Einen sehr preiswerten Lampentyp mit 4-pol XLR habe ich schon und die Pulte haben in der Regel nicht genug USB Anschlüsse um genug von diesen 1-Encoder-Beleuchtern anzuschliessen. ![]()
Beiträge von guma
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Wieder sind mehr als 2 Jahre um. Die Dynamics und FXe in den Pulten werden wie erwartet besser.
Wie sieht's bei euch inzwischen mit dem Gebrauch externer plugins via Server oder Läppe aus?
Ich erinnere noch mal an meine damals geschaltete Umfrage:
Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte
Da war der Gebrauch von externen Softwarelösungen bei 101 Teilnehmern doch eher bescheiden. Was hat sich inzwischen geändert. Nutzt z.B. jemand heute mehr als 8 Instanzen externer plugs?
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Ne, ich schaue gerade, wie ich eine "Universalbelegung" hin kriege, damit ich nicht mehr aufpassen muß, welche Lampe mit welchem Pult mit geht.
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Kann mir jemand auf die Schnelle die Pin-Belegung der 4-pol XLR Buchse für die 12V Pultleuchte ansagen? (finde nichts in den Manuals und kann's gerade nicht messen)
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@ Thomy
Ich erinnere nochmal an diese beiden Threads:
und
Midas M32 / Behringer X32 - Résumé CAT-Leitung
Zum "discharge" Problem beim X32 findest Du einiges im Netz.
Welche Kabel sind in der Installation verbaut und gegen welche wurden sie getauscht?
Ich würde so vorgehen:
1. Erdkonzept so ändern, wie Du das seit Jahrzehnten aus Analogzeiten kennst.
2. Ein für AES50 getestetes Kabel SF/UTP einbauen.
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Die Idee mit dem Masterfader als Bus-Master für den SOF Betrieb ist gut und richtig. Ich würde Folgendes machen:
1. Vorschlag für zukünftiges update im X32 Forum der Music Group. Auch wenn das dort schon irgendwann irgendwer vorgeschlagen hat, ist es sicher sinnvoll, wenn daran mal wieder erinnert wird.
2. Die SOF Funktion aus dem Pult auf einen synchronisierten Editor oder Mixing Station auslagern. Auf beiden Anwendungen kannst Du Dir das über die user layer so einrichten, dass Du alle Inputs gleichzeitig im Zugriff hast.
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Hm, ich finde den Kompromiß aus 'Erhalt der komfortablen Bedienung' mit dem großen Schirm im passenden Winkel und erfreulich vielen Knöppkes aus den größeren Formaten im Verhältnis zu den Abmessungen eigentlich ganz gelungen ...
... will sagen 01V ist dafür kein Maßstab und ein SD11i ist auch ziemlich tief ... irgendwo muß der Bedienluxus halt hin. -
Ganz einfach:
Da man für etwas mehr als 2 Kiloeuro ein Digitalmischgerät mit allem drin, was man für eine Bandmischerei so braucht, kaufen kann und für weniger als 1000€ das Superduperbandselbstmischgerät, gibt's genau so viele "Experten" wie die Verbreitung dieser Geräte erwarten lässt ...
... Nachzulesen in den entsprechenden "Expertenforen" und zu erleben auf solchen Baustellen ...




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Ich verstehe ... Es ist ein Historiendrama ....

Nun die Auflösung des Rätsels:
Der Fehler war ANALOG

Ich habe die ganz und gar analogen insert-send Audio-Strippen zum externen analogen Kompressor mit den zwei side-chain-in Strippen aus der Vocalgruppe im analogen patch vertauscht. Was dann 20 Minuten verhindert hatte, diesen banalen Fehler zu erkennen, war der ebenfalls "analoge" Umstand, den FX Return Fader für die Stereo-Gitarre 1 ebenfalls offen zu haben, auf dem ein Stereo ADT lief. Das ADT Signal hörte sich ohne die Mischung mit dem trockenen Original natürlich wie die ganz normale Stereo-Gitarre an und ließ mich den Gruppeninsert als Fehlerquelle falsch ausschließen.
Ein Verzicht auf ein showfile und Mischen vom default hätte mein Problem nicht verhindert, da ich spätestens ab der Snare meine FX Returns manuell aufmache und auch auf lasse. Auch habe ich meine Kanalsendpegel für solche FXe auch zu Analozeiten nicht immer nach der Show oder vor dem nächsten soundcheck genullt, wenn das Pult mit einer Band unterwegs war sondern nur Effekte mit "Fahne" also Hall- und Echoeffekte.
Was die Fehlersuche verzögert hat, war eine irrationale Digitalangst, wie sie unter anderem durch Katastrophenberichte in Foren eher erzeugt als verhindert wird. Was man sich nicht gleich selbst erklären kann, ist schnell, zu schnell der Hersteller-Bug, vor allem wenn zwei Kollegen, wie oben beschrieben, das Gesicht wahren müssen. Was dazu geholfen hat, den Fehler zu erkennen, war die Zusammenschau aller Meter einschließlich der Meter des FX Returns und des externen 1066. Da ist dann der Groschen gefallen. Ebenfalls irrational ist der Irrglaube, analog Gestecktem wäre irgendwie mehr zu trauen als digital Gepatchtem vor allem, wenn man die dazu gehörige Routine nicht mag. Für mich jedenfalls lehrreich und vertrauensfördernd dem Gerät gegenüber und dem Misstrauen mir selbst gegenüber förderlich.

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Mmh, was an diesem Thread wirklich spannend ist, ist da doch der Grundtenor, dass die Mischgeräte schlecht und ihre Entwickler bescheuert sind, während ihre Anwender, vor allem die mit den "Spontanbegegnungen" die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und gaaanz genau wissen, warum dat mit dem Mischpult beim Gig in die Hose gegangen ist.
Die Selbsterfahrungsgruppe um guma, die in aller Bescheidenheit immer wieder gerne mal in den Spiegel schaut, hatte da folgendes charmante Erlebnis:
Gig in einer bekannten Location mit einer gewohnten Band. Showfile nach Nachbearbeitung geladen-> Soundcheck -> Drumset ok -> Bass ok, 1. Gitarre ok -> 2. Gitarre nix zu hören aber Input auf Meter zu sehen, Keyboard nix zu hören aber auf Input Meter zu sehen, Tracks nicht zu hören aber auf Input Meter zu sehen, alle Gitarren, Keyboards, Tracks sind auf einen Stereo-Bus als Gruppe geroutet, die Gruppe hat im Insert einen analogen Comp, -> VCAs gecheckt -> alles in Ordnung ...
jetzt gibt's zwei Optionen:
Mit der Gruppe/dem Insert ist was faul -> dagegen spricht, dass eine Gitarre dieser Gruppe normal zu hören ist, könnte ja an versehentlichem Doppel-Routing liegen -> nein, diese Gitarre ist nicht zufällig auch noch auf den Master geroutet, sondern geht nur durch diese Gruppe ....
Routingfehler irgendwie in der Nachbearbeitung versehentlich eingebaut -> Digitalpult-Routing komplett
durchgecheckt -> kein Fehler ....
So .... Puls geht hoch -> Band wartet ... das Pult ist das "togo" Pult.... spielt immer .... und nein, es ist kein DiGiCo .... Streßdenkblase -> Digitalpulte sind Computer und Computer können abstürzen ... Pult neu gebootet .... gleicher Fehler ... jetzt denke ich an all die unglaublichen Phänomene dieses Threads ... spiele wilde Szenarien der Havarie durch ... fühle mich entsetzlich ... mir wird übel .... jetzt passiert, das, was die leidgeplagten Tourkollegen immer so zu jammern haben .... ich werde zum Opfer der Digitaltechnik ...
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... und dann empfehle ich zum Thema "Bedienelemente am S21/31" noch folgendes kleine Gedankenspiel:
Man stelle mal die Frontansicht von S21/31 und die Frontansicht von QL1/5 ( was auch preislich eine interessante Gegenüberstellung ist
) nebeneinander, zähle mal ganz locker durch, hole tief Luft, stelle sich mal zusätzlich vor, was man auf den zweiten/dritten Touchscreen noch alles für Ereignisse per touch auslösen kann .... 
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Der Vorgang bestätigt alles, was ich über
- Fasching
- "Altersweisheit"
- die bürgerliche Gesellschaft
- die Menschheit an sich
denke.
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Einziger Kritikpunkt: frontschaum vor dem gitter ist mir zu empfindlich...einmal nicht aufgepasst und ein Stück abgerissen/hängengeblieben/verdreckt. Muss man es direkt neu machen. Ich hab lieber das Gitter mit dahinterliegendem Schaum. Deutlich pflegeleichter.
Sei nicht traurig, das kann ja noch werden.
d&b hat über 20 Jahre gebraucht um das zu kapieren ...

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Zur Ehrenrettung der hier angesprochenen Fohhn Systeme:
Ich hatte jetzt das Vergnügen mit XS-4 active + XT5 aus der X-Serie mit im 18" Sub eingebauten Amp-Modul. Die Anlage bestand aus Komponenten aktuellster Produktion. Das hörte sich sehr erwachsen an und ich konnte so arbeiten, dass ich auch bei "LAUT" das Gefühl hatte, das System hat noch Reserven und klingt nicht nach ausgequetschter Zitrone.
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... Wenn der Behridas M32 bei uns wie in Trumpagonien nur noch 3499,- Okken kostet, kauf' ich eins als Faderboard und nehm' die obere Hälfte als Tabletständer ....

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.... Da braucht es in aller Regel doch allein schon mal einen halben Arbeitstag, um alle unerwünschten Assistenzsysteme auszuschalten....
Öh ... "Assistenzsysteme"

..... ahh ich weiß ... Sitter ins Catering schicken ... 
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...und was macht man wenn die Situation schnelles Handeln verlangt? Abwarten, Tee trinken bis es dem Pult genehm ist dass man die passende Aktion durchführen kann? Hmmm



Ich nehme mal Bezug auf Deine Misch-Situation, so wie ich sie herauslese und sehe das so:
Die aktuellen Pulte der "unter 10.000 € Klasse" sind immer so schnell, wie man sie sich für die jeweilige Anwendung einrichtet. Bei manchen Herstellern ist viel vom Hersteller vorgegeben bei anderen ist mehr frei konfigurierbar. Die letzte wirklich lahme Ente war für mich der LS9. Den habe ich wirklich verkauft, weil ich auch nach jahrelangem Gebrauch und Routine trotz Stagemix und Editor unzufrieden mit der Bediengeschwindigkeit war und nicht weil das Gerät zum Zeitpunkt des Verkaufs veraltet gewesen wäre.
Das Optimum "Anzahl und Ergometrie der Bedienelemente" zu "workflow an sich" hat bisher in meinen Augen kein Hersteller wirklich erreicht. Ich gebe aber drei Sachen zu bedenken:
1. Alle Pulte in der Klasse sind so, dass man, wenn man in bestimmte Bedienroutinen hinein muss, erst mal so einen inneren Seufzer hat und und sich wünscht, dass das schneller geht auch bei den Geräten mit vielen Knöpfen und Tastern.
2. Wenn man mit vielen verschiedenen Pulten arbeitet, ist man immer wieder erstaunt, mit wie wenig Bedienelementen man auskommen kann, wenn der workflow passt ... ( ich denke da an X32 Core + Editor V3 + Mixing Station )
3. Viele "X32-full" Anwender, die sich an die Bedienung gewöhnt haben, freuen sich trotzdem über die neuste Version von Mixing Station gerade wegen der Kombination aus intelligent gemachter Software und frei konfigurierbaren layouts, obwohl es sich hierbei, wenn man das mal auf den S21- Diskussionspunkt 'Bedienelemente' bezieht, um ein "Null-Knöppe-Gerät" handelt. Diese Software beweist für mich, dass es prinzipiell funktioniert und die Anwendung "Fader + Mutes auf einem Hardware-Gerät + eine wirklich intelligent gemachte software auf einem Touchscreen oder noch schöner zwei Touchscreens wie beim S21 nicht langsam sein muss.
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Wie versprochen meine Ergebnis Beta91A in der Kick und D6 am Loch:
Ich verwende ja wie bereits erklärt das "out" Mikro nur als Sub, und benutze den Tiefpass + einen der KanalEQ-Filter als "Frequenzweiche". Bei einer oberen Grenzfrequenz von 120Hz und einem angenommen Gangunterschied von ~ 20 cm der wirksamen Membranen zueinander wäre der Laufzeitfehler kleiner 10%" bezogen auf die kürzeste zu übertragende Wellenlänge. Der prozentuale Fehler wird um so kleiner, je tiefer die Frequenz ist. Alles darüber kommt nur aus der Grenzfläche. Eine ordentliche Impulsmessung dieses Fehlers war aus Zeitmangel nicht möglich und ein Messaufbau auch nicht sinnvoll, da ich in dem Laden schon seit >20 Jahren mit der immer gleichen Haus-PA werkle und meine Pulte entsprechende Setups gelernt haben. :wink:Ich habe zunächst beide Mikros mit kurz gezogenem gate benutzt, und die Grenzfläche zum D6 verzögert. Der Raum ist relativ trocken aber natürlich ist Bühne und Raum für Bässe nicht tot. Hier höre ich praktisch keinen Unterschied im "Zielbereich" der Laufzeitkorrektur. Erst wenn man das Delay so weit dreht, dass man eine erste Lambda/2 Situation erzeugt, hört man das "Durchschieben" eines Bass-Drops.
Danach habe ich das Gate für den "Schub" also das D6 geöffnet, da für gewünschten Kicksound mehr vom Ausschwingverhalten in den Bässen erwünscht war. Jetzt hörte sich der Mix aus beiden Quellen mit gegen ohne Delay geringfügig unterschiedlich an, wobei es mir nicht gelang, mich auf besser oder schlechter festzulegen. Anzunehmen ist folgendes:
Wären beide gates offen und man würde 2x das Signal der Kick ausklingen lassen, würde der Fehler auch mit meiner "Frequenzweiche" hörbarer werden, weil der Fehler sich pro Ausschwingamplitude addiert also gegen Ende eines Kicktones tatsächlich Auslöschungen denkbar sind. Sicher hören würde man was, wenn beide Signale sich 'fullrange' also ohne meine Filterung überlagern würden. Das kann jeder machen wie er will, für mich macht das zweite Mikro jedoch nur so wie beschrieben Sinn also zur Justierung der "Schublänge". Ich hoffe man kann verstehen, was gemeint ist.Habe gestern wieder dieses 'Kick in-Kick out-"Frequenzweiche" Setting genutzt, dieses mal andere Band, anderes Pult (GLD80) völlig andere Bassdrum (18"
) andere PA, andere Location.Das funzt auf Anhieb ohne Geschraube wieder perfekt mit den vor eingestellten Filtereinstellungen und wieder ist bei der niedrigen "Trennfrequenz" das kurz probierte Input-Delay nicht nötig.
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... und ich glaube das alles solange so bleibt, wie die Geschäftsidee mit der wertigeren Variante funktioniert ...
