Theoretisch ja, praktisch ist es weniger!
Außerdem ziehst du in 10 Stunden nur 120Watt. Durch den Wirkungsgrad des Verstärkers kommt hinten aber weniger raus - je nach Verstärker mehr oder weniger...
Gruß
Theoretisch ja, praktisch ist es weniger!
Außerdem ziehst du in 10 Stunden nur 120Watt. Durch den Wirkungsgrad des Verstärkers kommt hinten aber weniger raus - je nach Verstärker mehr oder weniger...
Gruß
Moin,
gibt doch auch 2-schenkelige Ecken (z.B.: die SKE44/2 von IT)
Warum nimmst du nicht die?
Gruß
Stefan
Moin,
da das unter Party daheim steht, traue ich mich mal, den Einwand zu bringen:
Warum wollt ihr denn immer alle vorher einen Spannungswandler vorschalten? Nehmt doch gleich einen Autohifi-Verstärker. Gerade im Lowbudget-Bereich sollte es da so einiges geben
Viele Grüße
Stefan
Okay, so sehe ich das ein.
Aber deswegen ist das Fluid an sich nicht gefährlich oder brennbar... (Trotzdem ist es bei dem Preis einer Billignebelmaschine sinnlos und fahrlässig so was zu probieren!)
Gruß Stefan
Ich will es nicht verstehen :grin:
Grunz Stefan
Auch dicke Ä***e reden Dünnsch***
Gruß Stefan
Kann ich mir nicht vorstellen, werde es aber ausprobieren.
Sonst müßten die Behälter eine Kennzeichnung als Gefahrstoff haben...
Gruß
Stef
Moin,
vor kurzem eingetroffen:
JEM Magnum 800 und JEM ProFluid ZR mix , weil die alte NoName nach 10 Jahren das zeitliche gesegnet hatt.
Grunz Stefan
nils:
Es ging ja wenn um zwei LSA. Dann kann man je nach Größe entweder eins mitnehmen oder zwei hinstellen. Die größeren Veranstaltungen finden meistens in sehr ähnlichen Locations statt, wo zwei LSA ganz gut passen würden. Ich wüßte auch nicht, wieso ich Nebel hoch hängen sollte - gefällt mir eh nicht ![]()
Ich finde 8 Kannen als Grundlicht viel zu wenig. MMn sind 16 Kannen das Minimum, wenns konventionelle sind eher noch mehr. Mir geht es dabei nicht unbedingt um den Gesamtoutput des System, sondern mehr darum, wie stark kann ich die Bühne bzw. Tanzfläche in eine Farbe bringen.
Wenn ich mit 8 von den 16 Kannen die Bühne in einer Farbe beleuchte, kann ich später mal lustig mit einem Scanner drin rum wackeln, ohne dass es einfach nur unstrukturiert bunt aussieht (dann kann man z.B. PARs blau, Scanner rot machen) und schon sieht das ganz interessant aus. Nix anderes macht man doch mit Wash's auch. Da sind ja auch selten 2 rot, 2 orange, 2 gelb, 2 grün, 2 tükis, 2 blau und 2 magenta, sondern meistens nur in 2 Farben.
Außerdem - und jetzt kommt das K.O.-Kriterium - sehen in meinen Augen 8 Kannen sehr mickrig aus. Dann könnte ich ja meine konventionellen PARs behalten... :grin:
JuKom:
Wie stark streuen die denn wirklich? Bis auf welche Entfernung taugen die noch was?
Viele Grüße
Stef
p.s.: Mag sein, dass meine Ansichten bzgl. eines ausreichenden Grundlichtes überholt sind, aber ich finde einen gewissen Fundus an Grundlicht unverzichtbar. Es sei denn, man macht es so wie die Jungs, die bei unserer Karnevalsdisco immer Licht und Ton machen - leider reicht es dafürnicht...
Ich habe das Forum dazu schon ausgequetscht. Das Problem ist, dass ein Großteil der Beiträge dazu schon etwas älter ist (als gerade die ersten LEDs raus kamen) und die Entwicklung ja langsam Fahrt aufgenommen hat, so dass die Aussagen auf die aktuelle Qualität imho nicht unbedingt übertragbar sind....
Dass die Kannen kein Strobe ersetzen ist mir schon klar, zumal ein halbwegs preiswertes Strobe auch nicht die Welt kostet.
Schön, dass sich die LSA-300 Empfehlung bestätigt.
Dass ein LED PAR wenig bringt ist mir schon klar, aber wie gesagt:
16 x konventionell:= max 4 x rot, 4 x gelb, 4 x blau, 4 x grün
bei LEDs kann ich bei Bedarf 16 x jede Farbe machen.
Das KO-Kriterium gegen konventionelle Kannen ist für mich immer noch der Stromverbrach. Wie gesagt CEE 16A ist das höchste der Gefühle...
Viele Grüße
p.s.: Wenn ich mir eine "richtige" Traverse mit Liften hole, dann sollte die auch die Anforderungen nach BGV C1 erfüllen und da kenne ich eigentlich nix in der Preisklasse. Zumal man bei unseren VAs mit den LSA-300 flexibler wäre.
Ich dank euch schon mal für die Erfahrungen, das bringt mich schon mal ein bißchen weiter.
Viele Grüße
Stefan
Moin,
schickes (theoretisches) Spielchen. Kannst ja noch auf der Membranform rumdecken. Membranen, die man von der Form her nicht abwickeln kann, brechen später in Partialschwingungen auf als abwickelbare...
Gruß Stefan
p.s.: Wer sich näher mit der Theorie beschäftigen will, dem sei Lautsprecherbau von Vance Dickason empfohlen. Das deckt einen Großteil der Überlegungen ab
Um nichts anderes geht es hier.
Welche LED PARs kann man denn empfehlen? Sind die lightmaXX oder die Eurolight der besser Kauf?
Welches Pult kommt für do was in Frage?
Gruß und Danke
Stefan
Okay, mit zwei LSA-300 und Strobe habe ich zumindest mal einen Ansatz.
Aber was ist jetzt mit dem restlichen Grundlicht?
Wie sollte das Geld verteilt sein. Was spricht gegen die LED-PARs bzw. für konventionelle?
Gruß
Das mit der Traverse ist schon mal ein guter Einwand. Ich bin jetzt eigentlich von 4 einzelnen Stativen ausgegangen, aber zwei LSA-300 (wie auch das Strobe) sind auf jeden Fall eine ernsthafte Alternative. Siemens Lufthaken scheiden aber aus ![]()
Ganz blöde Frage (von einem DMX-Newb). Kann ich denn das Behringer auch für LEDs einsetzen. Ich dachte, es wäre nur für konventionelles Licht zu gebrauchen. Mit konventionellem Licht wäre es mir Klar: Kanal 1 - Fader hoch: Lampe brennt... Für die LEDs brauche ich doch 5 Kanäle pro Kanne, geht das dann trotzdem halbwegs komfortabel?
Und wegen dem zu dunkel wäre ich mir nicht so ganz sicher. Wenn ich mir den Test in der Soundcheckder im PA-Forum ansehe, spricht das etwas dagegen. Zumal ich wie gesagt mit LEDs alle 16 Kannen gleichzeitig in einer Farbe laufen lassen könnte...
Gruß und Danke
Stefan
p.s.: Wegen dem Behringer lese ich gerade...
Okay, das sind aber bis jetzt nur Geschmacksachen und nicht wirklich sachliche Argumente.
Fakt ist aber doch, dass es mit konventionellem Licht sehr schnell knapp beim Strom wird. Selbst wenn ich von 3 mal 16A ausgehe, kann ich mir eine Phase schon mal für den Ton zur Seite legen. Die ersten 8 PAR (300W) + die JEM Magnum 800 sind die 2. Phase. Bleibt noch eine Phase für 8 PARs, ein paar Effekte und vllt. ein Strobe.
Dann sind aber alle Phasen belegt und ich brauche mir keine Gedanken mehr über etwaige Erweiterungen machen. Von der kleinen Party mit Strom über 2 mal Schuko ganz zu schweigen...
Was habt ihr denn gegen die LED-PARs bzw. warum sind Halogen universeller? Ich fand die Farben eigentlich sehr angenehm (geräde die kalten Farbtöne sind schöner als bei Halogen). Und mit LEDs bin ich wesentlich flexibler. Ich kann mit 16 Kannen alles blau, grün oder rot machen. Bei konventionellem Licht habe ich bei diesem Setup maximal 4 Kannen zur Verfügung. Und zur reinen Frontbeleutung will ich sie nicht haben.
Gruß Stefan
p.s.: Ich bestehe nicht unbedingt auf diese LEDs. Aus meiner Sicht heraus halte ich sie momentan nur für sinnvoller und zukunftssicherer (mögliche Erweiterung)
p.p.s.: Unsere größte Sache ist die Größenordnung Dorfgemeinschaftshaus für 250 Mann. Da ist die Decke relativ niedrig, so dass ich mit den PARs auch keine 10m durch den Raum leuchten muss.
Hallo zusammen,
nachdem meine musikalische Abteilung ganz okay ist, will ich mich nun an eine Erneuerung des Lichts machen. Tonmäßig ist folgendes vorhanden:
2 x 12/1-Kombi (EMV 12L + Selenium D210ti) an Kotec KA800
4 x ARLS an TAmp2400 (ja, es geht doch :roll: )
2 x 12/1 Kombi (was günstiges von IMG-StageLine, selten eingesetzt)
2 x Kotec KA400 (als Reserve oder für die IMG-StageLine)
1 x Behringer Ultradrive DCX2496
2 x db technologies PU160
Damit kann man bei den Parties und VA auch ganz gut arbeiten. Allerdings ist das Licht noch so ein bißchen der Schandfleck, deswegen sollte es neu zusammen gestellt werden. Hier mal das was bis jetzt aktuell war:
8 x PAR 56 (300W) mit Stativen
Auerswald DLC 4830 (aus meiner wilden Conrad-Zeit - der kann nur aus oder an...)
2 x "Schwenkfeuer" (300W Halogenstäbe, die sich langsam drehen - nicht musikgesteuert)
2 x Derby (100W Halogen)
1 x JEM Magnum 800
Bis auf die Nebelmaschine ist davon eigentlich nichts wirklich zu gebrauchen. Leider habe ich noch kein wirkliches Konzept für mögliche Neuanschaffungen. Hier mal ein paar Rahmenbedingungen:
- Größenordnung 100 - 250 Mann
- Gerade bei den kleineren VAs ist nicht immer Starkstrom vorhanden (manchmal müssen 2 * Schuko reichen... :()
- Kostenpunkt: ~2000€, in 1 - 1,5 Jahren noch mal ~2000€
Jetzt bin ich am überlegen, ob ich mir für den Anfang erst mal 16 PAR 64 LED zulege. Als Grundlicht sollten die eigentlich reichen und ich finde es schick, dass man sie sehr flexibel einsetzen kann. Außerdem wären sie bei kleineren VAs ohne CEE-Anschluß auch vom Stromverbrauch wesentlich günstiger als konventionelle Lampen. Allerdings bräuchte ich noch ein DMX-Pult, wobei ich gar keine Ahnung habe, welches man da empfehlen kann...
Was denkt ihr denn dazu?
Gruß und Danke
Stefan
Moin,
eine Variante kenne ich auch noch: Schrumpfschlauch und wasserfeste Etiketten drunter. Man muss dann aber an jedem Kabel den Stecker abschrauben. Aber wenn man die Kabel selbst konfektioniert, bietet sich das imho an.
Gruß
Also Kapselgehörschützer dämmen mehr die hohen Frequenzen. Aber selbst die von mir genannten Stöpsel sollten mit 30dB mehr als genug Dämmwirkung aufweisen. Wenn dann noch der Kopfhörer auf ist, kann ich mir schwer vorstellen, dass es zu laut ist.
Maßgeblich für die Bewertung von Gehörschäden ist bei unseren Lautstärken db(A) bewerteter Schall, der als schädliche Signale alles um die Mitte rum definiert.
Gruß Stefan
Zitatmache ich aber zu leise geht son clubfloor eben nicht sonst laufen die gäste einem weg
Schon klar, ich wollte eigentlich in die Richtung wie MRspeaker. Bei zeitlicher Trennung von Mensch und Gefahrenquelle könnte man auch einen zweiten DJ einsetzen, aber ich denke, dass ist auch nicht beabsichtigt.
Guter Gehörschutz (zumindest aus Arbeitsschutzsicht, die musikalischen Qualitäten kann ich bei denen nicht beurteilen) gibt es z.B. von Peltor:
http://www.peltor.se/de/Page.asp?PageNumber=276&ProductCategory_Id=54
Entweder den No Touch oder den Solar
Gruß Stefan
p.s.: Der Gehörschutz sollte nur wenig daran ändern, wie gut du den Kopfhörer hörst, da er das Verhältnis von Kopfhörersignal zu Außenlärm nicht ändert