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  2. jaan2204

Beiträge von jaan2204

  • geeignetes Lautsprecher-Management/Grafik-EQ für PA-Anlage

    • jaan2204
    • 12. Februar 2007 um 20:16

    Aber auch da muss ich wissen, welcher brauchbar ist. Zumal man erst mal was finden muss, dann muss es gut funktionieren und zwar so, dass ich auch ohne Garantie auskomme und es sollte unter 200 Euro sein - ganz schön viel :)

  • geeignetes Lautsprecher-Management/Grafik-EQ für PA-Anlage

    • jaan2204
    • 12. Februar 2007 um 18:39

    Kann hier jemand noch etwas zu den Unterschieden bei den Behringerteilen was sagen bzw. in der Preisklasse was besseres empfehlen?

    mfg
    andré

  • geeignetes Lautsprecher-Management/Grafik-EQ für PA-Anlage

    • jaan2204
    • 12. Februar 2007 um 11:59

    Was hälts du von dem BEHRINGER DEQ 1024 DIGITAL
    (Digitaler Stereo 31-Band 24-Bit/96 kHz Equalizer / Feedback Destroyer / Dynamikprozessor)

    Der ist auch relativ günstig zu bekommen, oder ist digital in der Preisklasse dann schon in Sachen Haltbarkeit fragwürdig???

  • geeignetes Lautsprecher-Management/Grafik-EQ für PA-Anlage

    • jaan2204
    • 12. Februar 2007 um 10:08

    Würde dann ein analoger reichen oder hat digital unverkennbare Vorteile, welche man vermissen würde?

    Warum dbx? Ist der klanglich soviel besser oder nur, weil er bei den meisten Verleihern in den Cases ist. Reicht der Behringer im Semibereich nicht oder ist der Klang wirklich deutlich schlechter, da rein Ausstattungsmäßig ja einiges drin ist?

    mfg
    andré

  • geeignetes Lautsprecher-Management/Grafik-EQ für PA-Anlage

    • jaan2204
    • 12. Februar 2007 um 09:32

    Hallo!

    Ich suche nach einer Möglichkeit, den Klang einer KME CS 5 Anlage:

    2 x CS 1122 Top (1"Horn/12"Bass AES 300 Watt)
    2 x CB 1181 Bass(18" Bass AES 800 Watt)
    1 x Systemendstufe SPS 2400

    zu verbessern. Insbesondere müssen die Höhen bei größere Lautstärke in Grenzen gehalten werden, da sie dann sehr spitz und hart klingen und der Sound dann nicht mehr rund wirkt.

    Leider bin ich Laie auf dem Gebiet und dachte, ein einfacher EQ reicht.
    Der soll eigentlich direkt mit in das Endstufencase eingebaut werden.
    Nachdem ich nun mal geschaut habe, was es so gibt und von Grafik-EQ über Lautsprecher-Managements etc. gestolpert bin, weiß ich jetzt eigenlich gar nicht mehr, was man für so eine Anlage überhaupt wirklich braucht. Es geht ja nicht um Live-Mischen mit Siderack, sondern nur Klangoptimierung der PA.

    Deswegen will ich auch keine Unsummen ausgeben müssen, allerdings sollte der EQ die Anlage im Klang aufwerten und nicht schlechter machen, denn dann kann ich es mir auch sparen.

    Oft diskutiert wurden schon die Geräte von Behringer und einige Eigenschaften klingen für mein Fall auch brauchbar, wie :

    Revolutionäres FBQ Feedback Detection-System zeigt kritische Frequenzen sofort an und bietet zusätzlich die Funktion eines Audio Analyzers

    Einstellbare Limiter mit Pegelreduktionsanzeige in beiden Kanälen schützen Ihre Anlage vor Übersteuerung und Verzerrungen

    Pink Noise-Rauschgenerator zur idealen Anpassung der PA-Anlage an die Raumakustik

    Zusätzliche durchstimmbare Hoch- und Tiefpassfilter in jedem Kanal entfernen unerwünschte Frequenzen wie Trittschall und Bandrauschen etc.

    Ich frage mich auch, ob es in diesen Fall unbedingt digital sein muss, oder ob analog reicht und vor allem draußen stabiler läuft.

    Wichtig ist, das ich den Klang optimieren kann, dass das Gerät von sich aus gut läuft und ich nicht irgendwann ohne Ton dastehe und wenn es noch viele Möglichkeiten hat, die Anlage vor Mißtönen und Zerstörung zu schützen, dann umso besser.

    Was könnte ihr mir in Hinblick auf die Anlage für ein Gerät empfehlen?

    mfg
    andré

  • KME QS 5 - horngeladenes PA-System

    • jaan2204
    • 11. Februar 2007 um 16:01

    Hallo!

    Habe jetzt mal einen KME Anlage aus folgenden Komponenten gehört:

    4 x CB 1181
    2 x CS 1122
    2 x SPS 2400

    Auf die kurzen Distanzen gefiel mir der Sound der CB 1181 ganz gut, der Drück war ok (vor allem sind die Teile schön leicht und handlich), aber ich fand, dass die Topteile irgendwie in der Höhen zu sehr bzw. dann viel zu spitz waren. Kann dass sein, dass diese aufgrund des 1" Horns/ 12" Bass im oberen Lastbereich dann einfach zu spitz, zu aufdringlich in den Höhen werden und man dann lieber Topteile mit einem größeren Horn bzw. auch mit 15" Bass für Mitte/Höhen nehmen sollte, damit der Sound einfach runder wird?

    Wäre eine Kombi mit 4 x CB 1181 und 2 QS 1122 (1,4" bi-radial Horn/12" Bass) eventuell besser?

    Weitere alternative Topteile wären ja auch noch CS 1152 (1" Horn/ 15" Bass) oder QS 1152 (2" Horn/15" Bass - aber dann schon eine ganze Ecke teurer)

    Welche Topteil wäre dann einfach besser zum CS 1122, um nach oben einfach runder und nicht so spitz aufdringlich zu klingen??? Empfand, dass man die Höhen schon extrem ins Minus drehen musste, um einen vernünftigen Klang zu bekommen und frage mich jetzt halt, ob es speziell an dem 1" Horn lag und man es mit einem anderen Topteil z.B. mit größeren Horn besser hinbekommt?

    mfg
    andré

  • Gabellift - Welchen?

    • jaan2204
    • 13. Januar 2007 um 11:15

    Was ist an VMB schlecht und wie sind die Fantek, die sollen wohl ja auch nicht so schlecht sein, oder?

  • Gabellift - Welchen?

    • jaan2204
    • 12. Januar 2007 um 17:51

    Hallo!

    Ich bräuchte mal ein paar Tips aus der Praxis zum Thema Gabellift.

    Wir wollen uns eventuell 2 Gabellifte anschaffen. Dies insbesondere aus dem Vorteil heraus, dass er Lasten fast in Bodenhöhe aufnehmen kann und beim Aufbau von Trussboxen als Aufbauhilfe dient? Ebenfalls erachten wir als Vorteil, dass er bei vergleichbarer Lastaufnahme eine höhere Stabilität als Kurbeltower bietet.

    Für unsere Zweck sollte er folgene Eigenschaften aufweisen:

    - Lastaufnahme: mind. 200kg bis ca. 250kg ausreichend (keine Ahnung ob 150kg Gabelltower für die breite Anwendung Sinn machen)
    - Eigengewicht: er sollte für 2 Personen händelbar bleiben, also nicht mehr als ca. 120kg
    - Hubhöhe : min. 5m bis ca. 6m ausreichend (mehr schadet aber nicht)
    - Ausleger: minimalster Auslegerradius, so klein wie nur möglich
    - min. Höhe: unter 2m am besten ca. 1,80m
    - zuverlässig
    - eventuell auch gut vermiedbar

    Es ist mir bekannt, dass Genie und Alplifte hier oft der Favoriet sind, aber meist ein Gewicht haben, bei welchen sie für 2 Personen nicht mehr händelbar sind, d.h. sie müssen für 2 Persone auch mal in einen Transporter oder eine kleine Treppe hochhebbar bleiben.

    Ebenfalls ist es wichtig, dass die Ausleger so wenig Raum wie möglich einnehmen, am besten immer unter 2x2m, da dies schon bei Tower oft Kunden stört. Sie sollen zwar stabil, aber im Erscheinungsbild am besten so zierlich wie möglich sein, so dass der Kunde nicht denk, was stellen die denn für große platzraubenden Teile in meinen kleinen Saal/auf meine kleine Bühne.

    Die Teile sollen zum Aufbau von 7x5m Kleinbühnen, Trussboxen auf Messen und für einfache Trussstrecken sowie für Hochheben von Materialen (MHs etc.) in ein kleines Bühnendach etc. dienen. Ebenfalls sollen sie mal für ein kleines Line Array Indoor von nutzen sein.

    Wir haben uns schon VMB und auch Fantek Gabellifte angesehen. Wir haben auch schon mal den 150kg Gabellift von Fantek ins Auge gefasst. Aber bringen begrenzte 150kg gerade für kleine Line Array und kleine Bühnenaufbauten etwas oder wenn schon, dann nicht unter 200kg. Wer falsch kauft, kauft ja auch zweimal und hin und wieder mal weitervermieten können, schadet auch nicht. Bei den Fantek variiert allerdings der Auslegerradius von irgendwas um 1,70x1,90 bis 2,20m x 2,00m, so dass man nicht genau weiß, wie groß er nun wirklich ist.

    Was könntet ihr empfehlen?

    mfg
    andré

  • Achsenspiel bei Mac 300

    • jaan2204
    • 9. Januar 2007 um 14:12

    Kann keiner sagen,ob dies bei Mac 300 normal ist oder ob die Achse fest arritiert sein muss???

  • Achsenspiel bei Mac 300

    • jaan2204
    • 9. Januar 2007 um 06:40

    Hallo!

    Ich habe derzeit 2 Mac 300 einer Firma aus Nürnberg am Start und bei den Geräten ist mir folgendes aufgefallen. Die Achse zwischen
    Base und Kopfbügel hat ca. 2-3mm Spiel nach oben, so dass man den Kopf samt Bügel ca. 2-3mm nach oben ziehen kann. Ebenfalls hat der Kopfbügel ca. 1mm Spiel nach links und rechts, so dass man den Kopfbügel etwas leicht nach links und rechts kanten kann.

    Ist das NORMAL, da mir das z.B. bei unseren MH 660 noch nie aufgefallen ist?

    Die Geräte sollen laut Betriebsstundenanzeige erst ca. 500 h haben und ca. 2 Jahre alt sein. Laufen tun sie.

    Ich hoffe, mir kann hier jemand dazu etwas sagen.
    Danke im voraus.

    mfg
    andré

  • Robe 575XT Wash absolut bauglich zu Futurelight MH 840 Wash?

    • jaan2204
    • 30. Dezember 2006 um 11:37

    Danke für die Info...

  • Bühnendach selbst bauen?!

    • jaan2204
    • 30. Dezember 2006 um 11:32

    Was bedeutet konkret "Einleiten der Kräfte in die Gabellifte" ? Wenn ich die Liftgabel mit der Truss mittel 4 x 500kg Drehcoupler verbinde, reicht das nicht. Zustätzlich könnte man doch über Ecksteifen und einen Schaubklemmvorrichtung die Gabeltower zur Truss über Ecken aussteifen?

    Da die Gabellifte meist aus stabieln Profilen gebaut werden, dürften diese auch nicht so leicht abknicken und unten sind die meisten sowieso zusätzlich ausgesteift. Und Eigengewich liegt oft höher als bei jedem Trusstower.

    4 Gabellifte oder 2 Gabellifte mittig und 4 x 200kg Tower an den Ecken ist doch eigentlich nichts anderes als eine Bühnendach einer Hängerbühne. Wo liegen da die Unterschiede?

    Weil, wenn dass nicht so wäre, dann dürfte man ja eigentlich selbst die kleinste Hubdachbühne (auch nur 6x4m) nur noch mit 4 x 1t Trusstowern bauen?

    mfg
    andré

  • Kleinbühnen auf Kurbeltowern/Gabelliften-wer hat es

    • jaan2204
    • 29. Dezember 2006 um 11:13

    Hallo!

    Aufgrund der aktuellen Treads hier möchte ich nicht nochmalig die Diskussion anschieben, ob das gut oder schlecht ist, sondern ich würde gern wissen, wer hat diese Variante insbesondere bei Kleinbühne (ca.6m x ca.4m) im Einsatz oder kennt Firmen, die diese verwenden und anscheinend gut damit klar kommen.

    mfg
    andré

  • Trussbühne / Trailerbühne kaufen?

    • jaan2204
    • 29. Dezember 2006 um 10:22

    Was für ein System ist das und von welcher Firma? Fährst du die mit Motoren hoch oder Handkurbel? Hast du eventuell ein Bild?

  • Bühnendach selbst bauen?!

    • jaan2204
    • 29. Dezember 2006 um 01:44

    Fraglich ist mir aber immer noch das Bild aus einem anderen Tread mit den 4 massiven Gabelliften? Diese sind durch ihr Profilsystem als äußerst stabil bekannt und haben in der Regel meist ein Gewicht von ca. 120kg aufwärts, so dass ich ja nur durch die Lifte ein Gewicht von 500kg Ballast gegen Abheben habe. Des weiteren, können die meisten Gabellifte Höhen über 6m und wenn man sich auf 3,50-4m Ausfahrhöhe beschränkt, dann liegt der Gabellift noch im absolut sicheren Berech. Habe ich da jetzt irgendwo einen Denkfehler noch drin, oder wäre der Gedanke sogar so vollziehbar?

    Es ist natürlich keine amtlich Lösung, schon allein von der Optik her, aber mal rein aus dem praktischen Aspekt heraus.

    mfg
    andré

  • Bühnendach selbst bauen?!

    • jaan2204
    • 29. Dezember 2006 um 00:50

    Problem ist insbesondere, dass die Expertenwelt gerade bei kleinen Bühnen sich selber nicht einig sind, wie so ein Ding aussehen soll. Selbst wenn du einen Trusskranz auf 4 x225kg Kurbeltower stellst, gibt es geteilte Meinung, ob das Ok oder verboten ist. Auch beim Thema Baubuch streiten sie die Geister, was nun die oberste Kante der Bühne ist, daher lieber beim Bauamt der Gemeinde anfragen, weil die sind es letztendlich, die es dir auch verbieten. Außerdem, gürbelt man nicht schon wieder über neuen Bühnenanforderungen nach bzgl. Windlasten etc.???


    Und gibt es mittlerweile was neues in Richtung:
    Kleine Bühnen auf schweren Kurbeltower ja oder nein?

    mfg
    andré

  • Trussbühne / Trailerbühne kaufen?

    • jaan2204
    • 29. Dezember 2006 um 00:41

    Wenn du auf Traversenbühnen gehen solltest, dann würde ich unbedingt zu Trusstower mit Sleeveblöcken raten, da du bei allen anderen beim Aufbau Wahnsinnig wirst, gerade dann, wenn der Untergrund uneben ist.

  • Filz vs. Lack

    • jaan2204
    • 13. Dezember 2006 um 17:56

    Das sind sehr eindeutige Statments. Dann wird scheint es sich wirklich nicht zu lohnen, gerade da zu sparen, um sich dann später zu ärgern...

    mfg
    andré

  • Filz vs. Lack

    • jaan2204
    • 13. Dezember 2006 um 17:20

    Hat das schon mal jemand so erlebt?? Ich dachte, der Filz sei gegen Stoss und Schrammen ein guter Schutz? Reißt der echt so schnell ein??

    Rein Optisch stehe ich ha auch voll auf LACK :grin:

  • Filz vs. Lack

    • jaan2204
    • 13. Dezember 2006 um 16:57

    Was würdet ihr aber nehmen, bei einem Neukauf und Warum?

    Bin gerade selber genau bei der Frage, ob ich meinen neuen Bässe von KME in Lack schwarz oder Filz nehme. Rein technisch sind beide gleich.

    Die Filzversion ist natürlich billiger und wie schon genannt, für Knallis im Umgang robuster, da nicht jedes Anecken gleich bestraft wird.

    Lackversion ist natürlich schicker und gegen Feutigkeit besser, aber da muss man schon beim Transport wesentlich genauer aufpassen. Damit es schick bleibt.

    In Sachen zumieten haben sich bei uns in der Gegend alle auf Filz festgelegt, obwohl ich wohl nicht soo oft darauf zurückgreifen werden müsse. (für eine Mukke kann man ja vielleicht auch mal schwarz und Filz nehmen)

    Lohnen sich nun die finanziellen Mehrkosten für Lack oder lieber die 200 Euro sparen und Filz nehmen. Honorieren es die Kunden, ob es nun schwarzer Lack oder Filz ist oder gibt man ihnen lieber Filz, da sie eh wieder nur ein Schramme mehr reinmachen?

    mfg
    andré

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