Randnotiz:
Der Titel (dipl.) Ingenieur ist geschützt...
"Techniker" darf sich jeder nennen, obwohl er kein "staatl. gepr." Techniker sein muss ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenRandnotiz:
Der Titel (dipl.) Ingenieur ist geschützt...
"Techniker" darf sich jeder nennen, obwohl er kein "staatl. gepr." Techniker sein muss ![]()
Der mehrfach selbst gepriesene "Messtechniker (Ing.)" kommt nicht in die Puschen und liefert nur Ausflüchte statt Einsichten und Eigen-Initiative.
Es sei ihm in "hilfsbereiten Foren" mehr Erfolg gewünscht ![]()
"9"![]()
über so eine Sense-Leitung könnte man ja sogar noch einen Vergleich der Signalform an der Box zum Eingangssignal machen und gegebenenfalls nachsteuern. Das wäre dann perfekt
Ich schätze aber, dass hier nur Spannungswerte verglichen wurden. Das bedeutet: wenn der Vergleich nicht möglich ist, gibt es einfach keinen Ausgleich. Will heißen: es gibt dann möglicherweise auch keinen Limiter. Denn das war der wichtigste Trick bei der Sense Leitung.
Ähm, hier verstehe ich etwas nicht:
Hier kann es nur um das letzte Dezibel an der Kotzgrenze gehen, ansonsten funktioniert die Limitierung auch mit dem Signal, das den Amp "vor Kabel" verlässt. Irgendwann weiß man auch, wieviel mehr Gain im DSP man braucht, um 20m mehr, oder weniger Kabel zu kompensieren.
Insofern ist die konventionelle "Sense-Funktion" m.E. eine Strategie der Hersteller, zu suggerieren dass man doch bitte NUR Kabel, Amps und Boxen des Herstellers nutzt
weil man sonst "eklatante Nachteile" hätte, oder
womöglich Garantie verlieren würde...
Naja, man kann technisch Unbegabte sicherlich dazu bringen, sich auf die Kosten einzulassen - den echten Mehrwert sehe ich nicht.
Wenn "Sense" was bringen soll, müsste es Betriebsparameter der Chassis übermitteln, wie etwa Temperatur oder tatsächliche Auslenkung (mittels Hilfsspule o.Ä.)
Das bedingt zusätzliche Adern im Kabel oder "Intelligenz" in der Box, die auf eine Ader "aufmoduliert".
CODA-Audio macht das wohl bei den LINUS-Systemamps, da werden über die fünfte Ader echte Memranauslenkungen zurückgemeldet und der Amp kann in Echtzeit das Wunschsignal "nachformen".
Hmm, in den 00er bis 10er Jahren fand ich die BROTHER MFC's bezahlbar und praktisch, ärgerte mich aber immer mit eingetrockneten Düsen rum - ein alter s/w Laser-Drucker vom gleichen Hersteller läuft immer noch...
Aus Ärger dann ein Exkurs zu SAMSUNG-Farblasern, jetzt nen HP...und nun kommt Ihr und sagt dass die Brother-Tintenpisser wieder "gut" sind und HP absch...?
Ich bin verwirrt ![]()
...lieber mit warmer Röhre geampt, als in die Röhre schauen ?
Mein Reden ![]()
Wie schon geschrieben, verglichen mit dem Teufelchen haben wir Fortschritte. Für ein kleines Klassenzimmer wäre das sogar relativ ausreichend für "laut" mit etwas "fett".
In einer Aula, vermutlich auch noch mit etwas Höhe, sieht das schon anders aus...
Ohren benutzen, wenn's beginnt, sch... zu klingen, etwas leiser machen - dann halt die Technik auch durch.
Viel Erfolg ![]()
Kennt die jemand bereits und hat schon echte Erfahrungen damit ?
DAP-Audio FL115 USB-C to 2x XLR/M 0.75m
Hoppla...Angaben zu Klirr und Rauschabstand - aber keine zu möglichem Pegel und Impedanz (oder muss ich jetzt noch das Manual gockeln?)
Aber, wichtig - ne blaue LED ist dran 😅
Die Schlimmsten sind die "Bauchredner" ![]()
Bekommt man so eine Platine irgendwo?
Keytone ist die Hausmarke von GR-Guitars - dort mal anfragen?
Allerdings bin ich mir sicher, dass:
Sowohl Restwert, als evtl. auch Wiederbeschaffungswert des Aktiv-Subs übersteigen werden.
Dann galvanische Trennung mit GND Lift Schalter.
Bei dem Akku Lautsprecher im Netzbetrieb GND Lift.
Im Akku Betrieb GND.
Schönen Abend
Sch...egal, das was weniger brummt, wird eingestellt ![]()
"Grau ist alle Theorie" So lange keiner "den Schutzleiter abklebt" oder ähnliche, sicherheitsrelevante Spielchen am Netzanschluss veranstaltet, ist erlaubt, was funktioniert.
Oder wäre dieser im Low-Cost-Bereich eher zumutbar: Monacor FGA-40HQ
Hab´ ich auch, funktioniert gut an den DJ-Pulten ohne XLR-Ausgang, wie schon gesagt: "Ist nicht symmetrisch" aber als Masse-Trenner für einen Cinch-Stereokanal brauchbar.
Wo ich etwas bedenken habe: Das Ding ist innen mechanisch etwas "klapprig", die Cinch-Masse ist nah am Alu-Gehäuse. Sehr massive Cinchstecker könnten einen Kurzschluss zum Gehäuse schaffen - damit wäre die Trennung im Eimer ![]()
Mein Tipp:
Nimm die FGA-202 - robust, preiswert, klangneutral und mit einem Adapterkabel für so ziemlich alles brauchbar, wo ein Kopfhörer- oder niederohmiger Mixer-Ausgang vorhanden ist.
Daumen hoch für die FGA-202.
Die ist ein universeller Problemlöser für Stereo-Line und die klassischen, niederohmigen "Schmarrtphon"- und sonstigen "Spielzeug"-Klinken.
Das Ding ist "immer dabei" und schon gerichtet mit 3,5mm Adapterkabel. Bisher waren auch Klang- und Sättigungsprobleme durch hohe Pegel kein Thema.
Bitte keine klassische DI-Box hernehmen, die soll hochohmige Line-Signale in der Impedanz wandeln, um dann niederohmig Strecken ohne Störungen zu überwinden, um anschließend Mikrofoneingänge füttern zu können.
Hier wird ein "Line-Übertrager" gebraucht.
Oder eben ein seperater DAC, wie beschrieben. Wenn allerdings dessen Ausgang die gleiche Masse nutzt, wie der Laptop (weil über USB angeschlossen...) dann brummt es hernach u.U. immer noch 😅
Meine Startseite ist ungelesene Beiträge. Da wäre mir noch keine Begrenzung aufgefallen. Und die neuesten Beiträge stehen oben.
Hmm, du bist vermutlich immer angemeldet? Ich logge mich nur ein, wenn ich was posten will...
Das neue Design gefällt mir gut, kommt "knackiger und klarer" daher.
Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann wäre es eine längere "Letzte Beiträge"-Liste, gerade weil viel Umtrieb im Forum ist ![]()
VG Jürgen
phattomatic Hast Du den Anbieter bei "Kleinanzeigen" mal darauf angesprochen, warum die ranzigen Monitore unterschiedliche Weichen haben und ob die Eigenbau sind?
Das einzige was sein kann, das im Amp A noch eine Art dynamischer Kompressor drin ist. Also bei Lautstärke/Pegel kreischende Frequenzen zieht o.ä. die Filterkurve kann also auch Pegelabhängig sein.
Auch das ist kein Problem:
- Frequenzgang bei höherem Pegel aufnehmen
- Gucken, wo der Limiter greift, dann hat man den Wert auch noch
Ähm, denke ich zu kompliziert?
Mein Vorgehen wäre:
Vermesse einfach den Frequenzgang von Systemamp A mittels Sweep-Signal, ohne Top A zu mikrofonieren.
Dann "baust" Du Dir das Preset im Systemamp B nach (sofern der das zulässt).
VG Jürgen
Gerade noch die Zusatzidee: Könnte man ja auch mal an den Hersteller der Defender-Kabelbrücken weitergeben - direkt mit integrierten Kabeln und mit Klick-Verschlüssen und dann halt noch ein spez. Anfangs / Endstück als Auflösungsadapter
Gott bewahre...das wäre schon aus Gründen der IP-Schutzart, Schmutz-Einfluss und Übergangswiderstände ein elektrotechnischer Albtraum
so viele Steckverbinder auf ein paar Metern Länge: ![]()