Hallo,
kannst du ohne Weiteres so machen. Und du vermutest auch richtig, daß die Lautsprecherleistungen einfach addiert werden. Das ist das Schöne an 100V-Technik.
Gruß Jörg
Hallo,
kannst du ohne Weiteres so machen. Und du vermutest auch richtig, daß die Lautsprecherleistungen einfach addiert werden. Das ist das Schöne an 100V-Technik.
Gruß Jörg
Hallo,
das LS9 kann doch Audio vom USB- Stick abspielen :-). Also: Für die Stimme ganz kräftig die Höhen weg (AM ging nur bis 4,5 kHz, wegen 9 kHz Frequenzraster), leicht anzerren mit Distortion, evtl. einen Flanger dazu (Imitation von Selektivschwund), und als Hintergrund dazu kräftiges Rauschen (hier auch alles über 4,5 kHz abschneiden, siehe oben) und einen 9 kHz Sinus (Interferenzen mit Nachbarsender), sollte eigentlich glaubwürdig sein.
HTH Jörg
PS: Nette AM Sounds findet man bei http://www.freesound.org/index.php, dort einfach nach AM Radio suchen.
Zitat von "billbo"Aus Erfahrung lernen: Trafos dimmt man nicht :D.
Hallo,
würde ich trotzdem nicht verallgemeinern wollen. Bei uns im Theater gibts noch etliche Niedervoltscheinwerfer, der Lampen mit 24V betrieben werden, in den Leistungsklassen 250W und 1kW. Beide Typen werden mit Vorschalttrafos betrieben und hängen natürlich an Dimmern, aber Ausfälle wegen des Dimmerbetriebes gibt es nicht, obwohl die Lichtstimmungen teilweise sehr lange stehen.
Gruß Jörg
Hallo,
zu deiner ersten Frage: Das von dir beschriebene Rauschen könnte auf ein Problem mit der Steckerbelegung hindeuten. Die Sender besitzen zwei Eingänge, einer für Elektretmikrofone mit Speisung auf der Spitze des Klinkensteckers, der andere ist ein Line-In auf dem Ring. Sennheiser empfielt, den jeweils nicht benutzen kurzzuschließen. Das würde ich zuerst überprüfen.
Gruß Jörg
Bei einigen Dimmern und kleinen Ansteuerungen kann es außerdem passieren, daß der Haltestrom der Triacs nicht erreicht wird. Die Folge ist unregelmäßiges Flackern der Lampen. Hier ist es hilfreich, eine rein ohmsche Last parallel zu betreiben, im einfachsten Fall ist dies eine normale Glühlampe, wobei 40...60 W ausreichen.
Gruß Jörg
Die MARIAN läuft absolut problemlos unter XP. Wenn du ein Digitalpult hast, macht sich der Verzicht auf zwei Wandlungen durchaus bemerkbar. Sie hat allerdings keine analogen Ausgänge und kein MIDI. Dieses läuft über ein USB-MIDI- Kabel aus der Bucht, sollte dort für weniger als 10 Mäuse zu haben sein.
Gruß Jörg
Zitat von "0815baer"..., und der Club "brennt"...
Wenn du mal auf das Thema guckst, wirst du mir sicher zustimmen, daß das eine unglückliche Formulierung ist.
Sorry für o.T.
Jörg
Hallo,
ich werde mal versuchen, deine Fragen zu beantworten ![]()
Zitat- Kann ich ia Midi-Befehl in SCS die richtige Szene laden bzw. die richtigen Tracks bereitstellen?
Ja. SCS versteht die verschiedensten MIDI- Befehle. Schau mal unter "Permanent Options">MIDI Devices & Control".
Sollte selbsterklärend sein. Kann man unter "Custom" auch auf sehr exotische Konfigurationen einstellen.
Wenn die einzelnen Tracks in der Cue List nicht in einer definierten Reihenfolge abgespielt werden sollen, solltest du im Editor unter "Production Properties" im "Run Mode" Dropdown einen nichtlineraren Modus auswählen, wobei du auswählen kannst, ob alle Tracks vorgeladen werden oder nicht.
Zitat- Können diese via FaderStart vom Pult aus gestartet werden (bräuchte dann vermutlich noch ne IO-Karte)?
Im Prinzip ja. Das Pult muß nur bei Aufziehen des Faders einen passenden Befehl generieren können.
Zitat- Kann eine MIDI-Tastatur oder sonst ein externes Bedienfeld zum Starten der Tracks verwendet werden?
Ja. Für diese Betriebsart gibt es "Confirmed Cues". Diese müssen vorher scharfgeschaltet werden (kann automatisch geschehen), ehe sie, beispielsweise vom Dirigenten, gestartet werden können. Wenn du dir SFXJoy und den Treiber MIDI Yoke besorgst, geht es zum Beispiel auch mit den Tasten vom Joystick.
Zitat- Sind mit FOH etc. die verschiedenen Ausspielwege gemeint (kann man denen sagen wie man will?)?
Ja, kann man. Die Ausspielwege definiert man unter den "Production Properties > Sound Devices"
Die "Professionell Pro Plus" Version kann bis zu 8 Stereo- Wege verwalten und bis zu 4 per Cue gleichzeitig benutzen. Standardmäßig heißt der erste "FOH", aber das kann man natürlich nach Belieben ändern.
Ich hoffe, das hilft dir erstmal weiter. Inwieweit verschiedene Features in der Demo freigeschaltet sind, kann ich dir allerdings nicht sagen, da ich hier auf dem Rechner eine lizensierte Version habe.
Gruß Jörg
Zitat von "Mechwerkandi"
Zu gross, HD ist mechanisch. Wg. Lüfter ist das Teil innert 1/2 Jahr völlig verranzt.
Taugt nix.
Billig, aber am Thema vorbei, Note 5-
Einspruch, Euer Ehren. So ein System läuft seit Jahren störungsfrei in einem Irish Pub, Raucherkneipe. Bedienung ist ebenfalls nur ein/aus, da kein Windoof. Festplatte kann man ersetzen durch einen IDE- Cardreader.
Wird außerdem nicht so schnell geklaut, wegen Größe ![]()
Gruß Jörg
Hallo,
den alten Pentium I vom Boden holen, OpenDOS oder FreeDOS draufspielen und MPXPlay dazu. MPXPlay in der autoexec.bat automatisch mit den Parametern -s[Laufwerksbuchstaben] starten lassen. Fertig.
Gruß Jörg
Hallo Fränkie,
keine Panik wegen der Ausgänge, diese machen im täglichen Betrieb genausowenig Probleme wie "richtige" symmetrische (und wenn du nicht ins Schaltbild geschaut hättest, wäre es dir sicher auch gar nicht aufgefallen stimmts
?). Beschalte sie einfach genauso, als wären sie symmetrisch, und alles wird gut. Solltest du einen unsymmetrischen Eingang damit ansteuern, so wird empfohlen, die Leitung trotzdem mit 2 Adern plus Schirm auszuführen und die Brücke zwischen Pin 3 und 1 beim XLR am eingangsseitigen Ende der Leitung zu löten (falls nicht im Gerät!) bzw. die kalte Leitung mit dem Schirm zu verbinden, im Falle eines Klinkensteckers. dadurch werden Störanteile, die die Leitung auffängt, mit kompensiert. Den Schirm darf man zur Vermeidung von Erdschleifen unterbrechen (Groundlift), da er nicht als Signalrückleitung dient.
HTH Jörg
Hallo,
ich benutze es bei mir auf zwei Systemen. Das eine ist ein Desktoprechner mit einer MARIAN Marc A PCI- Karte, verbunden mit einer M7CL mit MY8AT in Slot 1 und einer MIDI- Verbindung via USB- MIDI- Adapter.
Das andere (mobile) besteht aus einem ACER- Notebook und Terratec Phase26.
Die M7CL besitzt folgendes MIDI- Controller- Setup:
01...31 CH 1...31
32 reserved
33...49 CH 32...48
50...57 ST1...ST4
58...73 MIX 1...16
74...81 Matrix 1...8
82...83 STEREO
84 Mono (C)
85...92 DCA 1...8
Somit kann man die wichtigsten Parameter bequem per Software via Controllerbefehle steuern. Die 8 ADAT- Kanäle sind normalerweise auf ST1 bis ST4 geroutet, man kann also gleichzeitig 4 Stereo- Ausspielwege bedienen, hat bisher immer ausgereicht. Die Pegel des zugespielten Audiomaterials werden innerhalb der Software gesteuert, die Steuerung der Fader der Mikrofonwege übernehmen Control Cues über MIDI. Da man alles miteinander koppeln kann, kann man auch kompliziertere Produktionen mit vielen Cues sehr entspannt fahren, wenn man erstmal alles während der Proben programmiert hat ![]()
Es sei erwähnt, daß man alle Digitalpulte von Yamaha problemlos über MIDI komplett steuern kann, selbst das alte Promix01.
Über eine serielle Schnittstelle habe ich auch schon einen WJ-MX50 Videomixer gesteuert.
Mit dem kleineren Setup fahre ich auf Abstecher, wenn ich Glück habe, steht am Gastspielort auch eine M7CL, dann lade ich einfach meine Szene dort hinein, passe das Routing an, das geht schneller, als sämtliche Steuerbefehle zu ändern, und kümmere mich dann um Einrichtung aller anderen Dinge (EQing, Pegel und dgl.)
Für das Sommertheater nutze ich ein Soundcraft K2, welches leider keine Motorfader hat, hier werden die nötigen Kanäle über NoteOn und NoteOff ein- und ausgeschaltet, wenn man schon Muteszenen gespeichert hat, kann man diese über Programm Changes aufrufen.
Support für die Software gibts leider nur in Englisch auf der Homepage von SCS im Forum, der Support ist aber von bester Qualität und schnell. Da ich die Software schon über zwei Jahre benutze, kannst du notfalls auch mich fragen ![]()
Wenn du noch was wissen willst, frag einfach.
Gruß Jörg
Show Cue System (ex Sound Cue System) sollte deine Wünsche erfüllen, läuft bei mir im Theater absolut zuverlässig.
Sehe ich genau so. Ich habe im Sommertheater teilweise bis zu 14 Strecken laufen, Entfernung teilweise bis 100m, allerdings bei optischer Sicht. Meine Antennen stehen ca. 4m über dem Publikum, Empfänger sind die 550er Evolution von Sennheiser mit eingebauten Splittern.
Die räumliche Trennung von IEM- Sendern und den Empfängern der Funkmikros hat außerdem den Vorteil, daß das Signal der IEM- Sender bei den Empfängern nur abgeschwächt eintrifft und deren Eingangsstufen nicht zustopft.
Gruß Jörg
Zitat von "TONMIKE"
Eine flexible Matrix wäre ja ideal...
Tja, falsches Pult gekauft. Bei Yamaha geht das.
SCNR Jörg
*duckundwegrenn
Das da auf dem mittleren oberen Monitor sieht bei flüchtigem Hinsehen aus wie "Space Invaders" ![]()
Hallo,
klar kann man selber basteln. Zum Testen sollten es erstmal 2m Draht mit BNC- Stecker tun. Einfach zu bauen und (fast) kostenlos ist ein Halbwelldipol aus Schaltdraht mit Lambda-Halbe-Umwegschleife aus Koaxkabel zum Symmetrieren und ein paar Meter Kabel als Anschlußleitung.
Gruß Jörg
Hallo,
die von dir erwähnte Frequenz ist in D nicht freigegeben, da läßt sich nicht ausschließen, daß da jemand anderes gefunkt hat (DVB-T?) ![]()
Ansonsten gibt es eine Menge andere Möglichkeiten, warum es auf einer Funkstrecke rauschen kann.
Paßten die drei benutzten Frequenzen zusammen? War das angeschlossene Mikro in Ordnung (feuchtigkeitsgeschädigte Elektretkapseln produzieren für gewöhnlich sehr seltsame Sachen)? Wie weit war die Funkstrecke ausgesteuert?
Gruß Jörg
Zitat von "mringhoff"...welche Spezialgeräte andere verwenden, um die Laufzeitunterschiede der Kabellängen auszugleichen....
Behringer Shark ![]()
SCNR Jörg
Zitat von "hoernix"Ich nehm das nächste mal sicher wieder meinen M7 als FOH. ( Der braucht 25 sec zum Hochfahren und hat den letzten Zustand wieder - ohne Laden
)
Die M7 hat außerdem noch den Vorteil, daß ihr Netzteil Netzausfälle im Zehntelsekundenbereich problemlos puffern kann.