ah, thx 4 the info dude
Man merkt außerdem, dass man PA süchtig ist, wenn man Probleme hat ohne Kisten geschleppt zu haben ins Bett zu kommen und das dann auch noch zu normalen Uhrzeiten.
ah, thx 4 the info dude
Man merkt außerdem, dass man PA süchtig ist, wenn man Probleme hat ohne Kisten geschleppt zu haben ins Bett zu kommen und das dann auch noch zu normalen Uhrzeiten.
PMA?
PS: Kaffee und Marlboro ist Musikerfrühstück^^
Das man PA süchtig ist merkt man in der Regel daran, dass man höchstens sein Frühstück zu Hause einnimmt und die restlichen Mahlzeiten zwischen den Cases m Backstagebereich
Ich hab enioen Derby von Eurolite und der läuft stundenlang ohne Probleme und hat seit mehreren Jahren immer noch die Original LM. (Billig LM von Omnilux)
Man könnte ein 1HE Rackmischpult verbauen, kostet aber auch wieder Geld.
Evtl Linetransformatoren mit Signalverstärkung, könnte auch klappen.
Was auf jedenfall funktioniert ist der Einsatz zwei Behringer Shark DSP110, dafür gibt es auch eine passende Rackablage.
Die haben auf der Rückseite enien Gain Regler, mit dem kann man die Ausgangslautstärke einstellen. (Aber nur wenn der Eingang auf Line-Pegel gestellt ist, wenn man der Anleitung glauben schenken mag)
Die Sharks gehören meiner Meinung nach zu den besten Geräten, die Behringer je hergestellt hat. Die Funktionieren, rauschen nicht und brummen nicht. Nur mal wieder Behringermäßig total überladen mit Funktionen, Mikrofonvorverstärker (ist OK), Kompressor (taugt nicht viel), Low Cut (auch OK), Feedbackdestroyer (eingeschränkt OK), Gate (taugt nicht viel), Delay (spitze), DI-Box/symmetrierer (kein Groundlift also nur bedingt tauglich, dafür Pegelkonvertierung von Line auf Mic Pegel möglich)
Am besten mal bei Behringer auf der Seite angucken und die Bedienungsanleitung runterladen, da steht auch irgendwo etwas zur Pegelanpassung und Regelung (irgendwo bei Line Geräte ans Mischpult anschließen)
Für rund 90€ bekomt man ein Leatherman auf elektronisch.
Dein Monacor-Pult wird HiFi-Ausgangspegel produzieren, schließ mal einen HiFi CD-Player direkt an einen Verstärker an, da muss man auch ganz schön aufdrehen.
Dein Behringer Mischpult hat einen wesentlich höheren Ausgangspegel, wie eigentlich alle neueren nicht-HiFi Mischpulte.
Das Monacor wird erst zwecks Pegelanhebung an das Behringer-Pult angeschlossen und dann das Behringer Mischpult an den Verstärker angeklemmt.
Der Scancommander von MA sollte das können.
Programme lassen sich ja einfach per Knopfdruck aufrufen und einen Soundeingang hat das Gerät auch.
Ich weiß jetzt nur nicht welche Parameter man alle auf die Soundsteuerung legen und ob man Programmwechsel per Sound steuern kann.
Was man aber auf jeden Fall kann ist live einen Programmablauf zu ändern, man hat direkten Zugriff auf einzelne Parameter, wie Farbe, Gobo, Goborotatiion, Fokus, Iris, Shutter/Dimmer, Farbe, Farbmischung (CMY), Pan/Tilt usw.
Die Programme kann man leicht wechseln, ein Knopfdruck genügt.
Intuitiv zu bedienen ist das Teil definitiv, prgrammiert habe ich es noch nicht aber Live einige Parametermodulationen vorgenommen. Gobo wechsel heißt einmal auf Taste Gobo drücken, dann werden auf dem Display alle verfügbaren Gobos angezeigt (sofern man alles schön im Klartext vorher eingegeben hat), dann einfach das gewünschte Gobo auswählen und schon wirds gewechselt.
Mit Farbe usw, funktioniert das entsprechend, mit Pan/Tilt kann man direkt vorher einprogrammierte Positionen aufrufen.
Man kann auch jeweils auswählen, welches der Geräte in den Parametern editiert werden soll, dies kann durch manuelle Auswahl geschehen oder durch das Aufrufen vorprogrammierter Scangroups.
Der Scanco erklärt sich in den Grundfunktionen von selbst, in die ERweiterte Beidenung und Programmierung muss man sich allerdings einlesen.
Man sollte sich aber unbedingt zum Scanco auch gleich den Trackball und die Tastatur kaufen. Dann hat man es beim Programmieren leichter und man kann Parameter-Presets und Programmen schneller Namen zuweisen.
Schön ist auch die List Funktion der Programme, da kann man direkt sehen auf welchem Taster welches Programm abgelegt ist. Die Programme kann man dann entweder mit den Tastern aufrufen oder im Menü auswählen und dann aufrufen.
Der Scanco ist aber leider alles andere als billig und als Steuerung für Kannen eher nicht geeignet, da braucht man dann ein zweites Pult (am bestenb mit zeitem DMX Kreis) oder ein richtig großes Hybridpult.
MA Lighting bietet soweit ich weiß auch eine Softwarelösung für DMX Steuerung an, die Bedienung dieser Software soll der Bedienung einer Großmutter sehr nahe kommen. (Habe ich mir sagen lassen von einem VT Techniker)
EDIT:
Eventuell könnte auch ein Mambo Frog von Zero88 das richtige Gerät für dich sein.
Ein echtes Hybridpult ist übrigens das Leap Frog, das hat auch einen VGA Monitoranschluss.
Zitat von "Zeck(e)"DaftMedia Dein Vorschlag klingt logisch und gut aber ein "Made in Germany" Rack kostet ja schon mehr als meine Endstufen. Ich werd wahrscheinlich auf Thon oder Mediazero zurückgreifen müssen oder kennt jemand günstige Alternativen?
Finger weg von den Mediazero Racks, da stimmt die Qualität vorne und hinten nicht, mehr als einen Verstärker traue ich den Racks von der belastbarkeit nicht zu. Ich hab Steinigke Racks, die dürften baugleich mit den Mediazero Racks sein (meine sehen aus wie auf den Bildern bei MZ) und die kosten so ziemlich das gleiche. Steht an der Seite 100kg Belastbarkeit drauf, ich würde das aber nicht ausprobieren wollen.
Die Cases sind nur zum Teil richti vernietet, der Großteil der Verbindungen besteht aus Koffernieten, also diese Nieten mit dem blanken Kopf, die auf der anderen Seite nur auseinandergedreückt werden, Blindnieten sind nur an den Beschlägen und den Griffen vorhanden.
Bei den Thon Cases kann man nicht genau erkennen ob die an den Profilen jetzt ordentliche Blindnieten dranhaben oder auch nur diese Ziernieten (als was anderes taugen die auch nicht wirklich)
Wenn du allerdings schon überlegst dir ein Thon Case zu holen, ist der Schritt zu einem Case eines in deutschland Produzierenden Herstellers nicht mehr weit. Da sind die Preisunterschiede nicht sonderlich groß.
Ich kann die Cases von TCL empfehlen, die sind echt robust und auch noch sauberverarbeitet (CNC gefrästes Multiplex, Beschläge von penn fabrication, ordentliche Profile, ordentliche Bluewheels). Außerdem sind die billiger als Amptown (und die kochen auch nur mit Wasser).
http://www.tcl-cases.de Telefonnummer findest du unter Kontakt auf der HP.
Bei denen hast du auch keine Probleme mit Garantie und Reparatur, wenn dem Case mal etwas zustößt. Die FIrma macht auch selber Veranstaltungstechnik und haben zu 80% eigene Cases im Einsatz (und die werden nicht mit Samthandschuhen angefasst).
Ansonsten wiegesagt Amptown wobei ich Amptown schon wieder zu teuer finde, auch wenn die Qualität stimmt.
Gute Qualität haben auch die Cases von ML-Case, wobei ich da nicht weiß was die kosten, ich kenne die Teile halt nur aus dem Einsatz.
Was ich noch unbedingt zusammen mit dem Case kaufen würde wär ein fest montiertes Rollbrett. Einzelne Rollbretter kosten wieder eine ganze Ecke mehr und sind nicht fest am Rack montiert.
Da schnappt man sich ein Mikro, schließt selbiges an den Computer an und nimmt selber die benötigten Worte auf. Das ganze macht man am besten mit einem Programm, dass auch VST Support hat, also Wavelab (Teuer) oder Audacity (Kostenlos). Dann lädt man sich irgendein VST Plugin runter für Stimmverfälschung, da gibt es tausende im Netz, Monstervoice Plugins gehen da auch sehr gut. Zu guter letzt bearbeitet man die Spur noch ein wenig mit dem VST Plugin "Freeverb" (ebenfalls Kostenlos) um einen ganz leichten Hall darunter zu legen.
Einfach, lizenzfrei, legal, billig, was will man mehr?
Dann schätze ich mal sit die Karte kaputt und ich würde die mal einschicken.
Ich hab noch nie von derartigen Problemen bei den FireWire Deltas gehört...
klingt für mich nach einem Defekt in der Stromversorgung, entweder intern in der Karte oder dein Rechner macht auf dem Firewire-Port Murks.
Betribst du die Karte denn mit dem Netzteil oder erfolgt die Stromversorgung via Firewire?
Anonsten mal das Netzteil tauschen oder eines mit mehr Leistung ausprobieren...
Ich rate allen dazu, sich vernünftige Cases zu kaufen.
Ich habe mir mal vier gebrauchte Steinigke Cases (Chinakrams) gekauft, als Effektrack zu gebrauchen aber nicht wie ausgewisen als Amp-Rack.
Ein Verstärker mag ja noch gehen aber mehr traue ich den Dingern nicht zu, keine vernünftigen Nieten an den Profilen, nur an Griffen (sogar mit Gegenplatte) und den BUtterflies finden sich richtige Nieten, die anderen"Nieten" sehen eher nach Reißnagel aus....
Ich würde mir für Amps nur richtig gute Cases kaufen, Made in Germany, CNC gefräst und von Hand montiert. Die Cases kosten natürlich ordentlich Geld halten aber auch ordentlich was aus. Die kann man problemlos als Tritt zum raufsteigen oder auch als Sitzgelegenheit benutzen und größere Cases mit Rollen geben perfekte mobile Arbeitsbühnen ab, wenn man mal was in gut 2m Höhe montieren muss. Mit billig Cases würde ich mich das absolut nicht trauen.
Probier es mal mit einer DI-Box, sowohl passiv als auch aktiv.
Hilft schon sehr oft gegen Störgeräusche.
Die Delta 1010 ist definitiv Preislich interessant.
Alles aus der Delta Serie von M-Audio ist allererste Sahne.
Die Karten 1010, 1010lt und Audiophile 2496 sind auch allesamt baugleich, sie unterscheiden sich nur in der Anzahl der verbauten Kanäle, der Ausführung der Anschlüsse (Cinch oder Klinke) und einigen zusätzlichen Funktionen wie Mikrofon-Vorverstärkern und Word-Clock Taktgebern.
Es lassen sich bis zu 4 Delta Karten über den Treiber zusammenschalten, man hat da sehr viele Routing-Möglichkeiten.
Die Latenzzeiten liegen bei allen Deltakarten bei 4-5ms. (Echte gemessene Latenzzeiten). Bei einem Windows-System (NT basiert also Xp, 2k oder Server) liegt die Latenz bei 5ms. (Vorausgesetzt man hat keine prähistorische CPU und ausreichend dimensionierten Arbeitsspeicher).
Ich habe die Delta Audiophile 2496, das ist die 4-Kanal Version der Delta 1010, alelrdings ohne Mikro-Vorverstärker und ohne Wordclock Funktion.
2 Kanäle sind analog (also einmal Stereo Cinch Anschluss) und zwei weitere Kanäle sind digital (SP/Dif über Cinch-Koax, AES/EBU komtapibel bei symmetrierung des Signals)
Sampling-Rate, Bit-Rate, Pegel und auch das Copy-Bit der digitalen Kanäle lassen sich in der Treiberkonfiguration einstellen.
Die Klangqualität der Soundkarte ist absolut top. Die Karte rauscht kein bischen und der Frequenzgang ist linear, wie mit einem Lineal gezogen.
Die 1010er Deltas haben die gleiche Qualität.
Die 2496er wird übrigens gerne als Soundkarte für Mess-Systeme verwendet, eben aufgrund des Rauschverhaltens und aufgrund der Linearität.
(Davon mal abgesehen spricht der Preis für sich, ca. 100€ für eine absolute HighEnd Soundkarte)
Ich würde M-Audio immer wieder kaufen. Mehr Geld auszugeben lohnt sich kaum, erst wenn es wieder richtig teuer wird gibt es vernünftige Allternativen. (Ab den großen Hammerfall Karten von RME oder den TC.elektronics Karten) Wobei die Mehrinvestition sich auch fast nur noch auf die Latenzzeiten auswirkt,da hat man dann statt 4-5 halt 3-4 ms. In Sachen Treiberstabilität ist eh nichts zu steigern (von M-Audio ausgehend).
(Allerdings stellt sich mir die Frage warum man unbedingt ein paar hundert Euro mehr ausgeben nur dmait die Soundkarte eine 19" Breakout-Box hat, die Delta 1010lt ist exakt die selbe Soundkarte und kostet weniger, hat alelrdings nur eine Kabelpeitsche. Nun rechnet man mal nach, was eine Rackblende und entsprechende Buchsen dafür kosten. Ein bischen Bastelarbeit und schon hat man die Ein- und Ausgänge in ein Rack eingebaut.)
Du kannst deine EInkäufe von Thomann ganz normal von der Steuer absetzen, wenn du auch MwSt ausweisen darfst bzw. musst. Das ist wie bei anderen Läden auch, wo MwSt. ausgewisen wird, kann man diese auch absetzen.
Natürlich alles unter Beachtung der von einem selbst ausgewiesenen Umsatzsteuer usw. usw. (das sollte ja alles bekannt sein)
Die Listenpreise von Monacor sind absolut unverschämt, muss man ganz ehrlich so sagen. Wenn man allerdings mal die Großhändler Preisliste sieht oder die Liste mit den Einkaufspreisen, dann bekommt man echt feuchte Augen. Die PReise liegen z.T. mehr als 75% unter dem Verkaufspreis
Es wird gar nichts passieren, wenn alles richtig verkabelt ist.
Nichtmal Bändchen Mikrofonen wird etwas passieren, da die Phantomspeisung nicht zwischen den beiden Signaladern anliegt sondern zwischen Signaladern und Masse. Auf beiden Signaladern liegt exakt die selbe Spannung an, Ader gegen Ader wird man 0V messen. Ader gegen Masse müsste 12-48V ergeben.
Es kann also nichts passieren (es sei denn irgendein Gerät ist kaputt und erzeugt einen Kurzschluss Signalader->Masser)
Aufpassen muss man bei der Tonaderspeisung, weil hier die Spannung zwischen beiden Signaladern anliegt, das stört dynamische Mikrofone (werden umempfindler für Schall) und zerstört Bändchenmikrofone.
Tonaderspeisung ist im PA Bereich aber unüblich und wird auch imemr deutlich als solche ausgewisen und nicht als Phantomspeisung. (Mir fällt auch kein MIschpult ein, dass über Tonaderspeisung verfügt)
Für den Einsatzzweck ist das TGX58 überdimensioniret, wie ich finde. Auch wenn es wesentlich geiler ist als ein SM58 und auch noch preiswerter.
Wenn Beyer dann ein einfaches, z.B. aus der Opus Serie
ne am Mischpult isn kleiner 3-Band EQ damit kann man schon ein bischen was machen, Höhen zurückdrehen wenn es da koppelt.
Bei Reichelt gibt es von Stageline ein Mikrofon für 18€, das geht noch von der Qualität her, hat ein passendes Kabel dabei und es ist robust. Man kann es zweckentfremden und mit hohen Pegeln prügeln ohne, dass es kaputt geht.
Am Mischpult wird wohl ein kleiner EQ für den Mic Kanal sein oder? Damit kann man auch schon ein klein bsichen was machen.
Gegn Rückkopplungen hilft ein Mikro das nicht so leicht koppelt, sich nicht vor die Boxen stellen, Equalizer oder Feedbackdestroyer (für Sprache tuts auch der Shark auch wen der Destroyer eigentlich schrott ist) und ein Noisegate damit in kurzen Sprechpausen nichts koppelt.