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  2. Fornax

Beiträge von Fornax

  • Qual der Wahl! DCX2496 oder Driverrack PA?

    • Fornax
    • 1. Juni 2007 um 11:54

    Mein Senf:

    1. Ist der Feedback-Eliminator etwas Wert oder verfälscht er den Klang?

    Der funktioniert im DR-PA sehr gut. Im direkten A-B Vergleich sind Unterschiede, je nach Filterbreite, hörbar, aber eigentlich wärend des Betriebes fällte der Destroyer nicht auf.

    2. Misst das System beim Einrauschen nur die Frequenzen oder auch das Delay und Phasenverschiebung zwischen Bass und Tops?

    k. A.

    3. Wie klingt das mit dem Subharmonic-Synthesizer?

    Der Subharmonic Synthesizer ist, wenn überhaupt, nur bei Technomukke oder so in Verbindung mit Infras zu empfehlen. Das Teil greift in 2 einstellbaren Tiefbassbändern (26-32Hz, und noch eins höher) ein und mogelt, wenn zu hoch eingestellt, Bässe dazu, das einem die Bass-Chassis um die Ohren fliegen. Wenn dezent eingestellt klingts bei Techno und Discofox ganz gut, bei Musik mit welchselnden Bassanteilen (Bassgitarre, tiefe Stimme, Drums) kann es auch schon mal zu eigenartigen Basspeaks kommen wo eigentlich keine sein sollten.

    Ich selbe nutze den Sub-Synth kaum, mir ist der vom Behringer Ultramizer lieber.

    4. Ist die Einrauschfunktion ordentlich nutzbar oder produziert sie Müll?

    So superdolle finde ich die Funktion nicht. Selber einhören und dezent mit dem EQ nachregeln ist glaube ich besser.

    5. Hat das Teil einen Dynamik-EQ und ist das bei dem DCX2496 sinnvoll?

    DR-PA hat keinen Dynamic-EQ. Dafür einen sehr guten Parametrischen EQ und grafischen EQ.

    6. Sind die Limiter zwischen beiden Teilen sehr unterschiedlich von der Qualität?

    k. A.

    7. Ist der EQ bei der DCX genau so nutzbar wie beim Driverrack, oder reicht die Processorleistung rel. zeitig nicht mehr aus? (Weiche läuft nur auf 2 mal Sat und ein Sub-out!) Oder ist der 28er EQ beim Driverrack besser zu handeln?

    Das DR-PA kommt, egal in welchem Betriebszustand, nie an seine Leistungsgrenzen, ist immer gleich schnell.

    Der EQ kann beim DR-PA über die EQ Funtionstaste umgeschaltet und per Drehrad editiert werden und beide EQs können parallel laufen.

    8. Gibt es eine deutsche Menüführung und deutsches Handbuch?

    Menü definitiv in Englisch, Handbuch weis ich nicht, hab ich sowieso nur wenig am Anfang genutzt. Im Allgemeinen ist aber das DR-PA rel. einfach zu bedienen: Funktion wählen und Parameter mit dem sehr gut funktionierenden Drehrad einstellen.

    Habtik ist sehr gut. Display sehr gut, fast schon zu hell im Dunkeln.

    Alles in allem ist das LD-PA sehr solide und funktioniert funktioniert bis auf den serienmäßigen Ausschaltrummser sehr gut. Das Singnal-Rauschen ist minimalst, Frequenzgang ist wirklich HiFi-mäßig, sämtliche Behringer Komponenten die ich besitze klingen dagegen wie Sturmstärke 7.

  • Was lustiges

    • Fornax
    • 11. Mai 2007 um 08:31

    http://www.bendecho.de/ffdad0880e-dj-post-it

  • Als HKS "Veranstaltungstechnik" im Namen

    • Fornax
    • 10. Mai 2007 um 09:22
    Zitat von "Eliminator"

    Das einzige Problem, was ich bislang hatte, daß daraus bei telefonischen Bestellungen ganz schnell schonmal "Bestattungstechnik" wird. :evil:

    Könne bei den gestiegenen Rentnerzahlen durchaus lukrativ sein. :D

  • T.Amp vs LDPA

    • Fornax
    • 7. Mai 2007 um 12:10

    Ich besitze beide Verstärker und es gibt meiner Meinung nach keinen signifikanten Unterschied.

  • Kompressor bei aldi

    • Fornax
    • 2. Mai 2007 um 16:32

    Wir haben zu Hause die Einhell-Version dieses Kompressors. Zum Luftaufpumpen beim Auto/Fahhrad usw. ganz brauchbar. Problem sind die Räder, die sind nur mit einer Schraube am Gehäuse festgemacht. Diese Schrauben drehen sich beim immer Fahren heraus und der Kompressor kippt um (kopflastig).

  • Sprachverständlichkeit 15er <-> 12er

    • Fornax
    • 2. Mai 2007 um 16:07

    Als Besitzer von 2 Yamaha S115V kann ich dem Threadersteller nur dazu raten sich 2 dieser Teile zu kaufen.

    Klar sind im direkten Vergleich 10er besser von der Sprachverständlichkeit. Jedoch ist der Unterschied meiner Meinung nach nicht so gravierend, dass man bei den 15ern sofort Zahnschmerzen bekommt. Verstanden haben mich bisher alle, und wenn ich will auch die, die mich nicht verstehen wollen :D

    Die S115V schlagen sich erstaunlich gut in allen Bereichen, sie sind ein gut gelungener Kompromiß zw. Preis, Gewicht, Frequenzgang und Lautheit. Wer mehr will muß mehr zahlen und zu RCF, EV, Zeck usw. greifen.

  • Behringer EURORACK MX2004A

    • Fornax
    • 19. April 2007 um 17:05

    Hab ein 1622 FX UB oder so, da läuft mein Computer und MD Recorder usw. drüber. Rauschen hält sich in Grenzen, bin ganz zufrieden damit.

  • FOH-Wachhund

    • Fornax
    • 19. April 2007 um 16:35
    Zitat von &quot;Eliminator&quot;

    Jo, man muß jedoch ein Auge zuhalten, damit es funktioniert!

    Muß man nicht unbedingt, es funktioniert auch, wenn man einen gewissen Mindestabstand hat (~2,5m).

  • Denon S4500 vs. Tascam X1700

    • Fornax
    • 17. April 2007 um 16:06

    Den Denon, schon weil der Key-Adjust beim Pitch um Längen besser ist.

  • Amp für Yamaha S115V Club Series

    • Fornax
    • 17. April 2007 um 15:55

    Ich betreibe zwei S115V an einer T.AMP 2400. Funktioniert prima.

  • T.Amp Digitalendstufen

    • Fornax
    • 4. April 2007 um 16:48

    Wie es aussieht ist die Stufe aber nicht brückbar.

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Fornax
    • 2. April 2007 um 12:26

    Hier mal eine akt. Version meines Ampcases:

    oben 3HE Thon Ecocase:

    - LDPA 1000 (1x Achenbach Short mit Oberton 18XB700)

    unten (DAP 6HE Case):

    - DBX Driverack PA
    - Behringer Ultramizer
    - T.AMP 2400 MK II (für 2x Yamaha S115V)

    DJCase (American Audio L-Case, 4/10HE):

    - Mischpult: Stanton RM404
    - CD-Player: Denon DN-6000
    - DI-Box: T.Racks
    - Soundkarte: Terratec EWS Mic2, 8 Kanal 24Bit/96Khz, Firewire Audiointerface

  • Achenbach Sub Kurzversion mit Oberton 18XB700

    • Fornax
    • 2. April 2007 um 12:13

    So, hab mal auf der ersten Seite ein akt. Bild reingestellt, wo der Sub im Zusammenhang mit einer S115V zu sehen ist. Sieht ganz gut aus denke ich.

    Zum Sound des Subwoofers:

    Phänomenal! Das Teil Kickt ordentlich und macht auch noch schönen Tiefbass, sehr satt. Der Schall verteilt sich dabei rel. gleichmäßig im Raum. Das Gehäuse passt exzellent zum Oberton: schön kompakt, leicht, stabil und vor allem "Bass"!

    Ich verwende zur Zeit nur einen Subwoofer, den ich gebrückt an der LDPA 1000 betreibe (Tanzveranstaltungen mit ~50 Leutchens). EQ bei 45Hz +3.0dB und bei 74Hz +3.0dB. Klingt auch ohne EQ sehr gut. Filter bei 30Hz/24dB/oct (LR) und 100Hz/24dB/oct (LR).

    Selbst bei 20% Potistellung mußte ich schon zurückschrauben, weil sich ein paar muckiert hatten, das es zu viel Bass wäre :o. Ich will nicht wissen, was los ist, wenn ich 2 Stück davon aufbaue und die mal zu 50% aufdrehe ... :grin:

  • ULB-Sub VA-Tauglich?

    • Fornax
    • 30. März 2007 um 16:25

    50-70 Leute mit 2 ULB Subs :shock:

    Was soll da rauskommen? Ich mach so 40 Mann Partys (10-15 auf der Tanzfläche) mit 1x Oberton und 2x 15'' Yamaha Tops. Das gibt schön satten Bass.

  • CDs einlesen - Welche Codec?

    • Fornax
    • 30. März 2007 um 11:26

    Problem ist bei viel MP3s nicht nur die Bitraten, sondern auch die Encoder Quality. Ein MP3 File mit 192kBit und Quality "low" klingt einfach nur bescheiden. Ein MP3 File mit 192kBit und Quality "highest" klingt da um längen besser.

    Viele hören aber die MP3s nur auf ihren Notebooks oder PC-Lautsprechern und merken das deswegen nicht. Und lassen die Standarteinstellungen bei den Encodern so wie sie sind. Bei den heutigen Prozessoren kommt es aber auf die 1s zum encodieren auf der höchsten Qualitätsstufe auch nicht mehr an.

  • Notebooknetzteil verursacht Brummen

    • Fornax
    • 30. März 2007 um 11:10

    Ich empfehle einen Trennübertrager "SinusLive GL-205". Ist eigentlich für Autos, hilft aber vorzüglich bei Laptops.

    http://www.sinuslive.com/sites/zubehoer.htm

    (ganz unten rechts)

    Gibts bei Conrad usw.

  • Kaufhilfe Endstufe

    • Fornax
    • 28. März 2007 um 15:29

    Die TA2400 ist schon nicht gerade klein und leicht, die Powermaxx mit 3HE und 28kg setzt da noch einen drauf. Ich würde zur TA greifen, auch wenn die nicht ganz so viel Leistung auf dem Papier hat.

  • anständiger röhren pre-amp

    • Fornax
    • 15. März 2007 um 11:21

    Hab mich zu dem Thema auch schon belesen.

    Ist vielleicht nicht ganz das, was Du suchst, aber im "preiswert & gut" - Sektor wird meißt der PHONIC T8300 TUBE ENHANCER empfohlen, kostet beim T 89,00 Steine.

  • Achenbach Sub Kurzversion mit Oberton 18XB700

    • Fornax
    • 12. März 2007 um 11:03

    Ist schon klar. Die Elite-HiFi-Lautsprecherhelden in meiner Nähe bauen LS mit Kalksandstein oder Marmor. Schleppen will ich das Zeug nicht.

  • Achenbach Sub Kurzversion mit Oberton 18XB700

    • Fornax
    • 12. März 2007 um 08:40

    Berichte bitte Deinen subjektiven Gewichts- und objektiven Preisunterschied.

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