Welches ist die dominierende „Muttersprache“ der Gäste in RA und PF und wie genau glauben die, dass blau ihr Leben verbessert?
Beiträge von guma
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Uns fehlt noch ein Board, das gerne sogar ganz ohne Freischaltung nutzbar sein sollte. Es heißt
URI
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Ein inzwischen leider verstorbener Freund war ein begeisterter und guter Tweaker von windows Computern für Audio. Trotzdem ist er an so einem Consumer Notebook verzweifelt obwohl er alle Tweaks, die hier beschrieben wurden, einschließlich dem Abschalten aller nicht benötigten Dienste durch hatte.
Kauf Dir statt dessen lieber ein refurbishtes business labtop von Lenovo oder Dell mit frisch aufgesetztem win pro und schalte in den Diensten wirklich alles ab, was Hintergrundzugriffe verursacht.
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Da ich mit dem Direktor auch nicht so wirklich warm werde, habe ich gerade noch mal geschaut ob es inzwischen für Mixing Station das 'follow channel select' feature gibt, sonst wäre ja das layouten in MS die Lösung für mein „Schirmproblem“.
Dabei fällt mir auf, dass, obwohl David früher mal gesagt hatte, dass er darauf bei A&H keinen Zugriff hat, es das Feature inzwischen zwar doch für SQ, nicht jedoch für Dlive und Avantis gibt. Hm?
David hat dazu noch mal aktuell Stellung bezogen:
ZitatDlive / iLive will never have this as the Mixrack has no concept of a "selected channel"
on GLD/Avantis theoretically maybe, but I don't think this parameter is accessible
Schade

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Ein MS Preset kann man weitgehend ohne Pult vorbereiten.
Bei Pulten, die ich regelmäßig nutze, verteile ich einfach die Vorbereitung so auf Editor/MS, wie es am geschmeidigsten geht.
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Ich glaube, eon meint das unmittelbare Betreiben von externem Touchscreen/Maus an der Konsole ohne den Umweg über den Editor. Geht das wirklich?
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Meiner Erinnerung nach warst auch du früher der Ansicht, dass ein pulteditor genau so aufgebaut sein muss; also dass er möglichst die Hardware nachbilden sollte, um sich besser einarbeiten zu können.
Daran hast Du mich schon öfter versucht, fest zu machen.
Das ist aber ~ 15 Jahre her. Damals konnte ich noch nicht wissen, dass es davon zwei Ausnahmen geben würde:1. Die Hardware Oberfläche und die „Bildschirm-GUI“ sind so ätzend, dass der Editor besser als das 'Original' wird, wenn man sich davon entfernt. So geschehen vor etlichen Jahren bei X/M32 und der Änderung des Editorenlayouts von 2.5 nach 3.0.
2. Plattform übergreifende Remote, deren Layout sich zudem noch sehr frei personalisieren lässt. Das führt logischerweise dazu, das der Gebrauchswert davon über dem Vorteil des 'Simultan-Editors' steht. Das konnte ich nicht vorhersehen.
ZitatEine Anmerkung habe ich noch für dich:
Das recallen der Insert-Module ist in den kanalpresets nicht enthalten. Man kann dort jetzt auch das routing recallen (wenn man möchte), aber die Inserts bleiben unabhängig davon.
das ist bei den Inserts anderer Pulte ja genau so. Wenn aber von einem Plugin sehr viele Instanzen (64!) verfügbar sind, würde ich erwarten, dass das den Kanaleigenschaften zugeschlagen wird. Das Dilemma beim Deep Processing der DLive Serie st ja, dass es zwar sehr viele Instanzen aber noch mehr Kanäle gibt. Das könnte man in der Channel Library aber auch so lösen, dass es einen Warnhinweis gibt, wenn in der Szene , in der man ein preset einfügen möchte, alle Instanzen aufgebraucht sind.

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Ich bin wie gesagt, recht angetan von V2 und der FX Erweiterungskarte. Wenn ich noch mal darüber nachdenke, was meine Hauptkritikpunkte am DLive System waren, fällt mir neben dem zu rudimentären mute System noch ein weiterer übrig gebliebener Kritikpunkt aus der Vergangenheit ein, der sich sicher nicht ändern wird, weil das ein hardware Problem ist: der relativ unflexible Umgang mit den Schirmen bei den zweischirmigen Modellen.
Da ich mit dem Direktor auch nicht so wirklich warm werde, habe ich gerade noch mal geschaut ob es inzwischen für Mixing Station das 'follow channel select' feature gibt, sonst wäre ja das layouten in MS die Lösung für mein „Schirmproblem“.
Dabei fällt mir auf, dass, obwohl David früher mal gesagt hatte, dass er darauf bei A&H keinen Zugriff hat, es das Feature inzwischen zwar doch für SQ, nicht jedoch für Dlive und Avantis gibt. Hm?
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Was mir ja seit Jahren ein Rätsel ist, wie Freelancer damit umgehen, die aus Kosten- und Praktikabilitätsgründen Recording, messen, Plugins, Editoren und Remote devices mit EINEM Rechner realisieren.
Ich trenne das, um aus den oben genannten Gründen nicht alles neu machen zu müssen, wenn ein Rechner stirbt oder eine Inkompatibilität eine Funktion unmöglich macht und nehme dafür mehrere kostengünstige refurbished Rechner mit dem damit verbundenen Geschleppe.
Wie machst Du das?
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Ich denke mal, was wora beschrieben hat, ist ein grundsätzliches Problem mit komplexen Anordnungen aus Audiointerfaces, Rechnern, Softwareplattformen und der eigentlichen Audiosoftware egal ob es sich dabei um Recording, realtime Anwendungen von Plugins oder auch Meßsoftware handelt. Man muss immer Kompatibilitätslisten, Reihenfolgen von Update Prozeduren u.s.w. beachten und vor allem einen Instinkt dafür entwickeln, ab welchem Zeitpunkt man besser vom updaten die Finger lässt und sein Setup als GESCHLOSSENES SYSTEM betrachtet.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es, wenn so ein System mal zur Zufriedenheit läuft, besser ist, so zu tun, als habe man wie früher eine unveränderbare Hardwareeinheit vor sich und dann erst wieder dran zu gehen, wenn der Rechner stirbt.
Deshalb hat es natürlich einen großen Charme, wenn der Hersteller einem dieses Problem nach ein paar Jahren noch mal mit dem Einbau eines neuen Chipsatzes mitsamt Software abnimmt.
Das ist natürlich nicht in Stein gemeißelt und ich lerne gerne dazu, wenn jemand für sich einen besseren Algorithmus gefunden hat, damit zielführend und ökonomisch umzugehen.
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Na, den Rider möchte ich mal lesen.

Eigentlich ist ja gegen ein gewisses Maß an Regieanweisungen nichts einzuwenden, wenn man die Band nicht kennt.
Der weggesparte Bandtechniker ist bei Künstlern, deren Berühmtheitszenit bereits überschritten ist, manchmal auch durchaus berechtigte Angst vor Armut.
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Ich zitiere mich mal aus dem Zitat von 2014:
2. Die SMR Algorithmen sind definitiv unterschiedlich und unterschiedlich gut
3. Die Idee davon, was ein 480er macht, geht von Hersteller zu Hersteller weit auseinander :wink:
4. Der Expert Modus beinhaltet je nach Algorithmus den einen oder anderen FAKE Parameter, der garnichts bewirkt und lässt sich in der Parametrierung keinesfalls mit den Originalen vergleichen. :wink:Diese Einschränkungen gelten bis heute, d.h. Arena 2 und die 250er Emulation finde ich bis heute ganz gut klingend allerdings hat sich in der Praxis gezeigt, dass es auch diesen beiden Algorithmen an DURCHSETZUNGSFÄHIGKEIT fehlt. Das können die Originale und die M3000 Emulation in Wing und vor allem die reverb 4000 Emulation im Midas pro viel besser. Braucht halt Rechenleistung.
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Es ist die Compact und ja so wird sie wohl von hinten aussehen!

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Ich kann es nicht wirklich testen, weil ich keine zweite Wing in meinem Umfeld habe. Ich teste es sofort, wenn ich eine Wing Compact da habe.

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Alles anzeigen
Vielleicht kann am Montag jemand die release notes hier einstellen:
Ich freue mich, wenn ich
• channel strip library now saves complete strip property including deep processing
• expanded mute system including soft mute/ momentary unmute
• new reverb engine
lese.

Na immerhin zwei von drei der lange bemängelnten Punkte sind jetzt abgehakt und
die Demos der 'Spaces' und 'Plates' hören sich schon mal sehr ordentlich an. Fehlt jetzt nur noch das amtliche Mute System

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Also ich nutze seit fast 30 Jahren Titanex 4x4mm2 als Lautsprecherkabel und das ging mit Standard Speakon. Wenn 25m nicht reichen-> Spookie. Nachteil ist wie wora sagte, das Gewicht. Ich will jetzt aber mal etliche davon auf male-female umbauen.
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Ich tausche, wenn ich an einem lokalen Pult arbeite, immer das showfile und damit auch die Struktur und nie nur eine Szene und daher ist es für mich humpe, ob und wie die Bustruktur veränderbar ist.
Voraussetzung:
• Ich kenne mich mit der Speicherstruktur aus und habe den Editor auf dem Läppe um den lokalen patch in mein file einzubauen.
• Der 'local' pisst sich nicht in die Hose.
Trifft eines davon nicht zu -> eigenes Pult.
PS Pausen-lala,
Bei Pulten, die audio unterbrechen, wenn eine neue show geladen wird, findet man eigentlich immer eine passende Lücke z.B. Abgang Band1, erster lala Song, zweiter player auf nicht gemutetem aber fader auf -♾️ am Lalakanal des zu ladenden showfiles -> Songende -> showfile mit einer gemuteten 'mute all input ausser lala' mutegruppe aber offenem Master laden, laufendes lala einfaden. Sooo lange sind die Ladepausen nicht, dass das nicht einigermaßen unauffällig bleibt, wenn man sein file im Griff hat.
PPS
Wenn die local ins mit allem möglichen Quatsch voll sind, kann man lala auch 2x mono machen.

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Wenn ich die Zeit zurück spule, war es so:
In der ersten Hälfte der Siebziger war Rock-Musik neu, das Angebot klein und die Nachfrage groß. Es interessierten sich nahezu ausschließlich junge Menschen dafür und die sehr interessierten, welche man später 'Rock n‘ Roll People nannte, hatten Leitfunktion, d.h. auf den Konzerten verhielt man sich als Neuling so wie sie.
Ich erinnere mich noch gut an mein erstes, eher zufälliges Konzert 1972, als in meinem Jugendzentrum, in dem ich die Werkstätten regelmäßig nutzte, eine damals ebenfalls neue Musikkommune(!) ihr Programm zum besten gab.
Man kannte zwar schon Deep Purple, LED Zeppelin und The WHO aus dem Pop Shop aber live war das einfach neu, allein die Lautstärke war beeindruckend und man fokussierte sich auf dieses Neue, Unbekannte, man hörte 'wie gebannt' zu.
Zudem war auch der Umgang mit Musikmedien völlig anders. Rock gab‘s im Radio nur zu bestimmten Sendezeiten, im Fernsehen vor Rockpalast praktisch gar nicht, und 'weiter zappen' als Respektlosigkeit der Kunst gegenüber oder Aufmerksamkeitskiller war bei Plattenspieler und Tonband auch nicht so einfach.
Es gab eine klare Trennung zwischen Leuten, die sich für 'Rock' interessierten und denen, die das nicht taten und letztere wurden auch nicht zwangsweise damit konfrontiert.
Heute haben wir zum einen ein unglaubliches Überangebot, eine Überflutung mit Musik und zum anderen eine allgemeine Reizüberflutung, die zu einem gesamtgesellschaftlichen Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom geführt hat. Zusätzlich gibt es massive Erziehungsdefizite und einen Wegfall von Leitbildern, die einen respektvollen Umgang mit Kunst und Kultur einem großen Teil der Gesellschaft vermitteln könnten.
Dabei könnte es ganz einfach sein:
Die „Leitkultur“ wäre:
'Ich höre zu oder ich gehe weg'
(so mache ich es heute noch immer)
und alle Arten von Veranstaltungen sollten so organisiert sein, dass Zwangsberieselung nicht stattfindet:
• Stadtfeste brauchen nicht fünf „Lautbühnen“ und die Bier(Tisch)Seeligkeit muss nicht bis an die vordere Bühnenkante der Kulturbühne reichen.
• Firmenfeiern brauchen eine mindestens zeitliche, besser örtliche Trennung von Musik und Essen sowie einen kleveren Moderator, der die Aufmerksamkeit der Gäste auch entsprechend zu lenken vermag.
• Die Künstler selbst dürfen sich gerne an der „Aufmerksamkeitserziehung“ ihres Publikums beteiligen. Da beobachte ich ebenfalls eine an dem Phänomen nicht ganz unbeteiligte Phantasielosigkeit.

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Ich denke, dass kann man nicht so einfach in Bezahlkonzert und kostenlose Zufallsbespaßung mit Nachspielmusik trennen.
Das kombinierte Phänomen 'fehlende Aufmerksamkeit, Respektlosigkeit, nicht zuhören wollen (oder können?) und dabei „Alternativtätigkeiten“ ausführen' ist vielschichtig und kommt nicht nur dort vor, wo wir das sofort verstehen z.B.
• bei der Firmenfeier, bei der sich irgend ein 'Eventexperte' ausgedacht hat, dass man eine Band als Hintergrundberieselung braucht, damit die Stille an manchen Tischen, an denen Leute sitzen, die sich nichts zu sagen haben, nicht so peinlich ist. (…wobei ich persönlich JEDE Art von musikalischer Hintergrundbesieselung und Leute, die mit vollem Mund quatschen, hasse
)• in der Kneipe, in der sich die Leute IMMER zum Quatschen treffen und eher verärgert sind, dass es heute Eintritt kostet.
• bei der zufälligen Begegnung zwischen 'Stadtfestbegeher' und Band.
Umgekehrt gibt es das bei Bezahlkonzerten eben immer häufiger auch und ist aus meiner Sicht ein gut erklärbares, gesellschaftliches Phänomen, welches mich deshalb nicht weniger nervt.
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Ja, die „Zuhörkultur“ von heute nervt mich ebenfalls gewaltig. Wenn der Dauerlärmpegel um den FOH so ist, dass man sich kaum noch aufs Mischen konzentrieren kann, geht einem schon mal das Messer im Sack auf!