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Beiträge von guma

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 8. November 2017 um 12:43

    bemi

    Ok, für die Rückwärtssicherung einer händischen Aktion braucht man natürlich keine 'safe' Funktionen, weil man einfach nur den letzten gespeicherten Zustand wieder aufruft. Wo allerdings manche Pulte Probleme machen, ist das Speichern eines kleinen Satzes von Parameteränderungen so, dass man sie zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt, zu dem an anderen Stellen des Pultes viele Veränderungen vorgenommen worden sind, wieder aufrufen kann, ohne das Pult als Ganzes platt zu machen. Die meisten Pulte speichern ja erst mal alles und was von geladen wird, geht über eine Art Filter. Die dafür vorgesehenen recall safe Funktionen sind dafür in der Regel entweder zu grob oder zu mühseelig kleinteilig zu konfigurieren.

    Wie handelst Du das genau oder was verstehe ich jetzt falsch?

  • schnelles und zielführendes Arbeiten mit Bankencodern

    • guma
    • 8. November 2017 um 11:22

    Danke für die ausführliche Antwort. Das hört sich sehr vernünftig an.

    Zitat von bemi

    Wenn Follow aktiviert ist, folgt die Reihe dem selektieren Aux, zozusagen "Sends on Encoder".

    Diese Variante gibt's in den SDs zusätzlich zu den o.g. Optionen auch noch und nennt sich dann 'aux to rotary', wenn man die Fader davon frei halten möchte.

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • guma
    • 8. November 2017 um 10:00
    Zitat von thieloliver

    Die Frage war, wer sowas WIRKLICH macht bzw. diese Arbeitsweise aufgrund fehlender Bedienelemente vermisst.

    ................

    Meine Intention war aber nicht irgendein Fazit, wieviel Bedienelemente die Welt braucht sondern ich wollte tontechnische Situationen kennenlernen, die für mich nachvollziehbar die SIMULTANE Bearbeitung unterschiedlicher Parameter in verschiedenen Kanälen zwingend erfordern.

    Der Umkehrschluß ist aber eben nicht, dass man wegen dieses Fazits getrost generell auf Bedienelemente bis runter auf z.B. LS9 Niveau verzichten kann sondern, dass das, was man an Bedienelementen braucht, von der jeweiligen Aufgabe abhängt und die Anzahl, die Ergonomie/Ergometrie sowie deren Zusammenspiel mit der visuellen Darstellung essentiell das Arbeitstempo, die Übersicht und die Bedienfehlerwahrscheinlichkeit bestimmen. :)

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • guma
    • 8. November 2017 um 09:05
    Zitat von guma

    Hm, ich hatte eigentlich erwartet, dass da irgendwie von Leuten mit besonderer Begabung, etwas sehr unterschiedliches mit den beiden Händen zu tun wie z.B. Drummer oder Keyboarder, die ich nicht habe, verblüffend andere Antworten kommen, was man da gleichzeitig schrauben könnte. Das ist wohl nicht so?

    Äh, auf was ich hinaus will ... wenn sich hier keiner meldet, der durch besondere Fähigkeiten für die angefragte Simultanbearbeitung Anwendungen hat, ist es wohl keine Frage von Befähigung/Begabung, sondern ausschließlich die nach dem Sinn einer solchen Vorgehensweise. Da verhält es sich wohl so, wie Oliver es schon resümiert hat.

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • guma
    • 8. November 2017 um 07:13

    Hm, ich hatte eigentlich erwartet, dass da irgendwie von Leuten mit besonderer Begabung, etwas sehr unterschiedliches mit den beiden Händen zu tun wie z.B. Drummer oder Keyboarder, die ich nicht habe, verblüffend andere Antworten kommen, was man da gleichzeitig schrauben könnte. Das ist wohl nicht so?

  • schnelles und zielführendes Arbeiten mit Bankencodern

    • guma
    • 7. November 2017 um 20:51

    Nachdem dieses UI-Detail in den aktuellen Mischer-Themen auf unterschiedliche Weise aufpoppt, möchte ich hier mal etwas tiefer einsteigen, unter anderem um zu zeigen, dass hier gerne "Äppel mit Birnen" Diskussionen geführt werden weil Hersteller mit dem Thema sehr unterschiedlich sinnvoll umgehen und daher auch anwenderseitig sehr unterschiedliche Einsichten bestehen.

    Definition:

    Gemeint sind hier alle Anordnungen von einem oder mehreren Encodern als horizontale Bedienelementereihe zusätzlich zu den Fadern einer Faderbank. Das ist erst mal eine schicke Sache, so ein Rudiment dessen, was wir von den Analogpultedrehknöppen kennen.

    Die Tücke steckt jedoch in der Funktionszuordnung. Ein schlichter Denkansatz ist der von mir bereits genannte:

    - wir packen einfach mal das drauf, was wir analog auch schon "horizontal" abgearbeitet haben, also 'gain'und 'pan' und wir erlauben noch eine 'user defined' Auswahl damit der geneigte Anwender noch seiner Selbstbestimmung zu ihrem Recht verhelfen kann. Diese Version haben wir z.B. im GLD und in den Yamaha CL Pulten für alle die Bänke, die gerade nicht in der 'Central Logic' aufgerufen sind. Die Haken sind hierbei folgende:

    1. ein schnelles Ändern des aufgelegten user Parameters ist nicht möglich also z.B. von 'hochpass' nach 'aux' oder aux1 ->2->3->4 u.s.w. sondern man muss in ein Auswahlmenue hinabsteigen ( z.B. beim CL in das fenster für die vier 'user defined knobs' und dann rechts daneben ...:rolleyes:) das macht man nicht während des Mischens. Um das zu verbessern, muss man eine Menge UDKs verbraten ...:), beim GLD gibt es gar keine Möglichkeit die 'Custom' Auswahl der 'rotaries' über 'soft keys' = UDKs zu erweitern.

    2. Die beschränkte graphische Rückmeldung bei der Encoderbewegung (im GLD noch ganz passabel in dem OLEDs, im CL bei Bänken ohne die 'Central Logic' gar nicht.

    Gut gelöst ist die Funktionsauswahl für die 8 Encoder der 'Central Logic' schon seit M7CL, man muss in kein Menue sondern der aufliegende Parameter kann 'on the fly' auf dem Touchscreen gewählt werden und man hat dort auch sofort die graphische Rückmeldung, dank der Bankdarstellung der Strips, die im GLD fehlt.

    Kleverer ist dieses Thema schon in den kleinen DiGiCo SD11 und SD9 Konsolen gelöst. Es gibt sowohl die Touchscreen Auswahl als auch die Auswahl über Schnellwahltaster, die manche Anwender lieber mögen und es können innerhalb einer Parameterrange entweder über Cursortaster oder togglen der select taster in Unterparametern weiter geschaltet werden. Das erlaubt den "Echtzeiteinsatz" dieser Encoder für fast alle Parameter zusätzlich zu den Encodern des Channel Strips und macht das Arbeiten damit sehr schnell.

    In den SD Konsolen mit einem Schirm und drei Bänken ( SD8 und SD10 ) hat man zwar nicht die Schnellwahltaster aber folgende sehr sinnvolle Mimik:

    Es gibt neben jedem Bankauswahltaster noch einen zusätzlichen select Switch und ein LCD Display. Hält man den select switch und tippt auf den gewünschten Parameter im Screen ist der für die Encoderreihe ausgewählt und wird in Text und Farbe auch auf dem Display angezeigt und es gibt einen weiteren 'AUX' Schalter der von jedem gewählten Parameter sofort in die Auxe wechselt. Das macht das Ganze schnell, flexibel und durch die Displays auch übersichtlich für Bänke, die gerade nicht im Screen aufliegen.

    In den mehrschirmigen SD Konsolen SD12, SD5, SD7 kommt zu den genannten Bedienhilfen noch die Farbcodierung der Encoder und der noch schnellere Zugriff für mehr als eine Bank durch den zweiten Schirm hinzu.

    Ich kenne mich mit Vi und Dlive nicht so gut aus aber vielleicht kann der eine oder andere Experte hier anfügen wie das dort gelöst ist und wie die Zugriffsgeschwindigkeit ist, um eine Übersicht zu haben.

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • guma
    • 7. November 2017 um 07:02
    Zitat von HenrySalayne

    Das man wirklich zwei Kanäle (oder mehr Kanäle) direkt bearbeiten kann, geht meines Wissens nach nur bei einem System - und das ist die "große" Vi (und wahrscheinlich die S6L), aber auch nur, weil für jede Bank eben ein extra Bildschirm mit allen Funktionen vorhanden ist und kein extra Channel-Strip - was andere Nutzer dann wiederum als störend empfinden,

    Das geht bei anderen größeren Pulten auch:

    partiell bei dlive S Serie mit zwei Schirmen (nicht der EQ), bei DiGiCo SD8 durch die drei funktionswählbaren Bankencoderreihen und die getrennte gain Reihe (nicht der EQ)

    und vollständig bei SD12, SD5, SD7 sowie bei PM10D

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 6. November 2017 um 11:37

    Das hätte ich jetzt ohne Eigenerfahrung damit sofort auch gesagt:

    Da ist der Ärger vorprogrammiert.

  • Kleines Mischpultratespiel

    • guma
    • 5. November 2017 um 16:29

    Ich hab' noch mal darüber nachgedacht, warum mir die Bankencoderreihe so wichtig ist (war bei mir damals das KO Kriterium gegen QL und für GLD):

    Alles, was man schneller und/oder sinnvoller horizontal abarbeitet wie

    - Panning, was ich gerne im Gesamtkontext und nicht in einer Einzelkanalbearbeitung einstelle:

    - Gain bei einem wirklich fliegenden Wechsel oder wenn beim Soundcheck auf der Bühne sehr mit den Pegeln geschummelt wurde.

    - Hochpass vor allem zum schnellen händischen voreinstellen

    - Aux als Alternative zu SOF

    Ebenfalls sehr sinnvoll lässt sich über die Bankencoder "SOF umgekehrt", also "ein Kanal auf alle Busse" abarbeiten, das, was der A&H user macht, wenn er den Mix Switch im input drückt und auf der zweiten Bank hoffentlich genug Fader hat, vorausgesetzt der Hersteller hat sich eine passende Schalte dazu ausgesdacht.

    Ist 'das haben zu wollen' denn so ein Luxusproblem?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 4. November 2017 um 11:52

    Danke für Deinen Situationsbericht. Vielleicht können wir Dir mit Hardware helfen.

    Bei A&H kann Wolfgang vielleicht was machen, außerdem liest der deutsche Vertrieb hier mit. Wenn SQ5/6 ausgeliefert wird, finden wir ggf auch noch sonst jemanden, der Dir so ein Teil mal eine Zeit zur Verfügung stellen kann.

    Bei DiGiCo könnte ich Dir ein Pult Januar/Februar geben, da ist bei mir eh "saure Gurken Zeit".

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 3. November 2017 um 13:14

    Na also ... BLAU...:)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 3. November 2017 um 06:56
    Zitat von gert

    Cool waere ja wenn man die Farbskala justieren kann.

    z.B. BLAU für zu hohen Pegel beim Mischman!

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 2. November 2017 um 20:18

    Wenn ich das richtig verstehe sind da ja zwei LEDs, eine grüne 'signal present' und dann diese die "errötet". Ich konnte früher schon mit so was mischen und denke, es ist eine Frage der Gewohnheit bis man weiß, wo's dann 'to much' ist. Für mich nicht so schlimm.

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • guma
    • 2. November 2017 um 12:00

    Kollegen, die wenig mit Theater oder Shows mit szenischen Abläufen zu tun haben, haben ziemlichen Respekt vor der Nutzung von Snapshot/scene/Cue Automationen. Schön wäre, wenn wir hier zusammentragen könnten mit welchen Tools bei welchen Pulten solche "Operationen" wie hier 'bemis' Beispiele

    Zitat von bemi

    ..... oder programmiere mir einen Cue, was ich analog mit einem Kanal und Drehen gemacht habe. Ich mag digital lieber.

    Z.B. Snarekanal normal und Snarekanal Rimshot oder Snarekanal über Gesangsmikro (weil der Trommler sein Snaresolo an der Bühnenkante über sein Gesangsmikro spielt). Umpatchen, Effekt- und Monitoranpassung (=Abschaltung ;) ) geht mit einem Klick. Und vor allem geht zurück genauso schnell _und_sicher_ auch wieder.

    Oder: Bläser wechselt sein Instrument. Früher: Kanal on the fly umstellen, heute einfach anderen Kanal aufziehen. Schon klar, dass das analog auch funktioniert hätte. Aber soviele Y und freie Kanäle hatte ich da nicht (und mir wäre das auch nicht in den Sinn gekommen).

    Oder Solist geht nach vorn (gerne kombiniert mit Instrumentenwechsel): Solist auf Solomonitor auf, Solist beim Drummer auf, ggf. Effekte anpassen. Kann man alles ungefähr kurbeln oder sich einfach als Cue abspeichern. Funktioniert auch mit wechselnden Solisten; analog quasi gleichzeitig zu Kurbeln in zwei Kanälen, digital zwei cues.

    Was man analog sich schnell zurechtkurbeln konnte, geht heute digital auf anderem Wege viel schneller und zuverlässiger.

    unfallfrei funktionieren. Wie ist die Speicherhierarchie, wie werden recall Filter eingesetzt, welcher update Modus wird genutzt u.s.w. Bitte hier die Fraktion 'vieeel zu gefährlich' mal draußen zu bleiben. :)

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 1. November 2017 um 16:24
    Zitat von kilian

    Dazu ein Zitat von Dave Pensado (glaube ich): „I can teach you how to get a great snare sound, but I can’t teach you what a great snare sound is."

    dazu fallen mir sofort drei Sachen zum Überdenken ein:

    1. Der Mann ist ein Studiomensch. Tipps, die er gibt, sollte man intensiv auf ihre Übertragbarkeit auf die Bühne überprüfen.

    2. Manche aus dem Studio übernommenen plugin-insert- Ketten entfalten live ihre Wirkung vor allem durch die entstehende Pegel- und Laufzeitänderung, was ja nichts Schlechtes sein muß, vor allem dann, wenn das venue ein typisches backline/PA Pegelverhältnis von ~ 1:1 provoziert. Im Gegenversuch einfach mal die plugs auslassen und mit Pegel und input- oder Gruppendelay arbeiten. ;)

    3. Der Mann ist ein Meister der Selbstvermarktung. Das ist es, was man von ihm lernen sollte, nicht die Audiotechnik. :)

  • überdenken des eigenen tuns

    • guma
    • 31. Oktober 2017 um 15:23

    Ich finde ebenfalls, man/ich sollte das öfter tun, das über die Schulter schauen. Manchmal erinnert einem das auch an Dinge, die man eigentlich weiß oder wissen könnte, aber trotzdem nie so richtig ins eigene Verhalten eingebaut hat.

    Erlebtes Beispiel, noch gar nicht so lange her: Der Kollege der vor mir mischt, hat einen supertollen Snarehall auf einem M7CL. Ich muss schauen, wie er das macht, stutze weil es der gleiche Algo ist, den ich selbst nutze und sehe dann, dass er den mit hi- und lowpass einfach sehr viel energischer begrenzt hat als ich. Bingo!

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 30. Oktober 2017 um 18:33

    Ja, SD8 von 60 auf 120 verfoppelt!

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 30. Oktober 2017 um 11:30

    Is klar, was jetzt kommt:

    Lieber David,

    Bitte, bitte, bitte Mixing Station für SQ-5 / SQ-6

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 30. Oktober 2017 um 09:54
    Zitat von gert

    ..... wer schnell mischen muss hat scheisse vorbereitet!

    Man tut mir das gut am Montag Morgen ... Danke! :)

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 29. Oktober 2017 um 22:06
    Zitat von HenrySalayne

    Der große Vorteil an einem Touchscreen ist die sichtbare Intuitivität und die Wandelbarkeit der Oberfläche. Was aber dagegen spricht ist die Hapitk und das sensorische Feedback. Das liefern am besten immer noch gute alte Micro-Switch-Tasten und Encoder. Daher sehe ich das Ende der Evolution dort angelangt, wo beide Elemente bestmöglich zusammenarbeiten. Im Idealfalls gibt es einen gut funktionierenden Touchscreen, mit einer übersichtlichen logischen Menüführung, andererseits kann man aber auch alle Standardaufgaben schnell und intuitiv über entsprechende Tasten und Encoder erreichen. Im Pult der Zukunft arbeiten daher für mich Displays und Hardware-Bedienelemente Hand in Hand (und vor allem auch räumlich nicht getrennt), der Touchscreen selbst dient aber ausschließlich den Funktionen, den für die es keine Hardwareregler gibt und der Konfiguration. Ein Touchscreen als kompletten Arbeitsmittelpunkt sehe ich nicht.

    Ich wehre mich ja gerade gegen die Abschaffung von Hardware Bedienern und ich sehe lediglich das Wegfallen von zu kleinen Nicht-touch-Schirmen mit eher bescheidener Graphik und den dafür unabdingbaren view buttons voraus. Dazu braucht's ja nicht viel Phantasie um das vorher zu sehen.

    Das Zusammenspiel von Touchscreen und Hardware-Bedienern hat allerdings zum heutigen Zeitpunkt noch erhebliches Verbesserungspotential bei allen Herstellern.

Anstehende Termine

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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