Ja Du brauchst den Converter...vor allem dann, wenn Du zwischen zwei ziemlich verschieden formatigen SDs hin und her willst. Die Pulte unterscheiden sich ja im Wesentlichen in "wieviel wovon". Daher erlaubt der Converter, wenn Du von klein nach groß willst, Positionen z.B. Bänke oder Auxe u.s.w. so zu verteilen, dass Du Dein Zeug schnell wieder findest und wenn Du von groß nach klein mußt, kannst Du festlegen, wo was weggespart wird. So funzt das sehr viel besser als mit einer fixen Regel was wie unter den Tisch fällt. Der Converter ist eigentlich ziemlich selbst erklärend. Einzige Voraussetzung: Pulte und Converter sollten immer in der gleichen, aktuellen Firmware Version genutzt werden.
Beiträge von guma
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Da dpa 11 klemmen had ist das 4099 universal zu benutzen.
Seit einiger Zeit gibt es für das ATM350 ein ähnlich vollständiges Halterungssortiment
... da ich für andere Sachen Geräte von AKG und DPA verwende würde ich gerne - da ich es schon gerne einheitlich habe - eins von diesen beiden nehmen, ...
Diese Grundidee ist für das Thema Mikrophone Unsinn. Der einzige Grund (der aber auch kein unüberwindbares Hindernis darstellt) wäre jetzt die Furcht, ein „fremdes“ Mikro nicht an eine bestehende Drahtlosanlage adaptiert zu bekommen. Ist das Dein Problem?
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Hallo,
am letzten Samstag habe ich versucht meine „Hausaufgaben“ zu machen… war nicht gerade leicht, wenn man gleichzeitig v.a. singen, spielen, sprechen, Lautstärke überwachen usw. musst.
Du hast keine Hausaufgaben gemacht, denn Hausaufgaben macht man, wie im Ausdruck schon enthalten, zu Hause ...
was heut‘ zu Tage mittels aus dem Qu gemachter Mehrspuraufnahme super zu machen ist. Wenn Du unter Deinen geschilderten Arbeitsbedingungen auf dem Job noch an Kompressoren herum schrauben musst, machst Du einen anderen, grundsätzlichen Fehler. -
Das stimmt!

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Preislich dazwischen gibt es noch ATM350 mit der Saxophonhalterung.
Wenn nur die genannten zwei in Frage kommen, nimm das DPA. Das AKG nimmt zu viel Klappengeklapper.
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Mich gruselt immer ein wenig, wenn ich analoge Kleinmischer mit eingebautem „graphischem 5-7-Band-Master-EQ“ sehe.

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zu der zeit gab es aber auch nur sehr wenige PA systeme, die dieses problem wirklich aufdecken konnten. deshab ist es da wohl nicht so sehr aufgefallen

Das stimmt nicht, denn Brummen ( ja auch auf einem SM58 Kanal
) konnte man hören und Höhenverlust konnte man auf JBL 075/2402 oder 2405 hören, Bassverlust war für SM58 damals wurscht, selbst wenn sich das in die Kick verirrt hatte, weil der Kicksound damals, naja ziemlich anders war als heute ... 
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Kleines update:
Das CM3 ist derzeit ausser Produktion.
Statt dessen gibt es ab irgendwann diesen Sommer ein CM4, welches ebenso linear sein wird wie CM3 und äusserlich genau so aussieht, jedoch statt der breiten Niere des CM3 eine gut eingehaltene klassische Nierencharakteristik hat.
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Hab' zwar keins mehr zum Probieren aber wie wär's mit patch in eine Szene speichern und alles andere 'recall safe'?
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Ziemlich OT aber gerade noch mal nachgeschaut:
Der legendäre Soundcraft Serie 1 (nicht 1S!) hatte Mitte der Siebziger auch noch ne Eingangsimpedanz von nur 800Ohm. Das war für ein langes Multicore und die 200Ohm des SM58 eher suboptimal und die Bands, die so ein Pult hatten, auch oder gerade die Vieltourer konnten sich keine 50Ohm Schoepse leisten. Das war die Zeit des 'impedance mismatch'.
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Jupp in den Sixties
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Äh die Pulte, nicht die Mikros ...

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Ein typisches Mikrofon hat im Übrigen eine Impedanz von 50 - 200 Ohm. Ein Eingang hat mehrere kOhm.
Weißt Du, ich glaub' der Gerrit kommt noch aus einer Zeit, als die Pulte tatsächlich die 600 Ohm am Eingang hatten. Das mußt Du Ihm nachsehen ...

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Hihi, als MIDAS PRO, SD8, SD11, 01V96i UND X32core sowie X32compact Besitzer muß ich ebenfalls sagen, dass die klanglichen Unterschiede nicht so groß sind, wie man so gemeinhin schwätzt und das Andocken der blauen Stageboxen an Xgedöns jetzt auch nicht sofortiges Niederknien und Hände gen Himmel erheben auslöst aber klar mit meinen 60 Lenzen bin ich schon so ertaubt, dass das nur an mir liegen kann...

... und eigentlich würde ich am liebsten nur noch Mischpulte haben, die Mixing Station verstehen ...

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TEQSAS/PADCO?
... oder woher kommt der Herr mit der Vorliebe für Midas Analogware, profunden Kenntnissen in Messtechnik, einer gewissen ablehnenden Grundhaltung gegenüber kostengünstigen Mischgeräten des unteren Veranstaltungstechniksegments und Expertise in Schleudersitzbeschallung?
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Zwei Männer, ein Gedanke!
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hallo
ich habe das behringer x 32 vorgestern ausprobiert ...
So ein Zufall aber auch ...

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Das ist zwar prima, war aber im Februar. Daher wäre ich dankbar für die Beantwortung meiner Fragen.

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Ich würde mit der Herstellerapp keine Zeit verplempern, sondern mich direkt der Pro Version der Mixing Station - Mischpult steuern mit Android zuwenden.
Wenn Dir das Tablet-Mischen damit nicht gefällt, würde ich so eine Band
Jetzt die Anfrage einer Band weche mit einem X32 Rack unterwegs ist.
ihren Monitormix im X32-Rack selbst machen lassen, mir das passiv splitten und die Band mit einem beliebigen Pult meiner Wahl mischen.