Beiträge von guma
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Ja, Du bist mit Deinem Problem nicht alleine. Viele Musiker kämpfen mit den Pegelverhältnissen in ihren Digitalpulten, auch welche, die schon einige Erfahrung mit ihren Digitalpulten gesammelt haben.
Hier meine drei wichtigsten Tipps für “Beginner”
1. Suche mal systematisch alle Stellen in Deinem Pult, an denen Du die Lautstärke änderst und biete sie uns hier als Liste an. Es sind mindestens doppelt so viele, wie Du im Augenblick denkst!
Ich/wir geben bestimmt gerne Hilfen, das zu ergänzen und Tipps zu geben, wie die Verhältnisse dieser Regelgrößen untereinander am besten funktionieren.2. Wenn die Verstärkungsverhältnisse im Pult zu hörbar unguten Ergebnissen führen, ist die beste Idee “zurück an den Anfang” also zum ANALOGEN Eingangsverstärker zu gehen und wie Zegi schon sagte dessen Regelung, den 'gain' zu bedienen. Zu viel gain führt zu hörbaren Verzerrungen. Das hören Musiker. 'Gain zu niedrig' ist das viel häufigere Problem. Zu wenig gain ist subtiler/schwieriger, viele unterschiedlich falsch gegainte Signale zu mischen kann unmöglich sein. Die Pulte sind, was die Übersteuerungsfestigkeit der preamps = Eingangsverstärker und die Arbeitsweise der Anzeigen angeht alle ein wenig unterschiedlich aber für Dein M32 gilt: Nutze den höchst möglichen gain, der mit dem lautesten zu erwartenden Eingangssignal gerade verzerrungsfrei arbeitet. Die rote „LED“ des Input Meters ist so gemacht, dass sie knapp unter der Verzerrung angeht, bleibst Du orange, bist Du sicher. Preamps klingen schlapp, wenn sie zu wenig gain haben. Der gain ist kein Regler den man zum lauter/leiser machen benutzt sondern er stellt den optimalen Arbeitsbereich des preamps ein und sollte, einmal eingestellt, nur noch geändert werden, wenn das Eingangssignal den gewünschten Dynamikbereich der Quelle/eines Instruments aus irgend einem Grund verlässt.
3. Der Abgriff zu deinen Monitor Sends soll an der richtigen Stelle statt finden. Die gängige Version ist 'prefade' damit die Regelung unabhängig von der Regelung für die Saal-PA stattfindet. Im M32 kannst Du es aber (was viele selbst ernannte Profis nicht wissen) noch besser machen. Im X/M32 gibt es in der Auswahl für den Abgriff der Sends vor 'prefade' noch die Variante 'postEQ'. Das ist zwar auch prefade aber außerdem noch 'pre-dynamics' also unabhängig von Kompressoren was für Lautsprecher/Wedgemonitore der sicherere Weg ist, da der Kompressor ebenfalls ein ziemlich komplexer Lautstärkeregler ist, der für Dich vor Deinen Monitoren nichts verloren hat.
So ich denke, das ist erst mal genug zum grübeln und ausprobieren… jetzt bist Du dran.

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Meine Messe-Historie beschreibt die 2 - 1 - 0 Regel, wobei ich schon lange vor Corona bei Null angekommen bin.
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Ja ist schon ein Markenzeichen wir die Merkelraute dieser immer gleiche Mikrofonmißbrauch. Sag ich seit JAHREN zu meiner Frau, wenn wir vor der Glotze sitzen:
Er ist schon immer ein Zuhälter aber keiner sagts ihm.
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Hm, SE ist ja inzwischen kein „Chinaschnäppchen“ mehr und die Grenzfläche ist deutlich teurer als meine favorisierte TG D71. Gute Gründe (ausser den Schalterchen) für die SE?
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Na, dann sollte ich ja mal direkt dort vorbei kommen!
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Die PAN 04 machen mir für Zuspieler und Keyboards oft schon zu viel Dämpfung.
Bei diesem Problem hilft auch: „Kannst Du bitte Dein Keyboard lauter machen … ja wenn‘s geht noch lauter …“ … und natürlich auf gar keinen Fall zu früh was auf den Keyboard wedge / earmix schicken!

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Und leider wieder kaputt.

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Nebenfrage zu den ddrum Triggern am Schlagzeug:
Die haben ja zusätzlich zum Klinkeausgang schon einen eingebauten XLR. Ist das Signal daraus schon so impedanzgewandelt/symetriert, dass es genug Pegel liefert, um direkt einen normalen Pultinput fürs Sidechaining zu füttern? Das wäre ja dann eine günstige Lösung, wenn man nicht noch eine DI als Impedanzwandler braucht?
EDIT:
Ich finde hierzu zwar diesen Re: DDrum Triggersignale über Multicore leiten alten Thread aber leider darin keine klare Aussage zu Impedanz/Pegel.
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oh wow, ja, den will ich auch

Willst Du nicht, denn der Koffer hat zwei zusätzliche, seitliche Verschlüsse. wora sagt das nix gut!

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Also im real existierenden Sozialismus gab’s auch richtige PAs. Ich hab Mitte der Achtziger mal über die PA der Puhdys gemischt. Sehr gelungene Nachbauten der EV Beamer mit originalen Treibern drin, die irgendwie aus der Devisenkasse 'besorgt' wurden. Hatte RICHTUNG wie der Name schon sagt und spielte prima.

Und know how OBERHALB der Wessies gabs auch. Man denke an Professor A. aus D.

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OK, wenn das repräsentativ ist verstehe ich, warum mein Standpunkt für den einen oder anderen nicht so einfach nachvollziehbar ist.
Verstehen kann man das eigentlich nur, wenn das eigene Beschallungsboxenbaulevel, das Verständnis für die Wirkung von Hornkonturen auf die Richtwirkung und die Wechselwirkungen von mehreren/vielen Lautsprechern in einer Anordnung VOR dem Erscheinen der 15-3ern schon hoch war.
Also einfach gesagt eine Frage des eigenen “Beschallalters” und dem Anspruch, möglichst viel darüber zu wissen. Da mußte so eine Zeck 15-3 bei mir damals schonend formuliert mindestens Kopfschütteln auslösen.

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M-Air Edit (Mac) vs. MixingStation(iPad) - Pink Noise im Vergleich bei ca. -20/-10/0 dBfs:
Grösster Unterschied: M-Air nutzt die Faderskala, MixingStation hat eine eigene. Ausserdem ist die Auflösung in MixingStation bei geringen Pegeln besser (man beachte den -20dB-Punkt - bei M-Air Edit liegt dieser auf 1/2 Weg, bei MS bei 2/3).
Fehlende PeakHold-Funktion und Farbgebung in M-Air edit (Grün fast bis kurz vor Clipping) macht es auch nicht einfacher.
Ja genau. für einen Amateur sieht das erst mal sehr unterschiedlich aus, was es de facto nicht ist.
Mir ist Davids Darstellung und Skalierung aber deutlich lieber und da ich bei X/M32 immer Editor und Mixing Station am Laufen habe, schaue ich, wenn ich schaue
, meistens auf die MS Meter. -
Wie wär’s mit Harley Benton HB-T + Schweinegaffa?
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Bitte nicht schlagen!
Wie wär’s mit mit einem sauber in Plaste eingegossenen, fertigen Piezomodell inkl. Klinkenkabel für 14,90 und richtig fiesem ADVANCE GAFFA?