Die spinnen, die Briten.
Beiträge von djvomght
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Google findet auf die Schnelle hier das: http://www.medienstimmen.de/ela/index.htm
Viel Spaß beim Stöbern.
Gruß Jörg -
Zitat von "tillerb"
wildes Faderwackeln auf Kanal 1. Der Fader fährt 2-3mal den ganzen Laufweg ab und findet dann seine Position.
Ach, das berühmte "Dancing Faders"- Problem. Fader tauschen und gut ist. Steht mir auch bevor (5 Jahre alte M7).
Gruß Jörg
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Zitat von "lisa f."
Ich hatte mich beim Lesen ja ernsthaft gefragt wo denn der Sender hin soll - in der Pauke? Und welcher arme Tropf schraubt das Fell jeden Tag ab um die Batterien zu wechseln?

Das ginge ja noch. Aber wenn der Sender während des Gigs ausfällt...was dann?

Mal im Ernst, wenn der Drummer den Sound einer Bassdrum ohne Loch im Resofell haben will, dann kriegt er ihn auch. Hatte letzte Woche erst solch ein Instrument. Open Air, PA war Q7/ Q-Subs. PCC160 vors Resofell, etwas Bums bei ungefähr 80Hz reingedreht, ganz wenig Kick bei ca. 5kHz dazu, etwas Kompression, fertig. Die Dame hinter den Drums hat aber auch ordentlich zugetreten, das ist die halbe Miete.
Gruß Jörg
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Und was machen wir jetzt mit den ganzen kurzen Klinkenkabeln?

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Gern.
Gruß Jörg
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Zitat von "simonstpauli"
Danke für den Hinweis, ich habe mich schon gefragt, wie Shure das macht, sie schreiben halt, daß man für die Lambda/2 keine Groundplane braucht.Freut mich, daß es dich freut

Antennentechnik ist ja ein Kapitel für sich

Die Groundplane ist ein Viertelwellenstab mit einer Erdnachbildung, die ebenfalls aus Viertelwellenstäben (Radials) besteht, die im rechten Winkel zu ersterem angeordnet sind. Diese Antenne hat einen Wellenwiderstand von 37,5 Ohm. Wenn man die Stäbe der Erdnachbildung nach unten neigt, erhöht sich der Wellenwiderstand der Konstruktion. Bei einem Neigungswinkel von 45° und 3 Radials erhält man die bekannte Triple Leg Antenne mit Z= 50Ohm. Wenn man dies gedanklich fortführt, vereinigen sich die Radials bei einem Neigungswinkel von 90° zu einem einzigen Stab, und man hat einen Halbwellendipol.mit Z= 75Ohm. Dieser müßte eigentlich symmetrisch gespeist werden, da bei Anschluß eines unsymmetrischen Koaxialkabels sogenannte Mantelwellen auftreten. Bei der Sperrtopfantenne führt man nun das Speisekabel durch eine Dipolhälfte hindurch, diese Hälfte bildet einen Sperrkreis für die Mantelwellen. Eine andere Möglichkeit, eine Halbwellendipol zu speisen ist die sog. Endspeisung. Da ein endgespeister Dipol aber einen sehr hohen Wellenwiderstand hat, erfordert das natürlich Anpassungsmaßnahmen. Im einfachsten Fall verwendet man einen Viertelwellentrafo, der aus einem eine Viertelwellenlänge langen Trichter besteht. Der Schirm des speisenden Koaxkabels wird an den Trichter angeschlossen, die Seele führt durch den Trichter mittig hindurch und ist mit dem Dipol verbunden.
Alles klar? Aber ich fürchte, wir schweifen ab.Gruß Jörg
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Hallo,
nein, das kann man pauschal nicht so sagen, das hängt extrem von den örtlichen Gegebenheiten ab. Ist es drinnen oder draußen, befinden sich Hindernisse in der Strecke (Publikum ist auch eines), wie stark ist der örtliche Störnebel...
Moderne Empfänger haben einen Soundcheckmodus, diesen aktivieren und mit dem Sender die Fläche abgehen, die später vom Akteur auch begangen wird, der Empfänger protokolliert dabei Feldstärkenmaxima und-minima, dann ist man halbwegs auf der sicheren Seite.Die weiter oben im Bild gezeigte Lambda-Halbe-Antenne ist übrigens genaugenommen keine Groundplane, sondern eine sog. Sperrtopf-Antenne *klugscheiß
Schöne Pfingsten
Jörg -
Zitat von "wora"
allein schon die tatsache, dass sich fast niemand ernsthaft über die yamaha-effekte beklagt zeigt mir schon, wie wichtig eine hohe qualität für die mehrheit der tonschaffenden ist... :shock:
Nun ja, wem ein ordentlicher Hall wichtig ist, der wird sich mit Sicherheit mit den Parametern beschäftigt haben, und dann kriegt man auch aus einem SPX900 etwas Brauchbares 'raus :-). Und die REV-Xe sind gar nicht mal so schlecht, finde ich, da hab ich schon Grausameres gehört.
Im Übrigen sind die Lexicon- Presets auch nicht der Weisheit letzter Schluß *duckundwegrennGruß Jörg
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Wie wärs mit einem Übertrager? Wäre allerdings ne Spezialanfertigung, evtl. geht Eigenbau, vom Frequenzgang her sollte das ja eher unproblematisch sein

Gruß Jörg
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Komplettausfall der Inspizientenanlage hier im Theater in Zittau, der Steuerrechner rührt sich nicht mehr. Seit Freitag Abend keine Einrufe, kein Mithören, keine Lichtzeichen. Die Firma, die das Zeug installiert hat vor nicht mal 2 Jahren, scheint das einen Dreck zu iinteressieren. Und ab 6. Mai ist hier das Sächsische Theatertreffen...
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So ist es, auf dem Joystickport gibts normalerweise auch MIDI. Passende Kabel (15pol. SUB-D auf 2x DIN mit eingebauter Elektronik) gibts preiswert z.B. in der Bucht.
Gruß Jörg
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Zitat von "simonstpauli"
Nach meiner Erfahrung ist Bus-Clipping das größte Problem bei Yamaha-Pulten bisher. Bedingt durch die unglückliche dBFS-Beschriftung der Pegelanzeigen ist man versucht, einen höheren Gain zu setzen als gesund ist. Es bedarf einer gewissen Disziplin, bei -18dB Schluß zu machen. Der Rest ist dann Headroom (den man bei anderen Pulten bei der analog-freundlichen 0dB-Beschriftung dann auch in etwa hat).Nun ja, wenn man vor der ersten Inbetriebnahme einer M7CL mal einen kurzen Blick wenigstens aufs Pegeldiagramm wirft, was im Handbuch abgedruckt ist, sollte das einem eigentlich klar werden. Im Übrigen ist die Kotzgrenze der Busse +30dBu, da gehört schon eine Menge krimineller Energie dazu, diese zu überfahren.
Gruß Jörg
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Zitat von "Mechwerkandi"
Was ich noch herausgefunden habe, liefen die anders geformten Nadeln in einem Piezo-pickup ohne RIAA Entzerrung an einem line-in.So ist es. Passend abgeschlossene Piezosysteme (500k oder mehr sollten es schon sein) haben einen Frequenzgang, der den der RIAA- Entzerrung recht gut nachbildet, kommen also ohne Entzerrung aus.
Wie die vorherigen Beiträge schon erwähnt haben, unbedingt eine passende Nadel nehmen (für "Normalrillen"), die heutigen für Mikrorillen sind zu spitz und würden den Rillengrund der Platte beschädigen. Auflagegewicht darf etwas mehr sein als bei heutigen Plattenspielern, die Dosen der alten Grammophone waren auch keine Leichtgewichte.
Die fehlenden 78 U/min sollten nicht das Problem sein, mit 45 abspielen und hochpitchen.
Gruß Jörg
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[quote="billbo"]Auf 01Vs aller Generationen, in den 02R und 03D Regieräumen notorisch klammer Theater,/quote]
Also bei uns steht ne M7CL

SCNR Jörg
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Hallo,
ich könnte mir sowas auf der Basis von DTMF vorstellen, z.B. mit den ICs MT 8880 und MT 8870.
Gruß Jörg
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Ich zieh mir auch mal das Handbuch vom 01V96, vielleicht steht da noch was Nützliches drin.
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Hm,
hab mir auf die Schnelle mal das Handbuch für die BCF geladen und find da die Funktionen Data Request und Snapshot Send (Seite 19).
Wäre das was, was weiterhilft?
Für deine Anwendung ist SCS in der Tat nichts.Gruß Jörg
Edit: Hab grade zufällig den Kollegen Barfknecht hier und nach seiner Auskunft kann das Pult Data Requests bedienen, sollte also klappen, auf die Art die aktuellen Daten aus dem Pult in die BCF zu kriegen.
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Hallo,
die beiden Widerstände sollen lediglich dafür sorgen, daß sich die Koppelelkos bei unbeschaltetem Eingang aufladen können. Das Anstecken einer Signalquelle würde bei derem Fehlen zu einem ziemlichen Kracher führen.
Gruß Jörg