Ich habe ja 'Moderne Erziehung’ bereits auf zwei konkrete Irrwege eingegrenzt.
Ich bin überzeugt, dass Du die bei genauerer Betrachtung bereits aus Kitas Deiner Wahl kennst.
Dafür muss man sich als Eltern nicht pauschal angepisst fühlen.
Ich habe ja 'Moderne Erziehung’ bereits auf zwei konkrete Irrwege eingegrenzt.
Ich bin überzeugt, dass Du die bei genauerer Betrachtung bereits aus Kitas Deiner Wahl kennst.
Dafür muss man sich als Eltern nicht pauschal angepisst fühlen.
Was ich dagegen ebenfalls schlimm finde, ist gut erkennbare Erziehungsfehler mit Allgemeinplätzen wie 'Zeitgeist' zu erklären oder anachronistische Gegenmodelle (Gürtel aus dem Schrank) zur Exkulpation zu bemühen.
(Mir fehlt in letzter Zeit immer öfter der Facepalm Smiley)
Ich weiß auch nicht, was 'moderne Erziehung' mit solchen Phänomenen zu tun haben soll -
Die Kombination vom mir hier schon vor Jahren vorgestellten ‘italienischem Erziehungsmodell', welches zuverlässig dafür sorgt, dass Selbstbewusstsein und dazugehörige intellektuelle Ausstattung immer weiter auseinander driften + das von mir liebevoll so genannte Auswilderungsexperiment, also das systematische sich selbst überlassen, was dann der Lehrer, die Gesellschaft oder wer auch immer richten soll, züchtet genau dieses rücksichtslos Selbstverliebte, was zu den o.g. Situationen führt. Nach der Leistungsgesellschaft und der Freizeitgesellschaft folgt jetzt die 'das ist mir zu stressig’ Gesellschaft. Das Geld kommt von lieben Gott, vom Finanzminister oder vom ASB und Leistung ist das was die anderen machen sollen.
Ach so ja, dass der junge Mensch sich durch Selbsterkenntnis von dem heilen kann, was seine besch… Eltern an ihm unterlassen haben, halte ich für ein eher seltenes Glück.
Merke: nicht jeder kann mit Hilfe von Narzissmus Präsident werden… ![]()
Dieses Phänomen wird zunehmen. Die moderne “Erziehung” wird zuverlässig dafür sorgen. ![]()
Dass man als BE einer tourenden Band keinen Einfluss hat kann ich so pauschal also auch nicht bestätigen - wie immer kommt es auf rechtzeitige und umsichtige Kommunikation an. Und im günstigsten Fall kommt dann am Ende auch ein besseres Ergebnis für die Gäste dabei raus.
Man kann ja auch mal Glück haben … in diesem Fall war der Veranstalter durch sein Vorerlebtes schon sensibilisiert und offen für Alternativ-Lösungen.
Außerdem gibt es ja auch Beschaller, die aus gleichen Erfahrungen und Überlegungen gleiche Schlüsse ziehen. ![]()
Ich erinnere mich nicht, gesagt zu haben, das ich (die BEs) nicht locals kennen, die das mit den Bierzelten können? ![]()
Ich denke mal, dass man als BE einer tourenden Band gegenüber einer lange bestehenden Beziehung zwischen Local und Veranstalter (wir machen das schon seit … so…) eher keine Chance hat. Da geht nur was, wenn man entweder selbst eine lokale 'Tongröße' ist oder die Band die älteren/besseren Beziehungen zum Veranstalter hat. ![]()
…es sind die zeltwände, die uns gerne sorgen bereiten. gegen tiefere frequenzen sind sie quasi durchlässig, aber ab den mittleren frequenzbereichen reflektieren sie sehr stark, was nicht selten zu unschönen effekten führt. da wird die beschallungsanlage ganz schnell sehr aggressiv, obwohl sie im freien ganz angenehm klingt.
Ja, da hat der wora bei meinem Vortrag über die 'Dreifaltigkeit der längs bespielten Bierzeltakustik' gut aufgepasst! ![]()
• Bässe und Lowmids
…verhalten sich wie 'Open Air' d.h. man kann da sehr viel Energie rein stecken und sollte entsprechend Reserven haben. Moden gibt es keine, höchstens der Hohlraum unter der Bühne glänzt mal durch eine unerfreuliche Resonanz.
• Mitten
Hier gibt es einen unschönen Effekt, eine Grenzfrequenz ab der das Planenmaterial den Schall nicht mehr durch lässt sondern reflektiert und sehr häßliche Erstreflektionscluster erzeugt. Das geht irgendwo bei 600+ Hz aufwärts los und hier sind Horn-Single-point-sources mit 60-70° horizontal den typischen Stummel-LAs überlegen. Da mache ich auch lieber z.B. V7p fliegend, damit man die so ausrichten kann, dass möglichst wenig reflektierter Anteil entsteht + kleine, leichte Delay-lautsprecher, die man mit gutem Gewissen an tent clamps hängen und ebenfalls so ausrichten kann, dass sie nicht auf die Plane knallen.
• Hohe Frequenzen 8KHz+ werden von den Planen absorbiert. Hier würden korrekt ausgerichtete Stummel-LAs mit guten Treibern und passenden waveguides einen kleinen Vorteil haben, der aber ab einer gewissen Zeltlänge auch nicht ohne Delay spielt.
Als tourender BE hat man darauf herzlich wenig Einfluss, kann aber mindestens dafür sorgen, dass wedges und backline nicht so sehr auf die Planen knallen. ![]()
Ja, kannst Du genau so machen. Kein Problem! Mache ich manchmal genau so.
Noch besser ist, wenn man versteht, was so ein Zelt daraus macht. ![]()
…oder SD-Karten-Support bis 32 GB etc …
Wenn Du damit die X-live/Wing-live Anwendung meinst…
Das ist eine sehr gut funktionierende recording/vsc Lösung IM Pult, die super mit großen SD-Karten funktioniert, wenn die richtig formatiert sind. Bezüglich der Einschränkung auf 32GB bist Du falsch informiert. ![]()
Abstrahlung kann der DSP nicht geradebiegen...
martin, live-team
Du siehst doch an der Zustimmung zu diesem zitierten Beitrag, dass das 'nicht haben will' sich vor allem auf das Abstahlverhalten der in Beitrag #69 von Stöff gezeigten Box bezieht. Du brauchst mir/uns nichts mit on axis Frequenzgangsvergleichen beweisen.
Jupp, die wollte ich nicht haben.
So gehen die Bedürfnisse auseinander. Diese Rampe wäre für mich zu kurz, zu breit und zu umständlich im Handling.
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subcore
Ah, hab‘s mir fast gedacht.
Soll ich 'Bühnenausleger’ statt 'Unterverteilung' in meinen Sprachgebrauch übernehmen?
'Bühnenausleger' ist CH?
Was die Frage leider in keiner Weise beantwortet!
Die Frage ist in gleich dreierlei Hinsicht beantwortet. ![]()
1. 'Klauston' hat es ja vor Jahren perfekt formuliert:
'Boxen und Amps' die Vuvuzela des Forums
2. Ja, die Gemeinsamkeiten zweier Vielschreiber dieses Forums kommen nicht unerwartet.
3. Es gibt keine PT70 von d&b.