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  2. jaan2204

Beiträge von jaan2204

  • Anschlagmittel für MPT-tower Prolyte

    • jaan2204
    • 25. Oktober 2006 um 18:09

    also könnte man es genaus so machen, wie beschrieben und hat damit dann auch keine Probleme. Vielleicht noch einmal zu näheren Verständnis:

    1. Den Kettenzug direkt am Sicherungsbolzen anschlagen oder gibt es eine bessere Stelle bzw. eine bessere Variante den Kettenzug am Top anzuschlagen?

    2. Die Sicherungskette über die beiden Rollen lagen und links und rechts am Sleeve verschrauben oder kennt auch da noch jemande eine bessere Variante?

    mfg
    andé

  • Anschlagmittel für MPT-tower Prolyte

    • jaan2204
    • 25. Oktober 2006 um 14:40

    Was mich dabei noch interessieren würde:

    Laut Aussage eines Trussvertriebes darf ich am Top oben direkt keinen Handkettenzug anschlagen, sondern muss die dafür konstuierten Handkettenzüge verwenden, welche am Basement angeschlagen werden soll. Die Kette wird dann wie gehabt über die beiden Rollen geführt.

    Warum darf ich nicht einen normalen Handkettenzug direkt am Top, z.B. an dem Bolzen anschlagen und die Sicherungskette über die Rollen bzw. quer zum den Rollen legen? :?

    Weil mit der Methode könnte man handelsübliche Kettenzüge mit langer Steuerkette verwenden, welche woanders auch noch einmal Verwendung finden könnten.

  • KME QS 5 - horngeladenes PA-System

    • jaan2204
    • 24. Oktober 2006 um 13:37

    Aber dann habe ich doch wieder das Problem, dass ich auf die ersten Meter nicht den Bass habe, wo ich ihn brauche und gerade wenn ich 2 Tops und 2 Bässe stelle, beschalle ich ja nicht eine tiefe Halle.

    Verzwickt, verwickt....

    Kann man über einen Systemcontroller eine Anpassung von direktabtrahlenden und horngeladenen systemen erreichen?

    mfg
    andré

  • KME QS 5 - horngeladenes PA-System

    • jaan2204
    • 23. Oktober 2006 um 20:50

    Hat jemand eine Idee dazu, ob ich innerhalb eines Stacks direktabstrahlende und honrgeladene Bässe mischen kann und wenn ja, wie und welches Topteil mit so einer Basskombination von KME brauchbar wäre bzw. ob das CS 1122 oder 2 davon pro Seite ausreichend wären?

    :?

  • KME QS 5 - horngeladenes PA-System

    • jaan2204
    • 22. Oktober 2006 um 21:34

    Danke für die Tips. Momentan ist echt noch eine Front-PA geplant. Diese soll max. aus 2 Stacks bestehen und dann nur durch zumieten erweitert werden. Somit möchte ich meine kompenenten so wählen, dass ich sie fast zu 100% in einer Front-PA auch in erweiterten Zustand verwenden kann und daher nicht zumieten muss, wobei mein Zeug dann im Lager bleibt. Ich will halt zu 100% mein Material auch für größe VA in der Front-PA weiterverwenden und mir aus den anderen Verleih die Teile aus den Anlagen rausmieten, welche ich für mich noch benötige, um die PA zu einer vernünftigen, sinnvollen und anerkannten Front-PA auszubauen.

    Alles wo ich noch mit Monitoring etc. arbeiten müßte, überlasse ich doch lieber dann den Leuten, welche sich so auf Ton spezialisiert haben, wie ich auf Licht. (mich nervt halt nur, bei jeder Kleinigkeit ein PA irgendwo her organisieren zu müssen)

    Ich suche also ein kleines System von KME, ähnlich oder gleich CS 5 (also 2 Bässe + 2 Tops), welches sich zu einer PA bis ca. 1000Mann durch zumieten ausbauen kann. Da ich aber überwiegend ein PA für kleiner Sachen brauche, stehe ich natürlich mehr auf direktabstrahlenden Bässe und fand daher die CS 5 ganz brauchbar. (eventuell etwas modifiziert durch Prestigeprodukte)

    Nun ist allerdings das schon angesprochene Problem, dass in unserer Gegend überwiegend mit den horngeladenen Bässen gearbeitet wird. Und daher mein erstes Problem: kann ich innerhalb eines Stacks direktabstrahlenden Bässe und horngeladene Bässe (siehe oben) direkt mischen???

    Mein nächsten Problem ist dann, wenn ich auf einer Seite ein direktstrahler Bass und einen horngeladenen Bass habe, kann dann überhaupt noch das Topteil CS 1122 mithalten bzw. macht dann die von KME angegebene Variante Sinn, auf jeder Seite 2 CS 1122 zu verwenden oder sollte man von Anfang an dann gleich eine CS 5 System mit einem anderen Top verwenden?

    Ein QS 5 System mit 2 direktstrahlenden Bässen und 1 horngeladenen Top macht sicherlich keinen Sinn und es kann für kleine Mukken auch nicht so schön verkleinert werden, wie eine CS 5. Allerdings lasse ich mich auch gern von einer QS 5 Variante überzeugen, wenn ich diese irgendwie auch für kleine Mukken runterbrechen kann.

  • KME QS 5 - horngeladenes PA-System

    • jaan2204
    • 22. Oktober 2006 um 13:47

    Der Gedanke ist echt gut und dahingehend habe ich auch schon gedacht, aber mir fehlen die Kenntisse über sinnvolle Kombinierungen. Mein erster Gedanke war ja an eine CS 5, da 2 Verleiher in meiner Gegend diese ebenfalls haben und laut KME soll diese ja bis max. 8 x Bässe (direktabstrahler CB 1181) und 4 Topteile (CS 1122) erweiterbar sein, aber taugt das was, zumal ja laut Katalogabbildung die Topteil nebeneinander gestellt werden und dass bei 90 Grad Abstrahlverhalten. Für mich vollkommen unverständlich.

    Einzigestes Problem dazu ist noch, dass der nahegelegenste Verleih bei seiner CS 5 die direktabstrahlenden Bässe gegen 2 horngeladene QBH 1181s getauscht hat. Somit könnte ich in dem Fall, wenn ich mir ein originale CS 5 zulege, diese am ehsten um einen CS 5 mit 2 horngeladenen Bässen ergänzen, aber kann man horn - und direktabstrahlend so einfach mischen, weil dass Besteck dann folgerndermaßen aussehen könnte:

    2 x direktabstrahlende Bässe CB 1181
    2 x horngeladene Bässe QBH 1181s
    4 x Topteil CS 1122
    2 x Systemendstufe SPS 2400

    Wenn man es vernünftig zum Laufen bekommt, gefällt mir an dieser Kombination die Systemendstufe, da diese für den Verleih sicher ist, die Topteile, da man sie auch für relativ kleine Sachen gut verwenden kann, die Mischung zwischen Horn- und Direktbass, da man sowohl nah, als auch Fernbereich abdecken kann und die Aussicht, dass ich eine CS 5 mit der SPA 2400 Endstufe in allerlei Kombinationen fahren kann. (z.B. auch 2 Top+1Bass)

    Würde das und wenn ja, wie würde das funktionieren?


    Andere Varianten wären natürlich auch möglich bzw. vielleicht sogar besser, doch dabei habe ich nicht ganz so den Einblick und vielleicht habt ihr dabei nützliche Tips, daher noch mal eine Aufstellung der Zumietbarkeiten (für mich wichtig, da ich mich nur mit minimalen Tonbedarf ausrüsten will):

    nächstgelegender Verleih: 1 x CS 5 Anlage mit horngeladenen QBH 1181s

    weiter weg gelegenen Verleih: 1 x QS 5 komplett horngeladen

    noch weiter weg Verleih: mehrere QS 5 Systeme
    ca. 2 x CS 5 Anlage mit direktabstrahlern
    direktabstrahlende QB 2151 Doppelbass extra
    also fast die ganze Palette von KME

    Was würde als minimales Besteck dann für mich Sinn machen? :?

  • KME QS 5 - horngeladenes PA-System

    • jaan2204
    • 22. Oktober 2006 um 11:29

    Ich habe es auf der letzte VA gehabt und naja, wie du sagst, für die Preisklasse ok, aber hatte auch schon d&b und da gefällt mir die direktabstrahlende C7 immer noch besser, aber viel zu teuer.

    Angenommen man baut sich 2 Stacks auf, bestehend aus 4 horngeladenen Bässen der QS5, was würdest du/ihr dann als Topteil empfehlen, wenn man besser nicht auf das horngeladene der QS5 zurückgreift. (auch im Sinne der Flexibiltät)

  • KME QS 5 - horngeladenes PA-System

    • jaan2204
    • 21. Oktober 2006 um 17:29

    Trotz der bevorzugten weiteren Reichweite der QS5 frage ich mich, ob diese trotzdem noch auf kurze Distanzen etwas taugt, so dass man damit noch das Publikum zufriedenstellen kann. Mein Ausblick auf eine direktabstrahlende Anlage wäre sicherlich für einen gewissen Teil besser, aber im mittleren Anlagensektor gibt es hier leider nur die QS5 in der Zumietung und da ist nun mal alles horngeladen.

    Daher würde mich noch ein paar Erfahrungen von euch allgemein zu der Anlage interessieren und wie gut kann man trotzdem mit ihr auch mal in in nicht so großen Hallen zurechtkommen. (eventuell durch Einstellungen/Modifizierungen)

  • KME QS 5 - horngeladenes PA-System

    • jaan2204
    • 21. Oktober 2006 um 12:38

    Hallo!

    Was haltet ihr von obigen System?

    Ich bin auf der Suche nach einem eigenen PA-System, was eine relativ große Bandbreite abdecken soll. (von Schuldisco-Houseparty-Fasching-Tanz etc.) Sehr wichtig ist mir dabei neben dem Klang der Zumietaspekt und dabei haben sich in meiner Region 2 Firmen rauskristalisiert. Zu einem gibt es viel d&b (was aber leider zu teuer ist) und zu andem viel KME und dabei insbesondere QS 5.

    Daher würde mich insbesondere interessieren, welche Erfahrungen zu Tauglichkeit, Einsatzbereichen, Grenzbereichen und Klang der Anlage bestehen. Da ich allerdings nicht immer Räumlichkeiten, wie ein Zelt oder so habe, bin ich noch etwas skeptisch, was die Hornbauweise betrifft, da diese ja ihre Wirkung erst in der Tiefe entwickelt und somit für mich der Klang in z.B. einem 10x10m Raum einer Housemukke fraglich bleibt und auch dafür sollte die Anlage genutzt werden.

    Was sind eure Meinungen zur Anlage?

    mfg
    andré

  • Anschlagmittel für MPT-tower Prolyte

    • jaan2204
    • 21. Oktober 2006 um 11:40

    Was mich bei deiner Variante noch einmal interessieren würde:

    Die Kette der Motoren läuft beim Topteil bei dir über beide Rollen. Wenn du das Teil hochgefahren hast, wo legst du dann die Sicherungskette hin? Auch über beide Rollen (sozusagen auf die Motorkette drauf) oder einfach quer zur Kette über das Topteil, wobei doch dann durch den extremen Knick an den Kanten des "T-Trägers" enorme Kräfte auf einen minimalen Punkt auftreten müßten, oder????

  • Schlechter Service von GLP-Erfahrungen

    • jaan2204
    • 18. Oktober 2006 um 20:09

    Hallo!

    Ich wollte mal fragen, was ihr so für Erfahrungen mit Glp in Sachen Service habt. Ich habe selber einen Glp Showdesigner 1 und das Konzept gefällt mir echt gut. Nun hat das Gerät aber ein technisches Problem bzw. vielleicht auch nur Softwareproblem, da es mir nach wenigen Speicherschritten schon "Event Buffer is full" anzeigt. Also mal an Glp gewandt und zwar telefonisch und per mail. Habe mehrmals da angerufen und wurde immer wieder auf einen Kollegen verwiesen, welche nie da war und an den man sich nur mit Mail wenden kann. Es wurde mir immer wieder versprochen, dass man sich umgehend darum kümmert. Trotz zahlreichen zusätzlicher Mails habe ich bis heute keine Antwort bekommen und das ist nun über einen Monat her. Leider ist auf das Gerät auch keine Garantie mehr, aber bei derartige Service würde ich nie wieder ein Gerät von Glp nehmen, da ich ein Gerät meist länger als nur die Garantiezeit im Betrieb habe.

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Glp sammeln können bzw. habt ihr ein Tip, wie ich den Glp SD 1 wieder zum laufen bekomme, weil Glp kann man in Sachen Service echt vergessen.... :x

  • Anschlagmittel für MPT-tower Prolyte

    • jaan2204
    • 18. Oktober 2006 um 14:09

    die, die sowas haben, fahren bei uns mit selbstsichernden Motoren und ich wollte hier nur mal die verschiedenen Möglichkeiten abchecken, da Motoren für uns zu teuer sind...

    Wie lang sollte erfahrungsgemäß einen Anschlagkette sein, damit man auch noch bequem die Unebenheiten des Untergrundes ausgleichen kann, was sich ja dann oben in unterschiedlichen Abständen zu den Tops auswirkt?

    Wo liegen da so die Erfahrungswerte?

    mfg
    andré

  • Anschlagmittel für MPT-tower Prolyte

    • jaan2204
    • 18. Oktober 2006 um 11:48

    Hallo!

    Was bedeutet Sicherung nach oben? Einfach einen Halfcoupler drüberschrauben oder? Für eine Sicherung braucht man also zwingend beim Tower den 3 Bolzen, oder kann ich die Sicherung auch irgendwie direkt über das Top legen?

    mfg
    andré

  • Anschlagmittel für MPT-tower Prolyte

    • jaan2204
    • 18. Oktober 2006 um 10:37

    Hallo!

    Welche Anschlagmittel verwendet ihr zur Sicherung beim MPT-Tower von Prolyte bzw. vergleichbaren Towern?

    Waren insbesondere Anschlagketten mit Verkürzungsklau geeinget bzw. ausschließlich notwendig und wenn ja, welche Länge bzw. Hersteller?

    Kann jemand sagen, wo derartige Anschlagmittel zu einem günstigen Kurs zu erwerben sind?

    mfg
    andré

  • Unterschied zwischen PU-Beschichtung und Warnex

    • jaan2204
    • 3. Oktober 2006 um 15:05

    Danke für den Ratschlag, dann werde ich mich mal kundig machen und mich dann mal an die Lautsprecher wagen.

    mfg
    andré

  • Unterschied zwischen PU-Beschichtung und Warnex

    • jaan2204
    • 3. Oktober 2006 um 12:25

    Kann mir zufällig jemand aus Erfahrung sagen, ob für derartige Anwendungen eine Warnex-Lackierung ausreichend ist. Wie gesagt, müssen keiner Outdoor-Festinstallation stand halten, aber ab und zu mal etwas Schnee oder ein kleiner Nieselregen sollte schon drin sein. Reicht da Warnex oder nur PU???

  • Unterschied zwischen PU-Beschichtung und Warnex

    • jaan2204
    • 2. Oktober 2006 um 16:26

    Grundgedanke ist der: Wir haben 2 KME CS 1122, welche wir für eine Vereinstätigkeit nutzen. Diese solle nun mal wieder etwas aufgefrischt werden. Die Teile werden Indoors zu Partys oder während der Sommerzeit, Faschingszeit bzw. der Skizeit auch Outdoor genutzt. Dabei sind sie gerade bei Gigs am Skihang schon mal Schnee oder zum Fasching bei schlechteren Wetter mal einen kleine Schauer ausgesetzt. (bei mehr Regen wird eh abgedeckt) - halt ein Allround-Vereinseinsatz.

    Nun überlege ich, ob die Boxen mit Warnex "ausreichend" aufgebessert werden kann oder man doch die höheren Kosten investieren sollte und diese PU-Beschichten lässt. (müßte dann aber versandt werden)

    Reicht Warnex vollkommen oder unbedingt PU?

    mfg
    andré

  • Unterschied zwischen PU-Beschichtung und Warnex

    • jaan2204
    • 2. Oktober 2006 um 15:21

    um aber mal expilzit auf meine, wenn auch etwas leihenhafte, Frage zurückzukommen. Ich kann an den Lautsprecher technische und klanglich erste einmal absolut nichts versauen, wenn ich den PU-Lack runternehme und mit Warnex einstreiche? Welche Nachteile hat der Warnex gegenüber dem PU in Sachen Haltbarkeit, Stoßempfindlichkeit, Wetterbeständigkeit???

  • Unterschied zwischen PU-Beschichtung und Warnex

    • jaan2204
    • 2. Oktober 2006 um 14:41

    sorry, habe da nicht so die Ahnung, allerdings gibt es ja Companys, welche ungemein auf ihre Beschichtung schwöre und verteufeln, dass da auf die Box nie etwas anderes darf, wohl auch, weil der Lack opitmal nach jahrelanger Forschung nur auf diese Box darf etc. etc. etc. Ich glaube bei d&b macht man da so ein absolutes Werksgeheimnis draus, warum auch immer und nur deswegen frage ich vorher, bevor es zu spät ist. :)

    Also kann man den alten PU komplett abschleifen, Warnex drauf und alles ist so schön wie vorher?

    Und man will es manchmal nicht glauben, aber bei KME mit grauer PU-Beschichtung hat man wirklich manchmal den Eindruck, dass Augen mithören und mithin dann schwarze Boxen immer besser klingen müssten... :D

  • Unterschied zwischen PU-Beschichtung und Warnex

    • jaan2204
    • 2. Oktober 2006 um 12:27

    Hallo!

    Wo liegen die Unterschiede zwischen einer PU-Beschichtung und Warnex-Lackierung??

    Macht es Sinn, unsere alten KME Lautsprecher mit grauer PU-Beschichtung mit einer Warnex-lackierung aufzbessern, ohne dabei Klang-, Wiederstand- und Wetterfestigkeitseigenschaften negativ zu beeinflussen? Alte verbrauchte PU-Beschichtung runterschleifen, Warnex drauf und es ist alles wieder bestens oder lieber Finger weglassen und besser eine schlechte alte PU-Beschichtung, als eine neue Warnex-Lackierung????

    mfg
    andré

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