Für die jüngeren unter uns ...
Du meinst jetzt die, die mit dem "Hallverbot" aufgewachsen sind ... ich glaub' die ganz jungen, die wissen schon wieder, wie's geht ...![]()
Für die jüngeren unter uns ...
Du meinst jetzt die, die mit dem "Hallverbot" aufgewachsen sind ... ich glaub' die ganz jungen, die wissen schon wieder, wie's geht ...![]()
Finde gerade nicht die Quelle, würde es aber super finden, wenn's nicht wahr wäre ...
EDIT:
https://soundforums.net/community/thre…67/#post-211833
Ist zwar nicht gesichert aber was der Kollege da über die firmware Pflege schreibt, ist schon merkwürdig.
Ich melde mich noch mal dazu, weil Deine Anforderungen da etwas diskrepant waren:
Am Thread-Anfang wolltest Du nur einen externen Edelhall. Das wäre mit der reverb 4000 Lösung gut zu erschlagen. Für die im Threadverlauf gewünschte 'Kette' bietet das natürlich keine Lösung. Was mich ein bisschen wundert, ist, dass für die gewünschte Distortion das Pult selbst, respektive das pulteigene Röhren-Deep-Plug keine Option darstellt.
Bei DiGiCo ist das so gelöst, dass es für die Röhren-Emulation zwei Pfade gibt:
- entweder man schaltet 'digitube' an und hat über 'drive' und 'bias' zwei Parameter, die Gitarrenamp-ähnliche Verzerrung zulassen oder
- man schaltet auf 'warmth' und hat dann ein plug, das einfach ohne weitere Parametrierung nur einen subtilen Oberton angereicherten Sound ohne richtige 'Zerre' z.B. für Vocals bietet.
Ansonsten finde ich es super, dass die Kollegen hier mit wirklich zielführenden Lösungen für Deine Aufgabenstellung aufwarten.![]()
Gehört nur bedingt hier her aber ich finde es sehr schade, das M5000 vor Kurzem von Roland abgekündigt wurde. In diesem und dem letzten Sommer hatte ich zwei Mal Begegnungen mit M5000, bei denen ich dachte, dass da sehr viele Sachen richtig gemacht wurden, die ich kennen lernen möchte. Leider wegen der geringen Verbreitung keine Gelegenheit.
Wo steht das?
Zum 'LiveProfessor' und zu plugs im Allgemeinen haben wir doch einen echten Experten. Was empfiehlt der Meister der Wurst denn persönlich?
Ich glaube nicht, dass es bei den 480ern solch ein Problem gibt und habe vornehm versucht, klar zu machen, dass es das bei den älteren C451E und ES eigentlich auch nicht gibt, sondern dass bei den 451ern einfach viel abgerocktes Material unterwegs ist. Hat mit "Serienstreuung" nichts zu tun.
Kein Vergleich! die 480er sind ganz anders verarbeitet.
Bei den C451en sollte man die Mikros hören, bevor man da Geld investiert und zusätzlich zum reinen Funktionstest ein paar einfache Prüfungen vornehmen:
- wackelt was? -> sind die drei Madenschrauben, die die Kapsel im Gehäuse halten, noch vollständig vorhanden und zugeschraubt?
- Kapsel vorsichtig öffnen und schauen, ob die goldbedampfte Membran und die Keramik sauber und nicht irgendwie optisch beschädigt sind?
- funktioniert die Feder, die sowohl die Kapsel ins Gehäuse presst als auch den Federkontakt zum Impedanzwandler herstellt (sollte nicht zu leichtgängig sein)
- und natürlich Finger weg von Mikros, die äußerlich schlecht behandelt aussehen!
Ich habe einige C451en, die tadellos funktionieren und beim Zusammenkaufen nur eine Kapselniete gezogen, die anders klingt, der Rest spielt gleich.
Und weiters, der inzwischen übliche Stadien Sound klingt ja fast immer häufiger wie früher Radio Luxemburg auf Mittelwelle....
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Ja das sind genau die drei Sachen, die ich beim pro1 auch dabe![]()
1. Du kannst die zum Gerät passende Version von ICON + den dazugehörigen USB Treiber laden und damit das Gerät per Läppe remoten. Die Remote ist wirklich gut gemacht und erlaubt auf touchscreens auch ganz passabel Parameter durch „faderfahrten“ von Hand zu ändern. Das Kaschterl darf also unten im Case bleiben.
2. Du kannst Dich bei mir davon überzeugen, dass mit der Kiste „Wolken beliebigen Ausmaßes“ möglich sind. ![]()
Ist ja nicht so, als wäre der TC zu gar nichts nutze, habe die Hardwarekisten FoH-seitig auch schon 2-3 mal benutzt - aber so eine auf dem InEar schön einlullende Hallwolke, wenn man da selber rein singt, bekomme ich damit einfach nicht hin.
Umgekehrt habe ich vor einiger Zeit z.B. auch den Fabfilter am FoH mal wieder durch was anderes ersetzt, weil ich damit wiederum keinen überzeugenden Nachhall für orientalischen Gesang zurecht gekurbelt bekommen habe.
Das ist eindeutig der Nachteil, wenn einem etwas nicht beliebig zum Quälen zur Verfügung steht und umgekehrt ein Vorteil für Softwarelösungen, die man umsonst oder wenigstens als Testversion herunter laden und dann in in Ruhe basteln kann.
Das Spektrum am Reverb 4000 ist durch etliche neue Optionen gegenüber M5000 und M3000 wirklich riesig und die einzelnen Algorithmen sind so grundverschieden, dass das Wechseln von Firmware Presets ähnlich krasse Unterschiede bedeuten kann wie unterschiedliche plugs. Da muß man halt ein Mal etwas Zeit investieren um die Parametrierung kennen zu lernen und eigene Presets abzulegen.
@. all
Ich will ganz bestimmt nicht als ewig gestriger in die Geschichte eingehen und habe überhaupt nichts gegen die Nummer mit der ordentlichen Plugin Plattform, bin im Moment persönlich aber immer noch zufrieden mit wenig Hardware-Ergänzung, verfolge die waves Lösung aber interessiert.
Da die sog. Deep Plugin Nummer im dLive aber schon sehr viel bietet und da noch einiges zu erwarten ist, kann ich mir gut vorstellen, dass ein einzelner externer Hall einfach reicht. ![]()
Naja, wenn man sich mit reverb4000 mal ein bisschen beschäftigt hat, geht‘s auch sehr gut und schnell wobei ich nicht weiß, ob in der PM10 Version auch alle Algorithmen der Hardware spielen. Für Leute, die ohne Klapprechner nicht können, gibt’s dafür übrigens auch ne sehr gut touch-fähige kostenlose Win-Remote ...![]()
Ich glaube auch nicht an die langfristige Überlebensfähigkeit von Hardware-Effekten. Wenn das Zeug im Pult jedoch noch nicht das gewünschte Ergebnis bringt, können allerdings Interimslösungen für Leute, die Pulte bedienen, die sie auch besitzen und transportieren, immer noch anders aussehen, als für freelancer, die nur mit einem Rucksack unterwegs sind ... vor allem dann, wenn die Pult-Case Kombi doch wieder in der > 100kg Klasse spielt.
Jupp, reverb4000 ist (unter anderem) das, was Yamaha dem PM10 spendiert hat. Was das entsprechende Gerätchen noch auf die Waage bringt und wie wenig tief es hinter der 19" Blende weiter geht, hat mit den Boliden wie M5000 oder Lexicon 300 nicht mehr viel zu tun. Das Teil ist auch nur noch etwa die Hälfte an Gewicht und Tiefe eines pcm91 oder SPX 990. Dafür bietet es genau die Hallqualität, die vielen Digiltalpulten der 10. bis 40.000€ auch neuester Generation fehlt.
Wenn ich da überlege, was so eine Ausklapppultcaselösung wiegt ... ??
Kann es sein dass B. sich von Midas inspirieren ließ? Die Pro-Serie hatte das doch auch oder? Ich finde es interessant dass es derzeit wohl ein beliebtes Thema ist darüber zu reden wer sich von wem Ideen "borgt" bzw. "auf keinen Fall borgt".
Ja, die pro Serie hat das auch... ist jetzt gerade woras Hobby gleich in mehreren Foren![]()
Auch wenn ich an diesem Stageboxenexkurs mit schuld bin, schlage ich vor, dass wir den Exkurs an dieser Stelle beenden. Ich finde es jetzt nicht so bedeutend, dass ich dafür einen Auslagerungsthread erzeugen muß.
kann man so nicht generell sagen....
Ich sagte es auch nicht generell sondern auf eine bestimmte Preisklasse von Mischpulten bezogen unter Aufzählung Ihrer Mitglieder ... Du hast es jedoch so unsäglich beschnitten zitiert, dass man das Im Zitat nicht mehr erkennen kann:
für die kleineren Pulte GLD/Qu/SQ erst seit AB168 ...
Die passen auch zum Vergleichsobjekt. Man könnte aber gerne so vergleichen: „kurze Zeit später konnte man dieses Feature, welches es bei A&H in der 10.000 € + Klasse gab, beim B. In der 2500 € (heute1500 € Klasse) erhalten ... oder so ....![]()
na ja, status LEDs für PP48V gibt es auch an A&H stageboxen
für die kleineren Pulte GLD/Qu/SQ erst seit AB168. Die 19“ Stageboxen hatten das nicht, die Behringer S16 jedoch schon Jahre früher. Da hat A&H erst später nachgezogen.
Also klar die LED im Mikro ist schon nett ...![]()
zurück zum D71:
ein sehr nützliches element an diesem mikrofon ist die LED, mit der man die anliegende phantomspeisung erkennt.
super idee!
Im Prinzip ja, aber so richtig nützlich würde das dann eigentlich erst, wenn das bei allen anderen Phantomgespeisten Mikros und DIs auch so wäre. Deshalb habe ich das nicht erwähnt.
Das geht jetzt zwar ins OT aber ich finde so eine LED pro Kanal an der digitalen Stagebox ganz nett. Man hat zwar keine Kontrolle, was die Subcores und die Mikrokabel daraus machen, sieht aber doch immerhin, ob Phantom am Pultkanal geschaltet ist. Damit ist
1. die häufigste Fehlerquelle schon mal erschlagen und
2. der Fehler auf der Bühne schneller eingegrenzt.
Auch was, das die Behridasler an den S/DL16/32 Stageboxen richtig gemacht haben. ![]()
Aber hübsch ist es ja nicht.....
Wo kauft man denn als Profi gerade Beyerdynamic?
Geschmackssache ... aber da man es eh nicht sieht, wenn es im Insrument ist...![]()
Man kauft es bei beyerdynamic oder wenn man zu klein dafür ist, einen vernünftigen Kurs zu bekommen, hat man einen Deal mit einem Einzelhändler seines Vertrauens.
Ich meine das ‚mit A’ war im Auslieferungszustand das neuere mit dem schicken zylindrischen Preamp, das ‚ohne A‘ das mit dem DI-formatigen Kästchen. Da hat die letzten 30 Jahre natürlich eine gewisse „Durchmischung“ statt gefunden. ![]()
Zur Preisklasse:
Das TG d71 ist einige € billiger als das beta91A, also nicht der Riesen-Invest.
Ich gestehe, dass ich mein TG D 71 auch schon länger rumliegen hatte, aber keine Zeit für einen ausführlichen Vergleich. Ist bisher dem 'never change a winning team" zum Opfer gefallen. Naja, besser spät als nie. ![]()