da werden die custom encoder und oberen custom buttons der customcontrol Bänke 1-3 angezeigt. Aber gewisse Dinge werden nicht gleich angeboten. Hast du z.B auf einem Button ein Tap-Tempo konfiguriert dann funktioniert das im großen Custom Control Bereich nicht aber in dem 4-Fader Bereich.
Beiträge von mfk0815
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wobei es ja gar nicht um „Amateure“, also Jene, die es nicht beruflich machen, an sich geht. Die Typen sind eben auch ahnungslos und meinen dass man allein durch uneingeschränktes Gottvertrauen komplexe tontechnische Aufgaben löst. Neuerster Schrei ist Liveton in allen Räumen kombiniert mit Livestreaming. Das alles in Topqualität obwohl auch die Akteure sämtliche physikalische Grundlagen komplett ignorieren. und die Technik solls richten.
Über das mit den fehlenden DCAs bin ich auch kurz gestolpert. aber besser mal etwas kopfkratzen als weniger DCAs haben, oder?Ich finde es ja nicht so gut gelöst dass unterschiedliche Layer unterschiedlich viele Slots für Fader anbieten. Highlight ist da der Inputlayer auf der ganz rechten Vierer-Bank. Da hat man doch glatt alleInputs angeboten. Wäre eine ziemliche Scrollerei will man tatsächlich nutzen.
Gut hingegen finde ich das Stripassignment gelöst. Denn im Gegensatz zu manchen Marktbegleitern kann man auch neue Fader, bzw mehrere davon, einfügen und alle anderen rutschen nach rechts.
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hmm, kann sich noch wer erinnern, dass es hier um ein Mischpult geht?
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Wenn Dante nur im Layer 3 arbeitet, also nicht mit TCP, wie wird da ein Fehlerhandling realisiert? (Wäre imho auch bei Layer 4 und UDP fraglich). Mit TCP hätte man in der Schicht schon Unterstützung.
Ich hab mir das mit wilden Steckverbindungen übrigens mal mit meiner dLive CDM32 und einer DX168X angesehen. Da gibts dann auch mal die Grenze, wo ein Anschluss zickt aber der andere noch nicht. Ist halt wohl doch eine Frage der Toleranzen.
Und zwei mal 50m gestückelt ist halt schon arrg an der Grenze des erlaubten, finde ich. Egal was da an den beiden Endpunkten angeschlossen wird.
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schon mal was von Toleranzen gehört? warum soll das hier anders sein als bei simplen Steckern und Buchsen wo es durchaus passieren kann das gewisse Kombinationen schwer bis gar nicht passen und in anderen Zusammenstellungen funktionieren.
Die wenigen Begebenheiten mit Verbindungsproblemen (Abbrüche und Spikes)bei mir waren ein SQ6 und zwei DX168A und fremde Cat-Kabeln involviert, nie ein Behridas mit Stageboxen. Und das obwohl die Kabel durchaus in der Spezifikation waren. Erkläre ichdas jetzt zum systematischen Problem von A&H?
so, und jetzt sollten wir uns hier wieder mehr über das konkrete Produkt, das WING, unterhalten, finde ich. -
was genau heisst „mehrere Stücke CAT Leitung hintereinander gesteckt“? Wie viele Teilstücke, wie miteinander verbunden, was war die Gesamtlänge? Kann es sein dass du mit dem Kabelmurks ans Limit von 100m gegangen bist und was passiert wenn du mit 90m arbeitest bzw 105m?
Gestückelte Kabel sind in der digitalen Welt immer ein Problem. Bei Dante macht zwar TCP einiges an Schadensbegrenzung, allerdings auf Kosten des Durchsatzes und somit der Deutlich reduzierten möglichen Daten, die übertragen werden können bzw auch der erhöhten Latenz die dadurch entsteht.
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und wir biegen wieder in die Ecke ab, wo es nur mehr um „richtige Männerpulte“ geht, die sich unter anderem dadurch definieren dass sie gut im dreistelligen Kilo- und ebenso guten fünfstelligen Eurobereich angesiedelt sein müssen um akzeptabel zu sein. Mir ist ein M32 bei weitem lieber als ein schloddriges Soundcraft, auch mit einem Yamaha oder gar Digico mag ich nicht wirklich arbeiten. Ich hab zwar auch eine dLive im Bestand und bin mir deren Defizite gegenüber dem M32 wohl bewusst, auch wenn ich das eine oder andere vom dLive bei den X/M32 oder Wing misse.
heute geht es wohl noch immer darum dass man einen symbolischen Stern auf der Haube vorweisen kann, auch wenn das Teil den einen oder anderen Elchtest nicht meistert.Aber wie ich oben schon anmerkte, jeder lebt in seinem eigenen Universum.
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hmm, als Anwender vom X32/M32 und deren Stageboxen vom Beginn an Mit verschiedensten Kabeln kann ich das so nicht bestätigen. Aber USB Stick Recording hab ich auch nie ernsthaft gemacht, denn das funktioniert maximal unter Laborbedingungen und auch da sehr unzuverlässig, egal welches Pult oder welcher Stick. vielleicht liegt es ja daran.
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es lebt halt jeder in seinem eigenen Universum. In meinem ist das Raumangebot im Fahrzeug zwar auch nicht unbegrenzt aber nicht der alleinig bestimmende Faktor. Daich nicht über fleißige Helferlein verfüge, die mir beim be- und entladen des Fahrzeugs helfen muss eben alles gerade noch so tragbar sein. Und nein, es gibt bei mir auch keine Rampe über der die Beladung rollend erfolgen kann. Auch daskann Realität eines Tontechnikers mit seinem Equipment sein. Es gibt eben eine große Spannweite zwischen Hobbykeller und Arena in der ein Pult benötigt wird und da ist dann das Thema Gewicht sehr wohl ein großes. Aber, wie ich schon sagte, jeder lebt in seinem eigenen Universum, wohl dem der sich um das Gewicht nicht kümmern muss.
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So, weils mich interessiert hat... Ich habe das Standard t.case, aber in Wabe, und das wiegt knapp 12 kg. Einziger zusätzlicher "Einbau" ist ein Mehrfach-Verteiler und der ist da jetzt auch mit gewogen.
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Hmm, Produkte wie das WING sind ja für den Consumer Markt geschaffen. Da ist der Händler an sich der erste Ansprechpartner für den Kundne in Sachen Service. Mein Händler der Wahl bietet mir da gute Service-Leistungen auch wenn ich die bisher seltenst annehmen musste. Wenn was war ging das Ruck-Zuck und brauchte ich in der Zwischenzeit ein Ersatzgerät, war es auch kein Problem.
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ich sehe da auch das X32 Rack als geeignetsten Kandidaten. Das zusammen mit der X-Live Karte und du kannst auch redundant auf SD Karten und PC aufnehmen. Üppig ausgestattet ist es auch und du kannst, wie schon gesagt wurde, die 32 Kanäle splitten auf FOH und Monitoring. Das XR18 ist letztendlich zwar recht ordentlich, aber es fehlt dann doch da und dort einiges. Würde ich bei dem angepeilten Budget nicht machen.
Und alle Mitbewerber sind in der Regel teurer und weniger gut ausgestattet, zumindest ist immer eines davon zutreffend.
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Danke für die Informationen. ich werde meines gleich mal auch testen.
Dass Hersteller solche Dinge scheinbar nur auf diesen obskuren, (a)sozialen Medien diskutieren ist echt ... äh... dämlich, um das S C H Wort zu vermeiden. Wozu haben die ein Forum? Aber ok. Zum Glück verbreiten sich diese Dinge dann doch wieder. -
Dafür gibt's seit dem letzten Update noch etwas Neues: eine Testfunktion für eine potenzielle 'Nervosität' des Touchscreens. Hintergrund ist, dass wohl mindestens eine Charge von Screens verbaut wurde, die gerne mal von allein losgehen; liebevoll 'Ghostscreens' genannt. Die Tatsache, dass diese Testfunktion jetzt auch öffentlich gemacht wurde, lässt immerhin darauf schließen, dass man im Werk mittlerweile einen Überblick über die Anzahl der möglicherweise betroffenen Geräte hat. Und auch dass genügend Austauschhardware zur Verfügung steht - freiwillig neigt sicherlich kein Hersteller dazu, seine Gewährleistungsabteilung fahrlässig an den Rand ihrer Kapazitäten zu bringen...
Angeblich trifft das für die eine oder andere frühe Charge zu. 'Meiner' hat Seriennummer 1910.....02 (wenn ich die kursierenden Seriennummern zutreffend deute offenbar der 2. zum Verkauf bestimmte Gerät, der je gebaut wurde
) und läuft seit ein paar Stunden im Testmodus mit 'Zero Touch Events'. Ich klopf' aber sicherheitshalber mal ein bisschen auf die Holzimitat-Handauflage 
.Ein paar Fragen dazu:
wo hast du das her?
wie aktiviert man den Test?
Was kennzeichnet einen positiven Test, als dass man einen „nervösen“ Schirm hat?
Und was macht man wenn man so einen Schirm hat?
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Auf Karels Fotos sieht man doch eigentlich nur, dass hinten unten kein Schaum ist.
Man sieht aber auch dass das Pult vorne fast vollständig im Boden verschwindet.
Bei meinem sieht das vorne so aus:
Hinten ist der Schaumstoff auch ganz gut zu sehen:
Der verwendete Schaumstoff ist nicht vergleichbar mit dem was man so in diversen "Flexcut"-Cases findet. Der ist schon deutlich dichter und bei der Menge kann das durchaus etwas ausmachen.
Aber egal, ich nehme an sich gerne dieses Wabenmaterial, vor allem da ich ja nicht 365 Tage im Jahr das Teil herum wuchten muss und es auch nicht von anderen als ich benutzt wird. Andernfalls wäre es wohl nicht eine gute Wahl. Denn was schon ist, das Material ist doch etwas instabiler und langfristig bei häufiger Nutzung wird es sich wohl verziehen und der Kunststoff optisch schwer leiden.
Für mein damaliges LS9-32 habe ich ein Case bekommen, das zwar robust genug war um mit einem Radlader darüber fahren zu können ohne dass es nennenswerte Schäden erlitten hätte, aber dafür 50 Kilo wog. Allerdings war das Case selbst nach mehreren Jahren genauso problemlos zu öffnen oder schließen wie am ersten Tag. Nichts war verzogen oder klemmte. Nur im wahrsten Sinne des Wortes untragbar.
So, wie es jetzt ist, passt es für mich.
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Die Gewichtsdifferenz zwischen dem Standardcase und dem Wabenkunststoff-Case beträgt ca. 2,5kg
Ich vermute mal dass der Schaumstoff, auf dem das Pult liegt, einen großen Anteil am Gewicht des Cases hat. da ist das Teil von Karel wohl um einiges leichter, nur das hat dann wieder einige Griffe mehr drin. "Es ist schwer, vor allem wenn es nicht leicht ist" (wie passend zum Thema).
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ich habe im Prinzip auch das Standard Case vom T, nur nicht von ihm, sondern einem hier lokalen Lieferanten und aus Wabenmaterial. Gebaut wurde es aber in der selben Bude wie die vom T. Der T liefert die auch in Kunststoff, muss man halt nur sagen, wenn man es so will.
So etwas wie das Flipcase wäre definitiv nichts für mich. Viel zu schwer und unhandlich beim Transport. Mich nervt schon das einfache Case mit Rollen meiner C2500. Denn das will dann eben auch ins Auto gehoben werden und knapp 60 kg ist für mich alten Lotter alleine schon jedesmal eine Herausforderung. -
preislich sehe ich da nur ein X32 (Rack, Producer oder Compact) mit einer Dante-Card. Wobei das Compact mit der X-Dante schon leicht über den 1600€ liegt. Technisch macht es alles notwendige und das auch gut, es hat halt noch immer den Makel des aufgedruckten Namens.
Dann geht es auch mit dem SQ5, ein Yamaha TF-1 oder (ich trau esmich fastnicht zu sagen) ein Soundcraft Si Expression, jeweils mit der passenden Dante Karte. Aber die kosten dann in etwa das doppelte, also so ca. ab 3000 €.
wobei das SQ5 den Vorteil hat, dass es sowohl 48 als auch 96 kHz am Dante Netzwerk „kann“. Bei den anderen bist du auf 48 kHz beschränkt.Wenn Geld weniger das Problem und hohe Flexibilität gefragt ist, finde ich das SQ5 am besten. Es sieht zudem auch schick aus, finde ich.
die gute Budget Lösung, die, bis auf die Beschränkung auf 48 kHz, dem SQ technisch mindestens ebenbürtig ist, ist sicher das X32. Schaut aber eher altbacken aus. -
Nun ja, es gibt beim X32 auch nicht DEN Show-File. es gibt eine aktuelle Show und wenn man die auf den USB Stick oder per Editor am Laptop speichert dann landet das alles in einem Verzeichnis wobei der Showfile selbst nur das "Inhaltsverzeichnis" ist und die Szenen bzw Snippets als Einzeldateien im selben Ordner sind.
Ach und so lange braucht man da wohl nicht mehr zu warten. Den ich habe mir gerade mal den Pultspeicher per USB vom Pult auf den Rechner geholt. Das geht ganz eifnach, weil man das Pult quasi zum USB-Stick für den PC machen kann. Und da gibts schon Ordner für Szenen(ist sogar schon was drin;-) ) und Shows (der ist allerdings leer).
Bis die große Musical-Welle auf mich einbricht gehts aber auch mit den Snapshots. Ich handle die Szenen vom SQ auch nicht viel anders. und da bin ich auch inzwischen froh dass ich einzelne davon direkt am Stick ablegen kann. Für mich, der meist mit Bands arbeitet sind die Show-Strukturen meist ohnehin viel zu viel Aufwand. Und ja, ich kenne auch keine großen Restriktionen bezüglich was geht bei Szenen und was nur bei Shows wie z.B die Mono/Stereo Konfigurationen bei A&H. Das ist dort eben schon etwas blöd wenn ich dann von einer Band die Szene laden will und die aktuelle Show eine andere Konfig fährt. Daher verwende ich beim SQ und auch dLive praktisch keine Stereo-Kanäle oder Busse für die eigentlichen Arbeitskanäle. Denn das nachträgliche umkonfigurieren ist dort immer mit Audio-Dropouts verbunden. macht das flexible Arbeiten auch nicht leichter. Aber irgendwie stellt man sich ja dann doch auf die Workflows der Mischgeräte ein.
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Naja, ganz soo tragisch ist das auch wieder nicht ohne Showfiles. Denn erstens kann man beliebig viel Snapshots speichern. Zweitens kann man diese Snapshots in Ordner strukturieren. Drittens kann man Snapshots direkt vom USB Stick laden. Da es keine Speicher-Slots gibt wie bei anderen Pulten kann man die Snapshots per Name sortieren (Man kann auch nach Datum Sortieren aber das ist wieder was anders).
An sich ist man damit schon auch da wo man z.B mit einem SQ ist.
Was eben abgeht sind z.B Snippets wie man es vom X32 kennt oder eben eine strukturierbare Cue-List, auch wie es beim X32 vorhanden ist, mit Laden von Szenen, Snippets usw. Auch das schnelle Steuern der Show ist derzeit zwar im Custom Control Bereich vorhanden aber noch leer.
Ach und noch etwas, die Dateien sind alle quasi im Klartext gespeichert (JSON-Format wer es wissen will). Nix mit kryptischem Binär-Format usw. Es gibt übrigens schon mindestens ein Tool zum Konvertieren der Szenen vom X32 zum WING (https://sourceforge.net/projects/xm32-to-wing-converter/).
Das sind so die Dinge die es fast wieder vergessen lassen was alles noch nach nicht ganz einem Jahr nach Vorstellung des Pultes noch abgeht.