieren.

    Auch weil die APS-8000 welche die 880er treibt, 1.2 kW an 8Ohm pro Kanal macht.
    Der RMS-Wert der 880 liegt aber nur bei 400 W. Dem Cabinet dauerhaft die 1.2kW zu geben wäre sicher ungünstig.

    Viele offene Fragen.....was allein die Limiter/Comp. betrifft.

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 8. März 2010 um 18:32

    Gute Nachrichten vom Händler zu später Stunde.

    Gerät geht doch schon morgen in den Versand. Mit etwas Glück übermorgen bei mir. :D

    Jippi, da werd ich mir die 880er fürs WE in meinen "Media"-Raum stellen und ausfürlich rumtesten.

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 8. März 2010 um 17:17

    Servus,

    da mir nach allem Abwägen der Xilica XP-4080 die beste Wahl für mich zu sein scheint habe ich ihn heute geordert.

    Ich denke der Preis ist auch Ok.

    Bin gespannt wie sich der 4080 schlägt. Natürlich auch im Kontrast zu meinen alten anlogen Contr.

    Das ist mein erster Contr. der sich frei konfigurieren lässt. Das bedeutet einiges an Arbeit; um das Gerätchen wirklich von A bis Z zu kennen und zu beherrschen. Und zu wissen was es wirklich tut und was dies für meine Cabinet`s bedeutet.

    Eine ganz andere Welt als die meiner alten Contr.. Das sind klassische Black-Boxes. Kabel vorne rein und hinten raus, keinerlei Möglichkeit der Einflussnahme.

    Ich will hoffen die schöne neue, freie, digitale Welt fliegt mir nicht um die Ohren. :grin:

    Leider muss ich noch etwas warten bis ich das alles weiß, da der Xilica ca. ne Woche Lieferzeit hat.

    Danke für die vielen Beiträge.

    Gruß,

    Kurt

  • Reparatur eines Mitec-Performer32

    • KurtSchuster
    • 6. März 2010 um 16:17

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

    Ich hab endlich jemanden in der Nähe gefunden der mein Pult reparieren kann. Zumindest sagt er das.

    Sollte es nach 5 Jahren und x Möchtegern-Elektronikern endlich gelingen ?

    Der gute Mann hat früher als Elektroniker bei der Wersi ( diese Synti-Leute ) gearbeitet.

    Unklar ist auch noch ob "kaputtgemessen" bzw. "kaputt-repariert" wurde.

    Trotzdem, es geht weiter. :D

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 6. März 2010 um 14:59

    Ich fasse mal bißchen zusammen.

    1. der Nova DC-6000, kostet nur etwa 20€ weniger als der Xilica 4080, hat aber 4 Känäle weniger
    2. der AA-240, zu klein
    3. der AA-480, sieht interessant aus, alles dran was ich brauch, günstig, kann leider keine Erfahrungsberichte zu finden. Wie ist AA allgemein zu bewerten ?
    4. der Rane RPM26z, kann ich keine Angaben finden wieviele PEQ`s der kann, teurer als der Xilica und weniger Kanäle.
    5. der Xilica 4080, gute Bewertungen, günstig, kann alles was ich brauch, nur positive ( und davon ne Menge ) Erfahrungsberichte.
    6. DBX Driverack-260, teuer, wenige Filter, damit fing der Fred zwar mal an, ist aber jetzt das unattraktivste Gerät.


    Würde sagen nach Punkten liegt der Xilica vorn.

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 5. März 2010 um 15:14

    Kennt noch jemand Äffle und Pferdle ?

    es gibt nen "Sketch", da sitzt das Äffle auf dem Arm des Pferdle.
    Pferdle ist voll.
    Und sagt:" I kann saufe was i will, i werd de Aff net los."

    Wenn man das paraphrasiert und auf den DCX bezieht könnte man sagen:

    Ich kann schreiben was ich will, es wird immer ne Behringer-Diskussion. :)

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 4. März 2010 um 20:09
    Zitat von &quot;Erik&quot;

    Ich weiß nicht was du gegen den Behringer hast...

    Ich hab einfach kein Vertrauen zu dem Ding.
    Meine analogen Contr. haben mich NIE im Stich gelassen, mussten in 15 Jahren nicht einmal zur Rep. !

    Und wenn ich dann Sachen lese wie:"...und kaum hatte ich die Ausgangsplatine abgeklebt lief der DCX wunderbar." Und von diesen und ähnlichen Beiträgen gibts einige.
    Das ist genau das Gegenteil von dem was ich möchte.

    Du solltest nicht nur die negativen Beiträge meinerseits zum DCX kommentieren.

    Zitat von &quot;KurtSchuster&quot;

    Schade das die Staffelung der Preise so hoch anfängt. Der 2 in 4 kostet nur 200 € weniger als der 4 in 8.
    Ansonsten wäre der XP-2040 ne echte Alternative zum DCX-2496. Aber so bleibt der Behringer weiterhin alternativlos.

    Der Behringer ist ein korrektes Gerät zu einem absolut unschlagbaren Preis.
    Aber vor zahlendem Publikum wollte ich mit dem Ding nicht stehen; zumindest nicht ohne Backup !

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 4. März 2010 um 19:29

    Hab gerade in der aktuellen "Tools" gesehen das der Xilica 4080 in der Performance-Bewertung auf Platz 2 hinter einem LA Audio DLX-260 liegt.
    Ich frage mich warum dem so ist. Die Ausstattung ist ähnlich, nur hat der DLX weniger Kanäle und keine FIR-Filter in den Weichen.
    Außerdem ist er ca. 800 € teurer. Aber angeblich klingt er gaaanz toll. Sagt der Hersteller. :lol:

    Das wurde in der Ausgabe 3/2008 getestet. Hat die evtl noch jemand ?

    Den Behringer haben sie ernsthaft auf Platz drei gelegt. Merkwürdige Staffelung....

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 3. März 2010 um 18:53
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Also gleiche Basskisten ?

    Short`s hab ich selbst. ( Community CSX-60 )

    Long wird gemietet.

    Leider benutzen die meißten Vermieter BR`s.

    Würde mal gern ein 6er LA-400 unter ner 880 sehen. Die könnte man dann wirklich mal bei den von Commi empfohlenen 110 Hz trennen.

    Wer sich gegenüber den physikalischen Vorzügen eines Horns verschließt ist selbst Schuld. Wer z.B. weiß wie der M-200 an dem großen Horn der 880 klingt...der weiß was Dynamik und Auflösung bedeutet.

    Sicherlich spielt die Auflösung bei einem Bass-Horn nicht die Rolle wie bei einem MT. Aber der geringe Hub des Treibers im "Lufttunnel" des Horns, bedingt durch die Anpassung an den Hornmund, lassen den Bass-Treiber ohne viel Verzerrung seine Arbeit verrichten.

    Wer das nicht hört und zu würdigen weiß, naja....da ist wohl Hopfen und Malz verloren.

  • DBX Driverack 260 und Alternativen dazu

    • KurtSchuster
    • 3. März 2010 um 18:07
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Sehr ehrgeiziges Setup.

    Sehe nicht wo das ein ehrgeiziges Setup ist. Höchtens in Bezug auf die Kanäle. Ansonsten kann man das Setup, in Bezug auf die Cabinet`s ja auch kleiner gestalten. z.B. RS-220 anstatt 880, zwei umgedrehte Wedge`s statt der 70er, nur die 52er/FR als Sidefill.

    Das grundsätzliche Setup bleibt gleich.

    Man könnte sogar hingehen und die Band ( aus der FOH-Konsole ) auf Kanal 1&2 schicken, DJ-Pult auf In 3&4. Alle mit entsprechenden Limitern ( schon in den In`s ! )versehen. Die z. B. dem DJ nicht erlauben den Contr. zu überfahren und die Cabinet`s zu schrotten.

    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Sehr ehrgeiziges Setup. Beim "sowohl-als-auch" (konkret: als weiteres FOH) könnte es im Zusammenspiel mit deinem FOH-System zu Problemen (Phasing) führen

    Wieso weiteres FOH ? Bei dem "sowohl als auch", gings nur um die Größe der Bühne. Ist sie zu breit kommt ein Short-Throw Top nicht mehr in Frage. Schließlich gibt es auch noch sowas wie Drumfill und Monitoring.

    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    Wie groß sind denn eigentlich diese "Long-Throw-Subs" ??

    So groß wie es eben sein muss. Aus einem Short wird ein Long, wenn man nur genug hinstellt. Idealerweise sind es Hörner.

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