....sodass man dafür einen der Kartenslots verraten müsste ....
Öh, wie ich bereits schrieb ...![]()
....sodass man dafür einen der Kartenslots verraten müsste ....
Öh, wie ich bereits schrieb ...![]()
Jetzt wäre die typische Jahreszeit für ein Kondensat-Problem:
Kenne ich von OM5 und seltener auch von SM58. Bildet sich bei zunehmender abendlicher Abkühlung aus der Feuchtigkeit der Ausatemluft viel Kondensat zwischen Membran und der vorderen gelochten Abdeckung der Membran in der eigentlichen Kapsel ein "See" der solch eine plötzliche Änderung hervorrufen kann. Ist der "See" abgetrocknet, klingt das Mikro wieder normal.
Ansonsten ist bei einem Tauchspulenmikro trotz Schutz auch eine Behinderung des Schwingverhaltens der Membran durch Verschmutzung oder einen echten Defekt der Membran möglich. Dann kann man nur die Kapsel tauschen.
Noch ein Märchenerzähler. Klar kann man mit Boxen beschallen, die mit immer mehr oder weniger Kompromiss behafteter Beziehung zwischen Direktivität und Frequenzgang und ebenso Kompromiß behaftetem Interferenzverhalten im Rudel arbeiten und, wenn man es versteht, damit brauchbare Ergebnisse erzielen aber genau nicht wegen dieser
ZitatGute Hornanlagen (und ähnliche Vertreter) haben erst einmal den Vorteil, dass sie alle Frequenzen praktisch gleich abstrahlen und somit auch an allen Stellen und Entfernungen das gleiche Klangbild bieten
Behauptung! Da stecken in einem Satz mindestens drei physikalische Fehler und zwei absurde Vereinfachungen. Viel Spass beim Suchen. ![]()
Ich halt's wieder mit Klauston:
Boxenbrett, die Vuvuzela des Forums.
Gute Hornanlagen (und ähnliche Vertreter) haben erst einmal den Vorteil, dass sie alle Frequenzen praktisch gleich abstrahlen und somit auch an allen Stellen und Entfernungen das gleiche Klangbild bieten. Weiterhin lässt sich aufgrund dieser Eigenschaften eigentlich auch bald noch besser eine gleichmäßige Schallverteilung über große Entfernungen realisieren .....
Da kommen doch glatt die Gebrüder Grimm ins Spiel ... äh nee das heißt ja heute Populismus und der Trick ist:
"Die These ist der Beweis".
Für meine typischen Konzert-FOH Anwendungen reicht das, was da ist + ggf. eine der AES3 Karten völlig aus.
Was aber schon mal vor kommt, ist ein kleines „Zusatzereignis“ in der Nähe des FOH, für das z.B. so eine DX 16/8 Stagebox schön wäre, das Kabel von der Bühne abzuzweigen aber blöd.
Jupp, Slink -> GX4816 auf jeden Fall ohne
Gedöns dazwischen!
Daher -> fehlender DX Port am Pult!
Banane und keine Lösung -> vom DX Port an der GX4816 zurück ans Pult![]()
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Getestet mit 50m Belden Cat 5. (Thomann Multicore)
Mit einem 2m Patchkabel ohne Ethercon brummt es übrigens wie Sau. Da scheint die verbindung des Schirms wirklich ein Problem zu sein. Nur mal als Bemerkung zu ominösen Problemen mit AES50.
Sehr schicke Idee z.B. für M32 Core Nutzer!
Zum Kabelkommentar natürlich ein ganz dickes HHIHIHIHI. ![]()
Wie sich die Schirme im Tageslicht verhalten, ist noch abzuwarten. Ich bin da aber guter Dinge, weil man sich offensichtlich sehr viel Mühe gemacht hat, das Ganze so kontrastreich zu gestalten wie irgend möglich. Daher glaube ich, dass man sich an den Verzicht auf separate Kanaldisplays gewöhnen kann und die Redundanz des Bildschirms ist ja quasi eingebaut
. Aus genau dem Grund würde ich auch keine "ein Schirm Version" davon haben wollen.
Für mich sind das Haar in der Suppe eigentlich nur die fehlende DX Buchse am Pult, die dem am GLD anschließbaren Expander Port entspräche, sodass man dafür einen der Kartenslots verraten müsste und der aktuelle Preis für das dPack addon.
Bei mir geht das mit Deinem Bild auch nicht ... mach's doch bitte noch mal über die 'Hochladen' Funktion vielleicht in einer etwas sparsameren Auflösung ...
Jupp, wenn man diszipliniert damit umgeht, ist es auch eigentlich nicht so schlimm ![]()
Ich nutze den in diesem Der Adapter, falls in Punkto "W-LAN" nix mehr geht... Thread
von mir für TabA 2016 beschriebenen Ethernet Adapter, der zuverlässig funzt. Zum gleichzeitigen Laden habe ich nichts gefunden.
Ich bin mir noch nicht so sicher, ob ich mit der Anzahl der encoder und deren Zuordnung so ultimativ happy wäre. Könnte aber durchaus sein, dass das passt. Das wird sich wohl erst in der Anwendung zeigen.
Alles andere, von der Doppelschirmigkeit und deren Bezug zur übrigen hardware über die vielen guten neuen Ideen zum workflow bis zu den zwei Kartenslots ist das Teil in der Preisklasse sehr genau das, was bei mir endlich den 'Tabletläppebedienexpander+ EdelFXdazustellreflex' erfolgreich unterdrücken könnte (bis auf einen klitzekleinen Edelhall natürlich, der hoffentlich bald mal kommt bei A&H
).
Ansonsten natürlich 'Editor please' und dann Kabel rein und los![]()
1. Es wird sicher nicht so etwas wie einen AES Standard geben.
2. Es findet eine Art Evolution mit einer Konvergenz statt, die der Markt selbst erzeugt. Das war wie schon oft von denen, die die Anfänge der Analogpulte kennen, beschrieben, schon mal so ...
3. wir befinden uns mitten drin in diesem Prozess. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, denn der "Erbsenzähler" hat gerade dafür ein Beispiel genannt.
4. Ich weiß schon seit der M7CL rauskam, dass in der Zukunft der Pulte die Touchscreens unabdingbarer Bestandteil sein werden. Man kann das in meinen alten Threads lesen. Da wird die Konvergenz in Kürze abgeschlossen sein und die "Minischirm + grauenvoll unintuitive Graphik + die View-Tasten-Taperei" wird verschwunden sein.
5. Die Summe vieler solcher Schritte aus "Kopieren von Dingen, für die sich eine Anwendermehrheit findet" wird in den jeweiligen Produktpreisklassen das "Problem" selbst lösen.
Wenn ich mir Avantis so ansehe, finde ich die Thesen meiner 'Langzeitbeobachtung' bestätigt und sehe noch eine weitere Konvergenz, mit der ich so schnell gar nicht gerechnet hatte:
Die rein GUI basierten Lösungen, denen dann doch hardware-boards mit Fadern Tastern und Encodern beigestellt werden und die klassischen 'all in one' Pulte, deren Bedienelemente zusehens in die immer größer werdenden touch screens verlagert werden, entwickeln sich genau genommen auch schon aufeinander zu.
das konnte man in der X/M echt nicht frei routen? verstehe gar nicht, dass dieses manko hier nie jemand erwähnt hat.
Das routing ist der ‚world wide Mecker Punkt No. one‘ und wurde auch in diesem Forum öfter genannt u.a. auch von mir, wobei ich das zweigeteilt sehe:
Einmal gibt’s Anfänger, die das einfach nicht blicken b.z.w. die nicht ganz glückliche Darstellung nicht verstehen.
Zum anderen gibt‘s eben die Kritik an den 8-er Blöcken im input b.z.w. 4-er Blöcken im Output, weil das als Hindernis/Beschränkung gesehen wird.
Den Mecker Punkt No zwo, die fehlenden Custom Layer der Hardware finde ich nicht in der bisherigen V4 Ankündigung. Ist für mich nicht schlimm, weil sowohl der Editor als auch Mixing Station das haben und ich mir mit Mixing Station die Wunschlayer eben auf ner komfortablen Großbildtablette zusammen schiebe aber schön wär‘s schon. ![]()
Nein ich meinte schon RASTI. In den 80-ern, also in der Zeit meines ersten Kontakts damit nach der ersten Veröffentlichung zu STI 1971 waren Praktiker erst mal dankbar für die "arme Leute Version" RASTI, weil die Computer dieser Zeit noch nicht so der verfügbare Helfer für so komplexe Dinge waren. Also stürzte man sich auf die Vereinfachungen, die RASTI bot. Daher die zugegebenerweise missverständliche Ausdrucksweise zur Beschreibung der 80-er.
OK da Markus Spaß an einer bestimmten Art von Darstellung hat, bitte schön:
Die Nachhallzeit war schon immer ein beschissener Summationsparameter sowohl für die Beschreibung von realen akustischen Umgebungen als auch für das Verständnis und die Parametrierung digitaler Nachbildungen.
Deshalb ist es ja auch völlig unüblich, dass man bei digitalen Nachbildungen einen Parameter im Sinne von "Reverb Time" findet.
Hihi, diese Logik passt perfekt, denn auch in den digitalen Nachbildungen hilft der Parameter Reverb Time ebenfalls genau garnicht, um vorab zu wissen ob das Teil gut oder komplett Banane klingt. Danke für die charmante Vorlage. ![]()
Ok, ich such Dir bei Gelegenheit mal was raus aus der Zeit als STI noch RASTI hieß. ![]()
In dem Zusammenhang kann ich nur immer wieder die Arbeit von Niels Adelman-Larsen empfehlen.
Die kenne ich nicht, klingt aber so ganz vernünftig. Ich werde sie lesen. Versprochen!
Wenn man diese hochkomplexe Angelegenheit für unseren Beschallungsalltag runterbricht kann man ja sagen, dass meistens eine hohe Nachhallzeit für uns schwierig ist, während eine kurze Nachhallzeit einfacher zu handeln ist.
Nein, das stimmt eben so pauschal genau nicht und dieser Irrtum wird durch die willkürlich gewählte und überbewertete RT60 seit Jahrzehnten unterstützt.
Mit dem Zusatzpreis für die Dyn8 beim Aventis, könnte man sich, wenn man das Pult überwiegend selbst nutzt, auch die Frage stellen, ob man nicht gleich einen Waves-Server mit Karte dazu nimmt.
Insbesondere, wenn man sowieso noch eine Schnittstelle für Mehrspurmitschnitte braucht.
Aus genau diesem Grund glaube ich, dass der Preis für dieses DPack Deep processingDingens sich so nicht halten lassen wird es sei denn, sie packen noch so ein AbbeyRoadM7480PRICETONORVILLE Packerl mit drauf ????????