1. Der link funktioniert nicht
2. Bitte hier keine "Behridas ist/war viel toller als Midas-Diskussion"
3. Gerne neuer Thread, wenn's vernünftige Information gibt.
Beiträge von guma
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Die ipad Apps X/M32-Mix V 2.3.1 weisen wie die letzte Vorgängerversion verschiedene Fehler mit "hängenden/klemmenden" Mute Master Buttons und Kanal Mute Buttons sowie ausgegrauten Matrix Sends auf.
Workaround:
Die Mute-Klemme verschwindet zuverlässig nach Wiederholen des 'connect' Vorgangs im Netzwerkfenster der App. -
Habe das Ding jetzt mit einem Samsung Galaxy Tab A 9,7" inklusive Hülle getestet. Das Zusammensetzen fand ich etwas fummelig aber jetzt funzt es richtig eingestellt fabelhaft und dass man das Tablet nicht mehr aus der Hülle pellen muss ist super. :wink:
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Die Wegwerf-Quote muss tatsächlich noch sehr viel höher sein, wenn man die Grenzwerte für alle anderen Spezifikationen eng setzen will um ein ordentliches Produkt abzuliefern. Ob es wirklich diese Kapsel ist, wissen wir nicht. Wenn die Qualität, die ich dem Produkt bestätigen kann, durch Selektion erreicht wird, könnte der Ausschuss auch z.B. 30:1 sein. Dann würde der Preis zum Aufwand passen. Wir wissen es nicht. :wink:
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Ich schlage vor, Du fragst den Schweden,
- ob es sich um diese Kapsel handelt
- wieviele er davon messen und wegschmeissen muss, bevor daraus seine Mikros werden.
Dann erzeugst Du nach dieser http://www.katjaas.nl/DIYmic/DIYmic.html Bauanleitung die Mikros und gibst das Modell Fabian zu Vergleichsmessungen. :lol: -
Jupp die Empfindlichkeit ist für live kein Problem, kein ernsthaftes preamprauschen.
Ich nutze die t. Kopie der Schoepsspinne, die ich mit einem Stück selbstklebendem Moosgummi "durchmesserreduziert" habe, und kann mit dem Schoepsklemmmechanismus das Kabel so fixieren, dass es nicht am Mikro hebelt.
Für "leise Streicher in lauter Umgebung" ist das Mikro, wie Boris sagte, falsch. :wink: -
Ja ich weis, wer braucht noch einen Hersteller dieser Gattung Kleinmikofon?
Allerdings finde ich dieses Produkt durch eine Kombination von Merkmalen eine echte Bereicherung des Farbkastens:
- als dauerpolarisiertes Modell dieser Preisklasse ungewöhnlich linearer on axis Frequenzgang
- breite Niere
- dezenter, weicher, eher dunkler, "teurer" Charakter ähnlich KM100 Serie ohne den sonst in dieser Klasse üblichen Höhenboost
- sehr kompakt und leicht, Format ähnlich C430
- unglaublicher Preis für ein europäisches ProduktEinziger Nachteil: manchmal Lieferengpässe weil Kleinstfirma
Das Mikro geistert schon eine Weile als Geheimtip durch diverse recording Foren, ist aber durchaus lifetauglich, ausreichend pegelfest. Schwedischer Hersteller, der Panasonic Elektrete aufwändig selektiert und in eine sachgerechte aber preiswerte Feinmechanik integriert.
Sehr schön für Streicher, super als Mono Drum Overhead für eine sparsame Drummikrofonie oder einen sehr schnellen Druminearmix.
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100% Zustimmung. :wink:
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Was mich mal brennend interessieren würde, ist:
Gibt es unter den PA-Forum-Usern dLive Käufer, die 'A&H-Neueinsteiger' sind, also Leute, die nicht ehemalige ilive-Nutzer sind, sondern entweder von einem anderen Fabrikat auf dLive wechseln oder ihr bisheriges A&H-freies Portfolio um ein solches Pult erweitern.
Mir scheint dLive aktuell eine relativ konkurrenzlose "PM10D für Arme" Lösung zu sein, die viel mehr kann, als die gleichpreisigen aktuellen Modelle der Konkurrenz? -
Öh, Billbo und ich haben was gemeinsam:
Wir haben die Suche nach dem schlechten LS9-Klang aufgegeben. Wir konnten ihn nicht finden. Ich habe meinen verkauft, weil ich mir was mit mehr Bedienkomfort gesucht habe und Billbo hat seinen wohl behalten, weil bezahlt und 33 Fader. :wink: -
Jepp, ist natürlich Geschmackssache und "von unten" und/oder "Klemme an der Maschine" finde ich grauenvoll. Ich baue ebenfalls jedem Kunden das diskussionsfrei so hin wie er es haben möchte. Heute habe ich allerdings nahezu immer die Situation, dass bei Festivals der Mikrofonierer das so macht wie der BE das haben will und ich das als FOH Betreuer nicht immer mitkriege und Bands/Musiker, die direkt meine Kunden sind, auf meine Expertise vertrauen und das Mikro dort steht, wo ich es für richtig halte. Dass ich mit einem Drummer darüber Diskussionen hatte, ist gefühlte 100 Jahre her.
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Zitat von "simonstpauli"
Als Faustformel habe ich bei einem 3-er CSA-Stack: Sonderangebot! 2 Subs zum Preis von 3!
Das hört sich jetzt für Laien wie ein schlechtes Geschäft an, ist es aber nicht.
Zum einen wird es durch die Richtwirkung tatsächlich nach vorne ein bisschen lauter, zum anderen werden meist nur Bassanteile ausgelöscht, die indoor ohne CSA eher Stör- als Nutzwert hätten, also in der gewünschten Beschallungsrichtung durch Reflektion ein Bassignal mit Laufzeitfehler schicken würden. ( Ausnahme: Die Musiker auf der Bühne beschweren sich über den Wegfall des Bassanteils auf der Bühne. ) :wink: -
Zitat von "billbo"
Jo, alles ein bisschen basic. So 'ne Art ganz arg verspäteter M7 von Soundcraft
. Riecht schon ein wenig nach dem Versuch, durch künstliches Blockieren einiger Features eine nach unten erweiterte/ abgerundete Modellpalette zu präsentieren. So braucht's dann halt wieder das eine oder andere externe SPX zusätzlich :lol: . Hat aber bis zum Schluss tapfer durchgehalten.Wie ein ehemaliger Harman-Mitarbeiter so schön sagte:
Der Dorfjugend Vi ...
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Schade eigentlich, dass es dort ein Vi3000 geworden ist aber war nicht anders zu erwarten.
Ich komm' mal eben mit dem Fahrrad vorbei ... 
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@ yamaha4711
Ich kenne das DM32 nicht
Bei allen Digitalpulten, die ich kenne. ist die Speicherei viergeteilt:
1.) Dinge, die nirgends gespeichert werden, z.B Kopfhörerpegel, Pultleuchtendimmer ...
2.) Dinge, die für eine Show und szenenübergreifend gespeichert werden, also für alle Szenen gleich bleiben sollen, z.B. bestimmte Teile des Routings
3.) Dinge, die in einzelnen Szenen gespeichert werden und so abrufbar sind, um eine Show mit szenischem Charakter zu fahren.
4.) snap-snip-presets als Ausschneide/EinfügewerkzeugeDas Problem ist, dass Hersteller und Anwender nicht einer Meinung sind, was wo hin gehört und die Pulte daher unterschiedlich sind. Die Lösung heißt:
Kennt die Pulte. -
Auf vielfachen Wunsch sind 3 Seiten IDN umgezogen ins Praxisboard
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=91176 :wink: -
Ich gestehe zu, dass es Musikstile geben kann, bei denen eine stampfende Charlestonmaschine erwünscht sein kann ....und die Abnahme von unten "klanglich" auch OK ist
:lol:
Wenn ihr das mit dem Zusatz "Guggenmusik und Verwandte" verseht, halte ich mich gerne raus ... :lol: :lol: :lol: -
Merke:
Niemals nur eine Szene, sondern immer auch die Show speichern.
Immer die Show im Pult und auf dem externen Datenträger speichern
Wenn in einer Show mehrere Techniker agieren, immer auch die 'recall safe' Fenster und die Uhrzeit des Speichervorgangs prüfen.
Wenn in einer Show mehrere Band-Techniker agieren, möglichst immer die Show neu laden. :wink: -
Äh Männers, hier ging's um das direkte Anbringen an der Charleston Maschine, da hilft dann auch ein prima locut nix. :wink: Sonst hab ich überhaupt nichts gegen Montagen an Trommelstativen, wenn's klever gemacht ist, unten kein Pedal dran ist und das Mikro selbst oder die Halterung noch ein wenig Entkopplung macht. Dieser K&M Bügel, der hier empfohlen wurde, ist allerdings überhaupt nicht mein Freund. Immer wenn ich den probiere, zeigt er mit seinem dämlichen Sechskant irgendwo anders hin als ich möchte. :roll: :lol:
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Hmh, irgendwie tue ich mich schwer damit, zu glauben, dass das mit dem Kabel 15 mal gut geht und dann plötzlich Probleme macht. Gibt es etwas in der Konfiguration, was tatsächlich neu oder anders ist?
Sonst könnte es natürlich auch ein Kontaktproblem sein oder etwas am Pult selbst, welches ja schon etwas älter ist. Vielleicht gibt es ja noch andere Ideen zu Deinem Problem? Lass uns bitte auf jeden Fal wissen, wie Du weiter verfährst.