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  1. PA-Forum
  2. starstage

Beiträge von starstage

  • dj mixer an hifi verstärker

    • starstage
    • 25. Oktober 2003 um 18:33
    Zitat von "Jan Peters"

    Auch wenn es nicht in dieses Forum passt, was ist der genaue Unterschied?

    Das eine ist Teil des anderen. Ein Vollverstärker (oft auch nur "Verstärker" genannt) teilt sich (grob) grundsätzlich in zwei Teile auf - die Vorstufe und die Endstufe. Im HiFi-Bereich sind beide Komponenten meist in einem Gerät eingebaut - dem Vollverstärker. (Steckt dann zusätzlich noch ein Tuner, ein Radioteil also, mit drin, nennt man das Gerät "Receiver".) In der Vorstufe findet z. B. die Klangbearbeitung statt, während die Endstufe die Amplitude des Signals so weit erhöht, dass es in der Lage ist, ein Lautsprecherchassis anzutreiben. Im PA-Bereich werden Vor- und Endstufe getrennt voneinander betrieben. Die Endstufen befinden sich im Bühnenbereich, auf der Bühne oder direkt hinter den Clustern. Die Vorstufe, die für die Endstufen zuständig ist, befindet sich im Mischpult. (Ein PA-Mischpult stellt am Hauptausgang auch wesentlich höhere Pegel bereit als die Kleinmischpulte.)

  • verständnisfrage zu kabeln + suche günstiges mischpult

    • starstage
    • 25. Oktober 2003 um 01:07

    Kabel sind in der Eigenproduktion am günstigsten. Sie haben die gewünschte Länge, die Lieblingsarmaturen usw. Wenn Du also schon einmal einen Lötkolben in der Hand gehabt hast - selbst ist der Mann!

    Die Kabel von Thomann sind genau so gut / schlecht wie die aller anderen Buden auch. Ich bin seit langem nur mit der Trommelware von Thomann unterwegs, da gab's nie Probleme. Eine abgerissene Lötung kann immer mal vorkommen (tut's aber sehr selten). Mit den NC3MX/FX von Neutrik ist das dann natürlich kein Thema.
    Halt' Dich vor allem von Leuten fern, die etwas über den Klang von Kabeln und Armaturen erzählen. Das sind ausnahmslos Scharlatane, die von der Dummheit und Gutgläubigkeit der Menschen leben. Wenn Dir einer so kommt, kannst Du ohne weitere Diskussion davon ausgehen, dass Du den mitsamt seinem intellektuellen Flachzangenniveau in der Pfeife rauchen kannst.

  • MP3 zu midi

    • starstage
    • 24. Oktober 2003 um 20:54

    MIDI-Daten sind keine Audiodaten, sondern Steuerungsdaten. Deshalb kann eine Konvertierung nicht funktionieren.

  • verständnisfrage zu kabeln + suche günstiges mischpult

    • starstage
    • 24. Oktober 2003 um 20:46
    Zitat von "lamer"

    auf dem kompletten signalweg vom endgerät bis hin zur endstufe gäbs keine großen verluste,kabellänge/querschnitt spielt alsokeine große rolle.habe ich das richtig verstanden,oder muss man auch da auf kurze,möglichst dicke kabel setzen?

    Peripherie (auch das letzte Stück zwischen Mischpult und Endstufe) sollte man symmetrisch verkabeln (mit dreipoligen Kabeln, zwei Adern plus Schirm also). So sind sehr hohe Leitungslängen möglich. Der Querschnitt spielt dabei keine Rolle, denn der fließende Strom ist sehr klein. Auf große Querschnitte ist bei der Verbindung zwischen Endstufe und Lautsprechern zu achten. (Dort wird aber unsymmetrisch verkabelt - diese Signal sind nämlich wesentlich stärker und damit unempfindlicher gegen Störungen durch Einstreuung.)

    Zitat von "lamer"

    weshalb ist dieses kabel xlrkabel http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-158897.html billiger als dieses xlrkabel http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-132004.html?!?

    Bei dem Mikrofonkabel wurden extrem billige, minderwertige Stecker verwandt. Diese haben eine grottenschlechte Zugentlastung intern, die Bruchhülse reißt schnell aus oder knickt ab; Montage und Reparatur solcher Stecker sind ein Graus (Schraubenzieher notwendig; beim zweiten oder drittem Verlöten bricht die Zugentlastung ab, dann kann man die Armatur wegschmeißen). Das sind Mobildiscostecker - Billigware auf flachem Niveau.
    Beim Patchkabel wurde ein anderer Armaturtyp verbaut. Da sitzt eine brauchbare Zugentlastung drin, die Montage ist einfach und der Stecker zigfach neu verlötbar. Sieht nach einem Alcatech-Derivat aus. Das ist noch nicht das Niveau von Neutrik, aber schon was anderes als der Kappes von oben. Eigentlich unsinnig - das Kabel, das häufig gesteckt wird, auf der Bühne rumliegt und starker Beanspruchung unterliegt, wird schrottig konfektioniert, und das Patchkabel, was meist gesteckt im Rack zwischen zwei Geräten sein Dasein fristet, hat höherwertige Stecker dran. Dieses Patchkabelzeug ist darüberhinaus meist maßlos überteuert (man denke an Waren von H***, die ein wahnsinniges Geld kosten) und soll durch den unverhältnismäßigen Preis hohe Qualität suggerieren.

    Zitat von "lamer"

    und,was ein freund mir geraten hat,war stageline.
    was ist von den pulten zu halten

    Stageline steht m. E. mit DAP, Omnitronic, Reloop, Raveland usw. auf einer Stufe. Das ist Material fürs Kinderzimmer, den Partykeller, den Jugendraum und den HomeDJ. Dafür ist das auch alles durchaus brauchbar - für mehr aber imho nicht.

  • günstiger CD Player 1He gesucht

    • starstage
    • 22. Oktober 2003 um 20:36

    Sowas hab' ich auch mal gesucht. Habe außer dem o. g. Player auch keinen anderen gefunden (und ihn nicht gekauft, weil er eben arg teuer ist für die Musik in der Umbaupause und die Aftershowparty).

  • Sprinter mit Hänger

    • starstage
    • 22. Oktober 2003 um 05:59

    Diese Sonderregelung ist aber noch mehr Kriterien unterworfen. Ich hab' meinen Wohnanhänger (nein, ich wohne nur an der Grenze, bin aber kein Holländer) bei der Dekra vorgeführt und beim Straßenverkehrsamt die Plaketten abgeholt. Ich krieg' evtl. nicht mehr alles zusammen, aber es gehörte iirc dazu:

    - Zugfahrzeug muss ABS haben
    - Hänger muss auflaufgebremst sein und hydraulische Stoßdämpfer haben
    - Anhänger muss besondere Bereifung haben (hat irgendwas mit der Belastbarkeit zu tun, außerdem dürfen die Reifen nicht älter als sechs Jahre sein)
    - Massen des Zugfahrzeuges und des Anhängers müssen in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen (sowas in der Richtung: wenn Auto zu klein / leicht und Anhänger zu groß / schwer --> keine Zulassung)

    Die Zulassung bleibt solange gültig, wie an Zugfahrzeug und Anhänger *und* der Kombination nichts verändert wird. Das heißt, die Zulassung gilt *nur* für das spezielle Zugfahrzeug mit dem speziellen Anhänger. Es gibt eine Eintragung in den Fahrzeugschein und den Fahrzeugbrief des Zugfahrzeuges, man muss die Zulassungspapiere aber trotzdem immer mitführen (gilt doch afaik seit kurzem auch für die letzte HU- und die letzte ASU-Bescheinigung). Auf den Anhänger kommt dann hinten eine große 100-Plakette mit Kreissiegel drauf, und eine kleine Plakette mit Kreissiegel kommt innen auf die Windschutzscheibe (!) des Autos. Ich durfte damals nicht einmal selbst kleben, dafür hat die Amtsfrau glatt ihren Hintern aus dem Stuhl gehoben und ist nach draußen in den Regen geschlichen, nur um mir die Buttons hinter den Spiegel zu kleben. Das sieht von außen ein bisschen komisch aus, aber die Amtsfrau war der Ansicht, das Ding dürfe nur da und nur so kleben. *seufz*

  • Bitte helft mir bei Kaufentscheidung!

    • starstage
    • 22. Oktober 2003 um 05:30

    Warum schreibst Du das im Boxenforum? Ist das nicht Partyforumdiskussion? :roll:

  • Anschalten der Endstufe ohne Boxen?

    • starstage
    • 16. Oktober 2003 um 05:19

    Wobei das früher schon so war, dass man Endstufen nicht ohne Last betreiben sollte, was iirc an mangelnder Kurzschlussfestigkeit der Endtransistoren lag. Die heutigen Stufen halten das aber aus.

  • Grundrauschen abstellen

    • starstage
    • 15. Oktober 2003 um 00:31

    Du kannst nichts tun. Wenn man das Rauschen eliminieren könnte, hätten die Ingenieure das gewiss schon gemacht. Aber wo eine Budget-Box in Serie geht, werden auch keine erstklassigen Bauteile verbaut, woher soll's auch kommen. Da muss man dann in Kauf nehmen, dass es ggf. etwas mehr rauscht. Man kann symmetrische Verbindungen verwenden und möglichst gut aussteuern, damit erschöpft es sich dann aber auch.

  • T-Amp Problem (?)

    • starstage
    • 11. Oktober 2003 um 18:04

    Stimmt, es fehlt die Vorstufe. Das Signal aus dem DI-Ausgang ist zwar symmetrisch, aber noch viel zu leise. Das muss erst einmal endstufengerecht aufgearbeitet werden. Wenn Du einen CD-Player oder sowas anschließt, ist das auch recht leise, weil die Verstärkung aus der Vorstufe fehlt. Du musst eine Vorstufe zwischenschalten, sonst bleibt es auf Zimmerlautstärke.

  • fraaagen....

    • starstage
    • 3. Oktober 2003 um 00:45
    Zitat von "da_user"

    beim dimmer gehts bisschen heller, noch n bisschen, nein dunkler

    Lichtsteuerung via DMX ist digital. Da geht auch "bisschen heller" und "bisschen dunkler". Der Klick liegt aber eben darin, dass das Analogpoti stufenlos arbeitet und die Einstellung theoretisch unendlich viele Zustände annehmen kann. Wenn der DMX-Fader dieselbe Aufgabe übernimmt, hat er nur eine begrenzte Anzahl Helligkeitsstufen zur Verfügung (bei DMX512/1990 glaube ich 256 Stück).

  • passive lautsprecher und subwoofer, wie anschließen ?

    • starstage
    • 2. Oktober 2003 um 18:53

    Er hat ja offenbar nur einen Sub. Also fiele die passive Variante flach, es sei denn, er würde sich zwei Subs besorgen.

  • Openings auf Parties

    • starstage
    • 2. Oktober 2003 um 04:52
    Zitat von "jensgae"

    "Also sprach Zarathustra"

    Das ist von Richard Strauss. :oops:

  • fraaagen....

    • starstage
    • 2. Oktober 2003 um 04:42
    Zitat von "DJNomad"

    Analog ist sozusagen ne 1:1 Signalübertragung, Digital ne codierte Übertragung, dadurch nicht so fehleranfällig wie Analog. Besser ist meistens Digital.

    Analog bedeutet, dass Vorgänge dargestellt werden. Digitale Darstellung hingegen arbeitet mit Zuständen. Das analoge Audiosignal ist unendlich genau und niemals exakt reproduzierbar. Das digitale Signal besitzt nur eine endliche Genauigkeit, kann aber eins zu eins kopiert werden. Stichwort Kompaktcassettenkopie: Wer eine Cassette kopiert, kann nicht die Qualität des Originals erhalten, mit jeder neuen Kopiergeneration wird das Signal schlechter (was nicht nur auf das Bandrauschen zurückzuführen ist, sondern eben darauf, dass Datenverlust auftritt). Eine Kopie eines Digitalsignals ist ein exakter 1:1-Abzug des Originals. Deshalb wurde z. B. DAT nach der Einführung von der Industrie boykottiert, die Aufnahmegeräte irrsinnig teuer verkauft, weil es auf einmal möglich war, von einem Tonträger einen absolut identischen Klon zu erzeugen. Das war mit der Kompaktcassette nicht möglich, die arbeitete ja bloß analog.
    Stellt man sich ein (beliebiges) Musiksignal als irgendwie geartete Kurve vor, entspricht die analoge Darstellung einer Art "Foto" davon. Dasselbe Signal digital dargestellt entspricht einer langen Reihe Zahlenkolonnen. Was ist passiert? Eine elektronische Schaltung hat sich das "Foto" quasi "angeschaut" und den Kurvenverlauf analysiert. Legt man ein Raster (Koordinatensystem) über die Kurve, lässt sich jeder Punkt auf der Kurve mit einem Zahlenpaar eindeutig beschreiben. Je mehr Punkte ich nenne, desto genauer kann mein Zuhörer die Kurve nachzeichnen. Bei der Compactdisc z. B. werden pro Sekunde Signal 44.100 Punkte "geschrieben", die "Abtastrate" beträgt 44,1kHz. Das ergibt gigantische Datenmengen, aber auch ein ziemlich genaues Abbild des Originalsignals. 1:1 ist das aber nicht (wenn allerdings dieses digitale Signal vervielfältigt wird, entstehen immer wieder Klone des Ursprungs).

    Zitat von "DJNomad"

    Kommt immernoch drauf an bei was, bei manchen Sachen sind die analogen Technologien gar nich so schlecht

    Das liegt eben an den Unzulänglichkeiten des digitalen Signals. Eine digitale Übersteuerung etwa klingt grausig. Eine analoge Endstufe am Gitarrenverstärker kann bei Übersteuerung durchaus sehr reizvoll klingen, besonders dann, wenn Elektronenröhren darin arbeiten (werden die nämlich am sog. Sättigungspunkt betrieben, erzeugen sie Obertöne, die in harmonischem Verhältnis zum Originalsignal stehen und bereichernd wirken; das ist bei einer Transistor- oder einer Digitalverstärkung leider nicht immer der Fall, dort fallen auch "unangenehme" Obertöne ab, was nicht unbedingt ein Ohrenschmaus sein muss).

    Zitat von "DJNomad"

    3. Alles was unter 0 dB ist ist - und alles darüber +, 0 ist eigentlich der clipping Punkt, oder?

    Das Dezibel ist ein logarithmisches Verhältnismaß, das das Verhältnis zweier Spannungen oder zweier Leistungen zueinander angibt. Bei 0db betragen Spannungs- und Leistungsverhältnis jeweils 1.

    Zitat von "DJNomad"

    7. in Zoll (") Wird der Durchmesser der Chassis oder der Horntreiber angegeben, 12 Zoll zb. sind ~30 cm. Also der Basslautsprecher (Tieftöner, Basschassis) hat dann 30 cm Durchmesser, kapiert?

    Wenn von einem Hochtontreiber 2" die Rede ist, dann ist nicht der Durchmesser des Treibers gemeint, sondern der seiner Mundöffnung.

    Zitat von "DJNomad"

    Die Basslautsprecher werden als Chassis bezeichnet!

    Nur die Basslautsprecher¿ Ich hab' auch schon Mittelton- und Hochtonchassis gesehen - Du nicht?

  • passive lautsprecher und subwoofer, wie anschließen ?

    • starstage
    • 2. Oktober 2003 um 04:09

    Ja, Du brauchst erst einmal eine Weiche. Die wird als aktives Bauteil vor die Endstufen geschaltet. Du führst das Pultsignal also in die Frequenzweiche und schickst es von dort aus zu den beiden Verstärkern. Die Weiche teilt das eingespeiste Signal auf - sie zweigt also den Tiefton an einer einstellbaren Grenze ab, schickt alles, was darunter ist, an die Bassausgänge (von dort geht's dann weiter in den Amp, dann zu den LS), und was darüber liegt, geht in den Amp für die Tops. Wenn Du nur einen Subwoofer hast, bleibt das Signal im Bassbereich allerdings so mono. Es müsste also eine zweite Basskiste her.

  • Checkliste ?

    • starstage
    • 18. September 2003 um 20:15
    Zitat von "gobogeek"

    ich hab auch sicherheitsnadeln in meinem köfferchen

    Bei der Formulierung galoppiert meine Phantasie *gg*. Ihr Mädels habt in dem Köfferchen doch bestimmt auch Lippenstiftchen, Ersatzstrumpfhöschen, Menstruationshilfsmittelchen, Nagelläckchen, Ersatzwimpern, falsche Fingernägel (wenn beim Riggen vom Movinghead wieder einer abgebrochen ist)... oder? :D

    Tschuldige, irgendwie überkam's mich grad, und ich musste das schreiben. :D :D

  • Sofittenlampe?!?

    • starstage
    • 4. September 2003 um 15:32

    LED's gehen da nicht. Das müssen schon Glühlampen sein.

    Damit lässt sich auch nur der Hochton schützen. In der CSX52 von Community zum Beispiel wird auch der Hochmittelton mit Sofitten gesichert, das *geht* auch *noch*. Tiefmittel- und Tieftonbereich lassen sich mit dieser Methode nicht schützen. Eine Sofitte im Tief(mittel)ton wäre lediglich eine tolle Lichtorgel. Bei jedem Basshub würde die einmal kräftig aufleuchten (und recht bald schnell verbrennen). Es gibt für den Tief(mittel)ton keine Sicherungsmöglichkeiten (von den aktiven - schützendes Controllersetup oder ein Limiter - Methoden mal abgesehen).

  • Effektgerät für DJ's

    • starstage
    • 3. September 2003 um 14:06

    *Dafür* reicht der Virtualizer von Behringer sicherlich aus. :)

  • Totales OT : Gute Roadie Weste...

    • starstage
    • 3. September 2003 um 01:31

    Roadiewesten hatten wir hier schon mal. Da hilft die Suchfunktion (MP etwa hat sowas im Programm).

  • Berufskrankheit... oder: 1000 Gründe, ein Gerät zu zerlegen

    • starstage
    • 31. August 2003 um 23:29
    Zitat von "Kracky"

    53. Um zu schauen was kaputt ist, obwohl man es eh nicht sehen kann.

    *LOL* Edelst. Das kenn' ich auch. :o :D

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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