Um das mal ein wenig zu aktualisieren:
Das https://soundstudio.com wäre der aktuelle Stageboxenhersteller und
das https://shop.qvestmedia.com/Marken/SoundStudio/ der dazugehörige deutsche Vertrieb.
Um das mal ein wenig zu aktualisieren:
Das https://soundstudio.com wäre der aktuelle Stageboxenhersteller und
das https://shop.qvestmedia.com/Marken/SoundStudio/ der dazugehörige deutsche Vertrieb.
Bin diese Woche zum ersten Mal vor einem Waves Emotion LV1 Setup gestanden. Hm, obwohl ich ja die reine Tablet-Mischerei interessiert verfolge und mit X32 Core + Mixing Station + Riesentablet da auch eigene zufrieden stellende Erfahrungen gemacht habe, springt mich das jetzt nicht gleich an.
Da im dLive Faden bisher nicht so viel bei rum gekommen ist, auch hier noch mal die Frage, welche Erfahrungen mit der Variante
dLive Mixrack + Director auf Tablet/Touchscreen als Tabletmischervariante gemacht werden. Welche Hardware, was geht besonders geschmeidig was geht nicht so gut ....?
von K&M gibt's noch eine Gummischeibe, die man auf das Aussengewinde setzen kann. Damit hat man etwas mehr Freiheit in der entgültigen Position, ohne dass sich die Verbindung wieder aufdreht. Vielleicht ist es das, was fehlt.
Ich hatte es auch zuerst mit dem Schwanenhals versucht. Das ließ sich aber irgendwie nicht dauerhaft festziehen und wirkte insgesamt instabil.
Mit der Schiene bleibt die Ablage wo sie ist.
Hm, verstehe ich nicht. Durch den beim Fuß mitgelieferten Sprengring konnte ich den Schwanenhals bombenfest schrauben und der Schanenhals ist so biegesteif, dass er mit der Gewichtsbelasttung zuverlässig in seiner Form und Position bleibt. Hast Du wirklich das o.g. K&M Originalteil probiert?
Das K&M Laptop Tischstativ, dessen Platte ich noch draufschrauben werde, heißt K&M 12140.
@ floger
Das Gelenk mit der Schraub/Schlittenmontage an Deinem Notenständer erinnert mich wiederum daran, dass ich so ein sehr ähnliches, sehr leichtes Teil von K&M als Notebookstativ habe. Das sollte mit seinem 3/8" Gewinde auch auf meinen Schwanenhals passen ... ![]()
... aber die Stagebox DL32 z. B. bietet nur die AES-Ausgänge für die Kanäle 13/14 und 15/16....
Ich verstehe nicht, warum das ein Problem sein soll? Das mußt Du genauer erklären.
Alternativ zu externen Wandlern wie Multiverter und Co. brauchst Du, wenn Du mehr AES/EBU Kanäle brauchst, eine DL155 und eine DL151. Dann hast Du 32 inputs, 8 Analog Outs und vier AES3 in/out Pärchen. Das kostet allerdings auch ein paar Okken mehr.
Vielleicht hat Utz Rüscher selbst Lust uns zu erzählen, was ihm das Leben so schwer gemacht hat, dass es dazu kam?
Ich nutze seit fast 40 Jahre keine Adapter mit Klinken-Kabelkupplungen wegen der vor Jahrzehnten ebenfalls festgestellten Unzuverlässigkeit und habe die seither eigentlich nicht vermisst.
Seit einigen Jahren habe ich aber in Pulten mit nur einer Kopfhörerbuchse einen y-Adapter für zwei Kopfhörer von Cordial. Der funzt erstaunlich zuverlässig (kein Neutrik). Vielleicht die Kupplungen, wenns schon sein muss, bei denen kaufen?
Was die Stützen angeht ist immer soweit ich das gesehen habe eigentlich alles gestützt was geht. alle Instrumente haben entweder ein DI Signal oder ein Mikrofon vor dem Amp oder dem Instrument / der Instrumentengruppe. Selbst die lauten Instrumente wie Drums, Bläser oder das akustische Piano sind immer abmikrofoniert. Trotzdem ist der Fokus ganz klar auf ein akustisches Gleichgewicht gelegt (Drums fast immer mit Rods oder Besen gespielt, leise Instrumente mit Amp in der Backline oder mit einem einzelnen Spotmikrofon direkt davor).
Hier muß ich dann wiederum widersprechen. Ich habe mir natürlich nicht alle über 600 Filmchen angeschaut aber sehr viele mit Bläsern. Die beiden 4038 stehen nur bei einem Teil im Set und dann eher dort wo im Verlauf auch soliert wird. Bei den Bands, bei denen es die Coles nicht gibt, ist es eher so, dass die Bläser im Raumanteil laut genug sind und nur einzelne Quellen, die nicht laut genug sind (typischerweise Saxe, wie auch sonst
) kriegen ein Clip als Stütze.
Das Prinzip scheint mir vor allem 'disziplinierte Musiker' zu sein, die sich in ihrer Positionierung und Lautstärke dem Raum anpassen, respektive sich dabei führen lassen und dabei ist eben nicht alles einzeln mikrofoniert.
Aber egal ... ich wollte ganz sicher kein 'recording Fass' auf machen, (...ist ja hier PA-Forum
) sondern eigentlich hat mich vor allem die Konstellation MKH418-S in 'Halbnahposition' + Beschallung interessiert. Vielleicht hat jemand was dazu gefunden oder eigene Versuche damit gemacht? Auch nicht interessant finde ich Versuche, mit Keulen aus großer Distanz Chöre laut zu machen![]()
)
Ansonsten ist es aufnahmetechnisch nicht sehr unüblich was da passiert. Als Basis ein möglichst ordentlich klingendes und gut ausgewogenes Stereo-Raumsignal, aufgefüllt mit dem Direktsignal von Spotmikrofonen für möglichst alle Quellen...
Nein, das ist sogar in mehrfacher Hinsicht nicht so. Es ist ein technisch ungewöhnliches Konzept. Technisch wird nicht eine Stereobasis aufgenommen, die durch Stützen ergänzt wird. Es gibt meiner Meinung nach kein "Stereo-Hauptmikrofon". Da erzählt der Kollege mit dem vorgezeigten Stereorecorder nicht das, was er wirklich macht.
Statt dessen wird eine Mischung aus bis zu vier (ungewöhnlich) m/s Stereomikros mit einer Keule (ungewöhnlich) als M-Center benutzt, die in einer Art 'intermediate close' Anordnung auf Solisten gerichtet sind (ungewöhnlich) und in der Bearbeitung über das m/s auch nachträglich erlauben, den Raumanteil zu bestimmen. Die Mikros sind nicht wie üblich auf einen "Gesamtklangkörper" ausgerichtet, sondern auf Solisten, der Acht-Anteil nimmt vor allem das auf, was sich in der "Nachbarschaft" des Solisten befindet und nicht den Raum in toto. Dazu gibt es wenige Stützen, die je nach Act ganz unterschiedlich ausgewählt sind.
Ich habe bisher nie ernsthaft über Interferenzrohre in einer solchen 'Halbnahmikrofonie' nachgedacht, kann mir aber vorstellen, dass das in der Kombination mit M/S in einem Beschallungskonzept durchaus Sinn macht, vor allem dann, wenn auf dem Pult DiGiCo (oder meinetwegen auch LAWO oder Stagetec) steht. ![]()
Nochmal in Kurz:
Ungewöhnlich ist, dass die MKH418-S eingesetzt werden und die Art und Weise, wie sie eingesetzt werden.
Äh, jä für mich sehr viele, sehr geile, mir bis dahin unbekannte junge Künstler und verblüffend auch sehr schicke Oldies, die da mit machen:
... unter andern die sagenhaften TOP, Randy Newman und ein aus den späten 60ern und Anfang 70ern nicht ganz unbekannter Mann namens 'yussuf', der damals den Mädels nasse Windeln machte ![]()
Hier mal noch die links vom 'recording master':
Und die dröms
Leider kein Wort über die "Kleinraumbeschallung".
Sicher hat der eine oder andere von euch einige der tollen youtube filmchen besagter Konzerte gesehen und war erfreut über die erreichte Tonqualität mit einer live sehr ungewöhnlichen Mikrofoniertechnik. Vielleicht habt ihr auch das Filmchen gesehen, in dem der Meister seine Mikrophonie erklärt. Es gibt bei einigen der Filmchen kurze Schwenks ins Publikum, allerdings ist kein Beschallungsequipment zu sehen.
Was ich mich nun frage:
Geht das mit sehr disziplinierten, hochkarätigen Musikern einfach ohne für die ca. 50 Zuhörer in der anzunehmenden gutmütigen Wohnzimmerakustik oder gibt es doch eine Art Unterstützung mit PA und wenn ja, wie machen die das im Zusammenhang mit der ungewöhnlichen Mikrophonie?
Da sich der Threadstarter im Muckerboard ebenfalls nicht mehr gemeldet hat ... gerne
Guckst Du hier:
Mixing Station - Mischpult steuern mit Android
Kann sehr viel mehr als die Hersteller-App!
Du kannst in die Hundehütte eines Männerpultcase auch beispielsweise alternativ den K&M 221 A black Tischflansch einbauen. Damit kommst Du ca. 145mm weiter aus der Hundehütte. So werde ich das auch ins SD8 und SD11Case einbauen.
Wenn die Bodenplatte/derTischflansch auf den Holzklotz geschraubt wird und der Schwanenhals damit höher im Case kommt, muß der Schwanenhals zum Einklappen für den Transport stärker gebogen werden, um nicht mit dem Deckel/Deckelschaum zu kollidieren und die Biegeradien für die abgebildete "Betriebsposition" werden kleiner. Ob das wirklich ein Problem ist, habe ich nicht ausprobiert.
Ich habe Schloßschrauben benutzt, deren Köpfe auf der Case-Aussenseite kaum auftragen. Sollte ich das je wieder ausbauen wollen, kommen einfach kurze Schloßschrauben in die Löcher um das zu verschließen.
Den SQ-Halter habe ich zum Experimentieren auch bestellt, das ist mir aber zu klein, zu kippelig und zu unflexibel zu positionieren. Ich würde die gezeigte Lösung auch für ein SQ bevorzugen.
Äh ja, der SQ Originalzubehörhalter kann per p.m. gerne günstig bei mir erworben werden. Dazu bitte keine Fragen hier im Thread.
Nachdem ich da schon viel rum probiert habe, habe ich dem besagten "Faderboard" für die geliebte Mixing Station diese
Lösung spendiert.
Vorteile:
1. Besteht aus preiswerten Standard-Teilen:
K&M 221D Tischflansch
K&M 224 Black Schwanenhals 300mm
K&M 19742 Tablet Halter
2. Der K&M Schwanenhals ist einerseits so flexibel, dass er im Case bleiben kann, andererseits jedoch so starr, dass es das Tablet perfekt in einer sehr ergonomischen Position hält.
3. Auf dem Job wird nur noch der Halter auf das 3/8" Standard-Stativgewinde des Schwanenhalses geschraubt. Kein weiteres Gefummel mehr.
4. Ich konnte das Teil in ein T. Schnorchelcase so einbauen, dass keine Buchse behindert wird. Für Routereinbauexperten kann das Teil auch ganz rechts von hinten gesehen eingebaut werden.
5. Auf das 3/8" Gewinde lässt sich nach Wunsch auch ein anderer K&M Tablet-Halter aufschrauben.
6. Die Lösung funzt auch für Männerpulte in Männercases, da man sie mit unterschiedlichen K&M Schwanenhalslängen "skalieren" kann.![]()
...
Hihi 7. Wer keinen Bock auf 3/8" Geschraube hat, kann auch den besprochenen Gravity-Mikro-Schnellwechsler dazwischen packen ...![]()
So ähnlich denke ich das auch. Um die Nummer mit den Kauf-plugs anzukurbeln, wäre es sicher schlauer gewesen, als Ouvertüre für einen vernünftigen Preis ein echtes Schmankerl wie einen Dynamic EQ anzubieten statt der ollen Kamellen aus dem GLD und die Preise würden mich auch eher verleiten in eine "kleine" waves Lösung zu investieren, die man im Zweifelsfall bis auf die Karte zu einem anderen Hersteller "umziehen" kann ...