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Pultberatung zwecks Neuanschaffung

  • Freakpedda
  • 10. August 2016 um 12:28
  • Freakpedda
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    • 10. August 2016 um 12:28
    • #1

    Moin,bräuchte mal Vorschläge für ein Pult, da ich nicht alle kenne.
    Es sollte folgendes können :
    48ch, min 8 Stereoaux + auxe für 4-6 FX engines, 24 outs, I-pad remote für min 6 Musiker (in-ear mix ), Multitrackrecording wäre schön...aber kein Muss.
    Digital-stagebox ( cat5...oder ) können auch 2 Stageboxen sein z.b. 24+12
    Soll als festes Bandpult dienen.
    Mein Favorit wäre SD 9, weiss aber nicht ob das dort mit den I-pads funktioniert.
    Midas Pro 3 wäre auch schön gewesen...leider zuwenig Auxe.
    KEIN Soundcraft..mag ich gar nicht.
    Vorschläge ?
    Budget ca. 20000€, auch gebraucht möglich. Dann aber in sehr gutem Zustand

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • rockline
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    • 10. August 2016 um 12:44
    • #2

    Yamaha QL5 mit Rio3224

  • Bodenanker
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    • 10. August 2016 um 12:49
    • #3

    Schonmal an die iLive gedacht?
    Erfüllt alles, was Du möchtest. Gebraucht sehr Preiswert zu haben.


    Oder aber, wenn es ein kleines Besteck sein darf....
    schau Dir doch mal die Presonus RM-Serie an... 64x16 für unter 10.000 Piepen (2 Stageboxen, Pult-Remote und Switch)
    Kein Highend-Tisch - aber kompakt, sehr guter Workflow, die iPad- und iPhone-Apps sind imho sehr gut gemacht, Multitrack-Recording (AVB auf Mac noch nicht 100% implementiert, so zumindest mein Wissensstand) aber via FW800 kommst Du an alles dran.

    Smaart und andere Späße direkt onBoard, kostenloser Multitrack-Recorder direkt dabei, incl. sehr schnellem 'virtuellem' Soundcheck....


    Die restlichen 10k könnte man sehr schön in geile Mikro's, etc. investieren.

    Nachteile:
    Das System ist noch jung,
    64x16 nur via AVB, via Dante nur 2x 32x16 möglich.
    Smaart etc. momentan nur bei Firewire-anbindung.
    und die 24 out sind momentan noch nicht drin, bzw. müsste man nochmal erforschen....

  • Freakpedda
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    • 10. August 2016 um 12:52
    • #4

    @ Rockline
    Nur 16 Auxe, sind dann weg bei 8 x Stereo in ear.
    Auch nur 32 in´s und 16 outs an der Stagebox.
    Brauche line outs, die AES zählen nicht.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • Freakpedda
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    • 10. August 2016 um 13:00
    • #5

    @Bodenancker,
    I-live haben wir auch schon dran gedacht, stört mich nur das da in Zukunft nix mehr für kommt. (support )
    D-live dann schon eher. Geht das dort mit den mehreren I-pads ?
    Presonus habe ich nur einmal in den Fingern gehabt, Studiolive 24, fand ich grausam.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • Online
    SebastianJaeger
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    • 10. August 2016 um 13:38
    • #6

    Hi, SD9 mit den iPads sollte passen.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • Online
    karel noon
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    • 10. August 2016 um 13:43
    • #7

    Fast die gleichen Anforderungen die ich hatte, bei mir ist es das Avid S3L geworden.

    Aktuell ist eine Steuerung nur per VNC am iPad möglich, die App ist versprochen....

    Die neueren Presonus sollen gut sein, das Konzept ist jedenfalls klasse.

    Viel Erfolg :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Freakpedda
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    • 10. August 2016 um 14:11
    • #8

    Wusste bis jetzt nur das man 1 Ipad mit der sd9 verbinden konnte. Dann mit der Digico Remote app.
    Sollten mehrere Simultan gehen wäre das natürlich super.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • guma
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    • 10. August 2016 um 14:14
    • #9

    SD8-24 mit MADI Rack 48/24 wäre auch noch eine Option, die günstig gebraucht zu haben ist und Deine Vorgaben erfüllt. Hat als Vorteil gegenüber SD9 die 3 Encoderreihen und den Hardware Layerschalter, der bei SD9 für V822 3. Layer nur als Touchbedienung auf dem Screen vorhanden ist, als Nachteil keine zusätzlichen Hardware-Schnellzugiffstaster für die Kanalfunktionen.
    Dass ab V821 für die neue V2 Version der App mehrere iPads gehen sollen, habe ich ebenfalls gelesen, werde ich demnächst testen, wird aber noch paar Tage dauern.

  • billbo
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    • 10. August 2016 um 14:23
    • #10

    Sind schon alle Hersteller durch? :wink:

    Yammi CL5 + 2x RIO.
    Nachteil: das Set liegt neu einen Tacken über der ca.- Preisvorstellung (derzeitiger Straßenpreis für 'Vorführware' ca. 24.000,- netto). Solltest du über ein altes Analogschlachtschiff und eine Flex verfügen könnt's dank origineller Verkaufspolitik aber gerade so passen... . Gebraucht praktisch nicht erhältlich.
    Vorteil: klein, leicht, erwachsenes 64/32- System (incl. local ports sogar 72/40) mit Vollausstattung und ohne faule Kompromisse in Sachen Bedienung. Für die nächsten 5-10 Jahre sicherlich DER Standard (na gut: einer DER Standards) auf professionellen Bandbaustellen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Freakpedda
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    • 10. August 2016 um 14:28
    • #11

    guma
    SD9 ist von der Größe angenehmer. Der 3te Layer ist kein Problem, da festes Bandsetup. Ab und zu mal Gastmusiker, das ist aber kein Problem.
    Würde mich freuen wenn du mir dann mitteilst ob das mit mehreren Ipads geht.
    Auf die Funktion wollen wir nicht verzichten.

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    Cullen Hightower

  • Freakpedda
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    • 10. August 2016 um 16:40
    • #12

    billbo,
    hmm mit der CL3 könnte es knapp passen vom Budget

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • =RS=
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    • 10. August 2016 um 20:21
    • #13
    Zitat von "Freakpedda"


    D-live dann schon eher. Geht das dort mit den mehreren I-pads ?

    DLive geht noch gar nix mit iPad. Ist seit Dezember angekündigt, die kommen aber nicht in die Pötte. Hab deswegen schon nen echt dicken Hals...

  • billbo
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    • 10. August 2016 um 21:21
    • #14

    Auch hmm: im Vermiet- und Alltagsgeschäft ist '5' eigentlich Pflicht. Was dir, zugegeben, zunächst mal völlig egal sein kann.
    Allerdings macht der zusätzliche Faderblock die Bedienung imho erst so richtig sexy. Komplett unabhängig konfigurier- und zuordbar, oder aber über User Layer + UDK per Knopfdruck in einer vorher frei definierten Standardoberfläche integriert (gilt natürlich für alle Faderbänke). 32 Inputkanäle auf einmal? 16 DCAs + multiple 16er Inputbank? Selbige + 16 Outputs? 'Arbeitslayer' incl. sämtlicher Effektreturns und Zuspieler? Alles ist machbar, jederzeit und ohne nervige Layerwühlerei mit EINEM Knopfdruck.
    Selbst die (wiederum komplett unabhängigen) beiden Masterfader find' ich genial. Auf dem zweiten liegt normalerweise mein Talkbackkanal - fernab vom eigentlichen Mixgeschehen, aber jederzeit im Direktzugriff, falls auf der Bühne beim Check mal wieder keiner zuhören will...
    Falls CL3: auf die Lichtorgel (optional/ passt nicht auf die kleinere Bedienoberfläche und wird wie beim alten M7 extern befestigt) würde ich in diesem Fall verzichten. Bläht das Casevolumen überflüssig auf, und wer seine Mix-/ Gainstruktur im Griff hat braucht das Ding nicht.

    CL5 ist zur Zeit imho die mit Abstand cleverste, praxistauglichste und komfortabelste Bedienoberfläche ihrer Klasse; mittlerweile ziehe ich sie (außer für den heavy Festival- Monitorbetrieb) selbst meinem alten Liebling PM5D vor.

    Disclaimer :D: wie immer ist das alles streng subjektiv. Bei einer derartigen Anschaffung würde ich vorher auf jeden Fall mehrere infrage kommende Kandidaten unter Livebedingungen ausprobieren.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 10. August 2016 um 23:09
    • #15
    Zitat von "Freakpedda"

    ...
    D-live dann schon eher. Geht das dort mit den mehreren I-pads ?
    ...


    für die dLive gibt es momentan noch keine iPad steuerung.
    leider. :? :?
    seit zwei monaten gibt es immerhin den editor. der lässt sich aber nur mit viel kniffen per iPad fernsteuern (RDP steuerung). soweit ich weiss arbeiten sie aber mit hochdruck an den apps. der markt verlangt das einfach - und das weiss man mit sicherheit auch bei A&H.

    da es schon mit der iLive funktionierte, mehrere bedienzugriffe gleichzeitig zu machen (also z.b. mehrere nutzer auf verschiedenen iPads), gehe ich schwer davon aus, dass es das so auch für die dLive geben wird.

    wie eilig isses denn?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Bodenanker
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    • 11. August 2016 um 13:24
    • #16
    Zitat von "Freakpedda"


    Bodenanker,
    I-live haben wir auch schon dran gedacht, stört mich nur das da in Zukunft nix mehr für kommt. (support )
    D-live dann schon eher. Geht das dort mit den mehreren I-pads ?


    Ist ja nicht so, als wäre die aktuelle Firmware der iLive bescheiden......
    Für das Geld (Straßenpreis) imho ein sehr faires Pult


    Zitat von "Freakpedda"


    Presonus habe ich nur einmal in den Fingern gehabt, Studiolive 24, fand ich grausam.


    An der StudioLive eines Kollegen bin ich auch leicht verzweifelt..... :)
    Hingegen an einer (auf Kleinbaustellen doch zu oft gesehenen X32 / X32Rack) schwillt mir der Kamm schon beim ersten Preamp! :evil: :roll:

    Zitat von "Karel Noon"


    Die neueren Presonus sollen gut sein, das Konzept ist jedenfalls klasse.

    Wäre zumindest einen zweiten Blick wert....
    Wenn Du mal in der Münchner Gegen bist, darfst Du Dich gerne melden.
    Bring zwei Bier mit. :D

  • Freakpedda
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    • 11. August 2016 um 18:45
    • #17

    billbo,
    sexy muss nicht sein :wink:
    Kann aber gut auf die Extrafader verzichten. Die Band hat ihre Sounds sehr gut im Griff.
    Bei denen ist mischen schon fast ein wenig langweilig.
    Auf dem Userlayer auf der CL3 hätte ich alles was ich brauche auf einer Ebene.
    Deswegen bei Digico ja auch SD9 statt SD8 z.b.
    Komme z.b. auch mit der QL gut klar, hat aber zu wenig Mixbusse.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • billbo
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    • 11. August 2016 um 22:25
    • #18
    Zitat

    Auf dem Userlayer auf der CL3 hätte ich alles was ich brauche auf einer Ebene.

    Ein Schlüsselsatz für die Entscheidungsfindung, sofern das System tatsächlich für genau diesen einen Einsatzzweck angeschafft werden soll.
    (Dieses Rumreiten meinerseits auf möglichst viele Fader hat neben Komfortgründen noch einen anderen Hintergrund: in praktisch sämtlichen Livepulten, über die wir hier regelmäßig diskutieren, sind sehr einfache Fader mit ziemlich begrenzter Lebensdauer verbaut. Je weniger ein Pult davon hat, um so mehr rödeln die beim ständigen Layerswitchen sinnfrei hin und her, und um so früher sind sie am Ende. Kann man z.B. sehr gut bei M7 beobachten: während die Kanalbänke auch bei täglicher Nutzung insgesamt relativ wenig bewegt werden und gefühlt ewig halten, kann man die Centralogic- Bank praktisch alle 2 Jahre komplett tauschen, wenn man es ernst meint. Ich leg' die deshalb zwecks Schonung meist einfach fest auf irgendwas, was ich eigentlich gar nicht oder kaum nutze (z.B. DCAs); dann eiern sie zumindest nicht ständig sinnfrei hin und her).

    Bei Yammi (Dante) gilt es noch zu bedenken/ einzukalkulieren, dass für Echtzeitredundanz (also Ringverkabelung über 2x CAT) pro RIO noch ein externer Switch her muss. Zwar laufen 1001 Systeme auch ohne, aber der Teufel ist bekanntlich manchmal ein Eichhörnchen.
    An Digico scheiden sich die Geister. Manche lieben es, andere können sich mit der gewöhnungsbedürftigen Bedienung einfach nicht anfreunden (ich zähle eher zu 'andere' :D). Aber wenn's um echte Einarbeitung/ Optimierung auf ein ganz bestimmtes, ständig wiederkehrendes Pult < > Bandsetup geht, wäre das mittelfristig sicherlich auch kein ernster Hinderungsgrund. 'Gewöhnungsbedürftig' beinhaltet ja immerhin, dass Gewöhnung auch möglich ist.
    SD9 findet man mittlerweile durchaus auch schon mal auf dem Gebrauchtmarkt, bei CL3 (noch) keine Chance. Dafür kann ich in Sachen Zuverlässigkeit/ Ausfallsicherheit wiederum grundsätzlich bei Yammi am ruhigsten schlafen.

    Zwei Kandidaten aus der Liga 'ausgereiftes professionelles Arbeitsgerät', die man (schon aufgrund der sehr unterschiedlichen Bedienphilosophien) vor Anschaffung unbedingt in Ruhe antesten sollte.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • toadie
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    1
    • 12. August 2016 um 00:02
    • #19

    Wie sieht es denn mit der Roland M5000 aus.

    finde das Pult mehr als gelungen und durch die völlig freie Konfigurierbarkeit sollte das den Anforderungen mehr als entsprechen - Ipad Bedienung kein Problem, allerdings weiß ich nicht ob mehrer Pads gleichzeitig gehen...

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • Midas
    Gast
    • 12. August 2016 um 15:59
    • #20

    Eines würde ich bei der CL5 noch bedenken:

    mit 22 (16+6) Auxe für Effekte und Monitoring, und wenn du dir die Matrix für wechselnde Venue-Anforderungen freihalten möchtest, dann bleibt dir nur noch eine einzige Stereo-Subgruppe für die doch recht ordentliche Anzahl an Inputs.
    Da sind die mittlerweile auf 48 angewachsenen Auxe/Busse PLUS 12x8 Matrix bei der SD9 deutlich stressfreier, wenn doch mal noch was dazu kommt.

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