Wie ich DiGiCo kenne, kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Reihenfolge unveränderbar ist. :wink:
Beiträge von guma
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Die selbe Spackennummer gibt's aber auch umgekehrt:
Das übliche 3x3m Partyzelt als Schnorchel-FOH-Überdachung darunter ein SC Si Depression mit der charmanten Gastmischervermeidungsstrategie "Da passt kein zweites Pult drunter und Tisch gibt's auch nich".
Kein Problem sach' ich und komme frei nach WW mit Klapprechner, Klapptisch, Klappstuhl, Klapp-iPad, 2HE-halbeTiefeCORE+RouterCasechen, passe problemlos rechts hinter den Kollegen und packe auch noch mein Cat5e selbst in seine Yellowjackets. Danach ist der "Kollege" sichtlich angepisst, dass seine Vermeidungsstrategie nicht gegriffen hat und sucht nach Alternativkonzepten für ordentliches Platzhirschgalama .... :roll:
Nebenbei: Was hat Rouven denn zur Vorbandburg gesagt?
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Nachdem ich nochmals etwas Zeit ins Testen investiert habe:
X-EDIT 3.1 ist eine zuverlässig spielende Version -> jetzt Update Empfehlung!
vielleicht hat jemand aus der Ecke der erfahrenen X32-User Lust, einen ausführlicheren alt/neu Vergleich zu schreiben oder das Teil mal anderen Editoren gegenüber zu stellen.
Für mich sieht's jedenfalls so aus: Das Teil ist so gut gemacht und hat vor allem die Zugriffsoptionen so gut organisiert,- User Layer
- zusätzliche Fenster für gleichzeitigen schnellen Zugriff auf alle UDK Bänke / VCA Fader / FX sends/returns, die man auf einen größeren Schirm im Sofortzugriff haben kann.
- Bidschirmanpassung
- globale Umschaltung von Signalfluß/Abgriffen
- sehr einfaches copy n' paste mit sinnvoller schneller Auswahl von input Merkmalen
- Sinnvolle, leicht zu merkende F-Tasten Belegung
- schnelles Kanalscrollen
- klevere FX popups
u.s.w. u.s.w. ( nein, ich sage jetzt nicht, von wo das alles zusammen geklaut ist
:lol: )
-einzig die Speicherorganisation finde ich weiter so ein bisschen holprig, wenn man mehr als ein paar wenige Szenen zu speichern hat.dass ich der Meinung bin, dass das Teil so seriös Mischen erlaubt, dass es auch für alte Hardware-Recken lohnenswert ist, jetzt zu beginnen, sich damit zu beschäftigen. Das Schöne für Ein/Umsteiger ist ja, dass man in der Produktlinie als Anwender bestimmen kann, wieviel oder wenig hardware man dazu haben möchte. Will sagen, jetzt ist das zusammen mit dem CORE wirklich das "SAC für GUMA", das ich mal vor Jahren gewünscht habe. :wink: Ich persönlich als X/M32 Hardware-Pulte-Hasser nutze, wenn man mir ein X-32 hinstellt, in Zukunft nur noch dessen Fader ... :wink:
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Zitat von "billbo"
Ansonsten: einfach abwarten, bis irgendwann das Schaltnetzteil nicht mehr schalten mag. :wink:Hilft da nicht ein pw800w ... :lol:
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Zitat von "billbo"
Wirklich stören tut mich an Pulten dieser Klasse/ Generation lediglich die Beschränkung auf 4 Effekte – das finde ich auch für 'normale Bandmischerei' schon ein bisschen mager. Andererseits gibt’s so was ja auch bei nagelneuen bunten Multibildschirmbrummern heutzutage noch oder wieder ...... Dorfjugend-Vi...
nee, man will ja diese UAD Büchse dazu verkaufen ... 
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Ich habe den Titel ein bisschen geändert, damit wir die Erkenntnisse zum Editor hier sammeln.
Ich hatte heute Zeit mich nach dem Bug-Fix mit der neuen Version 3.1 zu beschäftigen. Großes Lob dafür, dass man sich entschieden hat, eine Übersichtsdarstellung einzurichten, was ich als Ergänzung zur Stripdarstellung schon seit den Yamaha-Editoren nicht nur für Vorbereitung sondern auch im online Betrieb an der Hardware für Jobs sehr sinnvoll finde. Ebenfalls sehr sinnvoll die Idee mit den User Layern aus David Schumanns Android App zu übernehmen und die Tastatur shortcuts einzuführen, um schneller wo hin zu kommen. Für die Bedienung meines 'CORE' ein großer Sprung.
Was ich bei dem großen Informationsgehalt der Übersichtsdarstellung vermisse, ist, dass man zwar für alle 16 AUX-Busse die on/off Situation pro Eingangskanal und die Pegeleinstellungen sehen kann, nicht jedoch die Zuordnung zum L/R Master, d.h. man kann in der Übersicht nicht sehen, ob man versehentlich vergessen hat, den L/R Button zu klicken, um einen Kanal in den Master zu schicken oder ob man versehentlich ein Doppelrouting 'Kanal->Master und Kanal ->Subgruppe->Master fabriziert hat, indem man vergessen hat, den L/R auszuschalten. Das passt nicht zur sonst sehr detailreichen Darstellung und mir fehlt das wirklich.
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Da ich gestern, seit über vier Jahren zum ersten mal seit ich meinen M7 verkauft habe, wieder auf einem M7CL gemischt habe:
1. Das Gerät war mutmaßlich > 10 Jahre alt und bei der Firma, die es gestellt hat, sicher oft im Einsatz. Es hatte schlicht überhaupt keine Krankheiten, wie wir sie von Analogpulten dieses Alters kennen! Ich nehme mal an, das Pult hat einen Faderwechsel hinter sich ... und?2. Der Faktor Analogcore-Handling entfällt für alle, die es nicht aufbauen müssen also für den Tourmischer ohne Bedeutung ... und?
3. Beschriftung von Hand ging schneller als bei den meisten "Taschenrechnern" ( einzige Ausnahme DiGiCo dort geht es über Tastatur, Cursor und TAB tatsächlich schneller ) und da es ausser der Central Logic keine Multifunktionsbänke gibt, ist die Tape-Beschriftung dann auch eindeutig.... und?
4. Ausser einer Instanz "Edelhall" vermisse ich für eine normale Bandmischerei eigentlich nichts ( geht auch mal ohne Dynamic EQ :lol: ) .... und?
5. Ich finde ihn weiter ums Verrecken nicht, den schlechten M7 Klang ... und?
Einzig genervt hat mich die Editorvorbereitung, weil der wirklich aus heutiger Sicht langsam und umständlich ist. Das geht heute bei anderen Herstellern viel besser. Da kann ich verstehen, warum manche Leute keine Lust drauf haben, obwohl ich das Teil als online Mehrkanaldarstellung beim Mischen immer noch praktisch finde.
Wenn ich heute so drüber nachdenke, finde ich die Frage "was ist ein altes Digitalpult" nach wie vor spannend :wink:
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tthorsten???
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http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=91437
Wobei die und vor Allem der dazugehörige Editor ziemlich 'buggy' waren. Seit heute kursieren Beta-Versionen der bugfix Firmware und des bugfix Editors, die wie versprochen die wesentlichen Kinderkrankheiten beheben.
Meine Empfehlung:
Einfach noch ein paar wenige Tage warten und dann die gefixten Versionen laden. :wink: -
äh und ja, "Nachhilfekurs" ist was Böses ... hab' ich grad neulich gelernt ... oder äh mhh ja meine Neudeutschkenntnisse ... ich weis und schäme mich ... es heißt jetzt Workshop ...
dann ist es auch nicht mehr böse ... und von mir natürlich nicht für Vi ... :wink: -
Zitat von "schallereignissortierer"
Wir hier im Theater leihen uns für unsere Musical Produktionen nämlich immer eine Vi4 -jetzt Vi400- und bei dem viel zu eng gestecktem Probe Rahmen bleibt Null Zeit, sich damit eingehend zu beschäftigen, d.h. die komplette Show wird im Editor erstellt und wandert dann zur BO1 ins Pult und muss sofort laufen.
Ich bin ja aus vielen oft genannten Gründen ein großer Freund ordentlicher Editoren, werde aber regelmäßig von einem Grüppchen von harten Männern für "praxisfern" erklärt, wenn ich vorschlage, die auch zu benutzen. Editorbenutzer = Warmduscher = Freizeitbeschaller. :lol: Freut mich, auch mal von jemand anderem zu lesen, dass es Leute gibt, die die Editoren nutzen und Kunstformen, für die das als sehr sinnvoll erachtet wird. Blöd, dass SC das Thema immer noch so ein bisschen stiefmütterlich behandelt.Zitat von "verstärkerberserker"
Wichtiger:
Es gibt anscheinend doch noch einige Probleme mit der neuen Firmware. Unabhängig davon, dass ich erwarte, dass an der Behebung gearbeitet wird, fände ich es angebracht, darüber informiert zu werden.
Es ist mir schon klar, dass es negativ für das Marketing ist, von solchen Problemen zu berichten. Auf der anderen Seite finde ich es noch schlechter, wenn ein Produkt bei der Bedienung einen Fehler generiert, der vielleicht vermeidbar gewesen wäre, wenn man von dem Problem gewusst hätte.Zu dem Thema lohnt es sich, mal das aktuelle MG X32-Anwender-Forum zu lesen. Auch wenn die Menge an Amateurbeiträgen dort manchmal ätzend ist, kann man feststellen, dass es von Anwendern honoriert wird, wenn damit offen umgegangen wird. Da können sich gleich mehrere Hersteller ne Scheibe von abschneiden. :wink:
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Zitat von "billbo"
Jepp, das ist ein gangbarer Weg, der heutzutage ja auch recht häufig wieder beschritten wird.
Wobei es in Sachen Durchsetzung durchaus unterschiedlich erfolgversprechende Varianten gibt. Variante A (Basis GLD80)...
... ist sicherlich unkomplizierter einzufädeln ...
Es wird Variante A mit etwas mehr als 250€ ....
... und da wären wir wieder beim "Tonkutscherintelligenztest". Man kann mir ja alles Mögliche nachsagen nur bestimmt nicht, dass ich bescheuert bin ...
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Meine persönliche Konsequenz ist ganz klar:
Gut möglich, dass ich noch mal in Bälde innereuropäisch auf Tour bin und meine persönliche Lösung wird "Halbproduktion". Damit habe ich ja in der letzten Zeit etliche Erfahrung sammeln können und da verzichte ich zur Betreuung einer einzelnen Band lieber auf ein paar Fader zu Gunsten der Transportabilität und lasse mir den "Wichser" gefallen, habe aber in einem mir wichtigen Bereich konstante Bedingungen. Da ist das Lager ja durchaus zweigeteilt und ich hoffe, wir müssen nicht zum 1000-sten Mal diskutieren, ob das sinnvoll und wirtschaftlich ist. Ich denke, das einzige, was zählt, ist, ob man das verkaufen kann, wenn man es möchte.
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Zitat von "oton"
... Wenn aber bei 5 Tagen Stadtfest der örtliche Mann für Alles jeden Abend mit dem nächsten armen Bandmischer stundenlang gegen die Tücken englischer Mischpultlogik kämpfen muss, anstatt zufrieden 4 Meter weiter zu sitzen und den achten Steakweck des Abends zu essen, dann tut das anscheinend seine Wirkung ....


Genau das meinte ich mit dem liebevollen Ausdruck "Tonkutscherintelligenztest" und ganz klar, in dieser Veranstaltungssituation tausche ich sehr gerne meine Freude an Wissensvermittlung gegen den unangestrengten üblichen Minimaltext, schon allein deshalb, weil ich der Meinung bin, dass eben Unterricht dort nichts verloren hat. Ich bin ja nicht bescheuert und mache mir das Leben unnötig schwer.
Nebenbei, wenn der eine oder andere sich schon mal von meiner Ironie in seiner Berufsehre verletzt fühlt, ... macht nichts ... die Botschaft wäre, dass man mit zunehmendem Lebensalter die Fähigkeit stärken sollte, sich neben sich zu stellen und auch mal über sich selbst zu lachen. :wink:
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Nein, ich meine den Umstand "alterwürdiger PM5 umzingelt von 3(!) Behringer/Behridas Mischgeräten"!
So passt das Bild auch ins Thema :wink:@ Marcus
Ist alles richtig mit "was der Statdfestbeschaller an der Hauptbühne so aufbaut um keinen Stress zu haben", allerdings ist es so ( und daher auch mein ironischer Beitrag "Bier und Bratwurst gegen Tonkutscherintelligenztest"
Solange Du YamahaCL/QL/PM5/SC Vi bestellst und das Wittern von Stess durch eine Art "Restschatten einer öffentlich rechtlichen Anstalt" darüber liegt, wird das komischerweise dazu führen, dass Du in Deiner Erlebniswelt genau das vorfindest, was Du bestellt hast. Das ist in den, wie Du sagst "Niederungen" eigentlich auch nicht so, denn dort wird bekannter weise immer so wenig Geld wie möglich ausgegeben ...Das Foddo ( obwohl kein Stadtfest ) hat so was von Stadtfesttopact trifft den Rest der Welt ...
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OK, ich verkneif's mir jetzt trotz der Steilvorlagen ... sonst kommt gleich wieder der Anwalt.
:lol:
Drollig fand ich in WW's Video https://www.youtube.com/watch?v=CBXmZ0wYnkQ in der "Standbildserie" das Bild bei 4:06. :lol: :lol: -
Oh, sch... 30.9. Bruchsal Fabrik ... Und ich kann da nicht ...

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Zitat von "oton"
... Ich war jedenfalls dieses Jahr sehr viel unterwegs in den "Niederungen" der Veranstaltungstechnik, und da stehen zu 90% Yamaha M7/QL5/CL5/PM5, A&H ilive (manchmal inzwischen dLive) und Soundcraft VI/Si. Digico, Midas & Co sieht man hier so gut wie nie...
Klar Mann, Sinn eines Stadtfestes ist ja auch Konsum von Getränken mit oder ohne Bratwurst und nicht Tonkutscherintelligenztest.
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Zitat von "billbo"
1. klar, schrieb ich ja auch ziemlich genau so, und
2. klar, natürlich arbeite ich nicht auf 400 Veranstaltungen im Jahr :lol: - eher so +/- 150. Aber wenn man dort dann für die restlichen 200 ständig irgendwelche Anrufe oder Mails bekommt bzw. bekäme bliebe ja kaum Zeit für den eigentlichen Job...
Dann bin ich ja beruhigt. Konsens.Zitat von "billbo"... eher so +/- 150...
... waren's in meinen besten Zeiten auch ... nur noch mal so für die Freunde der Theoretiker-Theorie
Zitat von "billbo"Das mit der Übergangsphase sehe ich ähnlich wie Wora. Gewollt exotische Bedienkonzepte oder notorisch unzuverlässige Systemdesigns sortieren sich beizeiten von selbst aus. Erinnert sich noch jemand an Innovason, EAW oder Mackie (wie hieß das Ding noch mal?)?
Ebenfalls Konsens. Die zukünftigen Misch-Geräte werden bestimmt zuverlässiger und geschickter zu bedienen sein.
In einem Punkt wird sich jedoch aus einem anderen Grund nichts ändern. Die Manuals, die ja einen Anspruch auf Vollständigkeit haben (sollten :wink: ), werden trotzdem nicht dünner und das Wissen auch nicht weniger, weil die Misch-Geräte immer eine gewaltige Summe von Eigenschaften in sich vereinen werden, die unterschiedliche Benutzergruppen haben wollen und um weiter Pulte zu verkaufen, wird das nicht weniger sondern eher mehr. :wink: -
Zitat von "billbo"
Mit Kommunikation lässt sich dabei sicherlich vieles lösen/ entschärfen. Ganz gewiss und ganz entspannt, wenn man es mit 30 oder 40 Ereignissen im Jahr zu tun hat. Deutlich weniger entspannt, wenn man auf die eine oder andere Weise für 300-400 Ereignisse im Jahr zuständig ist. Da wird Kommunikation auch ganz schnell mal gleichbedeutend mit Konfusion.
Ist jetzt aber schon so ein bisschen "ei wo käme mer denn do hin" Argumentenbiegerei
1. würdest Du auf Grund von Erfahrung schon wissen/spüren/ahnen, für welche 8 % davon besagtes Telefonat sinnvoll wäre und
2. bist Du ganz sicher nicht jedes mal der Durchführende und der dürfte dann vielleicht auch mal telefonieren. :wink: