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Beiträge von guma

  • "Biete" bei Kleinanzeigenmarkt wäre Super

    • guma
    • 27. November 2017 um 19:30

    So Mädels und Männers, in der Kopfzeile des Forums findet ihr seit Kurzem den Reiter 'Marktplatz' und könnt sicher raten, wozu der gut ist.

    Besser kauft man hier in der Gemeinde als bei einem ... in der Bucht oder bei einem Teppichhändler auf einer Gebrauchtseite auf der keiner keinen kennt ... :)

  • Schrumpfschlauch

    • guma
    • 27. November 2017 um 19:08

    Ich werde es am Mittwoch mal fotografieren.

  • Schrumpfschlauch

    • guma
    • 26. November 2017 um 23:21
    Zitat von logi

    Ich habe den Schlauch in der Mitte des Steckers, hält schon ewig. Ich klebe aber davor einen Kennaufkleber auf den Korpus mit Längenkennzeichnung, Firma, etc. Darüber den Schlauch.

    Mir ist nur aufgefallen: wenn man nicht ganz korrekt zuschneidet zieht er sich an den Kanten etwas schief/nicht glatt beim Erwärmen.

    Stimmt, man kann das aber solange es weich ist, noch ein wenig korrigieren.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • guma
    • 26. November 2017 um 22:59

    Ich komme noch mal zu meinem Lieblingsthema 'Speicherlogik' und einer weiteren lästigen Ungereimtheit in der selben zurück, die sich im Zusammenhang mit dem Editorbetrieb ergibt:

    Prinzipiell gibt es zwei Pfade, über die man FXe vom Editor aus speichern und laden kann:

    Option 1

    über die save/load buttons direkt rechts im jeweiligen Effektfenster. Von hier aus gelangt man dann auf das gewünschte Laufwerk und einen dafür angelegten Ordner. Man vergibt einen Namen und es wird eine .efx Datei angelegt, die man von diesem Speicherort auch wieder laden kann.

    Option 2

    Über die Library und deren Effects-Reiter. Über die save/load buttons speichert und lädt man in/aus den Library-Ordner des Speichers der Pulthardware.

    Soweit OK, wobei man das sicher konsistenter machen könnte, also zuerst ins Verzeichnis library und danach erst zum jeweiligen Speicherort abbiegen, wie das bei den meisten anderen Herstellern gemacht wird.

    Über die import/export buttons der library sollte man nun problemlos zwischen den verschiedenen Speicherorten hin und her schaufeln können. EXPORT erlaubt auch tatsächlich einen Pfad zu öffnen, über den man in den angelegten FX Ordner gelangt. Dort lassen sich .efx Dateien aus der library auch speichern und über IMPORT wieder in die library importieren. Auffälligerweise werden sie nun dort nicht nur mit dem in der library vergebenen Namen gespeichert sondern zum Namen wird auch die Platznummer aus der Quellenlibrary mit geschrieben.

    Im FX Ordner befinden sich nun sowohl .efx-Dateien aus Speicheroption 1 als auch .efx-Dateien aus Speicheroption 2.

    Jetzt kommt aus meiner Sicht der Nonsense: Aus Option 1 direkt vom Effekt-Fenster aus gespeicherte .efx Dateien lassen sich vom Effekte-Ordner im Editorrechnerlaufwerk nicht in die Library importieren!!! Es lassen sich also nur .efx Dateien aus dem FX Ordner in die libraries importieren, die auch über die library generiert worden sind, die Datei muß vorher schon mal die library gesehen haben??? Ob das klappt, indem man im Namen ebenfalls eine (imaginäre) Platznummer vergibt oder ob die in der library erzeugte Datei dort noch andere Eigenschaften erwirbt, die die Zuordnung erlauben, habe ich noch nicht probiert. Einen Sinn kann ich darin nicht erkennen. Da scheint mir eher was nicht zu Ende gedacht.

  • Schrumpfschlauch

    • guma
    • 26. November 2017 um 03:46
    Zitat von Loloverde

    Ich habe vor in paar Jahren auch transparenten Schrumpfschlauch über die Stecker für die Beschriftung geschrumpft.

    Mittlerweile haben alle die Spannung verloren und rutschen runter. Auch verlor er auch Transparenz, so daß man die Beschriftung nicht mehr lesen konnte.

    Gruß

    Rainer

    Muß irgendwie an der Qualität des verwendeten Schlauchs liegen. Ich habe hier subcores, die ich am XLR mit buntem Brother p-touch beschriftet und einen Ring aus transparentem Schrumpfschlauch darüber geschrumpft habe, den ich gerade nur ein bischen breiter als das Brother Band geschnitten habe. Die ältesten davon habe ich vor 23 Jahren gemacht. Das hält einwandfrei und die Beschriftung ist immer noch gut lesbar.

  • I want more of...

    • guma
    • 23. November 2017 um 10:17

    Klar Mann, jetzt wo Informationen aus erster Hand fließen und kein Pressesprecher gebraucht wird ... :)

  • I want more of...

    • guma
    • 22. November 2017 um 19:37
    Zitat von djobi

    ..... Ansonsten mache ich überwiegend dreckigen Punkrock, wenig HipHop und etwas Metal....

    Das ist genau, was ich nicht mache .... also vergiss, was ich gestern Abend geschrieben habe. Ich schätze aber, dass ich mit meinen gesammelten Metallerfahrungen und den bescheidenen Punk-Erfahrungen, die ich in meiner Rockstiftungsära gemacht habe, dafür weder mitgebrachte Pulte noch eigene Mikrofone geschweige denn Pultfiles bräuchte sondern nur einen netten Vorortkollegen, mal Feuer und nach dem Soundcheck noch den Weg zum Catering und zum Klo ...:)

    Insofern letztendlich 100% d'accord über bissi aufwändig ...

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 22. November 2017 um 06:59

    Naja ich bin zwar kein Freund des 3-Knöppe-EQ, ist aber in der Preisklasse öfter so. Wäre für mich verschmerzbar, wenn hier zügig eine Mixing Station folgen würde, am besten mit der schaltbaren 'follow console'-Funktion. Da habe ich inzwischen an mir beobachtet, dass ich mich langsam an das EQen auf dem Tablet gewöhne. auf nem 10"er geht das eigentlich ganz passabel.

    Am LS9 waren ja auch noch andere Sachen schlimm wie die Auswahl über das Wheel. Ist immer die Summe von allem, was das unkomfortabel macht.

    Was ich übrigens sehr gelungen am SQ6 finde, ist, dass man die vielen UDKs nicht alle aneinander gepackt hat, sondern sie an drei Plätze über die Oberfläche verteilt hat. So kann man sich die aufgelegten Funktionen besser zuordnen und merken. :)

  • I want more of...

    • guma
    • 21. November 2017 um 23:26

    Schön ist doch, dass der Kollege unbehelligt werkeln konnte und für Jens letztendlich das Ergebnis zählte, welches offenbar respektabel war. :)

    Ansonsten hat mein Instinkt wohl richtig bemerkt, dass mich dieser post was angeht, denn ich muß klar sagen, dass das ich hätte sein können sowohl 'alles mitgebracht' als auch 'aufwändig' :)

    Es ist doch so, das USB reinstecken, showfile laden, 'keep it simple' und ab geht's eine prima Sache ist, wenn das nackte Pult das ist, was man braucht. Schätze, dass ich so in der 'Kathegorie dLive' also einem 'alles drin Pult' prima zurecht käme.

    Wenn man jedoch noch ein recording set mitschleppt, dafür gerade nicht die Tantenkarte sondern die Madenkarte braucht, das routing wegen einer anderen stagebox/core config ändern muß, die netzwerkadressierung für Tablet und Editorläppe einzurichten ist und das Pult noch nach nicht im showfile abspeicherbaren Überraschungen abgesucht werden muß, kann ich schon verstehen, dass das Aufklappen eines zweiten Pultes gleichen Typs aber mit 'alles fertig' deutlich weniger aufwändig ist. Ausserdem hat man manchmal so eine Vorahnung, dass der stolze Localpulteigner sich im Abendverlauf als potentielle Fehlerquelle entpuppen könnte. :saint: Hab' auch schon aus genau diesen Gründen den Bandeigenen X32 Compact neben ein lokales x32 gepackt;) und habe das bei anderen Kollegen ebenfalls schon mehrfach erlebt.

    Eigener Mikrosatz, inear und eigene Subcores sind ja auch nicht mehr so ganz selten.

  • IPad to LAN/Ethernet

    • guma
    • 21. November 2017 um 10:52

    Ich hab' noch nicht genau nachgelesen oder den Hersteller gefragt. Bist Du sicher dass Laden per PoE nicht geht?

  • IPad to LAN/Ethernet

    • guma
    • 21. November 2017 um 10:19
    Zitat von TasteBerlin

    Interessant, läuft aber letztendlich dem Prinzip der abgesetzten Steuerung entgegen.

    Nein, für mich nicht, denn ich nutze die drahtlose Anwendung nur 'preshow' zum System oder Monitor einrichten oder Monitor-Soundcheck aber nicht während der Show. Da nutze ich sie nur als "Pultextender" am FOH und fände das safer wenn während der Zeit eine LAN Verbindung bestünde.

  • IPad to LAN/Ethernet

    • guma
    • 21. November 2017 um 09:50
    Zitat von ERICH

    ... dauernd ...

    sollte es nicht sein, wenn man bei 100% das Tagwerk beginnt und sparsam damit umgeht. Außerdem wissen wir nicht, ob der deutsche Hersteller nicht auch das Ladestromproblem gelöst hat.

    Meine Frage wäre vor allem ob das plug and play funzt, also ohne Netzwerkgestricke zwischen zwei konfigurierten statischen Adressen LAN und WLAN hin und her... dann würde mich das entstressen ...:)

  • IPad to LAN/Ethernet

    • guma
    • 21. November 2017 um 08:54

    Wer nutzt dieses Teil, um am Pultplatz seine IPad Remote Anwendung vor den Unwägbarkeiten von wLAN zu bewahren?

    https://rbconnect.rebotnix.com/

  • I want more of...

    • guma
    • 20. November 2017 um 18:23

    Ich würde es trotzdem bevorzugen, wenn ich vom OBI selbst eine Antwort bekäme ... :rolleyes:

    - Ich unterscheide zwischen Fragen ohne Anrede ( ich wünsche mir viele Antworten) von (wie hier der Fall) Fragen mit persönlicher Anrede, neudeutsch @ ... Da fände ich es höflich von anderen Threadteilnehmern, zumindest zu warten, bis der Angesprochene antwortet ...

    - Ich denke mir meistens was, wenn ich so was frage und habe die Antworten, die ich mir selbst geben kann, schon durch ...

    djobi

    was genau hatte der Kollege des Folgejahres 'alles dabei' und was genau war 'aufwändig'?

  • Pegelverluste bei Signalsplitting mit mehreren Endstufen

    • guma
    • 20. November 2017 um 13:13
    Zitat von TomyN

    Ich würde mir auch eher über das Thema Brummen Gedanken machen und ein paar Lineübertragerboxen einpacken.

    Ich auch.

    Zitat von simonstpauli

    - Strom entweder parallel führen ...

    Ist ebenfalls eine sehr gute Idee!

  • I want more of...

    • guma
    • 20. November 2017 um 12:05

    @ treibsand

    Warst Du dabei?

    Bist Du Pressesprecher bei 'djobi'?

  • I want more of...

    • guma
    • 20. November 2017 um 10:09
    Zitat von djobi

    ... entspannter Kollege, hat alles dabei, ein bischen aufwändig, aber sehr solides Arbeiten ...

    djobi

    Was hatte der Kollege denn dabei, damit er den Status 'hat alles dabei' bekommen hat?

    Was war bei/an ihm 'ein bisschen aufwändig' ?

  • Der Segen chinesischer Massenproduktion

    • guma
    • 19. November 2017 um 12:32

    Alle müssen das Zeug aus Belgien holen. Dort ist der "europäische Vertrieb" und das Zentrallager.

    Eigentlich wollte ich nur was zu diesem einen Produkt Core sagen. Was sich aber auch als Folge des Produktionsstandortes, der Massenproduktion und des Vertriebsweges ergibt, ist die Reparatusituation. Die X-Produkte sind zwar erstaunlich haltbar aber wenn mal was kaputt ist, muß man das eventuell schwere Teil auch wenn's nur ein Kinkerlitzchen ist, nach England schicken oder Monate lang auf ein gerade nicht lieferbares Ersatzteil warten auch wenn "Care" noch so säuselt und man Total "gecovert" ist ... und wieder ... schöne, neue Welt ... das ist der Preis für den Preis.

  • Der Segen chinesischer Massenproduktion

    • guma
    • 18. November 2017 um 10:12

    Albern aber wahr:

    Laut Herrn Lapke ist das X32 Core eingestellt:

    Zitat

    I've not been able to pinpoint the exact reason why this decision was made but I suspect that it's largely due to units not moving as well as anticipated, despite even the most recent price drop. However, I was told that there may be the potential to bring back the X32 CORE if the demand is high enough

    Also es geht nicht genug ... interessant wäre zu wissen, wie da posthum die 'demand' gemessen wird :)

    Absurd, wenn man bedenkt, dass das Gerät genau genommen konkurrenzlos ist und keinen Nachfolger hat, da das noch erhältliche M32Core viel teurer ist und ein paar entscheidende Bedienelemente wie der talk button und der vollwertige Kopfhörerverstärker samt Poti und Buchse auf der Front fehlen.

    Mir ist klar, dass der Absatz dieses Gerätes, seit es die XR wlan Dinger und deren Konkurrenzprodukte gibt, zurückgegangen ist, weil der Mucker, der von der Bühne mischt und bestenfalls sporadisch mal mit dem Tablet umherläuft, das Teil nicht braucht und dessen Sinn nicht versteht und ein statischer Mischerplatz im Publikum bei kleinen Gigs zusehens nicht mehr erwünscht, respektive nicht bezahlbar ist.

    Der Hauptgrund liegt wohl mehr in den Segnungen der modernen chinesischen Massenproduktion begründet:

    Können in einer Produktionssequenz/Charge nicht mehr 10.000 Stück rausgehauen werden, ist das Produkt nicht mehr rentabel herzustellen, was in diesem besonderen Fall den Preis wahrscheinlich auf den des M32C anheben würde. Dann führt sich die Produktpolitik selbst ad absurdum.

    Das ist der Preis für den Preis ... schöne neue Welt. :cursing:

  • Spaß haben mit vielen fetten Bässen unter der Bühne

    • guma
    • 14. November 2017 um 10:39

    Ich bin sicher, dass Adam Riese noch nicht wußte, was man mit 6 MTL4 Subs alles anrichten kann. Das wissen nur "Billbo und seine Bande".

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