Das scene management ist in der Wing inzwischen eher besser als in der dLive.
Beiträge von guma
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Zegi hat uns nicht verraten, ob es hier um eine Laienspieltruppe oder ein professionelles Musiktheater mit 50+ Aufführungen geht. Da können die Bedingungen ganz unterschiedlich sein.
Außerdem ist es, wie oben beschrieben auch eine Frage wie man sich selbst den Job organisiert.
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Ja, da sind im wahrsten Sinne noch ein paar Felder offen.

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Im Bezug auf woras Beitrag:
Ja, deshalb sehe ich mein eigenes Ende in diesem Gesundheitssystem ziemlich zwiegespalten:
Einerseits freue ich mich diesem immer absurder werdenden System den Rücken zu kehren, andererseits werde ich zwangsweise mit zunehmenden Alter auch immer wahrscheinlicher zum "Leistungsempfänger" dieses Systems...

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... wobei genau das im Wing inzwischen auch sehr schick auf Hardwarebuttons zu legen ist.
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Man kann sich zwar auf den Standpunkt stellen, dass auch die Pulte der gängigen Kompletthardwarehersteller immer irgendwie unfertig sind, aber hier wird mein altes Vorurteil bestätigt:
SAC: Ein geniales feature (endlose separate Aux-Mixe möglich)
LV1: Ein geniales feature (endlose plugin Orgien möglich)
wird mit dem Fehlen klassischer Mischpultstandardhardware bezahlt.
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'Auto' ist wie 'im Supermarkt an der Kasse' nur ein beliebiges Beispiel für ein viel grundlegenderes Problem unserer Gesellschaft. Einfache Spielregeln des Miteinanders, die nach '45' mal gut funktioniert haben, werden durch einen unerträglichen Egoismus, Selbstüberschätzung bis zum Narzissmus gepaart mit Dummheit, die in einem umkekehrt proportionalen Verhältnis zum Selbstbewusstsein steht, ersetzt. Klarer Erziehungsfehler:
Eltern und Schulen sollten sich darauf besinnen, dass Selbstbewusstsein nicht eine angeborene sondern eine erworbene Eigenschaft ist mit dem ureigensten Attribut, auf erworbene und sinnhafte Fähigkeiten reflektiert werden zu können. 'Ich gebäre, also bin ich' gilt genau so nicht, wie 'ich kann mir tief in der Nase boren also bin ich'. Deren Selbstbewusstsein rechtfertigende Gegenmodelle wären also 'Ich habe mein Kind durch Erziehung zu einem wertvollen Teil des gesellschaftlichen Zusammenlebens gemacht' und 'mein Hang zum in der Nase boren hat mir geholfen ein guter HNO Arzt zu werden'. Ich denke, man kann den Unterschied sofort verstehen.
Den guten Autofahrer kann man übrigens daran erkennen, dass er das Bisschen STVO, was er mal assimiliert hat, auch nach dem Verlassen des Fahrzeugs noch beherrscht.

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Außerdem zum Thema noch zu lesen:
Im SD+Quantum Reference Manual die Seiten 90 - 108 Snapshot Menue. Dort kann man verstehen, was 'audiobo' meint mit
… aber schon die Standardsoftware ist für szenische Abläufe vielen anderen Pulten weit voraus.
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Ein 27 seitiges manual, theatre features guide V4, welches genau beschreibt, was die theatre software macht, findest Du hier:
SD9 Range - DiGiCodigico.bizDiGiCo macht das erfreulicherweise so, dass eine 12 Jahre alte SD9 diese V4 genau so kann wie eine nagelneue Quantum.

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Bin mal gespannt, ob die eher bescheidene Einhaltung einer konstanten Richtcharakteristik über die Frequenz ein praktisches Problem in Deiner Anwendung darstellt.
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Ja, so ist es.

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Ich denke auch, dass Du mit der aktuellsten Firmware auf Deinem Wing zurecht kommen solltest. 'Show Control' spielt zwar noch nicht auf dem Editor, aber da Du das Pult selbst hast und es nicht so schwer ist, dass man es zum Üben nicht in die warme Stube holen könnte, sollte das kein Problem sein.

Das wichtigste ist, dass Du genug Zeit investierst um heraus zu finden, ob Du das, was erforderlich ist, auch umsetzen kannst. Das ist kein reines Maschinenproblem sondern wie so oft auch eins der eigenen Sichtweise und der Fähigkeit, beide Seiten, also wie man sich selbst die Aufgabe organisiert hat und wie die Maschine es kann, wenn man sie mal verstanden hat, zusammenzuführen. Das solltest Du schon hinter Dir haben, bevor Du auf die reale Show triffst, sonst hast Du eine Gleichung mit drei Unbekannten.
Der Schritt ist so oder so heftig und aufwändig, egal ob Du das mit Deinem Wing beginnst oder, was meine nächste Empfehlung wäre, ein gebrauchtes SD9 mit der T Software kaufst. Aber auch das Pult nimmt Dir nichts ab, sondern erleichtert Dir bestenfalls den Probenbetrieb.
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…oder den Tausch der Netzwerkbuchse an Laptops gegen diese unsägliche Adapterschlacht???
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Die Messung ist aber super, um Eigenschaften des Naheitseffekts zu verstehen.
Man sieht sehr schön, dass er bei 90° null ist und der vermeintliche 'Basshump' hinter dem Mikro, bei 14cm 180° gemessen, erzeugt eben KEINE mördermäßige tieffrequente Ûbersprechung aus der 4m entfernt stehenden Bassbox.

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Nix SQ, SD!

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Den siebten Himmel und eine gute Plate sowie vier Instanzen von der waves eigenen Transe und vier Instanzen PSE.
Der Rechner muss ausser dem SD -Editor sonst nix machen.
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Ich meinte jetzt mehr die Rechenleistung, die Geschwindigkeit des Computers selbst und die Kapazität der SSD. Es muss ja einen Grund für die waves server geben aber ich habe keine wirkliche Vorstellung davon. Ich weiß, dass gute Hallprogramme viel Rechenleistung benötigen, habe aber keine Vorstellung davon, wieviele Instanzen wovon so einen Rechner in die Knie zwingen, sodass man um den waves server bettelt?
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Kann bitte mal jemand mit Erfahrung mit den Nativvorgänger abschätzen, bei wieviel Last so was mit nem gut ausgestatteten MBpro der letzten 5 Jahre ohne Server an sein Ende kommt, um mal grob abzuschätzen, ob das für jemand, der mit seiner Pultaustattung gut hinkommt und nur ein paar Specials, die das Pult nicht oder nicht gut kann, ergänzen möchte?