Welches jetzt?
Beiträge von guma
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Ja an das mußte ich auch schon denken.

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Ich hab vor Jahren mit dem, was bei den Engländern irreführenderweise 'singlephase 16' heißt, angefangen und finde das eigentlich immer noch technisch gut. Da das in Thermolene aber ziemliche Brocken gibt, würde ich mich auch über eine solide, sichere aber „schlankere“ Lösung freuen.
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Ja ist schon bitter. Nachdem wir DEN Digitalpulteklang mit allen technischen Ehren beigesetzt haben und Pfarrer Wurst eine schöne Rede gehalten hat, gräbt ihn jetzt ein Sponti wieder aus und hat für die Klangfindung auch noch mystische Regeln.
Dazu kann ich nur sagen: Exhumierungen sind nicht meins und nachts auf dem Friedhof sind mir die Methoden zu unwissenschaftlich.
Aber wie gesagt: Im Musikalienhandel habe ich gelernt, wie man trotzdem nett zum Patienten bleibt. Schließlich will er ja was kaufen.
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Yeah, ich glaub' ich schlumpf' mir was

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Ich denke, niggles hat Recht. Für eine bestimmte Anwendergruppe ist das Qu16 einfacher zu bedienen, ist vom Powermate kommen einfacher zu lernen und führt deshalb bei gleicher Audioqualität möglicherweise zum besseren Ergebnis.
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So, vierter Versuch und Zusammenfassung:
1. Versuch
noname Adapter lightning auf Kopfhörer + Laden
-> Laden geht, DAC kaputt
2. Versuch
JSAUX lightning auf headphone (irgend ne Chinamarke, die aber für andere apple-Lizenzprodukte schon funktioniert hat und mechanisch robuster ist, als die "Original"-produkte)
-> Kopfhörerverstärker im Adapter kaputt
3. Versuch
"Originaladapter"
Der ebayhändler schafft es nicht, das Teil an mich zu schicken.
4. Versuch
"Originaladapter"
Der ebayhändler liefert prompt und der Adapter funktioniert!!!
Das Käbelchen ist superdünn und ich bin gespannt auf die Lebensdauer, die im Netz häufiger als "begrenzt" attestiert wird.

Fazit
Ich hab' in diesem Forum bestimmt noch niieee
gesagt, dass ich keinen Bock mehr auf"volksrepublikanischen Betatester" habe und gerne mehr Geld für eine andere Herkunft der Produkte mit mehr Qualität und Zuverlässigkeit ausgeben würde, wenn es sie denn gäbe!
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Irgendwie erinnert mich diese 'Diskussion' an eine bestimmte Art von Verkaufsgesprächen in meiner Zeit als Verkäufer im Musikladen. Um nicht in eine Endlosschleife abzubiegen, wäre hier die Stelle für den Teil: Praktische Übungen oder neudeutsch 'hands on'.
Das kann ein Forum nicht leisten. Mein Rat wäre, bevor Geld für ein neues Mischpult ausgegeben wird, sich von jemandem, der wirklich davon was versteht, am x32 mit der eigenen PA eine kombinierte Fehlersuche + Unterricht im praktischen Umgang mit den EQ-Möglichkeiten verpassen zu lassen. Das darf auch gerne ein paar Euro kosten, denn dieses Geld wäre sicher so besser angelegt als für den Kauf eines neuen Pultes.
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Wenn Du Dir die Bildchen noch mal alle anschaust... ich meine, man kann beide Seiten also male und female in jeweils die vier Richtungen drehen.
In der Bucht gerade noch welche gesehen

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Hm, gut dass das Thema noch mal aufgegriffen wurde.
Was ich mich ernsthaft frage:
Bei der Verwendung der Neutrik RX Kupplungen an Mikrokabeln ist alles wumbaba, solange es um rotationssymetrische Mikros mit Einsprechrichtung in der Achse durch den Mikrofonschaft geht. Bei Mikros mit seitlicher Einsprechrichtung machen es die Hersteller natürlich nicht alle gleich mit der Orientierung des Steckbildes zur Einsprechrichtung. Ausserdem besteht manchmal der Wunsch das Kabel im 90° Winkel seitlich zur Einsprechrichtung in der Achse des Stativarms weg zu führen, sodaß man 'linke und rechte' Exemplare braucht. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass jemand wirklich mehrere Kabelsätze mit den jeweiligen Drehvarianten vorhält. Macht ihr wirklich auf der 'Baustelle' den Stecker auf, um den Kontaktträger zu drehen oder nehmt ihr nicht dann doch das Kabel mit den geraden Stecker?
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Ich persönlich löte Kabel immer noch mit bleihaltigem Lot, da opt. Qualitätskontrolle der Lötstelle einfacher. Habe mir vor Jahren mehrere 0,5 kg Rolllen gesichert.

Übersetzer Spruch bei Besuch von Ray Charles in der Firma vor ca. 20 Jahren "Schöne Löterinnen habt ihr hier"
Hat er bestimmt am(Kolophonium)geruch erkannt!
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OK, bei mir war das Ding hinten offen. Vielleicht wars einfach zu hell.
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Endlich...
hatte ich den ersten WING Open Air Gig "mit Alles"!
Was ich mir beim langen Üben so zurecht gebastelt habe, hat klaglos funktioniert. Bin sehr zufrieden.
Einen Hänger hatte ich bei Wechseln auf die zweite Karte. Ich konnte zwar die zweite Karte vom Schirm aus record starten, die korrespondierenden hardware buttons wollten aber bei SD Card A bleiben, bis ich dann nach allerhand Rumprobieren endlich wieder gefunden hatte, dass man nur den multitrack Auswahlbutton ein zweites mal drücken muß um mit den Bedientasten auf die zweite Karte zu kommen.

Eine Irritation hatte ich noch, welche sich im Nachhinein als kleveres Feature entpuppt hat:
In der Stripübersicht der Busmaster gibt es u.a. ein Feld mit Nummern der Eingangskanäle. Eigentlich dachte ich: "Ah super, hier kann man sehen, ob man vergessen hat, in Eingangskanälen, die was auf den Bus (z.B. Monitorweg) schicken sollen, den 'Send On' button zu drücken. Komisch nur, dass das entmuten des jeweiligen Eingangskanalsends die Kanalkästchen nicht von grau nach rot für 'an' springen ließen. Nach ein wenig Rumprobieren dann die Erleuchtung!
Die kästchen werden erst rot, wenn der send entmutet ist und tätsächlich der send auch aufgedreht/geschoben wurde also tatsächlich was geschickt wird. Sehr Klever!
Was ich mir noch mal überlege, ist, die matte Bildschirm-Schutzfolie doch wieder runter zu machen. Im Tageslicht ohne direkte Sonneneinstrahlung unter dem schwarzen FOH-Budendachhatte ich den Eindruck, dass die Schutzfolie das Licht doch irgendwie "diffus reflektiert" und so die Sicht behindert?
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Ich hab es so gemacht, dass ich mit gesynctem Pult aus showfiles von denen ich wußte, das die FXe noch so waren, wie ich sie in der Library haben wollte, im Editor neu in die leer geräumte Editorlibrary gespeichert und danach im Rechner auf den USB exportiert habe.
Die konnte ich auch verlustfrei mit Namen und ggf “Begleittext” per usb wieder in Pultlibraries importieren.
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Consumeraudio ist sch...limm.
Der heute erhaltene JSAUX „Edel“hardwareadapter geht zurück. Dieses Mal nicht der Wandler sondern der „Kopfhörerverstärker“... ist leise verzerrt aber so, dass Big Muff vor Neid erblassen würde...

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Nachtrag:
Hab' heute das für 'Audio Professionals' eigentlich nahe liegendste gemacht (Komisch nach eineinhalb Jahren Coronazwangspause verhalte ich mich echt wie ein Konsument
) :Ich habe mir mal aus dem Lager ne USB DI geholt, via 'lightning to USB' digital ausgespielt und in der DI gewandelt. Auch das war störungsfrei.

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Naja, auch wenn Bewertungen mit Vorsicht zu genießen sind und bei den 'Consumern' sicher auch mal der Kopfhörer bzw dessen Kabel oder Miniklinke verantwortlich ist: Die mechanisch robusteren Zertifizierten sind auch in der "Ausfallquote" leicht besser als die sogenannten Originaladapter. Aber bei den Beträgen, um die es da geht, habe ich mir jetzt mal beides also das Original und die Edelvariante bestellt.
Vielen Dank nochmals an alle, die sich hier eingebracht haben.
