Ja, wie gesagt, prinzipiell finde ich so was auch super aber klingen muß es …naja, Hall ist halt auch Geschmackssache. ![]()
Beiträge von guma
-
-
Ich denke mal, dass das nicht nur als Schnellschußoption gedacht ist, sondern auch als „reverb for dummies“. Insofern muss das nicht unbedingt in der dLive wohnen.

-
Nachdem ich jetzt einige Zeit mit SQ5+ verbracht habe, meine ganz subjektive Wahrnehmung:
Die größte Verbesserung ist der größere Schirm mit der exzellent überarbeiteten GUI. Die dunkler gehaltene Oberfläche ist angenehmer fürs Auge und etliche Details sind besser ablesbar. Eine große Erleichterung ist, dass man in der patch matrix nun nicht nur entweder die default channel input Nummer oder nach der Beschriftung nur noch den vergebenen Kanalnamen sehen kann sondern beides gleichzeitig. In einem setting mit zwei verteilten DX168en, in dem ein 1:1 patch nicht immer möglich ist, wird das Problem 'umpatchen in der software' eine Instanz weniger stressig.

Nicht besser geworden ist die Pultbeleuchtung. Die Lesbarkeit der hardware button Beschriftungen ist auch bei allen Optimierungsversuchen in den diversen Helligkeitseinstellungen bei weniger Blendung durch die dunkler gehaltene GUI nur marginal besser, sodaß ich im dunklen Club weiter Mühe habe, insbesondere die Beschriftung der Buttons unter dem Schirm zu lesen und mit einer Zusatzleuchte arbeiten werde.
UltraFX:
Ich hatte in der Woche zuvor schon die Gelegenheit, ausgiebig mit den UFXen in der dLive zu experimentieren. Dort kam ich in einer Lagerhalle mit zwei guten 12“/1,5“ Tops schnell zu passablen Vocal Plate Ergebnissen und konnte sowohl ein fett klingendes micro pitch shifting als auch mit dem Tonart Finder echte Mehrstimmigkeit ohne Halbtonfehler erreichen. Das neue Multitap-Delay, das in SQ+ noch fehlt, ist ebenfalls sehr schick, ich finde aber immer noch kein fixes L/R offset.
An der SQ+ im Club habe ich an der Vocal plate sehr viel länger geschraubt, was ich am ehesten auf die besonderen akustischen Verhältnisse dort zurück führe. Dabei habe ich die Frequenzweiche, wie man sie aus den Klassikern kennt, vermisst. Tatsächlich ist es so, dass die UFX Reverbs „gehaltvoller“ sind als SMR, aber man bekommt nichts geschenkt. Die presets lösen nicht automatisch so ein Wow aus, wie der siebte Himmel oder ein M4000 oder ein Random oder Plate Algo in den Oberklasse Lexicon Maschinen.
Sofort geil war die gefundene Snare Plate.
Für mich nicht funktioniert haben die beiden „one knob“ Reverbs, die es in der dLive nicht gibt. Eigentlich eine gute Idee fürs schnelle Arbeiten und die Umsetzung meiner Vorliebe für eine ’GoMode/ProMode' Lösung aber leider treffen die Jungs, die das programmiert haben, so überhaupt nicht meinen Geschmack.
Nochmals erwähnen möchte ich, dass der fehlende Windows Editor mit der showfile Transfer-Funktion über USB Stick und der fehlende push/pull Transfer über tablet für mich ein echtes handicap darstellt. Da hätte man mit dem hardware release gerne warten dürfen, bis das fertig ist. Bitte gerne bald nachliefern!
Für die SQ alt Besitzer möchte ich hier noch sagen, dass das Gerät zwar verbessert wurde, ich aber nach der „Schrauberfahrung“ nicht in Hektik verfallen würde beim Verkaufen.
SQ+ ist „nice to have“ aber kein Muß.

-
Die Latenz ist wesentlich von Plattform/Hardware abhängig und soll 3-5ms sein.
-
… ich darf mich aber trotzdem freuen, dass es geht?

-
Ah, Danke für den Hinweis. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.

-
War klar, dass das die erste Maschine sein wird, in der das geht.

-
Das ist dann aber nicht wirklich geschmeidig. Den soft keys kann man ja noch etliche weitere Funktionen zuordnen. Da geht für 9-16 im SQ5/5+-Pult selbst nix, weder zuordnen noch schalten.
-
der kollege hat ein SQ5, nutzt aber ein file für das nächstgrößere SQ6.
der unterschied zwischen den beiden pulten ist:
SQ5 = 16+1 fader, 16+1 preamps, 8 Softkeys
SQ6 = 24+1 fader, 24+1 preamps, 16 Softkeys
Dann hatte ich noch das Problem, daß die Mutegruppen an der Originaldatei auf Softkey 9-12 zugeordnet waren. SQ5 hat aber nur 8 Softkeys, wodurch ich die Kanäle nicht "entmuten" konnte.
Das konnte ich über die SQ Mixpad App lösen.
woras Antwort auf bauerplays ursprüngliche Frage lässt das eigentlich Gute unter den Tisch fallen und die Hilfe die bauerplay vom support erhalten hat, lässt zwar ahnen, dass da was geht, verrät aber nicht das wirkliche Bonbon.
Heute beim Einrichten des Club-SQ5+ und Einpflegen einer SQ6 Szene entdeckt: Die fehlenden Soft Keys 9-16 sind softwaremäßig im SQ5/SQ5+ trotzdem vorhanden. Sie lassen sich nur nicht mit Hilfe des Pults zuordnen. Im SQ-MixPad kann man den Soft Keys 9-16 weiterhin Aufgaben zuteilen oder entziehen allerdings ist der Zugang zu den Tasten im MixPad nicht so wirklich fürs schnelle Arbeiten ausgelegt.
Sehr elegant geht das jedoch in der Mixing Station. Man kann dort im Online Betrieb ebenfalls die Zuordnungen machen aber man kann vor allem die 8 zusätzlichen Buttons schön in ein Layout für direkten Zugriff einpflegen und sinnvoll beschriften, was im Pult ja nicht geht.

-
Dank an Armin für die perfekte Einschãtzung!
DJ Tiffi auf‘m Campingplatz mit nem Zwei-Schnitze-LA-Amputat hm,hm,hm. Ich hatte zunächst überlegt ein wenig in Physiknachhilfe zu machen, da waren aber schon einige zuvorgekommen.
Das moderatorische Problem:
Wir haben kein Brett 'Systemanalyse für Gucklochbeschaller'
Ich konnte mich jetzt doch für eine Ausweichmöglichkeit entscheiden.

-
Nachdem meinem PCM91 gerade zu zweiten Mal ( das erste Mal war vor ~9 Jahren
) Rauchwölkchen entstiegen sind, folgende Tipps für Liebhaber der alten Maschinen:• Häufigste Fehlerquelle ist die Netzteilplatine
• Diese ist für alle vier Geräte gleich
• wie man an meinem Gerät sehen kann, gibt’s auf der Platine mehrere Schwachstellen
• die Platine als Ganzes ist auch für Nichtelektroniker einfach zu tauschen
Wenn das Gerät sonst im guten Zustand ist, lohnt sich der Tausch. Hilfe gab’s vom englischen Lexicon-Doktor Steve Lenham. Wie von ihm gewohnt, gab’s eine ausführliche Anleitung 'for Dummies'.

-
Na Hauptsache Du warst Schuld.
Ich habe neulich einem Bandleader mal Monate(!) vorab erklärt, das ich am Ende des Tages nicht der sein werde, der schuld ist, weil ich genau wusste, dass es denjenigen brauchen wird.
Er wollte, nein konnte es nicht verstehen, da genau das sein üblicher Ausweg aus seinen unzähligen Fehleinschätzungen und Misskonzeptionen hätte werden sollen.
-
1. Du schaltest einfach das komplette, von mir beschriebene Processing einfach erst mal aus.

2. Du sagst dem Drummer, er soll mal seine Snare so stimmen, dass sie TONE hat.
3. Wenn das nicht genug ist, nimmst Du eine Transe und gehst beim Sustain in den + Bereich
4. Du drehst einen DYN-EQ im gewünschten BOING bereich ins +
5. Du drehst am Comressor die Attack Zeit auf Kurz und bügelst den Anschlag weg. Dann kommt das Boing von alleine

-
Stand Heute funktionieren die Produktseiten der Wing Modelle wieder ordentlich und die aktuellen Downloads sind normal abrufbar.
-
Inzwischen ist 3.0 released und bringt folgende Änderungen:
Changelog 3.0.0
= Added
- A&H Qu: AMM
- A&H Qu: Main LR Output Balance
- Actions to recall MS Scenes, Channel Presets, FX Presets and Routing Presets
- Color options for custom knobs
- MS Scenes: Per channel scopes
- MS Scenes: Persisted scopes
- Support for Blackmagic Fairlight Live (personal monitoring only)
- Batch edit: color, icon, name
- dMIX: FX Racks
- Sidechain source for Aux compressor
= Fixed
- A&H CQ: AUX 1 & 2 name doesn't appear on the multitrack recorder selection
- Avantis: Personal monitoring mode for stereo mix not working for FW < 2.0
- Lasso-selecting layered items moves items to foreground
- Channel window not in focus when clicking on channel strip
- Channel prev button doesn't work when using meterbridge without follow layer option, and follow layer for channel view
- Wing: Upper user sources tap control
- Yamaha DM3: DM3 gate / ducker meter error
- Yamaha TF: HA Gain wrong value range
= Changed
- Improved mix "Assignment" view with direct tap point control
- Improved rendering efficiency
- New UI design for knobs, sliders, metering
-
… aber nur bei Industrie Events gibts es so viele Menschen, die, besser als wir selbst, „wissen“, was unsere Aufgabe und Zuständigkeit ist und wie man die Gesetze der Physik am allerbesten ignoriert.

-
Schreib ihm, Du sähest so gut aus, dass er mit der Veröffentlichung der Bilder ein Vermögen machen werde. Allerdings hättest Du seine Buchhaltung gehackt und würdest den Geldtransfer für Deine 50% Beteiligung an den Einnahmen überwachen. Ausserdem soll er mal aus dem Fenster schauen, da würden Deine Freunde stehen …
-
Die push/pull Funktion existiert auch in der integrierten Help-Anleitung nicht mehr, wo sie beim Vorgängermodell erklärt wurde…tatsächlich!

-
Ah, Allein auf der Heide!
-
Ooops!
Es gibt leider nicht nur, wie oben festgestellt, noch keine Windows Version von Mixpad+ um USB Sticks zum Transfer von extern vorbereiteten MixPad Files zu nutzen sondern AUCH NOCH KEINEN push/pull Transfer von den Tablet Versionen des SQ+ MixPads und damit fehlt die wichtigste Editor-Eigenschaft.
Da bin ich doch erst mal wieder ALLEIN MIT HEINZ mit meinen Jobvorbereitungsgewohnheiten
Da bekommt die Nutzung von MS Scenes doch gleich eine ganz neue Bedeutung. 