Japp, funktiniert einwandfrei
Beiträge von DaftMedia
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Einfach bei Ebay nach "Corel Draw 11" suchen, das günstigste Angebot nehmen und ab geht die Post.
Alternativ kann man sich auch Corel X3 im Laden für einige hundert Euronen kaufen.
Gleiches trifft natürlich auch für andere Programme zu. Ältere Versionen gibt es für unter 20 Euro bei Ebay, neuere auch im Laden für viel Geld. -
Corel Draw 11 kann ich wärmsten empfehlen.
Stabil, zuverlässig, gutes Farbmanagement, umfangreiche Werkzeuge.
Und in der 11er Suite ist mit Photopaint auch gleich ein Bildbearbeitungsprogramm dabei, dass es ohne weiteres mit Painthsop Pro und Photoshop aufnehmen kann, wenn man mal von Plugins absieht (was mich aber nicht weiter stört).
Mit Corel Trace ist auch gleich ein gutes Programm im Paket enthalten, mit dem man Bitmaps durch utnerschiedliche Methoden vektorisieren kann.
15 Euro bei großen Auktionshaus kostet die Suite als OEM Version. (Darf man so verwenden egal was der Hersteller auch sagt, laut Urteil irgendeines Bundes- oder Landesgerichts) -
Ich kauf meine Platten direkt über Uli Pöppelbaum aka. Dj Spacekid.
Uli war in Bochum eine Zeit lang selber Händler für Vinyl (UP Musiclounge am Kurt-Schumacher Platz 1 in Bochum)
Mitlerweile betreibt er aber nur noch den Onlineshop
http://www.up-musiclounge.com -
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Teflonband ist einfacher zu verarbeiten und stinkt nicht so komisch wie es Hanf tun kötnne, wenn es warm wird.
Teflonband wird einfach stramm um das Gewinde gewickelt (nicht zu sparsam sein) und dann wird alles wieder verschraubt. -
Jeder, der eine Nebelmaschine besitzut und die auch wartet sollte eine Rolle Teflonband besitzen. Damit kann man die geschraubten Verbindungen wunderbar abdichten.
Hanf würde ich zum abdichten nicht verwenden, jedenfalls nicht am Heizblock. -
Ich tippe mal auf falsche Einstellung, defekter Firewirehardware bzw. beschädigte Firewirebustreiber.
Oder die Karte war wirklich defekt.
M-Audio Karten laufen zu 100% stabil, wenn das nciht der Fall ist, is der Rechner nicht in Ordnung oder aber die Karte selber hat nen Schlag weg. Möglichkeit Nr. 1 ist aber am warscheinlichsten. -
Zitat von "RBP-Duo"
Also ich würde doch eher Pitch Shifter nehmen oder Delay (Delay, nicht Echo)Der Pitch Shifter hat bei normalen Vocals nichts zu suchen. Man will ja grad versuchen den Klang der Stimme möglichst natürlich rüberzubringen. Wenn die Stimme dünn ist, also kraftlos, kann man mit einer Anhebung der entsprechenden Frequenzen nachhelfen. Ein Ptich Shifter verändert lediglich die Tonhöhe, gibt der Stimme aber nicht mehr Kraft.
Ein Delay auf der Gesangsstimme klingt auch oft leicht seltsam. -
Auf einem DJ PC haben nur DJ Programme zu laufen, so einfach ist das. Den ganzen anderen Firlefanz macht man einfach auf einem anderen Rechner.
Audiobearbeitung gehört zu den leistungsintensivsten Dingen die man mit einem PC anstellen kann. Nicht umsonst läuft auf Studiorechnern auch nur die benötigte Audiosoftware, und nicht mehr.
Denkt bitte über den Einsatzzweck des Rechners genau nach. Ein DJ PC ist für mich ein Rechner, der ausschließlich dazu gedacht ist Musik damit abzuspielen (mittels eines DJ Programms), das Rippen von CDs zu mp3 darf damit (bei Nichtbenutzung als DJ PC) auch von statten gehen.
Dementsprechend wird dann auch die Hardware des Rechners dimensioniert, also nichts rein was nicht gebraucht wird (Gamergrafikkarte etc.) -
Einfach mal nach DVDs mit Chillout Mucke schauen, die BIlder taugen meistens für Hintergrundvideos.
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Das ist ja noch wieder was anderes :wink:
Die Snaredrum ist sehr laut und hat einen stark ausgeprägten Attack. Wenn man da jetzt einen Effekt auf den Kanal schaltet kann das durchaus zu einer Rückkopplung führen.
Reverbs sind schließlich Halleffekte, heißt also der Klang verbleibt einfach länger im Raum, ergo mehr Zeit für das Mikro ein Feedback entstehen zu lassen. Im Normalfall entsteht kein Feedback weil es nach dem Schlag auf die Snare kaum weitere Klänge auf die Anlage gegeben werden. Setzt man nun ein Reverb auf den Kanal verleibt der Klang länger und ein kritisch eingestelltes Mikrofon schnappt das auf und schon hat man eine Rückkopplung.
Wenn es bei den Drums koppelt ist es allerhöchste Zeit für Gates auf den entsprechenden Kanalzügen. (Sollte man eigentlich in jedem Fall auf die Drum Mics schalten) -
Zitat von "Scanzy"
Ja, wobei wenn die Bühne zu groß ist, und ein Akteur ganz rechts steht und einer ganz links, und beide reden, dann wirst Du mit nem Richtrohrmikro evt. Probleme bekommen!
MfG
Deswegen befinden sich noch mindestens zwei zusätzliche Mikrofone auf der Bühne. -
Ein Set bestehend aus 5 Schaumstoff Windscreens (Popschutz) von Monacor kostet knapp 12 Euro. Eine sehr sinnvolle Investition; zumal die Dinger auch verschiedene Farben haben, ideal um in Sachen Mikrofon den Überblick zu behalten.
Die EQ Einstellung bekommt man auch erst mit ein wenig Erfahrung und mit trainierten Ohren hin.
Ich geb mir das Signal in schwierigen Fällen auch immer auf den Kopfhörer und pass danach die EQ Einstellung an bis mir der Klang gefällt. Erst danach mache ich dann die Anpassung an die Raumakustik.
Wenn man Instrumente abnehmen muss, die man bis dato noch nicht oder nicht in der Art und Weise abgenommen hat, gehe ich auch grundsätzlich vorher auf die Bühne und hör mir an wie es in natura klingt und stelle dann erst den EQ ein.
Dafür muss man sich ein wenig Zeit nehmen aber das Ergebnis stimmt einfach.
Ähnlich verfahre ich halt auch bei Stimmen, ich höre mir das ganze in Natura an, beim Einsingen z.B. oder auf einer CD des Künstlers oder beim Gespräch kurz vor dem Soundcheck. Da hab ich dann schonmal ungefähr den Charakter der Stimme im Ohr. -
dann entsteht aber keine Rückkopplung in dem Fall, die Mics nehmen einfach nur Geräusche auf, die da nicht mit ins Signal reingehören, sie nehmen aber nicht das auf, was sie selber auf die Boxen geben.
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Das Drumset braucht in der Regel gar nicht auf die Monitore raufgemischt werden, Snare und Blech machen von sich aus genug Pegel.
Die Bassdrum ist manchmal auf den Monitoren ganz angebracht, wenn die anderen Musiker die nicht ordentlich hören. -
Wie wäre es wenn die Leute sprechen üben würden und lernen würden mit einem Mikrofon umzugehen?
Dann noch den EQ vernünftig einstellen, passend zur Stimme der Person. (Bei Sängern/innen ruhig mal ohne Mikro anhören wie die klingt und versuchen das möglichst natürlich nachzubilden)
Bei etwas zu dünnen Stimmen macht sich ein leichter Choruseffekt auch gut.
Ganz wichtig: keine Bässe in den Stimmen hochregeln, das hat mir noch nie etwas anderes gebracht als gematsche, gebrabbele und Trittschall.
Lieber die Bässe leicht rausziehen und dafür aber die Mitten im Bereich um 1.5kHz leicht anheben (je nach Stimme variiert der Bereich).
Wenn man zu viel Bass und Tief-Mitten rauszieht klingt das alles sehr nasal.Ein gutes Hilfsmittel gegen undeutlich sprechende Leute ist auch der sinnvolle EInsatz von Monitorboxen.
Bei dem einen muss man das Mik-Signal auf den Monitor geben, damit derjenige hört wie schwer er doch zu verstehen ist. Andere wiedrum brauchen untlichst keine Monitorboxen, weil die dann erst aufhören zu nuscheln, wenn die meinen man hört sie nicht, weil sie sich selber nicht soo gut hören.
Ansonsten kalre Anweisungen zum Gebrauch der Mikrofone geben, zeigen wie man die in der Hand hält und Popschutz aus Schaumstoff auf das Mikro drauf, das mindert neben Pops & Plops auch Atemgeräusche. Außeerdem hällt so ein Teil Sabber vom Korb fern. -
Für den Ton bei Videoaufnahmen nimmt man normalerweise ein Richtrohrmikrofon.
Man könnte den Ton zweier Grenzflächen Mics oder zweier Mics mit Kugelcharakteristik auch noch dazu mischen wenn man möchte. -
Seit wann hat der Crest-Faktor etwas mit Headroom zu tun?
Man sagt zur Dimensionierung des Amps RMS Leistung der Boxen * 1,25 oder *1,5 = benötigte Verstärkerleistung
Der Crest-Faktor hat was mit dem Strombedarf der Verstärker zu tun. Mit dem Crest-Faktor lässt sich erklären, warum man einen 5kw Amp an einem 16A Stromkreis betreiben kann, ohne das einem auf kurz oder lang die Sicherung rausfliegt.
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Für DJ Anwendungen reicht eine normale CPU dicke aus. Das wichtigste ist wirklich nur die Soundkarte. Mit deren Leistung steigt und fällt alles.
Wenn richtig geklotzt werden soll darfs auch eine von DigiDesign sein.
Ansonsten tuts auch eine von M-Audio, die ist von der Leistung pro Kanal und ovm Klang her auf dem gleichen Level, nur halt preislich ganz unten.