Vielleicht hast du recht, danke dir für deine Infos
Beiträge von jaan2204
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Verstehe ich alles voll und ganz und bei Normalkunden kein Problem. Wir arbeiten mit 2 Firmen zusammen und ergänzen uns gegenseitig unser Equiment für die Veranstaltungen. Jeder holt beim andern das, was er selber nicht hat und das funktioniert ganz gut. Es sind oft viele Kleinigkeiten bis hin zu LKW-ladungen. Das geht bei Kleinigkeiten die Woche mehrmals. Wir schreiben uns dann gegenseitig Rechnungen und so klappt es auch. Nur ist halt die Sache mit Lieferscheinen und Mietverträgen eingeschlafen. Jeder der 3 Firmen holt sich nach Rücksprache das was er braucht, kennt somit das Equiment des anderen In- und Auswendig. Nur ab und zu bleiben mal Kabel etc. auf der Strecke. Und da hatte ich nach einer Möglichkeit gesucht, ohne jetzt jedesmal einen Schein der Firma vorzulegen, dass man trotzdem sagen kann: " Mein lieber Freund, ich arbeite gerne mit dir zusammen, aber ihr hattet das letzte mal 6 Kabel mitgenommen es sind aber nur 4 zurückgekommen und nach AGB sind diese innerhalb 14 Tagen zu ersetzen" Und das wollte ich irgenwie hinbekommen, ohne dass man immer die Empfangsbestätigung der Ware erbetteln muss. Dies soll nur für diesen speziellen Fall sein, nicht für alle Kunden.
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Also muss der Kunde nicht jedesmal den Lieferschein unterschreiben um die Übernahme der aufgeslisteten Artikel anzuerkennen.
Eine einmalige Unterschrift unter eine Gesamterklärung zu bekommen, ist sicherlich kein Problem. Problmatisch ist bei einigen, jedes mal eine Mietvertrag aufzusetzen bzw. Lieferschein unterschreiben zu lassen-ist zwar blöd- aber naja.Mein Gedanke war:
Erstellen einer AGB mit allen relevanten Punkten. Gleichzeitig in diesen Vordruck formulieren, dass der Kunden im Falle dessen, dass er auf eine Lieferschein/Vertrag verzichtet, automatisch die gesamte Auflistung auch ohne Unterschrift anerkannt und diesbezüglich die erforderlich Verantwortung übernimmt. So eine Erklärung lässt man einmal unterschreiben und händigt noch ein Formular dem Kunden aus. Darauf würden dann alle weiteren Aktionen basieren. Wenn der Kunden dann doch einen Lieferschein will, kann er ihn jederzeit verlangen. Wenn er aber darauf verzichtet, erkennt er die Auflistung der Technik und die AGBS stillschweigend an. Funktioniert das?
Man könnte ja den Lieferschein zusätzlich noch online hinterherschicken und eine Einspruchsfrist gegen die Aulistung von 24h geben. Kommt dann nichts zurück, müßte er diesen ja auf alle Fälle anerkannt haben.
Eine Unterschrift für einen Vordruck bekommt man ohne Problem, immer wieder ständig Mietvertrage/Lieferschein finden manche Dauerkunden blöd. Was machen um trotzdem über Menge und Zustand der Geräte Sicherheit zu haben?
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Danke dür die Infos, dass hilft mir schon eine ganze Menge weiter. Ein Frage habe ich noch dazu? Gerade bei Dauerkunden aus der Branche kommt es manchmal vor, dass, obwohl natürlich rechtlich ganz klar, der Miet- bzw. Lieferschein oft nicht unterschrieben wird, da ein Vertrauen vorausgesetzt wird. Bis jetzt lief das immer ganz gut und eventuelle Schäden wurden auch so reguliert. Aber die saubere Lösung im Fall aller Fälle ist es nicht. Allerdings ein Streit mit dem Kunden, du mußt hier unterschreiben, ansonsten kannst du gehen, würde sicherlich langjährige Geschäftsbeziehungen zerstören. Ist es möglich, in die AGBs eine Formulierung hineinzubringen, dass der Kunde, wenn er die Aushändigung des Lieferscheins nicht verlangt bzw. erwünscht und ihn insbesondere nicht immer unterschreibt, dass er dann automatisch die aufgestellte Lieferliste stillschweigend anerkennt. Man könnte ja in einem Art Dauerauftrag mit den AGB ein Art Ankreuzbogen, wünscht Lieferschein, wünscht nicht Mietvertrag etc. durch den Kunden einmal unterschreiben lassen und dann ist Ruhe. Ich weiß, dass es besser ist so ein Ding immer unterschreiben zu lassen, aber manche sind halt eigen und bringen trotzdem Geld...
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Wenn ich das richtig verstanden habe:
1. ) der Satz auf Mietvertrag/Lieferschein - es gelten die AGBs der Firma sowieso bzw. mit der Unterschrift werden die AGBS sowieso anerkannte welche unter der Homepage ??? einzusehen sind - sichert, dass die AGBs rechtsbindend sind. Dieser eine Satz ist nicht die beste, aber ein funktionierende Lösung rechtlicher seits.
2. ) der Satz auf Mietvertrag/Lieferschein - es gelten die umseitigen AGBs - und man druckt diese auf die Rückseite, lässt sie allerdings unter dem Verweis auf der Vorderseite unterzeichnen ist rechtlich ein gute Lösung.
3. ) man händigt die AGBs einzelnd und unterschrieben aus bzw. legt diese Formulare bei Dauerkunden einmal in unterschriebener Form ab ist die allerbeste Lösung.
Es würden also alle 3 Varianten funktionieren und dann bringt man in die AGBs ein Kontrolle bzw. die Dauer der Nachkontrolle mit ein.
Ist das so jetzt rechtlich sauber :?
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hatte auf diese Seite auch schon gesehen, allerdings übesehen, dass es ja bei den Standardmotive ganz unten und relative klein noch weitere Seite gibt. Tja, kleine Ursache, große Wirkung. Dachte schon, dass die paar Motive alles sein soll. Weiß denn jemand, was ein Metallgobo größe A so kostet? Wo bekommt man gute Metallgobos bei max. Standardmotivauswahl am günstigsten?
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Gerade bei Truss und Tower ist das so eine Sache. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass gerade Leute vom Fach manchmal unvorsichtiger umgehen, als andere. Nur einmal ein Beispiel: Wir hatten vor kurzen für ein Konzert von den Toten Hosen 16m H40V über eine Subfirma aus der Branche zugeliefert. Somit ging die Truss über unsere Firma an die Subfirma raus und das natürlich ohne Techniker. Die Truss wurde zum Fliegen von Lautsprechern genutzt. Woher weist du jetzt, dass die Truss richtig geflogen wurde, nicht überlastet wurde bzw. weil vielleicht auch noch Eurotruss auf der Baustelle war, ausversehen (ich will ja nicht immer Vorsatz unterwerfen) mit Eurotrussbolzen zusammengehämmert wurde. Wie kontrollierst du das dann, wenn du von der Mukke nie was gesehen hast und wie bzw. bis wann reklamiert man Schäden????
Ich denke, dass es eine gute Sache ist, die AGBs extra als Handzettel vorzudrucken und einfach unterschreiben zu lassen. Bei Dauerkunden könnte man das ja einmal mit einer dauerhaften Anerkennung machen. Müßte doch rein rechtlich funktionieren. Weil AGBs auf der Rückseite ist immer so ein Ding und wenn du vorn alle drauf haben willst, mußt die dich entweder sehr kurz fassen, sehr klein schreiben oder hast kaum noch Platz die eigentliche Technik zu vermerken.
Reicht es eigentlich aus, wenn auf der Mietvertrag bzw. dem Lieferschein ein Satz steht, dass der Mieter mit der Unterschrift die AGBs der Firma anerkennt, welche unter ....(Homepage)........ einzusehen sind oder müssen die immer alle abgedruckt sein.
mfg
andré -
F.A.Bi.A.N. - hast du selber Technik in der Miete? Sicherlich ist es nicht immer möglich sofort alles zu kontrollieren, aber lass einfach mal mitten in der Saison eine Kunden ein Gerät kaputt machen, welches in der Anschaffung mal schnell mehrere Tausend kostet. Um so eher du dem Kunden nachgewiesen hast, dass er dafür einzustehen hat, um so weniger mußt du dich irgendwa vor Gericht streiten, denn wer zahlt schon freiwillig. Das kann einem geschäftlich das Genick brechen.
mringhoff, dass klingt sehr vernünftig. Eventuell sollten wir diesbezüglich noch einmal unsere AGB überprüfen. Aber ist diese Variante über die AGBs wirklich rechtlich abzusichern. (bezüglich nicht anerkannter Mängelfreiheit etc.) Macht ihr auch mit jedem Kunden, auch bei ganz kleineren Sachen immer einen Mietvertrag oder wie sichert ihr euch ab, dass ein Mieter, der mal eine 4er Bar, eine Nebler, Pult etc. holt die AGBs anerkannt hat. Bekommt als jeder Kunde, auch der kleinste einen Mietvertrag und druck ihr eure AGBS immer vollständig für jeden Kunden dann mit aus?
Wer hat noch andere Methoden?
mfg
andré -
Danke für die ersten Antworten. Ich meinte aber eher Gobos für Profiler mit Theatermotiven etc. Wir haben eine ganze Reihe von GAM und brauchen irgendwann mal Ersatz. Produziert GAM eigentlich noch. Ich habe mir auch schon die von Rosco angeschaut, allerdings fand ich im Netz die Auswahl von den Standardmotiven (sind ja kostengünstiger als Anfertigung) eher mager. Wer hat noch Tips wo es richtig viel Auswahl von Standardmotiven bei guter Qualität zu einem Standardpreis gibt?
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Hallo!
Woher bekomme ich am schnellsten und unkompliziertesten und noch möglichst kostenlos Katalog über die angeboten Standardmotive bei Gobo von Rosco, Lee etc.
Danke schon im voraus.
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Das ist natürlich die beste Variante, aber selbst wenn mal nur 30m H40V unterwegs oder ein Dimmerrack 24 kanal oder 2 Kurbeltower unterwegs sind, geht doch nicht immer Personal mit und wie willst du dann kontrollieren, dass die Materialen nicht überlastet oder mit Falschen Bolzen/Komponenten versehen wurden. Welche bewährten Verfahrensweisen der Kontrolle gibt es da? Auch schon ein defekter Verbinder von 1x3m H40V kann richtig teuer für kleine Unternehmen werden.
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Hallo!
Wir regelt ihr die Funktionsprüfung bei zurückgebrachter Technik?? Wenn nur eine 4er Bar gemietet wurde, geht das ja leicht, aber wenn es schon mal ein 7,5 Tonner voll Technik ist, wirds irgendwie schwierig und unübersichtlich, da ja auch schnell alles abgeladen sein soll. Insbesondere sehe ich da Probleme bei Nebelmaschinen, Pulten, Truss etc. Erstens kann man nicht immer sofort die Geräte auf Anschließen und testen und zweitens sieht man nicht gleich alles. Ein falsch durchgeschlagener Bolzen ist eigentlich erst beim eigenen Aufbau zu bemerken, verusacht aber erheblichen Schaden. Wie macht Ihr das mit der Rücknahme eurer Technik, was macht ihr bei spät festgestellten Schäden und wie treten ihr dann taktisch klug an den Kunden heran. Bei uns mieten teilweise auch andere Technikfirmen und dann geht ein komplettes Rigg auch ohne unser Personal raus. Bei der Rücknahme ist es kaum möglich mit dem Kunden zusammen erst alles zu testen und die Truss auszumessen? Wie bekommt man überhaupt mit, dass z.B. Truss, Stativ und Tower überlastet wurde, auf Dimmer zu viel Leistung kam etc. Bräuchte praktische Tips und Erfahren, welche unsere Technik erhält, Schaden sauber regelt und Kunden nicht vergrault....
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Danke für deine ausführlichen Informationen. Den Hersteller fragen, wird sich sicherlich nicht vermeiden lasse und in weiten Teilen kann ich dir folgen. Nur bei der Lebensdauer komme ich noch nicht ganz mit. Ich habe eigentlich explizit nur die 250er/2 > 8000 Kelvin verglichen und dabei geben alle Hersteller mindestens 2000 Stunden an. Ich würde daher eine Lampenwechsel bei 1000h verstehen, aber bei 100???????
Wenn ich das richtig verstanden haben, sagst du, dass die Lebensdauer sich dadurch relativiert, dass die Lampen ihre Eigenschaften verliert, was allerdings nicht bedeutet, dass sie überhaupt nicht mehr funktioniert.
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Wenn ich mal festhalten darf:
1. Es ist mit einer höheren Kelvinzahl definitiv der Eindruck einer höheren Helligkeit zu verzeichnen. (ich denke, dass darin das Geheimnis der Helligkeit der Ypoc lag, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Optik so viel besser ist als bei vergleichbaren Geräten, wie z.B. MH 660)
2. Die höhere Kelvinzahl verfälscht allgemein die Farben, was aber bei Partys nicht die große Rolle spielt
3. Es ist eine höhere Temperatur zu verzeichnen.Jetzt verstehe ich allerdings einiges nicht ganz. Die Lampen mit 8500 Kelvin sind doch generell für Geräte der 250er Klasse gedacht. Wenn man nun nicht gerade den Lüfter auf Minimum reduziert, dann müßten Sie doch eigentlich bei permanenter Dauerlüftung in Standardgeräten funktionieren. Örtliche Einmaligkeiten können ja immer mal vorkommen. Täusche ich mich da oder gibt es wirklich Hitzeprobleme mit diesen Lampen?
Ebenfalls verstehe ich die Nutzungdauer der Leuchtmittel nicht. Ich habe mal alle Herstellerangaben verglichen und dabei geben Philipp, Osram, GE etc. im Minimum 2000 und teilweise sogar 3000 Stunden Brenndauer an und dann kann ich mir nicht vorstellen, dass diese schon in der Regel nach 100 Stunden abkacken. Ist das bei den Dinger wirklich so oder war der geschilderte Fall vielleicht mal eine Montagsprodukion?
Wenn sich die Entladungslampen anfangen etwas milchig zu verfärben, ist dass schon ein sicheres Zeichen, dass die Lampen gewechselt werden müssen oder ist die Brenndauer auch entscheidend? Hatte bei meine Scanner die Lampe wirklich exakt nach 750h (575) gewechselt und diese waren schon eine ganze Weile vorher milchig, aber es gab nie Probleme.
Noch einmal zur Erklärung, wir haben MH 660 und überlegen ernsthaftlich, diese auf die besagten 250er Leuchtmittel umzurüsten, um einfach noch heller zu sein und wägen jetzt Sinn, Nutzen, Wirtschaftlichkeit ab und brauchen dazu eure Erfahrungen...
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Es gibt z.B. von Philipp solche Lampen:
Philips MSD 250Watt Lampe 2000h 8000-8500 Kelvin
Ich bin ja darauf gekommen, weil die Diskussion ab und zu mal gekommen ist, dass gerade die Ypoc von Glp (250er Klasse) gut hell sein sollen und dann habe ich mir mal die Leuchtmittel angeschaut, welche immer mit angegeben werden.
Frage ist jetzt nur, wirkt sich eine höhere Kelvinzahl negativ auf das Gerät aus, z.B. Temperatur und zweitens:
WIE justiert man in MHs und auch in Scheinwerfer eine Leuchtmittel richtig? Kann mir mal jemand eine Schritt für Schritt - Erklärung geben??
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Schlaue Rede-Nichts neues!!!!
Ich meine, bringt denn eine hohe Kelvinzahl der Entladungslampe einen effektiven Eindruck von etwas mehr Helligkeit?? Würde es Sinn machen (wenn es auf nichts anderes ankommt) eine Entladungslampe von 6000Kelvin gegen 8500Kelvin zu tauschen. Gibt es in Sachen Helligkeit noch andere Unterschiede (außer MSD 250 u. 250/II) bei Entladungslampen der 250er Klasse.
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Hallo!
Kann man die Helligkeit von Moving Heads der 250er Klasse noch etwas pushen? Ich habe ja schon oft gelesen, dass z.B. die Glp Ypoc 250 sehr hell sein sollen. Wo liegt da das Geheimnis? Haben die Teile wirklich eine bessere Optik als z.B. Futurlight MH 660 oder liegt das auch daran, dass diese einheitlich Entladungslampen mit 8500Kelvin nutzen? Wir haben selber noch ein paar MH 660 von Futurelight, welche im Partybereich eigentlich sehr zuverlässig laufen. Es kommt hierbei weniger auf die genaue Farbtemperatur an, aber ich würde gern jede Möglichkeit nutzen (welche natürlich nicht zu Lasten des Materials geht) um die Helligkeit noch etwas zu pushen, um dadurch die Geräte noch etwas greller und heller im optischen Eindruck erscheinen zu lassen. Kann man dem Partyvolk mehr Helligkeit vortäuschen, indem man die Leuchtmittel von 6000 Kelvin mal auf 8500 Kelvin tauscht oder ist das sinnlos? Gibt es noch andere Möglichkeiten?
mfg
andré -
Danke für die schnelle Antwort. Ich hatte dazu nur noch eine kleine Frage. Oft wird bei den Endstufe auch Angaben zu Rauschen -xxx db oder Rauschabstand xxx db oder Klirrfaktor 0,1 ??? etc. gemacht. Bei welchen Werten (Rauschen/Klirrfaktor) erkennt man, dass es eine bessere Endstufe ist?
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Hallo!
Da ich leider fast ausschließlich auf dem Lichtsektor zu tun habe, brauche ich beim Ton etwas Nachhilfe und vielleicht kann mir hier jemand schnell helfen:
Ich suche für 2 Boxen, zu denen ich nur noch weiß, dass sie 200-250W Maximalleistung haben und es 8Ohm-Lautsprecher sind eine kleine passende Endstufe (Boxen sind wohl Eigenbau, aber funktionieren). Allerdings sind die Endstufen i.d. Regel meistens nur mit 4 Ohm und Sinusleistung angegeben. Also wieviel Watt müßte eine Endstufe an 4Ohm Sinusleistung/Maximalleistung bringen, damit sie auch gut 200-250Watt Maximalleistung an 8Ohm bedienen kann? Gibt es eine einfache Rechenformel dafür? Würde mich über eine schnelle Antwort freuen.
mfg
andréPS: ..auch so, wieviel Leistung sollte überhaupt eine Endstufe für 200-250Watt haben. Nimmt man lieber etwas mehr, als die Boxen haben, damit die Endstufe Reserven hat, sollte beides genau gleich sein oder macht man es lieber andersrum, um die Boxen nicht voll auszufahren??
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Hallo!
Folgendes Problem:
Wir haben zur Mukke 2 Scanco und wollten diese, aufgrund mehrerer Wackellampen, über MIDI in Master-Slave schalten. Beide Geräte sind Version 4.31e und laufen getrennt problemlos. Nach dem aber beide Geräte in den Master-Slave gekoppelt wurden, brauch uns das Slave-Pult ständig zusammen, hang sich auf, fuhr sich fest etc. Ein Master-Slave Betrieb über Midi war einfach nicht möglich. Nach abklemmen, alle Pulte aus, Herstellen von Einzelbetrieb war alles wieder gut. Wo kann das Probelm liegen bzw. ist ein Pult defekt??? Was habt ihr schon für Erfahrungen gemacht und wo liegen bekannte Fehler? Ich muß noch erwähnen, dass es an diesen Tag 38 Grad war, allerdings hätte ja dann der Midi-Betrieb am Abend funktionieren sollen :? Wer weiß was dazu?