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Beiträge von Gecko

  • Bitte um Entschuldigung für Schädlingsbefall-Thread

    • Gecko
    • 26. Juni 2006 um 17:36

    Hab mir besagten Thread nochmal durchgelesen und musste schmunzeln, wie nett das Thema satirisch verpackt wurde. Ein anderer hätte vielleicht nur noch mit wüsten Beschimpfungen um sich geschmissen. Soviel zum Thema Niveauverlust.

    Bei Tag betrachtet handelt es sich bei dem Post nur um Kritik an der Art und Weise, wie hier (im Forum, das ja nicht als Verkaufsplattform dienen soll) jemand etwas bewirbt, für das er Geld bekommt, gekoppelt mit Kritik an der Entstehungsgeschichte und Daseinsberechtigung des ARLS Mod. Diese Kritik ist nicht neu aber zum ersten mal in ein Wortspiel eingebettet und nicht bierernst formuliert. Das wars auch schon. Ich sehe darin keinen Grund für eine Entschuldigung.

  • Problem mit Numark CM200

    • Gecko
    • 26. Juni 2006 um 16:17

    Dein Problem kann ich zwar nachvollziehen aber nicht in dem Ausmaß, wie du es beschreibst.

    Als die Endstufe voll aufgedreht war, war das Brummen bzw. Rauschen (je nach Masterfader Stellung) deutlich lauter als das Rauschen der AMP Lüfter. Ich würde aber nicht sagen, dass es bei Hintergrundmusik-Lautstärke hörbar ist. Nun weiß ich nicht, was du darunter verstehst. Ich denke da in der Größenordnung Gartenfest Hintergrundgedudel.

    Zum Einschätzen des Brumm/Rauschpegels hab ich mal das Mischpult normal eingepegelt und die Endstufe ein klein wenig aufgedreht, dass man seine Stimme schon etwas anstrengen musste, um sich verständlich zu unterhalten. Ohne Musik war von dem Brummen/Rauschen nichts zu hören.

    Aus meiner Sicht dürfte nur derjenige Probleme haben, der seine Endstufe unzugänglich im Case voll aufgedreht hat und bei Tante Käthes Kaffeekränzchen im Esszimmer in seine hocheffizienten PA Boxen nur Signale im unteren Milliwattbereich schicken will.

    Ist halt eine Frage des sinnvollen Arbeitsbereiches. Mag sein, dass es für ähnliches Geld Equipment gibt, das in dieser Hinsicht mehr kann. Aber in meiner Situation, dass ich, wenn es tatsächlich sooo leise sein soll, die Endstufe runterdrehen kann, absolut unproblematisch.

  • Problem mit Numark CM200

    • Gecko
    • 22. Juni 2006 um 20:08

    Am WE (das Zeug steht nicht bei mir daheim) schließ ich das Ganze mal an und lausche genauer.

    Ich würde dann folgende Konstellationen testen:
    1) Mischpult -(sym. xlr)-> Amp -> Boxen. Keine Signalquelle. Amp voll aufgedreht.
    1.1) Alle Kanalfader unten. Alle Gains unten. Master unten. Führt bei dir zu Brummen.
    1.2) wie 1.1 aber Masterfader auf 0dB. Führt bei dir zu Rauschen
    1.3) Nur Amp -> Boxen, um das Rauschen des Amps zu beurteilen.
    Erwünscht: es ist jedesmal still.

    2) Akkubetriebener MP3 Player -> Mischpult -(sym. xlr)-> Amp -> Boxen. Amp (zwangsweise) gedrosselt.
    2.1) Master und Kanalfader auf 0dB. Gain so, dass Signal mit 0dB aus dem Mischpult geht. Dann mit und ohne Musik lauschen, damit man den Rauschpegel beurteilen kann.

    Sind das (1) die notwendigen Schritte, um dein Problem (theoretisch) nachzuvollziehen? Mehr kann ich dir nicht anbieten. Als Laie würde ich sonst vielleicht auf ein Stromproblem tippen. An deiner Stelle würde ich mal von irgendwoher ein Mischpult nehmen, von dem du weißt, dass es nicht so Krach macht. Falls es dann doch brummt und rauscht, würde ich das ganze Equipment mal ganz woanders einstecken (anderes Haus), um dem Fehler auf die Schliche zu kommen.

  • Problem mit Numark CM200

    • Gecko
    • 21. Juni 2006 um 17:04

    Ich hab einen Kanal mal am Rechner mit dem RMAA durchgemessen. Kanal- und Masterfader auf "dicker Strich" (0dB). Gain auf 2Uhr Stellung und an der Soundkarte Ausgabe auf Maximum und den Input Gain auf 0dB. So wie man sich das vorstellt; es kommt die selbe Lautstärke raus, die reingeht.

    Das Ergebnis ist eigentlich ganz erfreulich:

    Frequency Response
    40 Hz - 15 kHz: +0.80, -0.68 dB
    20 Hz - 20 kHz: +1.31, -1.11 dB

    Man beachte, dass die Frequenzachse bis 44 kHz geht. Das Spektrum ist bereits gegenüber dem Frequenzgang der Soundkarte korrigiert.

    Noise Level: 89.6 dBA
    Dynamic Range: 89.5 dBA
    THD: 0.01%
    IMD + Noise: 0.105%
    Stereo Crosstalk: -62.2dB
    IMD + N (swept freq.): 0.019%

    Das sind jetzt nicht fantastisch gute Werte aber ich finde bei einem Pult dieser Preisklasse kann man nicht meckern. Man bedenke auch, dass die Soundkarte z.B. beim Stereo Crosstalk gehörig reinpfuscht. Es handelt sich bei der Soundkarte übrigens um eine Terratec Aureon Sky. Gutes Consumer Equipment. Nicht mehr, nicht weniger.

  • Problem mit Numark CM200

    • Gecko
    • 19. Juni 2006 um 23:53

    Hab meins erst seit ein paar Tagen und es war auch erst einmal im Einsatz. Die von dir geschilderten Probleme sind mir nicht aufgefallen, habe aber nicht sonderlich drauf geachtet. Die Fader habe ich auch nicht ganz aufgerissen. Lediglich den Gain musste ich fast voll aufdrehen, um einen leisen Mp3 Player einzupegeln.

    Allerdings ist es mein erstes Mischpult und ich habe keinen Vergleich zu hochwertigerem Equipment. Nächstes Wochenende könnte ich nochmal testen, wenn ich dran denk. Soweit bin ich aber zufrieden. :)

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • Gecko
    • 6. Juni 2006 um 17:26

    Was mir so an der Kritik auffällt:
    Einerseits wird pauschal behauptet: Endstufen beeinflussen den Klang maßgeblich (und zwar unabhängig davon, ob sie nahe am Clipping betrieben werden oder nur sanft vor sich hindudeln). Andererseits sagen jetzt alle: ja, wenns nicht Vollast war, dann wunderts mich nicht, dass die alle gleich klingen.

    Es wird häufig geraten: kauf dir eine Endstufe mit 1,5*(Watt deiner Boxen). Eigentlich also kein Grund, warum die Endstufe im Grenzbereich laufen müsste.

    Jetzt wird die angepasste (um das Wort "geregelte" zu vermeiden) Spannungsversorgung kritisiert und wieder: "dann is ja klar, dass es gleich klingt". Dabei muss so oft die Bauteilqualität etc. für schlechten Klang den Kopf hinhalten. Wenn ich also in der Praxis noch ein wenig an der Spannung drehen kann, kann ich auf teure Endstufen verzichten?

    Wenn man weitere Variable einführt, wie eine unangepasste Spannungsversorgung, dann verliert der Test an Relevanz, weil es schwieriger wird, einer Wirkung die entsprechende Ursache zuzuordnen.

    Um der Realität näher zu kommen, kann man vielleicht in der Zukunft zusätzlich einen Test fahren mit (definiert) schwankender bzw. zu niedriger Spannung.

    Zusammenfassend: die Argumente, die üblicherweise herhalten müssen, werden hier mal kurz vergessen oder gar ins Gegenteil verkehrt und es wird was Neues gefunden, um das Ergebnis in Frage zu stellen.

  • DAP-Audio MC-Serie

    • Gecko
    • 6. Juni 2006 um 16:43

    Ich hab mal was aus der Serie bei einem Händler gehört. Grausamst! Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass etwas so schlecht klingen kann. Das Zeug verursacht Hämorrhoiden auf den Ohren. Wenn du dann nichts mehr hörst, wirst du dafür auch noch dankbar sein.

  • Einfluss des CD-Players auf den Klang

    • Gecko
    • 31. Mai 2006 um 14:15

    Schlechte Spannungsversorgung und internes Layout können ihren Beitrag leisten, den Output zu verschlechtern.

    Wenn der Motor, der die Scheibe dreht, in die restliche Elektronik einstreut. Wenn der Motor, der den Pickup bewegt, am schlecht geregelten Netzteil die Spannung dauernd einbrechen lässt (was sich bei einer schlechten Optik, die häufigeres Nachjustieren erforderlich macht, deutlicher bemerkbar macht)...

    Das gibt dann jede Menge Nichtlinearitäten im DA Wandler und es rauscht und knackt in die Ausgangsstufe rein.

    Die Probleme tauchen dabei vornehmlich im Analogen Teil der Schaltung auf. Die EFM Dekodierung, Fehlerkorrektur und -erkennung juckt das herzlich wenig.

    Was auch noch eine Rolle spielen kann, ist die Güte der Interpolation bei Fehlern. Einige Player schalten bei Fehlern kurz auf Stumm. Andere halten einfach den letzten Wert und ordentliche verwursten mehrere dutzend Samples. Eine gute Technik verkraftet auch mehrere hintereinander ausfallende Samples. Die hörbaren Effekte sind aber weniger "Verlust an Brillianz, mangelnde Entfaltung der Soundstage und allgemeine Leblosigkeit" oder sonst ein audiophiles Schlagwort, als kurze Knackser.

    Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber früher war RAM viel teurer als heute. Man konnte beim Anti-Shock viel sparen, wenn man statt des PCM Signals eine verlustbehaftete Komprimierung wie ADPCM eingesetzt hat, was trotz weniger Kilobyte Speicher zu langen, marketingfreundlichen AntiShock Zeiten geführt hat. Der Klang leidet darunter aber es hält sich in Grenzen.

  • ld1600

    • Gecko
    • 25. Mai 2006 um 15:57

    Macht meine LDPA 1000 auch:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=41962&highlight=

  • fliesend mp3 abspielen ohne Übergang, Pause etc.

    • Gecko
    • 16. Mai 2006 um 00:39

    Per se kann MP3 nicht ohne "Lücken" (engl. gapless) abgespielt werden. Dies liegt daran, dass MP3s quasi aus sich überlagernden Audio Schnipseln bestehen.

    Es gibt nen Workaround, wenn du deine MP3s mit einem aktuellen LAME (>= 3.96.1) kodierst und den foobar 2000 zum Abspielen nimmst. LAME speichert ein paar zusätzliche Infos, die bisher nur der foobar auswerten kann.

    LAME: http://www.rarewares.org/mp3.html (am besten nimmste die 3.97 beta 1.)
    foobar: http://www.foobar2000.org/

  • Frage an alle tamp, LDL & Co Besitzer

    • Gecko
    • 7. Mai 2006 um 19:47
    Zitat von "HaHa"

    Interessant wäre vor allem der "Hype Amp" LD PA1000, da er bereits einen Low Cut integriert hätte.


    Das wär mir neu. In der Betriebsanleitung von meiner steht davon kein Wort. Auf der Adam-Hall Seite wird nur die größere LD PA1600X mit einem "Lo-Cut" beworben.

  • Mixer: Numark CM 200 / DM 3050 / ???

    • Gecko
    • 10. April 2006 um 01:52

    Mal wieder die leidige low Budget (DJ/Disco) Mixer Frage.

    Eigentlich würde mir das Numark CM 200 zusagen. Hab bisher keine nennenswerten Klagen gehört. Realistisch betrachtet steht das Pult aber 355 Tage im Jahr auf meinem Schreibtisch und dient mir weniger als Mischer denn als Kopfhörerverstärker am PC für meine (Hifi) Ohrwärmer. Mal abgesehen davon, dass Hifi-Männer-Voodoo-Kopfhöreramps weitaus mehr kosten, ist das doch nen Haufen Geld, der da verstaubt.

    Darüberhinaus brauch ich nicht so viele Kanäle. Meine Frage also: decken die 60 Euro Aufpreis nur die extra Kanäle/Features ab (auf die ich verzichten könnte), oder steigt dabei auch die allgemeine Qualität (Fader/EQ/Rauschverhalten)?

    Bin natürlich auch für andere Vorschläge offen (z.B. JB Systems Beat 6). Es sollten aber spürbar weniger als 200 Euro bleiben. Speziell das Tascam X-15 scheidet daher aus (und das kann auch wieder viel mehr, als ich brauch).

  • LSV-Hamburg/noir audio in der Weltwoche

    • Gecko
    • 12. März 2006 um 20:56

    Naja, bei Tageslicht betrachtet ist der Artikel ein Haufen Geschwätz.

  • Rechenfehler?

    • Gecko
    • 1. März 2006 um 00:02
    Zitat von "paboy"

    mh? warum bei der ps12 stimmts doch, wenn du ie Lautstärke bis 400 watt immer verdoppelst kommste genau hin, zähl den Wirkungsgrad dual durch bis du bei 400 Watt RMS ankommst, dann stimmts doch: 98 dB = 1w, 101 db = 2w, 104 db= 4w.....ca. 127db = 400w


    Wirklich?

    Code
    1 ----> 98
    2 ----> 101
    4 ----> 104
    8 ----> 107
    16 ---> 110
    32 ---> 113
    64 ---> 116
    128 --> 119
    256 --> 122
    512 --> 125
    1024 -> 128
    Alles anzeigen
  • Rechenfehler?

    • Gecko
    • 28. Februar 2006 um 22:43

    Aber wenn man schon "kreativ" wird beim Peak Pegel, warum nicht auch beim Wirkungsgrad?

    Dann passt die Formel wieder und man hat eine Box mit "besserem" Datenblatt. Oder ist das eine genormt und das andere nicht?

  • Beamer - der ultimative Lichteffekt?

    • Gecko
    • 22. Februar 2006 um 14:04

    Für Winamp gibt's das Vis-Plugin "Smoke". Ob man das den ganzen Abend sehen möchte, ist eine andere Frage. Der Rechner sollte dazu halbwegs potent sein.

    Bei Winamp gibt es die Möglichkeit, als Input den Line-In/Mic-In der Soundkarte zu nehmen. Fertig ist das Sound-to-Light. Dann muss der Rechner auch nicht selbst Musik machen. Am besten funktioniert vermutlich, vom "Booth" Ausgang des Mischpults ein Kabel zu ziehen.

    Klappt natürlich auch mit jedem anderen Visualisierungs Plugin. Ob die Sache aber beim Publikum wirkt, kann ich dir nicht sagen.

  • "roadtaugliche" externe USB Festplatte??

    • Gecko
    • 21. Februar 2006 um 15:53
    Zitat von "söRn"

    Ich würde grundsätzlich nur 2,5'' Platten benutzen.

    -klein
    -robust, da für Notebooks konzipiert
    -leise
    -kein externer Stromanschluss nötig


    Darum geht's. Die kleinen vertragen Misshandlungen besser.

    Allerdings sind nicht nur die Außenmaße sondern auch die Kapazität kleiner. 100GB sind machbar, 120GB teuer und 160GB gibt's nur von Seagate. (Würde ich aber fürs erste die Finger von lassen, da eine andere Aufzeichnungsstrategie zum Einsatz kommt, über deren Zuverlässigkeit sich noch nicht viel sagen lässt.)

    Zu den Steckern kann ich leider nichts sagen.

  • Wieviel Schall schluckt Wald (im Sommer)?

    • Gecko
    • 18. Februar 2006 um 16:12

    OK, Danke soweit. Es wird wohl auf die Fahrrad Methode hinauslaufen.

    Ich geh davon aus, dass das Dorf Wohngebiet besitzt. Wenn das Nest selbst nur ~1km Durchmesser hat, werden aus den 60dB im günstigsten Fall 66.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Wald Mitten und Höhen schluckt aber was ist mit dem Bass?

    Im Zweifelsfall werden mir wohl auch keine Grenzwerte helfen, wenn einer der Dorfbewohner (im Juli) bei offenem Fenster schlafen will, sich aber durch das Wumm Wumm gestört fühlt.

    Vielleicht lässt sich die Frage ja so umformulieren: würdet ihr in Anbetracht der Umstände überhaupt noch Bassunterstützung auffahren? Sagen wir effektiv 30 Leute und vorwiegend 60s/70s Rock. Vorhanden: Peavey HiSys 4XT (ist ja nicht als Basswunder bekannt). Ich fänd's halt blöd, Material zuzumieten, wenn ich es nachher eh nicht brauch/benutzen kann. Dann lieber mehr Licht. :wink:

  • Wieviel Schall schluckt Wald (im Sommer)?

    • Gecko
    • 17. Februar 2006 um 16:02

    Im Sommer soll ich auf nem Geburtstag Krach machen. Man hat mir gesagt: da ist überall Wald drum und es sind mind. 1km bis zum nächsten Dorf. Die Musik soll draußen spielen in einem Zelt/Pavillon bis tief in die Nacht.

    Der Gastgeber glaubt, dass man da ohne Weiteres aufdrehen kann aber ich bin mir da nicht so sicher.

    Hinstellen wollt ich da unsere Fullrange und wahrscheinlich zwei geliehene 18ner drunter. Zelt gilt ja als Bassvernichter, aber irgendwo geht der Schall ja hin und wenn's der nächste Ort ist.

    Was sind eure Erfahrungen? Sind ein paar hundert Meter Wald ein guter Absorber?

    Muss ich vorher auch mit dem Förstner reden?

  • suche lied

    • Gecko
    • 15. Februar 2006 um 17:05

    Deep Spirit - Lonely

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