Also lieber älteres "amtliches" Zeug als modernes Billigzeug.
Die Erfahrung musste ich schonmal machen.
Beiträge von DaftMedia
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Die ganzen Großwerkzeuge werden alle mit Drehstrom betrieben, da bräuchte ich dann drei Endstufen, welche dann 120° Phasenverschoben ein Signal darauf abfeuern.
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KME CMX oder KME Discovery evtl?
Sind bei einigen Händlern noch auf Lager, auch wenn sie nicht mehr hergestellt werden. -
Diese Tourlabel kann man sich ganz einfach selber herstellen.
Man nehme ein Blatt Papier und bedrucke es so, wie man es haben will, dann nimmt man ein Laminiergerät zur Hand und laminiert das Papier ein.
Das Ergebnis kann man am Besten mit Teppichklebeband am Case befestigen.Normale Klebefolie hällt an Cases nicht sonderlich gut
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Kunststoffkisten
günstig, robust, kann man abkärchern und halten länger als Pappkartons.Pappkartons machen keinen professionellen Eindruck bei Veranstaltungen. Kunststoffkisten sind gang und gebe, und sei es um innerhalb von Cases mehr Ordnung zu haben.
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Da fin ich No ordinary morning von Chicane doch trauriger oder Radiohead - Exit music
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Ich hatt' einen Kameraden find ich fast so schlimm wie "Die Sau ist tot" (natürlich gespielt von einem Waldhornquartett) :shock:
Bei Beerdigungen soll ja "Der Weg" von Herbert Grönemeyer ziemlich "angesagt" sein. (Behauptete ein Bestatter bei einem Radiointerview)
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Auch beliebt für Beerdigungen aber auch ganz allgemein für Orgelmusik ist die Toccata und Fuge in d-Moll (BWV 565) von Johann Sebastian Bach (wobei das nicht bewiesen ist, gibt aber auch keinen Gegenbeweis).
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Du bewahrst deine Kabel in Pappkartons auf?
Da muss man ja nach jedem Einsatz den Karton wechseln, ein Pappkarton würde bei mir nicht lange durchhalten, nach der Hälfte des Aufbaus bei einer VA wär der im Eimer und wenn nicht dann, dann spätestens beim wiedereinladen. -
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Ich hab Restbestände eines Elektrofachgeschäfts und Installationsbetriebes bei mir im Lager liegen, einige Kilometer Kabel, n Herd, mehrere Gefrier bzw. Kühlschränke, und dann noch gut 20 Herdplatten (einzelne Platten, sind eigentlich Ersatzteile)
Ein Backofen steht auch noch in der Werktstatt und eine 3kw Klimaanlage (nein, kein Splitgerät, sondern ein großer Kübel)Bekomme ich mit einer Endstufe an einer Schnellkochplatte in 5 Minuten Rührei hin?
Anstatt Herdplatten hab ich auch noch in Spezialbetongegossene Speicherheizelemente aus einer Elektrospeicherheizung. Die müssten auch auch funktionieren oder?Waschmaschinen-Heizstäbe halte ich übrigens für die beste Möglichkeit, wenn die Impedanz stimmt, die kann man einfach in einen Blecheimer mit Wasser stellen. Herdplatten nehmen einem den Unterwasserbetrieb übel, schätze ich mal.
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Wieviel Herdplatten brauch man?
Ich hab noch etwa 20 Stück und einige Backofenheizelemente im Lager. -
Ich hab mein Traummischpult gefunden.
Hab mir ein gebrauchtes General Music DJ Pro2 zugelegt, 3 Fader getauscht und das Ding läuft erste Sahne. Wie man es halt von einem Pult mit einem Neupreis von 3800 D-Mark erwarten kann.
Die Teile gehen für gut 100 Euro bei Ebay, wer noch was richtig fettes zum Mischen sucht, sollte sich das mal anschauen.
Nachteil: Es ist ein Clubmischpult für Installation, d.h. alle Anschlüsse sind auf der Unterseite und das externe Netzteil hat die Größe eines PC Netzteils und ist Sackschwer.
Ähnlich wie das GEM sind die großen Pulte von ESO, vom Aufbau her ähnlich aber zur Qualität kann ich lieder nichts sagen, hab aber nichts schlechtes bisher gehört.
Bis ich mir ein neues Pult kaufe wird einige Zeit vergehen, die nächste Stufe wäre für mich schon ein Freevox DJ Club oder ein Allrn&Heath Xone:464 und die Teile liegen jenseits von 2000 Euro. -
ein Stereo-Aux ist ja auch nur bedingt sinnvoll.
Für normales Monitoring braucht man es nicht. Für Inear eigentlich auch nicht, denn die Leute bewegen sich eh die gnaze Zeit über die Bühne, räumlichen Eindruck braucht man darüber nicht vermitteln, der ergibt sich aus dem Bühnensound heraus.
Da kann man lieber parallel Mono auf die Inears schicken als Stereo.Eine wirklich sinnvolle Anwendung Stereo Aux Wege gibt es allerdings bei bestimmten Effektgeräten. Manche Effekte brauchen ein Stereosignal um richtig wirken zu können, gerade bei Hall hat man das relativ häufig. Ist aber im Studio häufiger anzutreffen als auf der Bühne.
Wird in der Regel mit Samplern oder Tasteninstrumenten (Synthie, Stagepiano, etc.) verbunden.
Im Live Betrieb hat der Keyboarder solche Effekte eigentlich auch imemr selber im Keyboardrack eingebaut.
IM Studio braucht man aber dann doch den Stereo Aux-Weg um Sendeffekte mit Stereo Quellen zu verbinden.Viel Sinnvoller ist ein Stereo-Return bei Mischpulten, vor allem für so nette Sachen wie ein Stereo Tap-Delay.
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Bei der Macro sitzt der Lüfter hinten am Kühltunnel, vorne hat sie aber keinen.
Das heißt entweder saugt der Lüfter Luft durch den Kühltunnel, das würde dann heißen die Luft zieht sich die Endstufe von vorne (hab an den Seiten keine Lüftungsschlitze gesehen) oder der Lüfter pustet Luft durch den Kühltunnel, dann würde aber wirklich nur hinten angesaugt werden. -
Ich hab die aktuell im Handel verfügbare Version, mit der grauen Frontplatte und den schrägen Lufteinlässen. Da ist kein Mackie Logo mehr drauf.
Leider gibt es die nicht mehr beim großen T.
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Was mir an der Tapco nicht gnaz so gefällt ist die Wahl der Lüfter, diese sind relativ laut, wenn sie langsam laufen.
Außerdem ist bei der aktuellen Version die Lüftersteuerung etwas seltsam, wenn die Endstufe nicht an ist, dreht sich der Lüfter eigentlich nicht aber manchmal schon, anscheinend wird nicht wirklich abgeschaltet sondern, nur so weit runtergeregelt, dass sich der Lüfter nicht dreht.Wenn man einen anderen Lüfter anklemmt ist Ruhe im Karton und die Dinger drehen sich nicht, wenn es nicht nötig ist. Andere Modelle drehen sich immer.
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Die Tapco Endstufe hat einen Lüfter mehr, vorne vorm Kühlkörper.
Aufm Gehäuse steht Designed in Woodinville USA.
Hab die Endstufe momentan nicht hier, die steht im Lager, aber ich guck gerne mal nach wenn ich im Lager bin und Zeit habe.
Ich glaub nicht mal, dass sich die Netzteil groß unterscheiden.
Der Netzschalter und die Pegelregler liegen an unterschiedlichen Postionen, deswegen laufen einige Kabel anders und einige Platinen sehen auch leicht anders aus.
Die Netzteile unterscheiden sich augenscheinlich voneinander nur im Hinblick auf das Platinen Layout, das ist bei der Macro Endstufe etwas kompakter, deswegen sitzt der Trafo auch ein Stück weiter hinten als bei der Mackie.
Die Gleichrichter sitzen auf den gleichen Kühlkörpern, man sieht sie nur nicht auf meinen Bildern.
Ich denke mal, es handelt sich um einen Versionunterschied, die alte Version der Tapco mit anderem Gehäuse Design sah noch so aushttp://img243.imageshack.us/my.php?image=j…1024x768ye4.jpg
Jetzt wäre es mal interessant ein Bild einer aktuellen Revision der Alto Endstufe zu haben und das mit meiner Tapco Endstufe zu vergleichen.
Ich hab eine aktuelle Version der Tapco, da klebt hinten auch noch der ROHS Konform Aufkleber drauf. -
Das waren 600Pax Rockkonzert bei voller Lautstärke.
Die Endstufe hat 4 dicke EV Eliminator Bässe angetrieben.
Tops waren 4 große Peavey 15/3 an einer anderen Endstufe.Edit:
Der Bass hat ordentlich gedrückt, wie das bei einem Rockkonzert halt sein muss. -
Also 600Pax mach ich mit meiner Tapco J2500 Endstufe an 4 EV Eliminator Bässen. Man kann da auch 4 große Tops anklemmen, dann gehen die 600 Pax auch aber was bassstark ist sollte auch an Bässe ran.
Kostet knapp unter 400 Euro.