Hallo,
ich wollte mal hören ob jemand Ultraschall aus KS/HH kennt?
Grüße Stefan
p.s.: Sorry, falls es das falsche Brett ist!
Hallo,
ich wollte mal hören ob jemand Ultraschall aus KS/HH kennt?
Grüße Stefan
p.s.: Sorry, falls es das falsche Brett ist!
Hallo,
ich wollte mal hören ob jemand Ultraschall aus KS/HH kennt?
Grüße Stefan
p.s.: Sorry, falls es das falsche Brett ist!
Hallo,
ich hoffe mal es ist nicht zu spät, aber Weiberfastnacht und Rosenmontag war ja noch nicht. Von daher: Kölner Kneipenhits (oder wie heißt die), Olaf Henning und ganz wichtig Hermes House Band. Ob es einem gefällt ![]()
Naja, Grüße und Helau
Stefan
Mich würde mal interessieren, welche Erfahrungen ihr gemacht habt, wenn DJs damit anrücken. Würfel hat da ja schon was zu geschrieben, aber wie sind denn sonst so die Erfahrungen.
Meine Erfahrungen sind, dass viele DJs dadurch eine Möglichkeit sehen, billig an viele mp3s ranzukommen und die Qualität erstmal egal ist.
Dann am besten noch mit 96kbit/s ankommen und dem Tontechniker sagen, dass die Anlage scheiße klingt!
Grüße Stefan
Hmm,
ich weiß ja nicht wie viel Aufwand du betreiben willst. Entweder schräg anordnen (also in die Höhe), die Chassis versetzt einbauen oder - die größte Sauerei - mit GfK. Andere Ideen wüßte ich auch nicht.
Grüße
Viel Spass beim Bauen, bin mal aufs Ergebnis gespannt.
Grüße
Das kann man kurz und einfach mit einem "gar nicht" beantworten. Die eigentlich mal von Thiele und Small entwickelten Formeln und Vorhersagen über das Verhalten eines Lautsprechers sind auch im Carhifi weitestgehend gültig. Einschränkungen gibt es logischerweise beim Frequenzgang, aber für Membranauslenkung und Impedanz gibt es keine Veränderungen.
Beim Frequenzgang ist es ja wie erwähnt ein bißchen anders. Kennst du LEAP? Dabei kann man das sogar in die Berechnungen mit einbeziehen.
Ich weiß nicht wie es bei PAs ist (weil ich davon noch zu wenig Ahnung habe), aber bei Homehifi wird ja häufig auf eine Güte von 0.707 also Butterworth abgestimmt, also aalglatter Frequenzgang. Bei Carhifi sind die Abstimmungen aber häufig auf kleinere Gehäuse anzutreffen so dass die Güte steigt und die Abstimmung Richtung Chebychev geht. Durch die Tiefbassüberhöhung im Auto gleicht sich das ganze wieder aus und man erhält einen halbwegs ausgeglichen Tiefbass. Eigentlich wäre es besser jedes Chassis einzeln spielen zu lassen, aber ich denke mal es ist ein anständiges Verhältnis zum Aufwand wenn du 4 zusammenfaßt. Aber das mußt du wissen. Kommt drauf an wie gut die Qualität der verwendeten Chassis und die Serienstreuung ist.
Grüße Stefan
Wie gesagt über die Berichte bin ich gespannt. Falls es Probleme gibt, können wir ja probieren eine Lösung zu finden.
Grüße Stefan
Ich weiß nicht, ob die Entzerrung jetzt nötig ist oder nicht. Häufig werden die Gehäuse ja trotz extremer Tiefbassüberhöhung linear abgestimmt so dass sie anständig tief sind.
Wenn du den EQ bei 20Hz aufdrehst, wirst du irgendwann ins Clipping fahren, da der EQ vor den Frequenzweichen sitzt. Aber eine Möglichkeit die mir gerade eingefallen ist wäre ein EQing nach dem Prinzip von 20Khz bis 80Hz auf 0dB (oder je nach Bedarf), dann direkt neben 80Hz steilflankig mit -15dB und wieder bis 20Hz auf 0dB ansteigend. Dann drehst du als Ausgleich den Sub-Ausgang hoch. Die Frage ist nur was die ganze Sache im Übernahmebereich von Front zu Bass macht.
Grüße
Hmmm,
wenn ich nicht so ganz falsch liege müßte das Clarion einen paramtrischen 3 Band EQ haben. 7 Wären zwar fürs Auto besser, aber 3 ist immerhin besser als gar nix und dafür sollte es reichen.
Der Bassboost wird zwar wahrscheinlich in der Intensität ausreichen aber nicht in der Bandbreite. Die sind normalerweise nur sehr schmal, eigenen sich daher eher um ein "normales" geschlossenes Gehäuse ein bißchen zu pushen.
Aber bei der Sache mit dem Entzerren könnte das Problem liegen. Wenn du wirklich den Tiefbass um 15dB anheben willst, muss ja der Gesamtlevel dementsprechend niedrig liegen. Und gerade im Auto führt das ja zu einer höheren Störanfälligkeit. Auch wenn das 828 6 Ausgänge hat, wirst du IMHO nicht drum herum kommen.
Ich bin weder aktiver dB-Dragger noch schreibe ich regelmäßig bei den CVBs. Meine Heimat ist mehr die Autohifi-World
Grüße Stefan
Hmmm, habe ich das richtig verstanden, dass du direkt auf den Tracks um bis zu 15dB angehoben hast?
Dann muss dein Gesamtpegel aber ganz schön niedrig sein, damit du damit nicht ins Clipping kommst oder wie?
Was hast du denn für ein Radio und hast du einen EQ? Damit läßt sich das doch IMHO leichter einstellen.
Grüße Stefan
Zitat von "Oliver"
Sascha
Mit einem 12" Bass 150db zu machen ist möglich. Das Problem ist das der Raum des Autos extrem steif und extrem klein sein muss und das das Chassis kurzzeitig mal ordentlich Leistung wegstecken kann. Das Gehäuse wird dann nur auf die Resonanzfrequenz des "Autos" abgestimmt und dann wirds laut. Es wurden mit einem Digital Designs (10 oder 12" weiss nicht genau) schon viel höhere Werte gedrückt aber der Töner muss dann auch ein paar Kw Leistung wegstecken.
Was hast du denn für 38er und an wieviel Watt laufen die?Die Peerless kenne ich auch. Hab sie schon alleine geschlossen, zu zweit im geschlossenem Gehäuse und zu zweit in Bassreflex gehört. Das mit den 150db ist aber auch absolute Obergrenze.
Cerwin Vega baut eigentlich als bestgeeignetes Chassis fürs db drag racing den Stroker obwohl seine Zeit auch langsam gekommen ist.
Dass die Chassis (besonders die Peerless XLS12cw) schon sehr an der Grenze sind ist natürlich wahr. Wobei hier nicht unbedingt die mechanische Belastbarkeit das Problem ist, sondern die thermische.
Klar, dass bei neueren Überwoofern á la GZ Plutonium, JBL W15GTi oder JL 13W7 durch die bis zum mehreren kW belastbaren Schwingspulen die Auslenkung die Grenze ist. Allerdings kommt hinzu, dass viele dB-Drag Gehäuse auf BR abgestimmt sind. Das hat den Vorteil, dass die Besitzer sehr flexibel sind. Zum Musikhören ein langes Rohr rein, zum Drücken ein kurzes auf die Reso des Autos abgestimmt.
Der weitere Vorteil der BR ist, dass sie bei der Helmholtzresonanz des Rohres nur eine sehr geringe Auslenkung haben. Mit der richtigen Abstimmung kann somit die Membranauslenkung im wichtigen Frequenzbereich deutlich reduziert werden.
Diese extremen Umbaumaßnahmen mit Versteifen sind für normale dB-Drags noch nicht mal unbedingt nötig. Eine anständige Dämmung sollte in den meisten Fällen genügen. Und sonderlich viel Leistung (für dB-Verhältnisse) waren das auch nicht um die 150dB zu erzielen. Sowohl bei den Peerless als auch beim GTi waren es nur knapp 1kW insgesamt.
12-Zöller haben fürs Drücken noch den Vorteil dass die Membran steifer ist und solche extremen Membranversteifungsmaßnahmen wie Oki das macht nicht zwingend erforderlich sind. Der Selenium 12SW5 ist ja ein gutes Beispiel für einen aufstrebenden Drücker-Sub.
Ich kann jedem der sich sowas mal geben möchte nur empfeglen im April zur Car&Sound nach Sinsheim zu fahren und sich da ein bißchen Pegel zu geben. Man muss sich ja gleich nicht wie Oki bei vollem Pegel in die Karren setzen...
Grüße Stefan
Ich weiß nicht wie gut du dich mit Carhifi auskennst, aber die Bedingungen im Auto kann man weder mit Freifeld noch mit sonstigen Bedingen vergleichen.
Schau mal bei Ergebnissen von dB-Drags. Im Astra sind z.B. mit 2 12er Peerless (eigentlich eher die Tiefbassspezialisten) 150dB drin und die vertragen nicht gerade wirklich Saft. Im E36 waren wohl mit einem JBL 1200GTi auch knappe 151dB drin. Wie gesagt, schau mal bei dB-Drag die Ergebnisse an. In Finnland haben sie wohl in der Klasse Street 1-2 159,4dB geschafft (http://www.soundpressure.com)
Cervin Wega ist ja auch dafür bekannt bei solchen Wettbewerben öfters mal eine guten Wert ins Mikro zu pfurzen, Michael Müller baut da ja merkwürdigsten Konstruktionen.
Grüße Stefan
Hmm, da bin ich mal gespannt. Die Fläche sollte schon reichen. Mit einem 12-Zöller kann man 150dB im Auto schaffen, dann wird das schon klappen.
Bin mal auf die Umsetzung gespannt.
Was ist das eigentlich für ein Verstärker?
Grüße Stefan
Hallo,
es ist zwar schon mal angesprochen worden, aber wie sieht es eigentlich mit den Druckkammereffekten durch das kleine Innenvolumen des Autos aus? Du hast ja dadurch eine Anhebung die bei 40Hz - 50Hz etwa 7dB - 10dB entspricht und im Tiefstbass auf über 20dB anwachsen kann. Da muss man doch eigentlich für einen glatten Frequenzganz gar nicht mehr viel entzerren, oder sehe ich das falsch?
Grüße Stefan
Fein, dann bin ich ja mal auf den Bericht gespannt.
Grüße Stefan
Hallo,
ich weiß, dass das hier eigentlich schon lange gegessen ist, aber gibt es da jetzt schon Erfahrungen zu?
Interessieren würde mich das ganze schon.
Grüße Stefan
Hallo,
ist zwar eigentlich Offtopic, weil es homehifi ist, aber ich denke mal hier ist es am besten aufgehoben.
Also, kennt jemand die Kenwood Basic M2 und kann mir was dazu sagen? Was ist die denn ungefähr noch wert?
Danke und Grüße Stefan
Na dann will ich auch noch mal einen ohne Bezug geben:
Was sagt eine Schnecke die auf der Schildkröte reitet?
Huuiiiiiiiii
Grüße Sund Helau
Stefan
Okay, ich werde es mir mal ansehen oder hören.
Danke für die Tipps und Vorschläge
Grüße Stefan