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PA-Lautsprecher mit Akku

  • martin heinrich
  • 1. März 2007 um 20:07
  • kiki
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    1
    Beiträge
    670
    • 18. Dezember 2007 um 10:40
    • #21
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Damit meint er sicher die Verlustleistung, wenns einen Kurzen gibt. ;)

    Genau, hehe!
    So ein 100 Ah-Bleiakku, (Trecker-Standardausführung) dürfte mit über. 600 Ampère Kälteprüfstrom aufwarten:


    600 A ?? halte ich für dezent untertrieben.

    1200A bis 1500A sollte hinkommen

    gruß KiKi

  • t-bone
    Verifiziert
    Beiträge
    1.474
    • 18. Dezember 2007 um 11:22
    • #22
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Das gibt nen hübsches Feuerwerk, wenn man da nen Kurzen baut...soll mir mal einer erzählen wie ungefährlich Niederspannung ist :shock:

    [Klugscheißermodus]

    Das ist Kleinspannung, keine Niederspannug, die geht bis 1500V DC, Kleinspannung um die 42V im Leerlauf und 33V unter Last.
    Zudem ist da nicht die Spannung, sondern der Strom Gefährlich!

    Überleg doch mal ...... ein Zaun einer Kuhweide hat eine Spannung von 10.000V und da stibst auch nicht von, der Strom is da aber begrenzt!

    Es kommt eben auf das Verhältnis zwischen Strom und Spannung an!

    P.S. ich will nicht sagen, dass die obigen Ströme nicht Lebensgefährdend sind!

    [Klugscheißermodus/]

    gruß
    Jan

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 18. Dezember 2007 um 16:35
    • #23

    ... und damit letztenendes die Leistung, die Deine (Herz-)Muskeln kontrahiert.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 18. Dezember 2007 um 16:48
    • #24

    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/100w/DSCF0001.JPG
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/100w/mon1.jpg
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/100w/mon2.jpg
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/100w/mon3.jpg
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/100w/mon4.jpg

    so macht man das.
    4x Bleigelakku drinn um auf ne ausreichende -/+ spannung zu kommen.
    100 watt rms an 4 Ohm analogampmodul in dickfilmtechnik drinn. (vergossen)
    vorverstärker und nen kleiner 8 cm breitbänder sammt umschalter auf speakon buchse.
    laderegelungsschaltung für die akkus.
    alles in der kleinen kiste. jeder cm ist ausgenutzt ;)
    macht an ner 15"/1,5" ordentlich pegel und wenn es mal nicht so laut sein soll reicht der integrierte breitbänder.

  • Mahoni
    Beiträge
    219
    • 18. Dezember 2007 um 17:38
    • #25

    Moin,

    da das unter Party daheim steht, traue ich mich mal, den Einwand zu bringen:

    Warum wollt ihr denn immer alle vorher einen Spannungswandler vorschalten? Nehmt doch gleich einen Autohifi-Verstärker. Gerade im Lowbudget-Bereich sollte es da so einiges geben

    Viele Grüße

    Stefan

  • Jürgen Klingel
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    4.860
    • 18. Dezember 2007 um 23:13
    • #26
    Zitat von "DMS SOUND"

    [Klugscheißermodus]

    Das ist Kleinspannung, keine Niederspannug, die geht bis 1500V DC, Kleinspannung um die 42V im Leerlauf und 33V unter Last.
    Zudem ist da nicht die Spannung, sondern der Strom Gefährlich!

    ...und das passiert mir, als Elektrofachkraft :oops: da hab ich doch glatt den Strom-Slang benutzt!

    Thomas:

    RESPEKT, das sieht schmuck aus!

    Das ist IMHO der richtige Ansatz, aus mehreren Akkus die Spannung soweit zu erhöhen, dass gescheite Railspannungen für Verstärker rauskommen. Dann spart man sich die energiefressende Spannungswandelei zuerst auf 230 V/50 Hz und dann macht der Amp wieder "seine" Spannungen daraus...

    Meine erste eigene Akku- "PA"-Anlage (jawohl, ich war mir nicht zu schade, den Kram zu einer unserer Realschul-Feten zu benutzen - nur 20 Pax :grin: ) bestand aus... oh Gott, da hab ich noch nen Foto von, das ist jetzt 15 Jahre her, 10. Schulklasse - Budget "fast nix":

    Holzrahmen, Brett drauf, oben stehen ein Cassetten-Autoradio, ein einzelner Cassettenspieler, Netzgerät - an der Kiste parallel zu dem Motorradakku angeschlossen.
    Innen 2 x 10 Watt IC-Verstärker, 2 Vorverstärker (natürlich mit umschaltbarer Mikrofon oder Aux-Anpasssung) VU-Anzeige, eine Volume und Klangeinstellstufe - der altbekannte TDA 1524-Rauschgenerator :grin: bis hier hin ist das Innenleben DIY, zusätzlich nen 2 x 40 Watt Boosterverstärker vom großen C, angeschlossen war das Ganze an sackschweren HECO-Hifi-Lochblechfront-Boxen mit 10"-Bass, Mitel- Hochtonkalotte...hat Krach gemacht und sogar etwas Bass :grin:

    Das Ding wurde benutzt bis ich mir vom ersten Selbstverdienten nen richtigen Amp bauen konnte, den hab ich heute noch für zuhause mit seinen 2x75 Wättchen.

    So long, genug von früher erzählt :wink:

    Jürgen


    So, und jetzt dürft Ihr mich auslachen :lol:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • niklas müller
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    • 20. Dezember 2007 um 18:51
    • #27

    wie rechnet man denn die Wattzahl aus???

    ich dachte immer: Spannung mal Stärke???

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • Jürgen Klingel
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    • 20. Dezember 2007 um 20:57
    • #28
    Zitat von "Niklas Müller"

    wie rechnet man denn die Wattzahl aus???

    ich dachte immer: Spannung mal Stärke???

    richtig, Spannung (Volt) mal STROMSTÄRKE (Ampère) gleich Leistung (Watt)

    12 Volt mal (angenommene) 20 Ampère ergäbe 240 Watt...

    Der 100 Ah (Ampere "A" mal Stunde "h" / von lat. hora)-Wert heißt: die Kapazität, also der Energieinhalt 100 Ampèrestunden, ähnlich wie die Angabe kWh beim gemeinen "Stromzähler" (der natürlich nicht den Strom zählt, sondern den Wert der Arbeit, die der Strom verrichtet hat, also die Energie die hinter dem Zähler umgewandelt "verbraucht" wurde) Muss aufpassen, was ich hier schreibe, sonst geht wieder der "Klugscheißmodus" an... :grin:

    Also 100 Ah heißt, du kannst 10 Stunden lang 10 Ampère Dauerstrom "ziehen", oder 100 h lang 1 A, oder 1 h lang 100 A (theoretisch, aber das packt sie nicht, die Ah-Angaben beziehen sich auf eine definierte Entladedauer, meist 10 Stunden)

    Moment mal, arbeitet nicht der Jan (DMS-Sound) beim Assamstädter-Akkuguru, DER müsste das doch genau wissen (Klugsch...) :wink:

    ANSMANN rulez!

    Jürgen :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • niklas müller
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    • 20. Dezember 2007 um 20:59
    • #29

    Ich habe 6 akkua a 1,2 Volt und 2.1 Ah, wenn ich jetzt alle in Reihe schließe, dann geht ja nur die Spannung hoch, nich die Apere Zahl, aber habe ich dann auch nur 2,1 Ampere eine stunde, oder 2,1 Ampere sechs Stunden

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • niklas müller
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    138
    • 20. Dezember 2007 um 21:09
    • #30

    also habe ich mit 100 Ah 1200 Watt, wenn ich 120 Watt pro Stnde ziehe, dann müsste das ja theoretisch 10 Stunden reichen, oder??

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • Mahoni
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    219
    • 20. Dezember 2007 um 21:13
    • #31

    Theoretisch ja, praktisch ist es weniger!

    Außerdem ziehst du in 10 Stunden nur 120Watt. Durch den Wirkungsgrad des Verstärkers kommt hinten aber weniger raus - je nach Verstärker mehr oder weniger...

    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von Mahoni (20. Dezember 2007 um 21:56)

  • Jürgen Klingel
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    • 20. Dezember 2007 um 21:41
    • #32

    Mahoni:
    wär auch zu schön, wenn hinten das rauskäme, was man vorne reinsteckt :grin:

    Niklas:

    Nein, nicht 1200 Watt, höchstens 1200 Wh!
    Ja, 10 Stunden gehen mit 120 Watt, warum?

    Darum:

    http://www.akkukonfigurator.de/akku-konfigura…cu-rechner.aspx


    Ausrechnen kann man alles, Google hilft, das sind Elektrotechnik-Grundlagen, einfach mal ´n bisschen suchen, das bringt mehr, wie stumpfes Nachgeplapper oder alle 2 Minuten posten. Das auf die Antwort warten bringt weniger, wie diese 2 Minuten mit der Suchmaschine zu spielen und ggf. noch was dabei zu lernen.

    Komme mir irgendwie verarscht vor :?

    That´s it!

    Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

    Einmal editiert, zuletzt von Jürgen Klingel (20. Dezember 2007 um 22:08)

  • t-bone
    Verifiziert
    Beiträge
    1.474
    • 20. Dezember 2007 um 21:44
    • #33
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    richtig, Spannung (Volt) mal STROMSTÄRKE (Ampère) gleich Leistung (Watt)

    12 Volt mal (angenommene) 20 Ampère ergäbe 240 Watt...

    Der 100 Ah (Ampere "A" mal Stunde "h" / von lat. hora)-Wert heißt: die Kapazität, also der Energieinhalt 100 Ampèrestunden, ähnlich wie die Angabe kWh beim gemeinen "Stromzähler" (der natürlich nicht den Strom zählt, sondern den Wert der Arbeit, die der Strom verrichtet hat, also die Energie die hinter dem Zähler umgewandelt "verbraucht" wurde) Muss aufpassen, was ich hier schreibe, sonst geht wieder der "Klugscheißmodus" an... :grin:

    Also 100 Ah heißt, du kannst 10 Stunden lang 10 Ampère Dauerstrom "ziehen", oder 100 h lang 1 A, oder 1 h lang 100 A (theoretisch, aber das packt sie nicht, die Ah-Angaben beziehen sich auf eine definierte Entladedauer, meist 10 Stunden)

    Moment mal, arbeitet nicht der Jan (DMS-Sound) beim Assamstädter-Akkuguru, DER müsste das doch genau wissen (Klugsch...) :wink:

    ANSMANN rulez!

    Jürgen :D

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    Zu Orange: Ein Glück, dass der Nicht die Blindleistung mitzählt *g*
    Zu Blau: Ich bin in dem Bereich eigentlich nicht so fit, da wir in der Abteilung im laufe der Ausbildung leider nicht sind.

    Ein bisschen weiß ich allerdings schon :mgreen:
    Also bei uns wird die Kapazität des Akkus in mehreren Zyklen ermittelt, wie viele es sind weiß ich leider gerade aber nicht, tippe aber mal auf zehn Stück.
    Ein Zyklus besteht dabei logischerweise aus Ladung und Entladung. Die Lade-/Entlade ströme müssen natürlich dem jeweiligen Akku angepasst werden.
    Beispielsweise bei einem Li-Ion Akku wird der Akku mit einem „C“ entladen. Das heißt, der Strom ist so groß wie die Kapazität des Akkus, nur ohne das „h“ am Ende *g*
    Beispiel:
    Kapazität des Akkus = 1000mAh daraus ergibt sich dann der Entladestrom von 1000mA.

    Der Ladestrom dagegen ist nur 0,2C groß, also in diesem Falle 200mA.
    Der Computer errechnet dann über die Dauer des Lade-/ Entlade-Zyklus die Kapazität.
    Die Kapazität, die ich oben verwendet habe ist nat. dann errechnet und geht vom Idealfall aus ( C= Q/U)

    Wie es mit Blei-Akkus direkt aussieht weiß ich nicht, denn meines Wissens sind unsere Testautomaten für solche Ströme nicht ausgelegt (Beispiel 100Ah Blei-Akku = 100A Entladestrom :grin: )
    Außerdem haben wir keine normalen Blei-Akkus, sondern nur einzellige Blei-Gel-Akkus, also nur mit 6V Ausgangsspannung.

    Mehr weiß ich nun auch nicht…..


    So, zufrieden Herr Klingel? :grin:

  • Jürgen Klingel
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    • 20. Dezember 2007 um 21:51
    • #34
    Zitat von "DMS SOUND"


    So, zufrieden Herr Klingel? :grin:

    Jawoll, gefällt mir!

    Jürgen :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Mahoni
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    • 20. Dezember 2007 um 21:58
    • #35

    Mea Culpa,

    die kurz hingefuschte Aussage von mir bringt wahrscheinlich mehr durcheinander als sie gerade rückt. Habe mal versucht zu richten, was zu richten war...

    Gruß

    Stefan

  • Jürgen Klingel
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    • 20. Dezember 2007 um 22:09
    • #36

    Jo, besser is das! :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • niklas müller
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    138
    • 21. Dezember 2007 um 11:42
    • #37

    ja, hab das jetzt nachgerechnet, mit den 10 Stunden kommt es hin. Dann ziehe ich noch 1 Stunde ab und dann kann ich 9 Stunden auf jeden fall ziehen. Und wenn ich nich die Ganze Zeit alles Voll aufgedreht lasse, dann hält der auch noch länger.l

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 21. Dezember 2007 um 14:52
    • #38

    Bei euren ganzen Berechnungen solltet ihr bedenken, dass ein Musiksignal kein Gleichsignal ist.
    Ein Musiksignal ist immer Crestfaktorbehaftet.
    Daraus resultiert der Umstand, dass nur in kurzen Zeitabschnitten die Maximale Spannung benötigt wird und daraus begründet auch nur in kurzen Bereichen die volle Leistung vom Amp aufgenommen wird.
    Aus diesem Grund sind Netzteile von Verstärkern auch gar nicht dazu in der Lage die im Datenblatt stehende Ausgangsleistung über längere Zeit abzugeben.
    Daraus folgt aber gleichzeitig, dass auch der Akku länger hält als von euch berechnet. Üblicherweise deutlich länger! Das Ganze ist natürlich abhängig vom Schaltungskonzept des Verstärkers und vom Crestfaktor des Musiksignals. Theoretisch könnte man sowas auch abschätzen, aber da bin ich grade zu faul zu :grin:

  • Jürgen Klingel
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    • 21. Dezember 2007 um 15:23
    • #39
    Zitat von "Thomas"

    Daraus folgt aber gleichzeitig, dass auch der Akku länger hält als von euch berechnet. Üblicherweise deutlich länger! Das Ganze ist natürlich abhängig vom Schaltungskonzept des Verstärkers und vom Crestfaktor des Musiksignals. Theoretisch könnte man sowas auch abschätzen, aber da bin ich grade zu faul zu :grin:

    Volle Zustimmung! Probieren geht auch hier über studieren.

    Jürgen :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • niklas müller
    Beiträge
    138
    • 21. Dezember 2007 um 19:24
    • #40

    wie viel mehr??? das doppelte??? Wär dann schon cool. Und wenn man dann nich die ganze Zeit voll aufdreht müsste das schon ziehmlich lange reichen. Dann sind 100 AH eigendlich ja schon übertrieben

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

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