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  2. guma

Beiträge von guma

  • Kompaktes D-Live

    • guma
    • 18. Januar 2017 um 06:57
    Zitat von wora

    du gehörst doch auch zu der fraktion, die sich eine große ähnlichkeit von pult und editor wünscht. das wird im "director" ja ziemlich genau umgesetzt... es fehlen im prinzip nur ein paar kleinigkeiten, insgesamt funktioniert das aber genau wie das pult.

    Ja, Du hast Recht. Ich sehe das jedoch nicht mehr ganz so dogmatisch, seit ich verstanden habe, dass es bei einem anderen Hersteller auch die Kombination "exzellenter Editor - bescheidene Pult-Oberfläche" geben kann. Das kannte ich vorher nicht. Ich korrigiere mich daher dahingehend, dass es "best of both worlds" sein sollte. :)

  • Kompaktes D-Live

    • guma
    • 17. Januar 2017 um 18:25
    Zitat von wora

    es lassen sich also bis zu 40 laptops oder iPads anschliessen! ........

    das system wurde also in sachen steuermöglichkeiten sehr umfangreich geplant. und damit sollte es dann auch einigermaßen "zukunftssicher" sein ;)

    Das ist schick, wenn nur der Editor noch ein bisschen bedienfreundlicher werden würde:rolleyes:

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • guma
    • 17. Januar 2017 um 18:20
    Zitat von Daniel M.

    Nachdem ich ja aber auch mit dem Beta 91 allein glücklich werde und es mir ja eher darum geht zwischen zwei Songs klangliches Feintuning zu betreiben, kann ich das Inputdelay eigentlich auch elegant umgehen, indem ich mir das eine Beta 91 zweimal aufs Pult lege und die "Weiche" anwende. (Und damit bin ich mit meinem nächsten Versuch inhaltlich aus diesem Thread wieder komplett raus)

    Du bist aber eingeladen, einen neuen Thread mit Deinen Erfahrungen "Kick-Kanal-Splitting und "Weiche"" zu öffnen, wenn' Du es getestet hast. ;)

  • Digimix24 von Ashly

    • guma
    • 14. Januar 2017 um 21:57

    Ist verziehen. Neben mir sitzt gerade eine Schweizerin aus Graubünden, die mir Schneebilder von zuhause zeigt. Ich kann's verstehen. ;)

  • Digimix24 von Ashly

    • guma
    • 14. Januar 2017 um 15:12

    Schlafmütze! Darauf habe ich in einem Thread, in dem Du ebenfalls geschrieben hast, bereits am 8. Juli 2016 hingewiesen.

    Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    :)

  • Kompaktes D-Live

    • guma
    • 12. Januar 2017 um 15:33

    Ja ich habe mich jetzt über die Unterschiede zwischen S und C Serie belesen und finde das (im Gegensatz zum Dorfjugend-Vi8o) ein gelungenes legitimes downgrade.

    Interessant finde ich die gerade hier aufkommende Frage, wer was warum verzichtbar findet. Wolfgang?

  • D&b Q Serie

    • guma
    • 12. Januar 2017 um 15:14

    Sei nicht traurig. Es ist ja umgekehrt auch so, dass "Pappen-Lautsprecher" die zu lange überleben, auch ein echtes Ärgernis sein können. Ich denke da an die RCF 15" er in den B1en oder die 18"er EVX in MTL4en, die zwar auch nach 20 Jahren nicht aufhören zu spielen aber so ausgelutscht sind, dass sich eine gute Kick wie nach einem Wechsel des Schlagfells auf Erfurter Raufasertapete anhört.

  • D&b Q Serie

    • guma
    • 12. Januar 2017 um 14:05
    Zitat von Yannick57

    Habe ich jetzt nur Pech gehabt und es ist Verschleiß ...

    Ja. Darf man nach dem Vorleben der Kühe fragen? Wie alt sind sie? Bist Du der ErstbesItzer oder wie viele Vorbesitzer hatten sie? Was haben die Vorbesitzer damit gemacht?

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 9. Januar 2017 um 23:49
    Zitat von Flugwuppich

    Insofern lief und war dann alles gut. Und: ich kann gegen Midas Digital wirklich nichts Schlechtes sagen. ;)

    Das ist schön. Dafür, dass man in der Fremde und ausserhalb von "Muttersprache + Englisch" nicht so gerne ein Mischgerät hat, an dem man sich selbst nicht auskennt und der Vorort-Kollege, der nicht die gleichen Sprachen spricht, ziemlich wahrscheinlich auch nicht, kann die Marke ja auch erst mal rein gar nichts. Dort, wo einem das meiste fremd ist, freut man sich über Arbeitsgerät, welches einem bekannt ist, am aller meisten. Das ist trivial.

    Statt einen Sinnzusammenhang mit dem Fabrikat zu suchen, empfehle ich, sich mit einem Forenbekannten Experten für solche Fragestellungen zusammen zu tun und endlich den ultimativen "Wir harten Männer ausserhalb der zivilisierten Beschallungswelt" Thread oder wenigstens den "Russisch beschallen für Einsteiger" Thread oder den "Was in der Wildnis wirklich zählt" Thread auf zu machen. :)

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • guma
    • 9. Januar 2017 um 23:24

    Die Studie der Uni Detmold ist bekannt und wurde in diesem Forum auch über die Jahre schon mehrfach zitiert. Wir sind da großzügig, sowohl was die kontroverse 48/96 KHz Diskussion auch nach dieser Studie angeht, als auch allen gegenüber die hier nicht so akribisch mitlesen und nicht genau wissen, was hier wie oft schon mal dran war. ;)

  • drahtgebundenes IEM

    • guma
    • 5. Januar 2017 um 11:00

    So nachdem mein MiniMe diesen Abhör-Job klaglos und zerrfrei zum Kopfhörer out dieses Geräts mit dem dort integrierten Limiter bei bis zu 15 dB mehr Pegel absolviert hat, mache ich folgendes: für eigene Abhörzwecke an Stage-Rack-Line-Outs kriegt das Fischer Amp wired beltpack zwei 10dB XLR-Dämpfungsglieder damit das mit den für Amps und Controller üblichen Pultausgangspegeln funktioniert.

    Für Ausgänge Richtung Musiker, die so ein Teil nutzen, bleibt der betreffende Aux-Master in Zukunft bei -15dB.

  • Was hörst Du gerade

    • guma
    • 4. Januar 2017 um 21:03

    Is meine Musich ... hab' alle Bladden von denen ... :)

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 3. Januar 2017 um 18:43

    Bei allem Respekt:

    Zitat von billbo

    Noch ein, zwei Schritte weiter, und nach den an den Menschen angepassten Bedienelementen wird auch der Bediener überflüssig; Programme abrufen kann man auch automatisieren. Dann sind wir wieder bei 'Lichtorgel'. Aber diesmal wenigstens digital.

    Viel Vereinfachung und Pauschalisiererei, ist schon klar. Analogien zur möglichen Entwicklung von Tonmischgeräteoberflächen darf sich deshalb jeder selbst konstruieren. :/

    Die Schwarzseherei geht jetzt schon so ein bisschen in Richtung: Die Welt geht unter weil der Sicherheitsgurt eingeführt wird, die jungen Leut' Haschisch rauchen und lange Haare haben und zu viel fernsehen. Du erinnerst Dich?

    Aber bitte wenn Du willst, ich sehe da eher das Problem:

    Die Geräte werden immer "schlauer", ihre Bediener nicht unbedingt ... ^^

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 3. Januar 2017 um 14:38
    Zitat von billbo

    Früher gab es dort, bereits ab der Schulaulaliga, gefühlvolles Ein- und Ausblenden, gezieltes Arbeiten mit Helligkeits- und Farbtemperaturunterschieden, präzise Black- oder Fadeouts. Heute ist der Standard 'beliebiges buntes Geblinke'. Und das längst nicht nur in der Schulaula.

    Fällt so etwas eigentlich niemandem auf?

    Doch hier ich !!!! ... und fortgesetzt wird das mit sorgsam symmetrisch ausgezirkeltem tagelang programmierten sauteurem Wackellicht, welches ebenfalls mit dem, was sich darunter abspielt nichts aber auch gar nichts zu tun hat und das in jeder Veranstaltungsgrößenordnung von der Schulaula bis zur Arena!

    Parallelen zur Gestaltung von Audio-Mischgeräten sehe ich in dieser Hinsicht allerdings nicht.

  • drahtgebundenes IEM

    • guma
    • 2. Januar 2017 um 21:54

    Ich habe mir mal noch so ein Teil von der Band geholt:

    Sägt genau so, meins ist also kein Montagsgerät.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 2. Januar 2017 um 21:27
    Zitat von Wurst Werner

    Ich muss ja sagen, dass der LV1 für mich ein Mysterium darstellt. Ein komplettes Setup mit passenden Touchsceens, Wave Server, Plugins und LV1 Software, Switches, IO Devices und Faderboard ist imho absurd teuer für das was es kann. Und heh...es gibt keine iPad Remote App dafür... lol

    billbo: Dein Mischpult ist fertig :) -->

    wobei das sündhaft teure Salzbrenner-Ding eben auch schon wieder einen veralteten Schirm hat ... :)

    Aber Salzbrenner hat sich was ausgedacht, dass das dann doch so aussieht, wie ich mir das vorstelle:

    Bilder

    • Polaris Pult.webp
      • 60,01 kB
      • 972 × 642
  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 2. Januar 2017 um 17:05
    Zitat von chris216

    Vermutlich eher vier Komponenten. Board, Schirme, Engine, Stagebox/-rack....

    ja klar, ich meinte drei Komponenten am FOH ...+ Stageboxen;)

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 2. Januar 2017 um 15:32

    Das wäre eben die Arbeit für die Hersteller eine Drei-Komponenten-Lösung Board-Schirm(e)-Kompaktengine zu gebären, die das von Billbo beschriebene Frickel-Szenario vermeidet. Die S3L Lösungen, die ich bisher gesehen habe, haben in mir den gleichen dann-doch-lieber-alles-in-eine-Kiste-Reflex ausgelöst. ;)

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 2. Januar 2017 um 13:34
    Zitat von Karel Noon

    Als Besitzer einer Avid S3L fällt mir der Fortschritt bei den Bildschirmen auch am meisten auf, als ich 2015 das System zusammengestellt habe war der Touchscreen noch Luxus, jetzt wirkt er schon total altbacken und ich überlege schon ihn zu ersetzen.

    Da ist es schon cool wenn das so einfach geht. Wenige hundert Euro für ein Consumer Gerät und schon ist mein Pult wieder up to date... das geht nicht mit fest verbauten screens.

    Das krasseste Beispiel dafür wie unsinnig die Schirm-Pultkonfig durch ein paar Jährchen wird, ist für mich SD7:

    Pult in der 100.000€ Klasse, das ich an sich super finde, darin drei Schirme, die aus heutiger Sicht entsorgt gehören. Leider erlaubt das Konzept das nicht. Das tut weh.

    Bei pultseitige aber getrennte FOH engine denkt der normale Ton-Profi an PM1D, Vi4/6 u.s.w. mit den dazu gehörigen "Schränken". Hätte diese "engine" aber ein handliches 1-2- HE Format, das man sich im Prinzip auf den Tisch stellen kann, dürfte sehr wohl auch die Communications-Konnektivität mit Potis darin sein. Würde man dafür o.g. Flexibilität bekommen, wollten sicher viele Leute das haben.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 2. Januar 2017 um 11:44
    Zitat von yamaha4711

    Auch sehe ich nicht wirklich den Grund bei einem Pult dem Nutzer diverse Dinge in Bedienharware zu verweigern hinlänglich auf irgendwelche Touchscreens, iPads, Smartphones auszulagern.

    Du hast das Konzept, das ich meine, aber schon verstanden?

    Ich finde, es wäre Zeit, mal wieder darüber nachzudenken, was man wirklich an Bedienelementen braucht und da fällt mir das ein, was ich hier als 'Faderboard' bezeichnet habe.

    Darauf gehören für mich 25 oder 33 Fader, dazu gehörige OLEDS, je eine Reihe Solo-Taster, Mute, Taster Select Taster und eine vierte frei belegbare Reihe, eine Reihe mit Encodern, die alles sein können, was man auf encodern haben möchte und deren Funktionsauswahl-Buttons einfach die betreffenden Zonen auf dem Screen sein dürfen, + ein Satz frei belegbarer Taster. Damit der User die Entscheidung fällen kann, ob er dieses Board nutzen möchte oder nur Touchscreens, muß es FOH eine kleine (1-2HE) "mix engine" a la X32 Core geben, in der ein Satz in/outs für externe Geräte z.B. recording, plug in server, Zuspieler oder was auch immer aber auch die Communications, also Kopfhorerverstärker/Levelpoti TB Mic Anschluß/Poti sind. Wenn 'Pult' aus diesen zwei Komponenten besteht, bleibt die Auswahl der "Mischbedienung" dem Anwender überlassen. Fällt dann der Screen aus, ( ... hallo M7 Benutzer ...8)), stecke ich das touchdingens der Freundin des Bassisten auf und schon geht's weiter. Für 'Core' fehlt mir aktuell genau nur besagtes Faderboard mit den besagten Sachen aber ohne die sonst übliche "obere Hälfte" der bisherigen Digitalpulte und ich bin überzeugt, dass das ein quasi modulares Konzept auch für andere Hersteller wäre.

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