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  2. mfk0815

Beiträge von mfk0815

  • 2 SI Impact miteinander verbinden

    • mfk0815
    • 11. September 2018 um 20:05

    Ach wäre das schön wenn es so einfach wäre. Da fragt ich mich warum Soundcraft nicht auch die gleiche Kalkulation angestellt hat (oder all die anderen Hersteller). Denn seinen wir uns ehrlich besagter Hersteller hatte bzw. Hat noch immer nicht den Ruf der es garantierte dass mehrere 100.000 Stück über den Ladentisch gingen.

    Aber ich wollte gar nicht in diese Richtung gehen sondern nur aufzeigen dass es auch zu dem Preis möglich ist über Features wie HA Remote zu verfügen. Nicht mehr aber auch nicht weniger.;-)

  • 2 SI Impact miteinander verbinden

    • mfk0815
    • 11. September 2018 um 12:38
    Zitat von wora

    das wäre auch wirklich ein bisschen zu viel verlangt bei so einem relativ günstigen system.

    Naja ich kenne da mindest ein Pult-System in der Preisregion (und drunter) das so etwas anzubieten hat. Hat halt nur für manchen den falschen Herstellernamen;-)

  • Kaufberatung für Digitalmixer

    • mfk0815
    • 4. September 2018 um 15:47

    Stände ich vor der Wahl so würde ich das SQ5 mit Dante-Karte nehmen. Das kommt mit den ~3000€ daher und hat alles was gebraucht wird. Und es klingt wirklich gut. Zudem hat es die modernste Architektur. Und nach kurzer Zeit ist es wirklich einfach zu bedienen.

    Das TF1 ist für mich eine kastrierte Geschichte für den MI Bereich, da wollte halt Yamaha der allgemeinen Preisentwicklung etwas entgegensetzen. Das gilt für mich auch für das SI. Ich konnte mich mit dem Sound und den Möglichkeiten der kleinen Soundcraft einfach nie anfreunden. Aber gut wenn das optische Erscheinungsbild eine Tragende Rolle spielt...

    Als einzige sinnvolle Alternative zum SQ sehe ich derzeit nur das X/M32, da es rein funktional in Summe die Produkte der Marktbegleiter übertrumpft. Aber gut, das ist ja raus;-)

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • mfk0815
    • 29. August 2018 um 19:35

    Tja, es lebe die Vielfalt, aber darum gehts doch hier gar nicht.

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • mfk0815
    • 29. August 2018 um 18:30

    Naja, zum einen haben besagte Band keinerlei Technik und könnten diese auch gar nicht bedienen. Sie spielen meist auch „real unplugged“. Und bei den Gelegenheiten, wo sie mich dazu holen sind die Pubs trotzdem rappelvoll —> Kein Platz für einen Mischplatz. Und dazu kommt dass diese Jobs eher ein lockeres Treffen mit Freunden ist, da macht man eben was geht. Business ist eben nicht wirklich alles.;-)

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • mfk0815
    • 28. August 2018 um 07:49

    Ich bin ja kein Kopfhörerbenutzer an sich. Die Gelegenheiten, in denen ich den Kopfhörer wirklich benutze (ich hab in mit und der steckt auch am Pult) kann man in einem Jahr sicherlich an einer Hand abzählen. Daher ist für mich der Wunsch nach einer Abhöre am Tablet noch viel weniger ausgeprägt. Allerdings denke ich dass man, sollte man das haben wollen, nicht um eine Funk-Inear-Lösung herumkommt. naja, vielleicht gibts mal Dante via WLan, dann könnte das was anderes sein;-)

    Zum Thema Tabletmischen habe ich auch so meien Gedanken die ich hier wiedergeben will.

    Unter für mich idealen Umständen (freie Wahl des FOH Platzes, eigener Monitormischplatz, genug Helferleins auf und um die Bühne, das ganze wetterfest usw.) würde ich ein Tablet maximal als Ergänzung sehen, z.B um Metering vom Pult auszulagern. Und selbst da gäbe es bei einigen Pulten auch noch die Variante das mit einem Laptop anstelle des Tablets zu machen.

    Nur sind bei mir leider die idealen Bedingungen eher rar. Meist sinds dann Jobs wo wir maximal zu zweit sind der FOH steht dann auch nicht immer akustisch ideal, wetterfest ist auch hin und wieder relativ zu sehen, Monitor wird vom FOH Pult gemacht usw. Das geht dann hin bis zu Jobs in Bars, Beisln usw. Und spätestenes da wird für mich ein Tablet schon ein Faktor. Ich kann damit bestimmte Dinge deutlich einfacher erledigen als an einer starren FOH Position, sofern die überhaupt vorhanden ist. Kein Wirt wird die 4qm seines ach so kleines Beisls abgeben für eine ausgewachsene FOH-Lösung, zumindest in unserer Gegend nicht.

    Jetzt kommt noch ein Aspekt zu tragen, der für mich nicht unerheblich ist. Nicht jede Pult/Tablet Lösung ist überhaupt geeignet für einen reinen Tabletmix. Viele hersteller bieten bei den Tablet-Apps einen derart reduzierten Funktionsumfang, dass man damit einfach keine vernünftige Mischarbeit machen kann. Für mich sind viele dieser Apps maximal Alibi-Lösungen ("Ja wir haben natürlich auch eine iPad App anzubieten") da ja der Hersteller sein primäres Verkaufsziel in Hardware hat. Ist zwar verständlich aus der Sicht des Herstellers. Aber für mich ist das halt echt wieder ein Rückschritt. Während ich beim X32 mit der Mixingstation wirklcih gut auch größere Setups(*) bedienen kann, lasse ich das Tablet beim Verwenden der dLive zunehmend im Case. Und das nicht weil die Konsole so extrem komfortabel ist, nein einfach weil die App nichts taugt für mich. Hätte ich eine App wie Mixingstation für die dLive dann würde ich die sehr wohl öfters einsetzen. Dabei wäre die dLive ja quasi die Super-Tablet-Misch-Einheit;-) Aber gut, das wird sich wohl nicht ändern. Zum Glück gibt es für die haarigen Tablet-Mischjobs ja noch eine Alternative.

    Fazit für mich: Tabletmischen kann schon ganz gut gehen, man braucht halt das passende System. Leider sind es eher die Bugdet MI-Lösungen die dabei funktionieren. Zumindest ist das der derzeitige Stand der Dinge.

    (*) Man sollte die Größe der Location nicht immer direkt auf die Menge der EIngänge, die zu bedienen sind umlegen. Ich betreue hin und wieder eine Irish Folk Band die braucht gut und gerne 16 Eingänge (Stimmen, verschiedene Gitarren, Mandolinen, Box, Geigen und allerlei sonstiges Klimbim). Da aber diese fast ausschließlich in kleineren Location, Irish Pubs eben, unterwegs ist, ist kein Platz für den FOH. Mit einem X32 Rack und Mixingstation ist das aber keine wirkliches Problem zumal sich nach dem Soundcheck auch kaum was ändert. Ein Laptop als Fallback ist aber immer mit dabei. Gebraucht hab ich es bisher noch nie;-)

    Andererseits habe ich für meine Rockband einen kleinen MPX8i. Der tuts locker für Beisl-Gigs.

  • Mischpult Gemeinde

    • mfk0815
    • 11. August 2018 um 01:54

    Öhm, SQ7 oder Performer 3?

    Zitat von Daniel M.

    Mit der SQ komme ich je nach Stagebox-Setup auf 0,7 bis 1,5 ms.

    Das ME System belegt keine Auxwege, allerdings lässt sich das Pult damit nicht im 96kHz-Modus betreiben.

    hast du dazu Quellen. Eine Stagebox, die 0,8ms Latenz verursacht? Da frag ich mich doch glatt welche das sein kann.

    Und afaik arbeitet das SQ intern immer mit 96kHz, genauso wie das dLive. Wenn du da was mit anderer Samplingrate ansteckst, dann wird doch SRC gemacht.

    Walter. Du hast doch ein Budget von 7000€. Ein SQ6 mit zwei DX168 liegt da deutlich darunter. Und mit den zwölf Stereo Auxwegen kann man einige mit Inear beglücken. (Aber auch andere Pulte sprengen mit digitalen Stageboxen nicht den Rahmen)

  • Mischpult Gemeinde

    • mfk0815
    • 8. August 2018 um 21:27

    Für mich ist, nach allem was ich so gelesen hab, das SQ der ideale Kandidat. Ohne digitaler Stagebox wäre es wohl das SQ7, sonst reicht imho eventuell das SQ6. Von der Engine her haben fie SQ alle die selben Möglichkeiten, 48 Kanäle, 12 Mixbusse (egal ob Stereo oder Mono) + 4 FX Busse und drei Stereomatritzen. Klanglich ist das Teil echt beeindruckend und auch die Bedienung ist großteils sehr einfach. Dort eo es noch etwas hakelig ist, muss man bei der Anwendung eher selten hin, z.B zum Routing. Gerade dass man 12 Stereo Auxwege besitzt finde ich in Zeiten von Inear extrem vorteilhabt bei dem aufgerufenen Preis.

    Ansonst kann ich der Idee ein M32 zu nehmen durchaus viel abgewinnen. Es ist zwar vom Konzept schon etwas betagter hat aber viele wertvolle Goodies im Bauch die man z.T in deutlich teureren Pulten nicht findet. Klanglich ist das SQ einen Ticken vorn, nur wenn der Sound nicht stimmt liegts definitiv nicht am M32.

    Das TF von Yamaha ist für mich die ärgste Fehlentwicklung der letzten Jahre (ok ich kenn die kleinen Digico jetzt aber auch gar nicht). Da haben die derart den Marketing-Rotstift angesetzt dass echt ein Teil rausgekommen ist bei dem esan allen Ecken und Enden fehlt. Mir zumindest ist kein brauchbarer Anwendungsfall dafür eingefallen.

    Digitale Stageboxen haben viele Vorteile auch bei Festinstallationen. Ich verwende z.B bei meinem SQ6 zwei DX168 Stageboxen. Da stelle ivh eine links und eine Rechts auf die Bühne und habe so immer recht kurze Kabelwege. Selbiges gilt für die Ausgänge. Auch wenn das Routing im Pult besser gelöst sein könnte so ist dort immer noch einfacher umzupatchen als mit Subsnakes zu hantieren.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • mfk0815
    • 20. Juli 2018 um 07:48

    Mit USB Sticks habe ich an sich auch keine Probleme. ICh verwende so Mini-Teile von Sandisk mit 64 GB und USB3.0, obwohl da immer behauotet wird das Teil mag nicht mit USB3.0 Sticks. Ob speichern, Wave-Dateien wiedergeben oder 16-Kanalaufnahmen, all das funktioniert reibungslos. Ok, das grundsätzliche Handling von USB im Pult ist echt eigenartig. Entweder PC oder SQ-Drive, beides geht nicht usw. Das finde ich im Jahr 2018 einfahc nicht zeitgemäß, aber gut, Wirklich Probleme hatte ich nur in der ersten Firmware-Version wo das Pult hin und wieder abstürzte wenn man mit USB-B zu viele Eingänge ins Pult jagte (Abhängig vom angeschlossen Computer). Inzwisch gehört das aber der Vergangenheit an.

    Was die "Geräusche" beim Ausschalten/Niederfahren betrifft habe ich die Erfahrung gemacht dass man mit den alten GLD-Stageboxen (AR2412/AR84 und AB168) keine diesbezüglichen Probleme hat, denn bei denen werden die Ausgänge über Relais getrennt wenn man die Shutdown-Sequenz einleitet. Beim Pult und den DX168 hat man wohl auf diese Relais verzichtet. Daher gibts den Rums. Das ist übrigens bei meinem C2500 und CDM32 auch so. Keine Ahnung wie die S-Klasse vom dLive sich da verhält aber die kleine dLives und die DX168 macht auch Laut beim Ausschalten.

    Im übrigen kenne ich persönlich nur von Yamaha wie vorbildlich das gelöst sein kann. Selbst beim 01V96 hört man gar nichts wenn man das Pult auschaltet. Shutdown eines Pultes ist da auch ein Fremdwort. Wenn man fertig ist dann ausschalten, fertig. Beim Einschalten ist alles so wie es vorher war. Da ich ja aus der Yamaha-Ecke komme war das für eher ungewohnt wie viele Digital-Diven es eigentlich so gibt.

    Auch wenn ich einiges am SQ noch schmerzlich vermisse, so finde ich dass man damit durchaus vernünftig und stabil Jobs durchziehen kann. Ich hab jetzt auch einige Jobs im freien bei hellem Sonnenlicht und entsprechender Hitze gemacht. Das einizige, das irgendwann nicht mehr mitmachen wollte, war mein iPad, dem es einfach zu heiß war.

    BTW: gestern kam meine Dante-Karte für das SQ. Jetzt ist mr die eigenartige USB-Konfiguration auch egal. Und ich kann eventuell auch mein X32 als FX-Rack benutzen um die derzeit noch fehlenden Effekte zu ersetzen;-)

  • A&H dLive

    • mfk0815
    • 6. Juni 2018 um 19:03
    Zitat von Marian Humann

    vorne den Data Port kann man an der C3500 nutzen. Habe damit testweise die vorhandenen Touchbildschirme angeschlossen. Leider mit den bekannten Touchproblemen, aber der USB ging dafür

    bei meiner C2500 habe mal einen kleinen USB Hub am Data Port angeschlossen. Dann ging auch Tastatur und Maus. Ich denke dass das Pult dem Touchschreen „falsche“ Bildschirmfimensionen übermittelt. Bei meiner C2500 wirds wohl 1024x768 sein wenn man den internen Schirm dupliziert. Wird jedoch ein anderer Schirminhalt gewünscht, z.B. Scene Mgmt, dann wird 2048x768, also die Gesamtbreite in Pixel übermittelt. Und der Touch skaliert die Toucherkennung eben für beide Schirme. Man kann dann zwar mit dem Touch auch den internen Schirm bedienen aber wer will das schon.

  • Soundcraft Ui12 vs. Allen&Heath Qu-SB

    • mfk0815
    • 29. März 2018 um 10:09

    Ob Soundcraft, A&H oder Behringer, die kleinen digitalen Mixer bleiben klanglich auf Augenhöhe und können allesamt mit dem Wz mithalten. Der Hall vom Soundcraft ist wohl, leider, ähnlich dürftig wie der vom Wz. Die vom Qu oder X-Air sind da deutlich besser.

    Beim X-Air ist die Steuerung per Hardware mit dem X-Touch, einer BCR oder anderer MidiController sicher ein Pluspunkt. Speziell das X-Touch ist da schon sehr erwachsen.

    Alternativ fällt mir noch das t.mix DM20 ein. Ist klein, leicht, hat Fader und klingt ordentlich. Die Effekte sind einfach aber ok. Die Bedienung ist da oder dort "eigenartig" aber nach einer kurzen eingewöhnung sollte es klappen.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • mfk0815
    • 18. März 2018 um 16:37

    Geprüft unter V1.2. das heisst 'Current Sel' und funktioniert bei Parametern u.a. für Gate, Kompressor, PEQ, HA. Die Anzeige ist aber imho suboptimal, da nicht der Parameter sondern der Kanalname angezeigt wird.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • mfk0815
    • 15. März 2018 um 21:34

    Hmm auf meinem iPad Air2 hab ich jetzt V1.2.0 installiert, und das sieht das SQ und kann sich auch verbinden. Selbiges gilt auch für mein Android Tablet.

  • sehr kleine professionelle Pulte?

    • mfk0815
    • 15. Dezember 2017 um 11:47

    Also drei Vorschläge:

    1) Zoom Livetrak L12. Hat vieles auf kleinem Raum und ist eine Mischung aus Recording und Live-Mischpult. Klangregelung ist nicht verglecihbar mit einem echten "Männerpult" aber auch nicht ganz verkehrt. Wie es kling kann ich nicht sagen ich kenn es nur aus dem Netz. Das wäre so in Etwa das kleinste noch brauchbar

    2) DM-20. Wurde schon erwähnt. Die Bedienung ist etwas, hmm, eigenartig. Man kann auch sagen sie ist ein Alleinstellungsmerkmal des Pultes. Klingt ordentlich und hat fast alles was man braucht.

    3) Behringer X-Air oder (audiotechnisch etwas besser) die Midas Pendants in Verbindung mit Mixing Station und einem X-Touch. Hat alles was man braucht, kling anständig und braucht nicht viel bPlatz. Für das eingangs angegebene Szenario sollte der XR12/MR12 voll und ganz reichen. Jetzt mag nicht jeder den X-Touch aber man hat Fader, kann Klangregelung, Effekte usw inkl. SoF steuern. Zusammen mit der Mixing Station als Anzeigegerät und zum einstellen jener Parameter die mit dem X-Touch nicht erreichbar sind (Kanal Setup, Routing, Szenen usw) ist das eine vernünftige und brauchbare Lösung für mich. Ich setze über all dort ein wo Platz echt ein Problem ist.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • mfk0815
    • 29. Oktober 2017 um 17:12
    Zitat von guma

    @

    mfk0815

    Kannst Du bitte für das Standard-Ding einen anderen Thread kapern:)

    passt schon. Du hast es endgültig geschafft mich von hier zu vertreiben. Viel Spaß noch in deinem weiteren Leben.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • mfk0815
    • 29. Oktober 2017 um 12:18

    Das Problem ist nicht welche Bedienelemente und Bearbeitungsschritte auf eunem Pult notwendig sind. Ob jetzt drei oder 18 Encoder für den EQ da sind, ob man die dynamics komplett raus gelegt hat oder über einen Touchscreen bedient. Das alles ist Erbsenzählerei. Viel wichtiger wäre ein Standard an den sich alle Hersteller halten würden. Denn das Umswitchen vom Midas auf ein Soundcraft weiter zum Digico, selbst wenn man von einem Hersteller unterschiedliche Geräte vor sich stehen hat. Immer muss man sich und seine Arbeitsweise an das Teil anpassen. Das ist was mich wirklich nervt. Können tun doch alle mehr oder weniger das selbe, warum also kann das nicht mit einer Standardisierung der Oberflächen einhergehen? Mit ein Grund warum ein Analogpult jeder bedienen kann ist dass sich deren Bedienoberfläche vor Jahrzehnten bereits standardisiert hat (war zugegebenermaßen einfacher zu realisieren).

  • überdenken des eigenen tuns

    • mfk0815
    • 27. Oktober 2017 um 10:39

    Schon in meinem Naturkundebuch in der Grundschule stand: "Für die Fehler anderer ist man wie ein Luchs, für die eigenen wie ein Maulwurf." ;)

    Vielleicht vergaß rubicon dazu zu sagen, dass ihn dieses Vorkommnis über sein eigenes Tun gründlich nachdenken ließ. Hmmm.

  • überdenken des eigenen tuns

    • mfk0815
    • 26. Oktober 2017 um 22:32
    Zitat von zegi

    Wie macht ihr das? Was ist euer Gradmesser? Wie reflektiert ihr eure Arbeit?

    recht gut finde ich es wenn die Leute mit einem Smile von der Bühne kommen. Dann hat es für die schon mal gestimmt und meist ist das mit einem spürbaren Hochgefühl im Publikum gekoppelt. Damit ist schon mal viel gewonnen.

    Sofern es vom Künstler genehmigt ist, nehme ich die Veranstaltung stereo, und wenn geht auch Mehrspur mit auf. Daheim überarbeite ich dann immer wieder den Mix um für die Zukunft da oder dort noch etwas mehr rauszuholen. Es gibt ja immer wieder Situationen, wo man mit dem Ergebnis nicht so zufrieden ist. Das wird dann eben daheim novh mal genauer geprüft.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • mfk0815
    • 26. Oktober 2017 um 18:43

    Lt A&H kann man ein DX Hub nehmen, drei DX168 daran anschließen und dann mit 48 Kanälen bei 96 kHz über ein Kabel zum Pult gehen.

    Auch wenn der Hersteller aus Anwendersicht zweifelhafte Entscheidungen trifft, so sehe ich im SQ5 noch am ehesten Potential. Ein Grund warum das Qu16, obwohl es für viele Jobs ob der Kleinheit cool sein könnte, für mich nie ein Thema war ist dessen funktionale Kastration und unflexible Architektur. Da ist das Konzept von Behringer schon ein Stück weiter. Überall ist die selbe Architektur drin, die Surface mal größer, mal kleiner, bis eigentlich gar nicht vorhanden. Aber drinnen steckt vom Core bis zum Fullsize alles drin.

    Da ist das SQ, so finde ich, ein vernünftiger Evolutionsschritt in die richtige Richtung. Am meisten geht mir dabei beim SQ5 ein zweiter SLink-Anschluß ab um etwa Pulte zu koppeln. Schön wäre es auch einfach vom Qu bis zum dLive alle Konsolen in einem Ökosystem kombinieren zu können. Z.B mit dem dLive FOH und einem SQ-6 Monitor (oder umgekehrt, je nach Präferenz;-) ). Und dass man beim kleinen die assignable Encoder weg gelassen hat finde ich auch blöd. Mir gehen die bei allen A&H ab. Zumal A&H immer noch ziemlich mit mögliche Funktionen für die Buttons geizt.

    Aber gut. Mir persönlich wäre lieber gewesen wenn es irgendwas neues zwischen der GLD und dem iLive gegeben hätte. So wird die Ablöse meines GLD halt doch das dLive werden. Und für Bar- und Industriejobs wirds das SQ-5 werden, da passen ja due GLD Stageboxen trefflich dazu.

  • überdenken des eigenen tuns

    • mfk0815
    • 21. Oktober 2017 um 11:41
    Zitat von wora

    das einzige was man für einen guten sound wirklich braucht, sind gute einganssignale!

    ... und dann noch eine fähige Person am Pult. Da sind Defizite am Equipment immer sekundär. Obwohl ich alleine aus Gewichtsgründen eher zu einem Digitalpult tendiere.

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