Der led4more Umbausatz ist ja sehr interessant, nur hab ich leider eine 2D-Maglite zuhause herum liegen. Weiß jemand eine LED Umbauoption auch für ein 2-Zellen Modell?
Danke!
Martin
Der led4more Umbausatz ist ja sehr interessant, nur hab ich leider eine 2D-Maglite zuhause herum liegen. Weiß jemand eine LED Umbauoption auch für ein 2-Zellen Modell?
Danke!
Martin
Zitat von "Thomas"
Alternativen mit besserem Preis Leistungsverhältnis gibt es nen par, aber da halte ich mich raus.
Hey, danke für die bisherigen Anregungen. Ich bin auch nicht auf TWAudio fixiert, nur orte ich die preislich eher im unteren, aber dennoch namhaften, Segment. Bin natürlich dankbar für Alternative Sub/Amp Paarungen, vor allem wenn das Preis/Leistungs Verhältnis besser ist ![]()
Ist es eigentlich üblich, dass Doppel 15er 8 oder 2 Ohm Impedanz haben? Weil einen Amp der an 2000W an 8 Ohm liefert ist im günstigeren Segment nicht zu finden, 4 Ohm je Einheit wäre doch deutlich praktischer (und üblicher) - oder irre ich da?
Selbstbau ist auch kein Thema, ansonsten würde ich unsere zwei 15er Achenbach auf eine Flotte aufstocken. Dem Verein geht es natürlich auch um Werterhalt und Wiederverkaufbarkeit.
Hallo,
Bevor mich jetzt alle steinigen weil das Teil ja schon soo oft besprochen wurde - ich hab leider keinen wirklich passenden thread gefunden.
Hintergrund meiner Frage ist, dass unser Verein mittelfristig neue Bässe anschaffen möchte. Derzeit verwenden wir 4x 15" BR mit PSE oder HK-Amping. Da die Anlage schon am Leistungslimit ist und wir gerne ausbaufähiger und skalierbarer werden möchten, und auch unsere riesigen 18" Basshörner loswerden und auf nur ein Basssystem umstellen wollen, habe ich den TWAudio B30 ins Auge gefasst. Er ist kompakt und auf dem Gebrauchtmarkt auch zu attraktiven Preisen zu finden. Denn - wie bei Vereinen immer - ist Geld ein Problem. Daher ist der Hoellstern-Amp keinesfalls leistbar, auch andere, teure Hochleistungsverstärker sind nicht drinnen.
Die Frage ist also, welche Amps im Low- bis Midpreissegment für die Teile geeignet wären. Vor allem die Impedanz von 8 oder 2 Ohm macht mich nachdenklich. Wird daher auf einen Amp je Bass im Brückenbetrieb hinauslaufen müssen? Und können die B30 ihre Stärken auch an den üblichen, bassempfohlenen Verdächtigen (DAP Vision, T Proline, American Audio usw.) ausspielen oder wäre diese Kombination Blödsinn?
Könnt ihr mir da Tips geben, von Erfahrungen berichten oder Alternativen nennen?
Und Hinweise auf gebrauchte B30 in Österreich nehme ich auch gerne an ![]()
Aja, wir würden vorerst 2 B30, im nächsten Jahr dann nach Möglichkeit weitere 2 anschaffen. Musikrichtung ist gemischt, aber vorwiegend Elektronische Musik, wenig HipHop und Liveband.
Vielen Dank schon mal!
martin
hallo,
habe den thread bisher mit großem interesse verfolgt da ich mit dem gedanken spiele vier stück davon in einer festinstallation, zusammen mit vier 18" basshörnern zu verbauen. die enge abstahlung wäre für diesen sehr halligen raum eigentlich gut passend.
gibts dazu schon neue erkenntnisse? ich wäre an einem zeitgemäßen umbau sehr interessiert, v.a. die recht kompakten gehäuse und der weite frequenzgang nach unten hin sind ein vorteil gegenüber anderen zwei wege horntops.
d.h. ein neue HT und ggf. eine geänderte weiche müssten her ... wäre fein, wenn ihr da ein paar tips auf lager hättet. ich würde mich, da die installation für unseren verein wäre, ggf. auch mit einem kostenanteil an z.b. einer weichenentwicklung zu beteiligen.
danke schon mal, lg!
martin
ich hab jetzt nochmal die baupläne gewälzt. es ist in der tat so gut wie nicht möglich, über ohrhöhe und mit ausreichendem abstand zueinander stereo-boxenpaare zu fliegen, auch wenn sie sehr klein sind. es bleibt also offenbar nur eine mono-lösung.
was ich gerne wissen möchte ist, ob sich mit zwei oder drei, auf einer dem gewölbefirst längs folgenden linie angebrachten tops und vor der bühne als monostack liegenden vier bässen eine vernüftige wiedergabe einer liveband möglich ist. wie schaut es da mit der ortung aus wenn die tops quasi über einem und die bässe vor der bühne sind? für disco wird das sicher nicht so schlecht sein, aber live? hat da jemand vielleicht erfahrungswerte? und sollte man bei dieser variante auch eher auf horntops zurückgreifen oder wären da auch direkt abstrahlende a la PS12 OK?
gibts vielleicht doch jemanden mit diesbezüglichen erfahrungen hier?
danke!
ich danke auch, hias.h!
das sind durchaus gute ideen. und die max. EUR 5.000,-- beziehen sich nur auf die boxen und ggf. ergänzung des ampings. amps, controller, muco, monitoring, pult, tw. mics sind eh vorhanden.
wenn ich das richtig verstehe meinst du, die PS12 in einer linie hintereinander hinzuhängen und somit auf stereo zu verzichten. ist natürlich eine idee, und würde auch schön ins publikum strahlen, wenig hallen und einen gut verteilten sounf geben. nachteil: kein stereo, keine wirkliche ortung einer band auf der bühne.
sicherlich muss man hier viel im vorfeld testen, was aber im leeren raum auch wieder nicht immer verlässlich sein wird.
ein besseres gefühl hätte ich bei einer eher bühnen/frontorientierten lösung. gibt es eigentlich kleinere, aber auch eng abstrahlende horntops, von denen man dann vier stück (2x delay) möglichst nah unter die decke und damit über den ohren der audience anbringen könnte? und die man sich leisten kann?
thx
guten tag!
unser verein ist auf der suche nach einem planungsunternehmen in österreich, dass sich mit der planung von veranstaltunsstätten befasst und auch mit den einschlägigen normen und vorschriften für eine erfolgreiche betriebsgenehmigung vertraut ist.
hintergrund ist, dass wir einen VA-ort umbauen/ertüchtigen wollen und dabei auch vieles selbst machen werden. es geht uns also vorrangig um die planung von heizung, lüftung, brandschutz, fluchtwege, elektroanlage etc - aus einer erfahrenen hand. vorab brauchen wir auch eine grobe kostenschätzung.
fällt euch da ein unternehmen aus Ö (osten) eine, habt ihr schon mit einer empfehlenswerten firma zusammen gearbeitet?
vielen dank schon mal!
delay-line oder verteilen hab ich eh auch schon überlegt. viele kleine boxen ist einerseits schlecht weil das vorhandene material nicht genutz wird und ob man damit eine drum&bass party adäquat beschallen kann bin ich mir auch unsicher.
und mit den PS12 zusätzliche eine delay-line aufzubauen ... ich bin hat in sorge, dass die 90 grad abstrahlwinkel in dem schmalen gewölbe mehr probleme machen als nutzen.
da wir vor allem auch bands dort haben werden möchte ich schon im vorfeld versuchen, den raum akustisch möglichst "sauber" zu halten.
gibts zur rt112 noch preislich ähnliche alternativen, idealerweise am gebrauchtmarkt? ist das riskiko, "ausgelutschte" boxen zu bekommen bei den R-serie tops auch so groß wie bei den bässen?
kann hier niemand etwas dazu sagen?
einen pn hab ich ja bekommen, danke, aber das ist ja ein forum hier ![]()
danke schon mal!
Ich grab den thread mal wieder aus weils gut dazu passt.
Zum Hintergrund: Unser Verein möchte einen alten Gewölbekeller zu einem Veranstaltungsort ausbauen. Das ganze läuft als ehrenamtliches, sozial ausgerichtetes Projekt zur Nachwuchsförderung, daher ist auch nicht viel Budget zu erwarten. Musikalisch sollen sowohl DJ-Sets von Drum&Bass bis Metal als auch Liveacts verschiedenster, aber eher kleinerer Art geboten werden. An ruhigen Tagen/Abenden soll auch Sprachbeschallung möglich sein.
Der Hauptraum ist knappe 6m breit und ca. 25m lang, Raumhöhe Gewölbefirst knapp über 3m. Beschallt soll natürlich von einem Ende weg in Längsrichtung werden.
An Material haben wir derzeit vier Basshörner (186er) und vier PS12. Die breit abstrahlenden Tops sind in dem sicher sehr halligen Gewölbe aller wahrscheinlichkeit nicht zu gebrauchen, vielleicht für den Barbereich als Hintergrundbeschallung. Da wir gezwungen sind mit wenig Geld (<5.000) die PA zu realisieren hätte ich an die doch recht günstig und immer wieder gebraucht zu bekommenden HK RT112 gedacht, möglichst hoch geflogen, und die vier Basshörner entweder als Monocluster oder je zwei je Seite. Zusätzlich die Wände im Bühnenbereich und an den gegenüberliegenden Seite mit Molton abgehängt.
Wäre das ein gangbarer Weg oder habt ihr andere Vorschläge?
Bekommen wir in diesem Raum überhaupt Nachwuchsbandtaugliche Bedingungen hin?
Vielen Dank schon für eure Antworten!
um jetzt nicht das PA-forum mit studiothemen überzustrapazieren, und noch einmal kurz zum selbstbau zu finden:
kann ich von jemandem kompetenten (dem entwickler?) noch einen hinweis auf ein sinnvolles gehäusevolumen hinsichtlich tauglicher BR-abstimmung für den SK-studiomoitor bekommen?
und vielleicht kann mir auch noch jemand sagen, ob z.b. die tannoy reveal 5a mit 5" TT überhaupt sinnvoll geeignet wären.
... die untere grenzfrequenz aller kleineren nahfeldmonitore dürfte dann die beurteilung der bassanteile elektronischer erheblich erschweren...
thx
martin
OK, danke mal für den hinweis. d.h. du siehst da grundsätzliche probleme mit einem zu bassschwachen chassis? und was wäre da grundsätzlich für eine abhöre zu empfehlen oder könnte man die sinnvoll mit einer bassunterstützung versehen?
die sache ist so, dass ein paar langjährige hobby-d&b-DJs gerne auch mal in das produzieren von tracks hineinschnuppern wollen. also sind die finanzmittel, zumindest anfänglich, recht begrenzt. mehr als ein paar hunderter möchten wir insgesamt nicht ausgeben.
wie schauts eigentlich mit der control 5 aus, wäre das ein einstiegskompromiss?
thx!
Martin
wo soll jetzt bitte die besondere herausforderung z.b. gegenüber dem ps12 nachbau sein? wenn es eine gehäuseberechnung und eine entwickelte weiche gibt ist die gefahr des "griffs ins klo" doch schon deutlich minimiert. oder sehe ich das völlig falsch - lasse mich auch gerne eines besseren belehren.
nur weil ich mit der berechnung der abstimmung keine erfahrungen habe heißt das ja nicht, dass ein nachbau unsinnig ist... und der satz am plan "je anch gewünschter BR-abstimmung" ist für mich eben nicht soo aussagekräftig.
danke dennoch, gruß
Martin
Danke schon mal für eure Antworten. Ich werde das eh auch noch mit Fertigangeboten vergleichen.
Aber - sollte ich bauen, und ich habe durchaus schon Boxen gebaut - was gäbe es zu beachten hinsichtlich
- Bedämpfung (Watte, Noppenschaumstoff, anderes) ja, wieviel?
- BR-Abstimmung? Da bin ich unsicher, da ich im Berechnen nicht wirklich firm bin. was wäre da für eine Gehäusetiefe/Volumen empfehlenswert?
thx
M.
Hallo,
Habe schon rumgesucht aber nix dazu gefunden: Hat den Abhör-/Studiomonitor von der Soundklinik schon mal jemand gebaut und/oder gehört? Würde den gerne verwenden, um am Mac-Arbeitsplatz mal ein wenig in die Produktion Eletronischer Musik einzusteigen. Selbstbau würde mir aus preislichen Gründen vermutlich entegenkommen, außerdem tu ichs gerne.
Wäre das Teil dafür denn geeignet? Sorry hab von dem Thema nicht viel Ahnung, ist sozusagen ein Einstieg.
edit:
hier der link zum Plan
http://www.sound-klinik.de/free/Monitor.pdf
Danke schon mal!
Martin
schon seltsam, ich kann mich nicht erinnern, dass es in den letzten 2 jahren in denen ich hier mitlese zu solchen biestigen vorwürfen gekommen ist (fake, erlogen, ahnungslos usw.) - und das dann auch noch von einem moderator, der eigentlich auf den umgangston und das konstruktive miteinander achten sollte. fühlt sich der herr etwa in seiner männlichkeit angegriffen oder trauen sich andere einfach keine fragen stellen aus bereichen in denen sie mal weniger ahnung haben? und solche bereiche hat ein jedeR.
vorzuwerfendes kann und soll sich bitte ein jeder selbst denken, das hier zu lesen hinterlässt einen sehr unangenehmen beigeschmack...
ich hab jetzt ein muster vor mir liegen, das sollte längs der schiene auch funktionieren, oder? quer zur schiene wäre die öse eigentlich ungünstiger belastet...
kann mir jemand bitte dazu kurz eine klarstellung geben?
danke!
hallo,
ich hätte eine verständnisfrage zu den eh üblichen (aeroquiq?) flugschienen, speziell zu der adam hall 5720/5721variante, hatte damit bisher noch nicht zu tun:
http://www.thomann.de/thoiw4_adam_ha…e_prodinfo.html
meist sind die schienen waagrecht an den seiten und/oder rückwänden der box eingelassen, manchmal auch in der oberseite. in welche richtung kann diese schiene nun eingentlich kräfte aufnehmen? kann man die auch senkrecht an den seitenwänden einlassen, längszug parallel zur schiene? natürlich ist die ausrichtung dann schwieriger, aber nur grundsätzlich. und kann man dann auch diese öse verwenden:
http://www.thomann.de/thoiw4_adam_hall_5740_prodinfo.html
oder geht das nicht?
danke schon mal für eure antworten, aus den produktfotos und zeichnungen kann ich das leider nicht entnehmen.
dank schon mal für die tips.
habe leider nur einen composer vom B zur verfügung, und einen compressor/limiter/gate von RANE, weiss aber grad nicht welcher typ. werde also eher letzteres verwenden, muss dann aber auf die expanderfunktion verzichten (hat der RANE nicht an bord glaube ich).
billige kombigeräte mit wenig einstellmöglichkeiten a la B shark werden wohl kein befriedigenderes ergebnis erreichen...?
also wenn es noch andere tips gibt - danke schon mal!