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Beiträge von DaftMedia

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • DaftMedia
    • 25. November 2006 um 19:34

    Das Kabel ist im Vergleich zu manch anderer Installation wirklich harmlos und unbedenklich. Was nicht heißen soll, dass ich es gut finde. Gefährlich ist es trotzdem!! Ich bin einfach nur abgebrüht in der Hinsicht.
    Schaut euch mal in Altbauten um, da wird zum Teil mit Klingeldraht die Steckdose angeschlossen und solche Scherze

  • Eure neusten Errungenschaften

    • DaftMedia
    • 25. November 2006 um 15:50

    Ein Yamaha R1000 Reverb

    Ich bin begeistert von dem Gerät!

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • DaftMedia
    • 25. November 2006 um 13:44

    Wieviele regen sich hier wohl noch über dieses Pfuschkabel auf?

    In Ordnung ist das absolut nicht aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass es viel gefährlichere Sachen gibt, die von ziemlich vielen Leuten gebastelt werden.

  • Wann schaltet man die Weihnachtsbeleuchtung ein...?

    • DaftMedia
    • 24. November 2006 um 10:01

    Von Stenkelfeld gibt es auch noch eine Story zum Weihnachtsartikelverkauf im Herbst ;)

    Auf CD sind die Texte absolut genial, meine Favoriten sind natürlich Weihnachtsbeleuchtung, Silvester, Computerwutcenter und der ganze Quatsch mit Ralf Sögel :grin:

  • Jaytec CD 42 spinnt rum!!!!!

    • DaftMedia
    • 21. November 2006 um 16:23

    Ansonsten kann man die Kabelverbindungen zum Motor des Laserschlittens prüfen. Eventuell gibt es dort eine kalte Lötstelle.
    Bitte sämtliche Zahnräder und Zahnstangen auf Dreck und Teile, die dort nicht hingehören kontrollieren.
    Zum Ölen von CD Player Mechaniken benutze ich feine Pinsel sowie Spritzen mit Kanülen. Das Öl darf unter keinen Umständen im CD Player umherspritzen (auch nicht im Betrieb), da man sich im günstigsten Fall die CD einferkelt und sich im ungünstigsten die Optik versaut.

    Wenn die Mechanik Ärger macht sollte man ganz genau hinhören und mittels Lupe auf Spurensuche gehen. Wild drauflös ölen führt zu keinem positiven Ergebniss.

  • 4 Acoustic ... was sagt ihr über die Horn PA von denen ?

    • DaftMedia
    • 21. November 2006 um 16:16

    Bei Markensachen bezahlt man in aller Regel mehr, weil mehr Arbeit drin steckt, Stichwort Entwicklungsarbeit.
    Die Produkte werden auch nicht in Fernost entwickelt, sondern dort wo man sich auch auf das vernünftige Entwickeln versteht. Da mangelt es den Fernöstlern einfach an Erfahrung.
    Die Fertigung in Europa oder einer anderen bedeutenden Industrienation ist natürlich ein weiteres Qualitätsmermal. Es macht schon einen Unterschied ob ein Gerät mit Hightechrobotern und von Fachkräften zusammen gebaut wird oder ob man da irgendwelche Asiaten, die einen Lötkolben schwingen können ran lässt.
    Die Qualitätskontrolle bei Markenfirmen ist natürlich auch auf einem ganz anderen Level als in Fernost. Dadurch verringert man die AEG-Quote erheblich (auspacken, einschalten geht nicht).
    Die verwendeten Materialien sind auch oft wesentlich hochwertiger als bei Billigherstellern.
    Die Ersatzteilverfügbarkeit ist auch so ein Thema. Diese ist bei Billigherstellern in aller Regel mehr als schlecht, zu Anfang mag man noch Ersatzteile bekommen aber irgendwann nach einigen Jahren sieht es schlecht aus mit Ersatzteilen. Davon abgesehen lohnt sich eine Reparatur oft nicht.
    Die Haltbarkeit ist bei Billigherstellern oft auch nicht sonderlich hoch. Wenn man das Zeug mal richtig intensiv benutzt, auch über längere Zeit, ist die Ausfallquote im Gesamten bei den Billigherstellern wesentlich höher als bei den Markenherstellern (auch die können mal Montagsserien haben, was allerdings eher selten ist).
    Darüber hinaus haben Markenhersteller in aller Regel einfach den besseren Service.
    Wenn ihr mal Ärger (oder nur eine Frage) mit einem richtig alten Produkt von EV, Dynacord, Seeburg oder wie sie nicht alle heißen habt, dann ruft man beim Hersteller an, der einem entweder direkt helfen kann oder kompetende Hilfe vermitteln kann.

    Der höhere Preis für Markenware ist gerechtfertigt. Bei Billigherstellern ist es z.T. ein Glücksspiel wenn man in deren Produkte investiert.
    Ich passe auf, von wem ich meine Geräte kaufe. Wenn ich Billigware kaufe, achte ich zumindest darauf, dass ich einen Ansprechpartner in Deutschland habe oder aber einen Ansprechpartner der gutes Englisch spricht.
    Das ich im unteren Preissegment fast ausschließlich Chinaware bekomme ist mir durchaus klar aber es macht einen Unterschied wer hinter dem Produkt steht.
    Ein Markenhersteller, der in China produzieren lässt, wird eher selten am verbauten Material sparen.

  • Jaytec CD 42 spinnt rum!!!!!

    • DaftMedia
    • 21. November 2006 um 15:57

    Ich würde als erstes mal den Antrieb wieder vernünftig festschrauben und die Mechanik vorsichtig schmieren. Ich empfehle Silikonöl. Bitte nur dort ölen, wo auch vorher schon geschmiert wurde. Mit dem Silikonöl sparsam umgehen.

  • Meinungen.Was haltet ihr vom Behringer EURORACK PRO RX1202FX

    • DaftMedia
    • 21. November 2006 um 11:49

    Feste Presets können auch gut klingen!
    Die Erfahrung hab ich beim Dynacord CMS bzw. den Powermates gemacht (Mixsystem ist das gleiche)
    Die Presets sind wirklich tauglich, klar ein wenig unflexibel ist das ganze aber was rauskommt gefällt.
    Da würde ich mir gerne erstmal die Effektsektion anhören bei dem Behringer Pult.
    Davon mal abgesehen, wenn ich so ein Teil als Drum Submixer einsetze muss ich eh die Effekte als Inserts benutzen, weil man dafür mehr als 2 Postfader Auxwege braucht.

  • kophörer als mic

    • DaftMedia
    • 20. November 2006 um 12:40

    Generell ist alles erlaubt, was zum gewünschten Ergebnis führt, sowohl Live als auch im Studio.
    Gerade unkonventionelle Lösungen erzeugen einen prägnanten, ungewöhnlichen Sound. Muss ja nicht immer alles 0815 sein.
    Tolle Idee mit dem Speaker vor der Bassdrum.

    Man kann übrigens mit dem T.Bone SC100 wunderbar Gitarrenamps abnehmen, gibt vor allem bei Jazz einen schönen, crispen und transparenten Klang. Genau wie man auch mit einem AKG D3700s wunderbare Kickdrumsounds hinbekommt.
    Warum also nicht mal mit einem 10"/12" Lautsprecher versuchen eine Bassdrum abzunehmen?
    Wenn der Drummer der Sportfreunde Stiller einen Telefonhörer als Mikro nutzt, dann darf man auch Lautsprecher vor die Bass stellen.

  • Wie viel Leistung gibt eine Schukosteckdose her?

    • DaftMedia
    • 20. November 2006 um 12:28

    Was für ein Anschluss liegt an der Endstufe vor? Offenes Kabel oder Powercon?
    Bei offenem Kabel würde ich einfach einen einpoligen CEE 32A 230V montieren und gar nicht an eine Schukosteckdose rangehen.
    Hat die Stufe Powerconanschluss darf leider kein CEE 32A blau ran, weil Powercon maximal für 20A und der CEE für max. 32A zugelassen ist. Da bräuchte man eine Zwischensicherung (gibt es in kompakter Größe bei Reichelt, leider nur bis 16A).
    Die Angabe 6000VA bezieht sich sicherlich auf das Maximum der Leistung, die das Gerät aus dem Netz saugen könnte. Diese Leistung wird aber nur impulsweise gezogen, daran stören sich Haussicherungen nicht. Mit einer C-Absicherung vorweg, sollte also nicht viel passieren.
    Bei einer guten Endstufe sollten auch dicke Anschlusskabel dabei sein. Mit einem 3x2,5mm² sollte man auf der sicheren Seite sein.
    Wenn man dreiphasen Wechselstrom (also Kraftstrom/Drehstrom) zu einphasigem Wechselstrom wandeln will, macht man das so: Ein Außenleiter an die eine Klemme der Steckdose und den Neutralleiter an die andere Klemme der Steckdose. Zwischen Außenleiter (Phase) und Neutralleiter liegen 230V an, 380V liegen zwischen zwei Außenleiter an.
    Zwischen Neutralleiter und Erde kann auch eine Spannung anliegen, dies liegt danna ebr an einem verschobenen Sternpunkt durch unsymmetrische Belastung.
    Schließ die Endstufe mal an und geb mal richtig Gas, dann siehst du ja ob die Sicherung hällt oder nicht. Ich halte es für mehr als unwahrscheinlich, dass dir mitten im Betrieb die Sicherung aussteigt, es sei denn du beschallst das Publikum ausschließlich mit Sinussignalen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass die Sicherung beim Einschalten der Endstufe rausfliegt, da auch Endstufen mit Softstart noch eine gehörige Einschaltstromspitze haben. Dafür gibt es aber auch Geräte, die diese Spitze abfangen. Sowohl als Zwischenstecker als auch in Form von Modulen zum Einbau in Geräte und natürlich als Hutschienenmodul.

    Ich frage mich gerade wieso die Leistungsangabe bei dem Verstärker in VA notiert ist. Da es sich hier um eine induktive Last handelt, dürfte keine Phasengleichheit von I und U gegeben sein, von daher passt die Verwendung von VA nicht ganz, da ja S=U*I nur dann gillt, wenn U und I phasengleich sind.
    Ein Verstärker zählt doch ganz klar zu induktiven Lasten, weil ja entweder ein konventionelles Netzteil mit großen Transformator verbaut ist oder aber ein Schaltnetzteil mit Gleichrichter. Dadruch entsteht ja eine gewisse Blindleistung, weil es doch zu einer Phasenverschiebung kommt. Wieso dann die Angabe in VA?
    Kann hier mal jemand Klarheit schaffen?

  • Meinungen.Was haltet ihr vom Behringer EURORACK PRO RX1202FX

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 23:47

    Ich würde mir das Gerät einfach mal anhören und davon den Kauf abhängig machen. Wenn es nicht rauscht, würde ich es kaufen. Wenn es sich als Behringer Rauschgenerator mit Fadern und Potis entpupt würde ich die Finger davon lassen. Bei Behringer weiß man ja nie so, wie sich das mit dem Rauschen verhällt.
    Einige Langzeiterfahrungen zum Gerät wären ebenfalls interessant, damit man die Haltbarkeit besser beurteilen kann.

    Von der Machart her finde ich das Gerät grundsätzlich schonmal gut. Leider ein wenig überladen, das Effektgerät ist mal wieder so ein für Behrinter typisches unnötiges Gimmick. Bei einem Produkt das potentiell als Submixer oder für Sprachanwendungen eingesetzt wird braucht man das ja eher selten.

    Ich liebäugele damit, mir so ein Gerät als Drumsubmixer anzuschaffen. (Dafür müsste ich aber erstmal mein normales Mischpult wieer in Gang bekommen)

  • kophörer als mic

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 22:43

    Nur müsste man dafür das Radio ziemlich umbauen^^

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 20:32

    Man kann schon verhindern, dass Coverversionen produziert werden. Siehe Abba - die einzigen Cover die existieren wurden von denen exklusiv genehmigt.
    Nicht nur die GEMA hat da ein Wörtchen zu reden, sondern auchd er Künstler und evtl. der Musikverlag. Je nach ddem, wie die Situation bei den Rechten aussieht.

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 20:07

    Bei anderen Jobs nutzt man aber eher selten geistiges Eigentum.
    Vergleiche ein Musikstück am Besten mit einer Erfindung, die ist auch geistiges Eigentum.
    Es gibt halt kein Patentamt für Musik, also gibt es die GEMA. So einfach ist das.

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 18:26
    Zitat


    Und das Argument: "die armen Künstler" zählt auch nicht. Die haben mehr Geld teilweise, als der Bauer Stroh. Und die brauchen davon nicht noch mehr. Und wer nicht davon leben kann? Leute, dann geht einer geregelten Arbeit nach! Macht es als Hobby und wenn ihr gut genug seid, könnt ihr auch euren Lebensunterhalt davon bestreiten.

    Da kennst du dich aber schlecht in der Musikbranche aus wie es mir scheint.
    Künstler verdienen ihr Geld nicht durch den Anteil von den verkauften CDs.
    Denn von dem Geld müssen nicht nur die Künslter leben sondern auch die Leute, die von der Musikindustrie beschäftigt werden. Schonmal daran gedacht?

    Nicht jeder Künstler hat große Werbe- und Promotionverträge, die ihm viel Geld einbringen. Das ist eine Minderheit.

  • DPX 620 II & III

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 16:20

    Hat jemand für diese Dimmer Schaltpläne? Ich hab zur Zeit auch so einen Vertreter in der Werkstatt, der nicht mehr angehen mag.

  • Wackelbühne oder wie man auf dem Land eine Bühne baut

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 14:54

    Das war hinter Varel, beim Wapelersiel meine ich.

  • Darf man mit Orginal-Kopien als DJ Musik machen?

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 14:36

    Im Blumenladen muss das Radio wohl so laut gelaufen sein, dass es den Laden tatsächlich beschallt hat. Außerdem gibt es keinen Grund im Blumenladen ein Radio zu testen, von daher halte ich die Entscheidung dafür Gebühr zu verlangen nachvollziehbar aber eben halt kleinlich

  • Wackelbühne oder wie man auf dem Land eine Bühne baut

    • DaftMedia
    • 19. November 2006 um 14:34

    Leider wird man immer wieder mit haarsträubenden Bühnenaufbauten konfrontiert, gerade wenn man sich im ländlichen Bereich bewegt.
    Zeltbodenplatten auf Bierfässern (die neben einer Band auch das komplette Trussing halten müssen) sind im Vergleich zu den folgenden Bildern wirklich harmlos.
    Dazu muss man allerdings sagen, dass nicht ich die Bühne aufgebaut habe, die Boxen habe ich auch nicht so aufgestellt. Ich hätte sie wenigstens mit einem Spanngurt an den Paletten fixiert.
    Der Boden auf dem die "Bühne" steht ist ziemlich weich, Weideland direkt am Siel eines Entwässerungskanals, abschüssig war das ganze noch dazu.
    Ich habe die Bühne auf den ersten Blick gar nicht als solche erkannt, sondern bin erstmal am Veranstaltungsgelände vorbeigefahren und hab dann noch jemanden, der auf dem Gelände direkt vor der Bühne stand gefragt wo die Bühne für die geplante VA steht. Dafür habe ich zwar erstmal einen komischen Blick geerntet aber naja, ich denke mal das sagt schon alles. :roll:

    So sah die Bühne dann aus

    Als ich dann die Rückseite der Bühne sah, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Ein Wunder, dass das ganze bei dem WInd an dem Tag stehen geblieben ist, der wehte direkt von vorne gegen die Bühnenrückwand.

    Natürlich war das ganze bühnenartige Konstrukt, wie man es anhand der nächsten drei Bilder erkennen kann, professionell gegen Einsinken und Umkippen gesichert.

    Um die Bühnen aber endgültig gegen Umkippen zu sichern stellt man halt ein ganzes Schulorchester darauf.
    Das Schlagzeug gehört einer Heavy Metal Band und das Orchester hatte vergessen ein eigenes mitzubringen.
    Beim Auftritt der Heavy Metal Band zog es deren Schlagzeuger aber vor, das Drumset auf die Hauptbühne zustellen, der er beim Soundcheck mit dem Schlagzeug beinahe einen Abgang von der Nebenbühne gemacht hat.
    Der Boden der Nebenbühne bestand aus alten Teppichen, die auf einer 2mm dicken, halb durchgerosteten, butterweichen Stahlplatte lagen. Das ganze war so wackelig, dass das Drumset samt Schlagzeuger Gebrauch des Doublebass Pedals, gehörig ins Schwanken geriet - aber seht selbst:

    Der vom Veranstalter gestellte Stromverteiler sah übrigens auch nicht sehr vertrauenserweckend aus und wurde daher umgehend durch einen eigenen (zwar von mir selbstgebauten aber durch einen Elektriker geprüften) Stromverteiler ersetzt.

    Ich hoffe euch sträuben sich die Haare genauso wie sie sich mir gesträubt haben, als ich dort arbeiten musste.
    Wer die Bilder für die Kategorie "So nicht!", "Unglaubliches" oä. auf seiner Homepage verwenden will darf dies gerne tun. Auf Anfrage verschicke ich die Bilder auch gerne per Email in Originalgröße.
    Bei Verwendung der Bilder für die eigene Homepage o.ä. würde ich mich über eine Benachrichtung freuen

  • Totensonntag

    • DaftMedia
    • 18. November 2006 um 22:08

    An Musik aus hällt sich hier in der Gegend niemand... hier läuft von Heute auf Morgen ne Erotikveranstaltung inner Disco. Entweder gilt die Regelung nicht in Niedersachsen oder sie wird gekonnt ignoriert

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