Das missverstehs du jetzt, ich sagte nicht dass es mir zu teuer sei, sondern, dass ich (1.) zur Zeit kein Geld dafür habe und (2.) ich es noch nich kannte, weil ich gerade im Livebetrieb starte und ich mich da erst einfuchsen muss, Litertatur ist bestellt.
Meine erste VA
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Tja wenn der Ultrafex den Sound immer ein stückchen besser macht warum befindet sich dann nicht in jedem Rack einer ?..
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Zitat von "Chriss"
Tja wenn der Ultrafex den Sound immer ein stückchen besser macht kann warum befindet sich dann nicht in jedem Rack einer ?..
kann man aus Scheiße durch Filtern Schokolade machen? :roll:
Ne bessere Signalquelle wär angeraten. -
Dank der neuen digitalen Bypass Technologie kann man sogar aus alten Socken eine Tiefgarageneinfahrt für Wohnwagenvorzelte zauber.. Just Listen
-Chriss
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Es soll Geräte geben, an denen der Bypass-Schalter eine wichtige Funktion zur Klangverbesserung erfüllt. :grin:
Manu: Immerhin hat die besagt Substanz schon einmal die Farbe der Schokolade. Da gibts doch was vom Ohr. :grin:
Armin
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Zitat von "hell&dunkel"
Immerhin hat die besagt Substanz schon einmal die Farbe der Schokolade.
Armin... und den Fliegen schmeckts auch. :grin:
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Millionen von Fliegen können sich nich irren - esst Scheiße!
Manuela, deine Ausdrucksweise schockiert mich irgendwie. :shock:
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:shock:
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Zitat von "Manuela"
kann man aus Scheiße durch Filtern Schokolade machen? :roll:
Ne bessere Signalquelle wär angeraten.Dann schrauben wir den Leuten mal eben neue Sprachorgane rein :grin: :grin: :grin: :grin: :grin:
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Wie wäre es wenn die Leute sprechen üben würden und lernen würden mit einem Mikrofon umzugehen?
Dann noch den EQ vernünftig einstellen, passend zur Stimme der Person. (Bei Sängern/innen ruhig mal ohne Mikro anhören wie die klingt und versuchen das möglichst natürlich nachzubilden)
Bei etwas zu dünnen Stimmen macht sich ein leichter Choruseffekt auch gut.
Ganz wichtig: keine Bässe in den Stimmen hochregeln, das hat mir noch nie etwas anderes gebracht als gematsche, gebrabbele und Trittschall.
Lieber die Bässe leicht rausziehen und dafür aber die Mitten im Bereich um 1.5kHz leicht anheben (je nach Stimme variiert der Bereich).
Wenn man zu viel Bass und Tief-Mitten rauszieht klingt das alles sehr nasal.Ein gutes Hilfsmittel gegen undeutlich sprechende Leute ist auch der sinnvolle EInsatz von Monitorboxen.
Bei dem einen muss man das Mik-Signal auf den Monitor geben, damit derjenige hört wie schwer er doch zu verstehen ist. Andere wiedrum brauchen untlichst keine Monitorboxen, weil die dann erst aufhören zu nuscheln, wenn die meinen man hört sie nicht, weil sie sich selber nicht soo gut hören.
Ansonsten kalre Anweisungen zum Gebrauch der Mikrofone geben, zeigen wie man die in der Hand hält und Popschutz aus Schaumstoff auf das Mikro drauf, das mindert neben Pops & Plops auch Atemgeräusche. Außeerdem hällt so ein Teil Sabber vom Korb fern. -
Zu Pop-Schutz fällt mir gerade ein: Wir waren heute im Phantom der Oper, die Show war dermaßen gut, dass mich selbst die fehlenden Pop-Schütze kaum gestört haben ( :oops: ), leider hat die Schule keine o.g. und ich hab auch noch keine, wie gesagt, derzeitiger Budget mangel..
P.S. Am Eq hatte ich rumgeschraubt.
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Ein Set bestehend aus 5 Schaumstoff Windscreens (Popschutz) von Monacor kostet knapp 12 Euro. Eine sehr sinnvolle Investition; zumal die Dinger auch verschiedene Farben haben, ideal um in Sachen Mikrofon den Überblick zu behalten.
Die EQ Einstellung bekommt man auch erst mit ein wenig Erfahrung und mit trainierten Ohren hin.
Ich geb mir das Signal in schwierigen Fällen auch immer auf den Kopfhörer und pass danach die EQ Einstellung an bis mir der Klang gefällt. Erst danach mache ich dann die Anpassung an die Raumakustik.
Wenn man Instrumente abnehmen muss, die man bis dato noch nicht oder nicht in der Art und Weise abgenommen hat, gehe ich auch grundsätzlich vorher auf die Bühne und hör mir an wie es in natura klingt und stelle dann erst den EQ ein.
Dafür muss man sich ein wenig Zeit nehmen aber das Ergebnis stimmt einfach.
Ähnlich verfahre ich halt auch bei Stimmen, ich höre mir das ganze in Natura an, beim Einsingen z.B. oder auf einer CD des Künstlers oder beim Gespräch kurz vor dem Soundcheck. Da hab ich dann schonmal ungefähr den Charakter der Stimme im Ohr. -
Zitat von "Manuela"
kann man aus Scheiße durch Filtern Schokolade machen? :roll:
Nein, aber man kann den Gestank mildern.Zitat von "Manuela"
Ne bessere Signalquelle wär angeraten.
Aber nicht immer machbar.
Wenn irgendein Zauberkünstler seine CD mitbringt, auf der seine Musik ist, die er von einer Cassette überspielte, was willst Du dann machen?
Außerdem habe ich in einigen Racks den Vitalizer gesehen, ist teurer, klingt aber etwas seidiger.Zitat von "DaftMedia"Bei etwas zu dünnen Stimmen macht sich ein leichter Choruseffekt auch gut.
Also ich würde doch eher Pitch Shifter nehmen oder Delay (Delay, nicht Echo)
Der Equalizer kann auch Wunder wirken, aber eben nur im Tiefmittenbereich, wir wollen ja nicht die dröhnenden Stimmen der Radio DJs. -
Zitat von "RBP-Duo"
Also ich würde doch eher Pitch Shifter nehmen oder Delay (Delay, nicht Echo)Der Pitch Shifter hat bei normalen Vocals nichts zu suchen. Man will ja grad versuchen den Klang der Stimme möglichst natürlich rüberzubringen. Wenn die Stimme dünn ist, also kraftlos, kann man mit einer Anhebung der entsprechenden Frequenzen nachhelfen. Ein Ptich Shifter verändert lediglich die Tonhöhe, gibt der Stimme aber nicht mehr Kraft.
Ein Delay auf der Gesangsstimme klingt auch oft leicht seltsam. -
Oder wie wäre es mit einer Stimmdopplung über einen Helicon?
Also ganz leicht die zusätzliche Stimme hinzumischen.
Das würde wesentlich natürlicher klingen, als ein Pitch Shifter, Chorus, Ensemble oder Delay, oder? -
Juhu, meine nächste VA (als Hand) steht an, ein Benefiz-Konzert von meiner Kroatien AG (unterstützen Patenheim in Kroatien, nachzulesen auf der Marion-Döngoff-Gymnasium Seite). Die Technik macht ProSound aus Drakenburg, stattfinden wird es auf dem Rittergut Benecke, also es wird wirklich gut werden, vielleicht hat ja rein zufällig mal jemand Lust und Zeit vorbeizuschauen, freue mich jetzt schon aufs Konzert, bis dann,
Fladdi
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Schön! Dann mach ein guten Job! Viel Spaß!
MfG
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Ums richtig zu machen sind m.M. folgende Geräte notwendig:
1) Noisegate
2) Kompressor
3) EQ
4) DeEsser
5) vll. Tube-Saturator (in Maßen)
6) vll. Chorus, Reverb (in Maßen)Und nicht hier: "Micro drann und schaumer mal", da brauchen sich die Leute nicht Wundern, wenn die Stimme nicht zu hören ist.
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Hi
Fornax
Also ich habe Live noch nie ein Noisegate, DeEsser, Tube-Saturator oder Chorus für meine Gesangkanäle gebraucht.
Noisegate benutze ich höchstens mal auf den Drums, Tube-Saturator halte ich absolut nix von. Entweder man nimmt fürs Gesangsmic nen richtigen Röhren-Preamp oder man läßt es sein. Diese "Röhrenwerbeteile" find ich nicht sonderlich berauschend. DeEsser und Chorus, hab ich noch nicht benötigt beim Gesang.
Eigentlich reicht EQ, eventuell leichte Kompression und ein bischen Reverb, oder Delay Effekte.#
Das wichtigste ist einfach nen guter Sänger mit nem guten Mic.Mfg
David -
Richtig.

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