Die Flightcase Uhr gibt es auch von Dynacord und ElectroVoice.
Die Firmen haben einen eigenen Merchandising Shop.
Beiträge von DaftMedia
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Ob du Kleinunternehmer bist oder nicht, das kreuzt du auf dem Meldobogen an, den du vom Finanzamt bekommen hast. (Stichwort Kleinunternehmer-Regelung)
Der Gewerbeschein sagt nichts über die Größe des Betriebs aus, der kostet auch für jeden in der Stadt das Gleiche und jeder bekommt auch diesen Meldebogen zugeschickt.Mach einfach das Kreuzchen bei Kleinunternehmerregelung und gut.
Steuer musst du letztendlich bezahlen, egal welche Größe dein Betrieb hat. Du kannst "Glück" haben und mit deinem, Einkommen unter der Freibetragsgrenze bleiben, was dann bedeutet 0 Euro Steuern. Das ist aber die Sache mit der Steuererklärung, die kommt ja erst wenn dein erstes Geschäftsjahr längst zu Ende ist. (Herbst 2006 kamen bei mir die Formulare für Steuererklärung 2005)
Als Kleinunternehmer hast du den Vorteil, dass du keine Umsatzsteuer Vornamelden musst und dass du auf jeden Fall eine einfache EÜR anstatt einer doppelten Buchführung machen kannst.
Da du aber auch keine Umsatzsteuer ausweisen darfst, kannste auch nix davon absetzen, das ist der Nachteil der Kleiunternehmerregelung.Hopp Hopp zum Steuerberater, damit der dir das ganz genau erklärt.
Du hättest dich über diese Thematik eigentlich vor der Gewerbeanmeldung kümmern sollen, ich war wochenlang nur damit beschäftigt, mir die ganzen Regelungen usw. durchzulesen, bevor ich dann zum Rathaus hingegangen bin.
Das Finanzamt meldet sich grunsätzlich immer zuerst, unmittelbar, nachdem man sein Gewerbe angemeldet hat. Dann ca. zwei Wochen später bekommt man Post von der IHK, bei der muss man sich dann auch anmelden.
IHK MItgliedschaft ist Pflicht und kann mit Kosten verbunden sein, d.h. du musst Beiträge dafür bezahlen. Wie hoch die sind richtet sich danach, wieviel Umsatz du mit deinem Gewerbe machst. Einige IHKs sind so freundlich und erlassen einem die Gebühren im ersten oder in den ersten paar Jahren, wenn man nter einer bestimmten Summe mit seinem Gewinn bleibt. Ich hab das Glück zur IHK Oldenburg (angeblich günstigste IHK in Deutschland) zu gehören, da werden für Gewerbetreibende gar keine Beiträge fällig, sofern der jährliche Umsatz unter 5200 Euro liegt.
In den ersten vier Jahren sind Existenzgründer (alle die in den 5 vorherigen Jahren keinen Betrieb eröffnet haben, nicht in Land/Forstwirtschaft tätig waren, nicht Selbstständig waren und auch nicht an einer AG oder GmbH beteiligt waren) vom Beitrag befreit, wenn der Gewinn unter 25.000€ pro Jahr liegt.rcz:
Die Kleinunternehmerregelung kreuzt man einfach nur auf dem Bogen vom FA an. Das bekommt man auch in jedem Fall genehmigt, wenn die entsprechenden Kriterien bezüglich Umsatz erfüllt sind. -
Das sieht eher aus wie eine Mischung aus Haartrockner, Schneekanone und Weltraumlaser
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Besorg dir mal ein anderes DMX Interface und probier es damit. Klingt sehr nach defektem DMX Interface.
So ein Scanner reagiert schon ziemlich empfindlich, wenn das Signal nicht so gnaz sauber ist, wohingegen ein Dimmer ja eher träge ist und das ganze nicht so wirklich auffällt.
Mag sicherlich auch Scanner oder andere Effekte geben, die das wegstecken aber anscheinend gehört der TS5 nicht dazu.Ich würde hier ganz klar am Interface ansetzen und die Scanner in RUhe lassen, wenn sie an andere Pulten funktionieren, ist davon auszugehen, dass sie in Ordnung sind.
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Wie wärs mit Orangenöl-Reiniger? Das ist ein Teufelszeug.
Ansonsten mal Fußbodenpflege für den gewerblichen Bereich ausprobieren. -
Treppensiegel ist teurer als Warnex!
Richtiger Treppensiegellack kostet doppelt so viel wie Warnex. NIcht zu verwechseln mit Parkettsiegellack, der ist nicht ganz so robust.
Am Robustesten ist der Siegellack für Schiffsböden, die nicht geölt werden.
Das Zeug kostet richtig viel Geld ist aber Seewasserbestöndig und in höchjstem Maße scheuerfest. -
einfach gut aufpassen, wenn man es Clippen hört, isses fast schon zu spät, da muss man dann schnell ein bischen die Lautstärke reduzieren.
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Klingt nach einem thermischen Problem, aber ein Radio ich weiß nicht ob es da so thermisch ist.
Einfahc mal alle Lötstellen überprüfen & nachlöten. Vielleicht isses ne kalte. -
Ich hab mir noch nie eine Box versehentlich durch Überlastung zerschossen wohl aber schon, weil ich ich einen zu kleinen Verstärker verwendete.
Immer leicht überdimensionieren, Boxenleistung *1,5 isn Richtwert. Damit ist man auf der sicheren Seite.
Ein Lautsprecher steckt kurze Leistungsspitzen leichter weg, als wenn durch Clipping die Signalspitzen abgeschnitten werden. Da kann man gleich reine Gleichspannung auf die Boxen legen.
Wenn man dauerhaft zu viel Leistung in eine Box pumpt, stirbt die auch den Überlastungstod. Kann ganz plötzlich passieren oder sich durch extrem schnellen Boxenverschleiß äußern.
Ein sauberes Signal höherer Leistung, als die Box eigentlich verträgt ist relativ ungefährlich, solange man es nicht übertreibt. Wichtig ist nur, dass immer noch ein sauberes Signal ankommt.
Das ist beim CLipping nicht der Fall, deswegen verabschiedet sich der Hochtöner -
Kostenpflichtig: Wavelab
Kostenpflichtig Mehrspur: Cubase, Logic, Pro Tools
Kostenlos: Audacity -
Rechtschreibung?
Sry aber der Beitrag ist echt eine Zumutung. -
Wenn die mp3s nicht gebrannt werden logischerweise eigentlich kein Aufschlag, da original Tonträger.
Werden sie kopiert oder gebrannt, muss man 30% Aufschlag bezahlen.
So interpretiere ich die GEMA Sache. Original Tonträger ist derjenige, auf dem das Stück gekauft wurde. Beim Kauf wurde die mp3 ja runtergeladen udn auf Festplatte gespeichert, also ist das der Original Tonträger.
Jetzt ergibt sich das neue Problem, was passiert wenn man die Datei von einer auf eine andere Festplatte verschiebt, zweks Rechnerwechsel z.b.?EDIT:
Die Nutzungsbedingungen der Portale sind entsprechend denen einer CD. Öffentliche Vorführung und Sendung nicht ohne schriftliche Erlaubnis. Die hat man aber sobald die meldepflichtige Veranstaltung bei der GEMA gemeldet angemeldet wird. -
Computergehäuse im 19" Rackformat, 50cm tief (also ein kurzes), in schwarz, ziemlich massiv (kein Wabbelblech) für lau.
Inklusive Netzteil, kaputtem Mainboard, funktionierender 933er Celeron CPU, fettverschmiertem CD-Rom und 20GB HDD und natürlich einer satten Fettschicht in und am Gehäuse. (Stand in einer Gastronomie-Küche).
Dazu noch einen 300MHZ AMD K6 Rechner, uralt mit riesen Gehäuse (nochn AT), einen 15" Monitor und 10 Kilo PC Zubehör. -
Midi Faderboards sind relativ günstig. Einfach mal schauen ob ihr was aus der Evolution Reihe von M-Audio bekommt oder von ähnlichen Firmen.
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DIe müssen selber ihre Buchhaltung machen etc.
Das eigene Logo auf fremde Visitenkarten usw. drucken lassen kann nach hinten losgehen, da das FA das ganze dann leichter als ScCheinselbstständigkeit deklarieren kann und das gibt Ärger. -
Mach ruhig ein wenig mehr mit Hall und Delay, geb dem Stück Raum, dadurch wirkt das gleich schon viel intensiver und nicht so aufgesetzt.
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Da muss mehr am Klang getüftelt werden, ganz eindeutig.
Hall und Delay Effekte rein, damit das ganze an Raum gewinnt.
Von der Soundwahl finde ich es auch unglücklich, klingt wie das erst beste Preset vom Synthie genommen. Ist mir zu 0815.
Den Bass ein wenig aufpeppen, dichter machen, da ruhig mit Tap-Delay arbeiten und nicht stumpf nur auf den Offbeats kommen lassen. Verbau ruhig einige Synkopen in der Bassline und machs harmonisch interessant. Nicht nur immer einfache Kadenzen, Rückungen und Modulationen kommen immer gut. Dabei darf man ruhig auch mal aus der Harmonik rausgehen und auch auf konsonante Klänge verzichten. Alles ist erlaubt, so ein paar kleine Dissonanzen sind eine wunderbare Grundlage zur Weiterentwicklung eines Themas (Melodie).
Eine zweite Melodie oder auch ein kleines Arpeggio sollte noch dazukommen, damit gewinnt der Song noch mehr an Tiefe.
Ein paar Filtersweeps sind auch ein beliebtes Stilmittel, genau wie Klangmodulationen durch Phaser, Flanger Chorus oder Vocoder Effekte.
Über lade den Track aber nicht, das soll nicht so klingen wie alles reingestopft was das Synth-Rack hergab.
Dann vernünftig mastern, zur Zeit klingt es katastrophal. Nicht mit Kopfhörern mastern!
Beim Mastern erstmal mit einem Equalizer den Sound rund machen, anschließend an der Stereobandbreite arbeiten, wenn gewünscht. Dann ein Kompressor rauf ob Multiband oder nicht ist Geschmackssache. (Mit einem Multiband Komp bekommt man die Bässe wuchtiger ohne den restlichen Klang zu zermatschen). Zu guter Letzt dann den Peaklimiter nicht vergessen. Dabei bitte nicht den Fehler machen und den als Brickwalllimiter missbrauchen und auch keine solchen BW-Limiter benutzen. Die machen einem den gnazen Sound matschig, weil jegliche Dynamik flöten geht. Der Peaklimiter soll den maximalen Pegel auf 0dB reduzieren, mehr nicht.
Wenn alles gemastert ist einen Tag weglegen und dann mit frischen Ohren das ganze nochmal hören und das gnaze auch auf verschiedenen Audiosystemen anhören. Also nicht nur die Studiomonitore sondern auch auf HiF-Anlage, Discman, MP3-Player etc. Notebooklautsprecher sind auch nett, wenn da was im Bass nicht stimmt fangen die sofort an zu scheppern, ein eindeutiges Indiz dafür, dass nachgebessert werden sollte.Außerdem ist das kein Trance sondern Dance.
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Sollte niemals einem Dauerrot DJ bei eingeschalteter Anlage passieren, sonst dreht der nur noch Mörderlaut
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Der Unfall ist zu dumm um wahr zu sein :grin:
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Projektionsfolien gibt es bei Cronenberg und bei Gerriets.
Das Zeug von Cronenberg kenne ich, ist ziemlich gut, zieht aber leider Staub an, da es aus PVC ist.
Wie sich die Gerriets-Produkte schlagen weiß ich leider nicht.Die Folien glänzen nicht, die sind matt, haben zum Teil eine spezielle Oberflächenbeschichtung.