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Beiträge von pes.dan

  • Basiswissen Tontechnik

    • pes.dan
    • 8. Januar 2006 um 23:11

    bin ab dem 09.01.2006 fuer ein monat auf tour, kann daher dem wunsch das script per mail zu verschicken nur erschwert nachkommen. ich bitte daher fuer diesen zeitraum diese anfragen zu verschieben. wer dennoch neugrierig ist, kann sich ja unabhaengug von meiner anwesenheit das script von der homepage laden. die muehe lohnt sich :)

    lieben gruss

    PS: ich freue mich sehr, euer interesse geweckt zu haben. ich hoffe, der eine oder andere hat gefallen an der arbeit gefunden. das wuerde meine motivation fuer das kommende projekt steigern.

  • Basiswissen Tontechnik

    • pes.dan
    • 13. Dezember 2005 um 13:39

    Bitte, wer das skript zugeschickt haben moechte, den wunsch per mail an mich stellen, ich kann nicht immer im forum nachlesen :)

    office@dan-ontour.de

    danke

  • Basiswissen Tontechnik

    • pes.dan
    • 13. Dezember 2005 um 13:24

    sicher ist die schmerzschwelle bei jedem anderes. es handelt sich dabei um einen statistischen mittelwert. daher auch die kommastelle ;)

    gruss dan

  • Basiswissen Tontechnik

    • pes.dan
    • 13. Dezember 2005 um 11:25

    vielen dank, dass du diesen fehler entdeckt hast, ich bin eben dabei ihn zu beseitigen.

    warum es das dokument nicht als ganzen gibt, hat einen grund. transfervolumen!!! wenn jeder sich das ganze dokument runterladen muss, nur um sich ein kapitel durchzulesen, ist meine monatliche quota schnell ueberschritten. bei interesse, bin ich aber gern bereit, dir das komplette skript per mail zu schicken.

    gruss dan

  • Basiswissen Tontechnik

    • pes.dan
    • 13. Dezember 2005 um 01:57

    Ich habe im rahmen eines seminares fuer musikstudenten ein manuskript ueber die grundlagen der tontechnik erstellt, und mich entschlossen, dieses kostenlos zum download bereitzustellen.

    http://www.dan-ontour.de/indexsemi.html

    der umfang dieses skriptes ist aus der inhaltsuebersicht zu entnehmen, welche dem nutzer ermoeglicht, nur die themen auszuwaehlen, die ihn auch interessieren.

    ich wuensche viel spass und freue mich auf ein feedback.

  • Kabelbelegung

    • pes.dan
    • 2. Oktober 2005 um 19:53

    na klar. die masse dient ja letzendlich nur als schirm und potentialausgleich. im übrigen funktioniert so doch auch ein einfaches multicorekabel. viele wege einen masse.

  • Großmembran live an Akustikgitarre?

    • pes.dan
    • 2. Oktober 2005 um 19:40

    fuer mich stellt sich die frage, was du vom tml erwartest? ein grossmembran ist rein physikalisch betrachtet im oberen frequwnzbereich etwas traeger. die traegheit kann aber auch zu einem etwas waermen sound fuehren. handelt es sich um eine konzertgitarre (nylonbesaitung), hast du eigentlich schon genug waerme vom instrument. da wuerde ich das km184 auf jeden fall vorziehen. zudem kannst du dieses mikrofon flexibler positionieren ohne den kuenstler zu behindern. experimentiere lieber mit der position, wenn du noch etwas sound herauskitzeln moechtest. ein roehrenpreamp ist einen feine sache, aber das publikum wird den unterschied in einer kirche nicht merken. du arbeitest da so oder so mit dem originalsound des raumes und stuetzt die gitarre nur. somit bringt der aufwand meiner meinung nach wenig.

    gruss dan

  • nexo geo s

    • pes.dan
    • 2. Oktober 2005 um 19:26

    bisher keine probleme. allerdings war es bei mir auch selten im grenzbereich im einsatz. kollegen aus dortmund hatten keine schlechten erfahrungen gemacht, bis auf den üblichen aerger mit dem allgemeinen materialschwaechen.

  • IEM Systeme im Pro Bereich

    • pes.dan
    • 2. Oktober 2005 um 19:13

    die erfahrungen mit einzelnen systemen wurde ausfuehrlich behandelt, nicht aber die frage zur anpassung fuer den jeweiligen kuenstler.

    meine persoenliche meinung:

    es macht wenig sinn, wenn jeder kuenstler einen eigenen "optimalen" hoerer hat. z.B. der basser ein ie mit mehr bassanhebung. wie soll ein monitorman den sound eines jeden hoerers auf der bühne beurteilen. minimal soundaenderungen, frequenz- und maskierungseffekte wirken sich drastisch im ohr aus. wenn der engineer nun auch noch einen anderen hoerer hat, kann er den sound beim musiker nur noch erraten. sinnvoller ist es, die ganze band mit einem system auszustatten, inkl. dem monitormann. zur unterstuetzung (fuer den drummer) kann man noch auf budkicker oder konventionelle drumfills zur besseren basswiedergabe zurueckgreifen. den hub einer bassdrum muss nicht unbedingt von einer minimembran eines ie-hoerers geleistet werden.

    zu willi. du wirst lachen, aber viel zu wenige musiker in topbands haben ihre eigenen gegossen hoerer. viele "stars" arbeiten ja mit mietmusikern. einige von ihnen leisten sich den luxus eines eigenen hoerers. sonst werden von der produktion auch nur standard hoerer bereitgestellt. so hat man auch hier wieder die problematik.

    (1) jeder hat einen anderen hoere
    (2) keinen optimalen sitz bei standard hoeren -> sound aendert sich je nach position des hoerers.

    optimal ist es eben selten

    gruss dan

  • nexo geo s

    • pes.dan
    • 18. Mai 2005 um 15:08

    ursprünglich stellte ich euch ja die frage, wie ihr mit dem system zufrieden seit. nun kann ich selbst abschliessend meine erfahrung auswerten.

    firma roadrunner gmbh (norbert dembski) hat dieses system bei der eben beendeten prinzen akustik tour im einsatz gehabt, welches von meiner person betreut wurde.

    material:

    14 Geo S 805
    2 GeoS 830
    6 CD12
    4 QSC Powerlight 4.0
    2 NX 242 Controller
    1 Geosoft Beta2

    venues:
    ausschliesslich theater- und opernhäuser, sowie vereinzelt stadthallen

    fazit:

    theater oder opernhaeuser zu beschallen erfordert oft eine voellig andere herangehensweise, als bei herkömmlichen venues. benoetigt wird ein system:
    - was moeglichst unauffaellig ist, und damit keine sichtbehinderung darstellt (ground-stacked-systeme fallen somit aus),
    - moeglichst leicht vom gewicht ist,
    - gute coverage bietet

    alle punkte konnten vom geos erfüllt werden. mit 135kg pro seite war es fast immer moeglich, dass komplette system mit herkoemmlichen theaterzuegen zu fliegen.

    die coverage verblueffte haeufig die oertlichen kollegen des theaters. viele tonkonzepte der haeuser bauen noch heut auf konventionelle rangbeschallung.

    nicht immer war das material ausreichend. in häusern wie gewandhaus leipzig, konzerthaus dortmund oder semperoper dresden, waren zusaetzliche beschallungskomponenten erfoerderlich. eine verlaengerung des line arrays waere gelegentlich von vorteil gewesen, wenn es sich um sehr hohe räume mit mehr als 2 raengen handelte. hier waere die ausleuchtung des raumes wesentlich komfortabler gewesen.

    das handling ist durchweg als gut zu bezeichnen. ohne probleme laesst sich das system mit einem techniker und einem helfer aufbauen. ein wenig nervig ist das winkeln des adjusters. hier ist geduld mit dem schraubenschluessel gefragt.

    das material leidet auf einer tour recht schnell. zu bemaengeln sind vorallem die lautsprechergitter und deren gummileisten, die sich nach wenigen shows ausschliesslich im case aufhielten.

    ein cd12 bass musste getauscht werden. hier hat sich mit der zeit der chassitraeger geloest

    die controller arbeiten zuverlaessig. einfache bedienung nach einmaligen einrichten im lager, sorgt fuer wenig stress bei der taeglichen konfigurierung. pc-steuerung nicht noetig.

    das einrichten der pa bedarf einer gewissen vorbereitung. jeden morgen muss der zuschauerraum bemessen werden. zur simulation habe ich mich fuer geosoft beta2 durchgerungen, da ich es haeufig mit vielen ebenen zu tun hatte. die eingabe der koordinaten ist sehr gewoehnungsbeduerftig und uebung noetig. erhaelt man vom haus keinen schnitt, ist die simulation aufwendig und zeitraubend. deswegen ein kleiner rat. wenn moeglich, alle infos als cad anfordern, und zuhaus vorbereiten. diesen luxus hatte ich leider nicht.

    sound der pa: ich pflichte dem kollegen kai ulrich bei, dass es sich um ein sprachsystem handelt. und so verhaelt es sich auch. extrem gute sprachverstaendlichkeit, fast schon bissig. mir persoenlich fehlt es im hi-frequenzy bereich um 12kHz. die konfiguration mit den cd12 groundstacked machte keine probleme bei dieser akustischen geschichte. sublows waren hier nicht gefragt, so dass ich mir kein urteil erlauben kann. fuer eine rock&roll band, wuerde ich zusaetzlich mit cd18 arbeiten. die coverage war ausserordentlich gut. bei optimalen verhaeltnissen ein gleichmaessiger sound im parkettbereich, egal auf welchem sitzplatz. und eine gute ausleuchtung der raenge bis zum letzten platz.

    alles in allem, ein empfehlenswertes system, fuer diese art von produktion. verbesserungswuerdig waere die verarbeitung des materials, eine alternative zum adjuster, und eine anpassung des controllers im oberen frequenzbereich.

    mit diesen worten
    lieben gruss an Reinhard Steger

  • Verwendung von aktiven Antennen

    • pes.dan
    • 4. April 2005 um 10:16

    aus der praxis heraus gesprochen kann ich zusammenfassen:

    ob paddels zu verwenden sind haengt ab vom hersteller und der location. sie machen auch nur sinn, bei mehrkanalanlagen, um mit hilfe der antennensplitter die anzahl der sendenden oder empfangenden antennen zu redzuieren, um somit unerwuenschte interferenzen zu vermeiden.
    z.b. die alten 600er shure iem vertragen die paddels ueberhaupt nicht. sennheiser iem 300 dagegen sollte man im mehrkanalbetrieb nur mit paddels fahren. booster gehoeren eigentlich nur an die antenne um verluste langer kabelstrecken aufzuholen, nicht die sende- oder empfangsleistung der antenne zu erhöhen. das uebernimmt wie schon erwaehnt ein aktiver splitter.
    paddels koennen in kleinen raeumen zu schlechteren ergebnissen fuehren. eine antenne, die mehr hoert, empfaengt auch andere traeger. kleine raeume produzieren starke interferenzen mit grossen laufzeitunterschieden der eigenen signale. deshalb ist es hier besser mit einfachen, etwas schwaecheren antennen zu arbeiten

    wie immer gibt es keine rezepte. und erst recht nicht in der sendetechnik. hier heisst es nach wie vor probieren geht über studieren.

    in diesem sinne
    dan

  • Sound einstellen während Gig´s - Herumlaufen/am FoH bleiben

    • pes.dan
    • 4. April 2005 um 10:02

    eigentlich kann ich nicht ganz das thema dieses threads verstehen. die arbeitsweisen unserer kollegen ist doch generell sehr unterschiedlich. wenn jemand rumlaufen will, ist es doch ok, wenn nicht auch. ich persoenlich bin der meinung, dass man vor dem konzert den abstrahlbereich der pa sorgfaelltig ablaufen sollte. nur zu dieser zeit lassen sich wirklich ernstzunehmende korrekturen vornehmen. unterschiedliche frequenzgaenge und verschiedenen zonen haben ja ihren ursprung im stacking oder bauweise der pa. solche dinge lassen sich nicht waehrend des konzertes am pult innerhalb des mixes ausgleichen. einzig sinnvoll wird dieser schritt, wenn ein zelt oder rang den fohplatz schmueckt, man sich in einer bassfalle befindet. hier sollte man seinen arbeitsbereich ruhig mal verlassen, um einen objektiven eindruck seines mixes zu bekommen.
    also zusammengefasst: gute vorarbeit beim einmessen der pa erspart einem das bad in der menge. bei grossen acts rennen die fohleute auch nicht durch die stadien. geht auch nicht, da zu viele cues am pult zu bedienen sind. und mal ehrlich, der eine oder andere kollege scheint es zu lieben, sich als soundman wichtig ins publikum zu stellen, damit die leute wissen, wer da fuer den sound zustaendig ist.

    in diesem sinne

  • AKG WMS4000 bugs

    • pes.dan
    • 19. März 2005 um 17:27

    sorry fuer den tipp fehler- natuerlich nur 32 spuren :)

    koerperschall kann man ausschliessen. die dinger stehen im stativ, unberuehrt und bewegt. ploetzlich gibt es einen einzelnen im puls, tieffrequent.

    die probleme mit griffgeraeusche kann ich nicht nachvollziehen. habe waehrend der tour mal die aufgenommenen spuren abgehoert. klingen linear eigentlich sauber. also nichts, was man mit nem eq nicht wegbekommt. denke mal, dass du eine handkeule nicht bis 60Hz runterlaufen laesst, sondern vorher cutest, oder?

    mechanisch hatte ich nur einmal ein problem nach nem kapselwechsel. gab ein kontaktproblem.

    aber danke fuer die anregung

  • AKG WMS4000 bugs

    • pes.dan
    • 17. März 2005 um 17:39

    Na dann bin ich wieder mal gespannt, ob ich antowrt auf so seltene themen komme.

    auf meiner letzten tour habe ich mich mit den akg funkstrecken beschaeftigt. sicher werden einige kollegen die nase ruempfen. zum teil berechtigt, da die koepfe nich so toll klingen, aber was die sendestrecken angeht. hut ab. fuktioniert. aber ich habe ja auch keine wahl, wenn der kuenstler einen deal mit akg hat.

    jetzt aber mal zu meinem anliegen. sicher werden diese systeme noch nicht so weit verbreitet sein. aber vielleicht kann doch der eine oder andere meine beobachtung bestätigen, da die kollegen ing´s von akg ein wenig ueberrascht waren:

    zum einsatz kommen 5 handfunken, die regelmaessig bei sehr ruhigen passagen ein lautes ploppen von sich geben. dabei kristallierte sich nicht ein einzelnes mikro heraus, auch wenn einige haeufiger auffaellig geworden sind. akg vermutet eventuell ein problem mit den akkus. merkwuerdig, dass es nur ploppt, wenn das mikro kein wirkliches signal bekommt, sondern unbenutzt rumsteht.

    zweites phaenomen. bei einigen formanten wie u z.b. entseht eine ueberhöhung eines obertones der sich fast wie ein leises pfeifen wahrnehmen laesst. dabei handelt es sich nicht um ein feedback.

    beide beobachtungen stellen auch die akg jungs vor ein raetsel. sie liessen sich auch wunderbar beim recording (alle show mit 332 spuren mitgeschnitten) nachweisen, taeglich.

    wer hat aehnliche dinge beobachtet? sofern irgend jemand diese strecken verwendet.

    übrigens, die funkstrecke an sich arbeitete bei kanpp 30 shows tadellos. nur drei mal habe ich die interne scanfunktion verwendet um auszuweichen. tolles handling, geht rasch und zuverlaessig. moeglicher stoerfaktor koennte regionales dvbt gewesen sein. ist aber nur ne vermutung. alles andere wurde ausgeschlossen.

    gruss dan

  • IEM Systeme im Pro Bereich

    • pes.dan
    • 5. Februar 2005 um 14:32

    Da viele Pro_productions von sennnheiser gesponsert werden, findest du auch bei diesen iem 300 vor. meist aber in der 2. generation. (beispiele. aerzte, fanta 4, sasha, orange blue, udo lindenberg)

  • nexo geo s

    • pes.dan
    • 4. Januar 2005 um 18:31

    danke fuer den tipp, bin aber nicht davon ausgegangen, mich auf die ergebniss des programmes zu verlassen. es handelt sich ja dabei nur um eine mathlab simultation der wellenverteilung unabhaengig von reflektion- und absorbtionsflaechen. habe gottseidank vor der toor drei tage proben.

    gruss dan

  • Alles nur Playback oder nicht!

    • pes.dan
    • 30. Dezember 2004 um 18:10

    den letzten einsatz vom rockpalast hatte ich vor zwei jahren mitgemacht. rock gegen rechts in leipzig. seit dem habe ich nichts mehr mitbekommen. allerdings habe du jungs keinen guten eindruck hinterlassen. habe nachts die sendung nach der show gesehen, und da gabs es massive pannen. da gab es schon mal ein sax-solo von keimzeit und einem close-up, aber zu hoeren war nur das sax im ambient. nf-seitig war aber am splitter alles in ordung, keine fucks im live-sound, und das trotz probetag.

    das beispiel mit 50 jahre rock war auch eher mit leichtem augenzwinkern gemeint. die pannen der ersten show waren schon recht derb. die letzte habe ich nicht gesehen.

    na dann druecken wir mal fuer den live-betrieb uns allen die daumen

  • günstige In Ear Ohrhörer, aber welche?

    • pes.dan
    • 30. Dezember 2004 um 17:47

    novus: wenn der anspruch der art gering ist, und ihr so genuegsam seit, faellt meine aussage nicht ins gewicht.
    natuerlich muss der monitor mann die gleichen hoerer haben. ich bin aber schon davon ausgegangen, dass ihr bei komplett IE mit einem eigenen monitormann arbeitet, schon der sicherheit wegen.

    aber nun gut, war auch nur eine empfehlung, wie man ueblicherweise mit inear umgeht.

    gruss dan

  • Alles nur Playback oder nicht!

    • pes.dan
    • 30. Dezember 2004 um 17:43

    zu teil, gebe ich dir da recht. um so mehr habe ich mich gewundert, dass ausgerechnet ein sender wie sat1 eine musik-live-sendung produziert, mit absoluten topacts, die live im aehnlichen stile wie mtv unplugged auftreten. der moderator war indiskutabel schlecht, aber das konzept beachtenswert.

    name der sendung ist mir leider entfallen.

    der technische aufwand ist allerdings schon ein wenig hoeher, siehe monitoring (teils IE + konventionell, je nach anspruch der kuenstler), splittsysteme etc. und so egal sind auch grossen produktionen die kosten nicht mehr. habe aber die vermutung, es wird keinen grossen wert mehr darauf gelegt, weil dem konsumenten es einfach egal ist.

  • pianoverstaerker abnehmen?

    • pes.dan
    • 30. Dezember 2004 um 12:38

    Also die eingangsfrage habe ich auch nicht recht verstanden.

    Tips aus der Praxis fuer Leslie (übrigens nix fuer piano ;) )

    Leslie HI : grundsaetzlich fuer den rotoreffekt 2 mics (sm57, sm58 geht auch, MD421

    Lelsie LO: ein mic (MD421, Beta 52, RE20) zur not gehen auch hier wieder sm57 o. 58

    grenzflaechen koennen sicher auch gut funktionieren, finde es allerdings ein wenig over-killed.

    Sollte es um eine Flügelabnahme gehen: empfehle ich grenzflaechen am deckel geklebt, oder 2-3 hochwertige kondensator-mic. standard-mikrofonierung gibt es hier nicht, kommt auf buehnenlautstaerken und musikrichtung an.

    Einen pianoverstaerker kenne ich nicht. Klingt nach combo fuer Rhodes oder Wurlizer. Ist oft ein roland jazz-chorus und kann konventionell wie ein gitarrenamp abgenommen werden. kleiner tip, fuer natuerliche wiedergabe von gitarrenamps empfiehlt sich hier M88 von beyerdynamic.

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