Ich mache mal zu dem Thema: Ist XLR In/Output-Vollbestückung an Digitalpulten noch vorteilhaft ? einen neuen Thread auf.
Beiträge von guma
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Ahh, dann ist also ein CL5, der noch teurer ist und auch keinen ordentlichen Satz analoger Eingänge hat daher ganz klar eine noch weniger universelle Investition. Logik, die Spaß macht.

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Ja, das ist Suppi, wenn es groß genug ist, können wir es schön zusammen ausfüllen.
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Ok, 1.4.15 ... Tagespauschale wären 3 Pils, Fahrtkosten übernimmst Du selbst ?
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Mh, ja, das ist prima. Kannst Du dann vorbei kommen und mir beim Ausfüllen helfen ?
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... Und ... Wo auf der Startseite sind jetzt die Formulare ?
@ ERICH
Ich nehme bitte ... Danke ... das Formular mit den 24 auxen, der Quadrupelparametrik und der Lake-Karte mit MESA-EQ im Master. -
Jepp, genug Bedenkzeit, um sich's anders zu überlegen.
Den Motivationsschub zum Kauf hat das Pültchen eines Kollegen, und eine 'Occasion' ergeben. :wink: -
So, spät aber wie versprochen Fortsetzung
Ich bin euch noch schuldig geblieben, wie ich das für mich entschieden habe:
In den Bestand kommt zusätzlich zu den DiGiCos ein GLD80.
QL ist ein sicher grundsolides Gerät, hat aber für die Kohle schlicht zu wenig Knöppe und Netzwerk brauche ich für die Aufgaben, für die die Kiste gedacht ist, nicht.Nach dem Erscheinen des "Edel-X32" habe ich noch mal überlegt und bin, nachdem ich an beiden Kisten mal etwas gewerkelt habe, zu folgendem Ergebnis gekommen:
Die beiden Pulte nehmen sich featuremäßig nach allen updates nicht die Butter vom Brot.
Das X32/M32 ist gecased kein wirkliches Einpersonenpult mehr. -> Ich nehme das leichtere GLD
Das X32/M32 hat diese Wenigknopf + ohnetouch screen Bedienung des LS9, die ich schon nicht mochte -> ich nehme das GLD mit der encoderreihe, dem 2/3 size EQ und dem touchscreen.
Die Bedienung des GLD kommt mir persönlich entgegen und ich bin damit einfach schneller.
Ich mag das offene Konzept mit den frei belegbahren Bänken.
Man kann zwar die verkauften Stückzahlen nicht vergleichen und damit fehlt weiter eine internetiale Pannenstatistik aber ich lese irgendwie nichts über abgekackte GLDs ? Ich habe ausserdem mehr Vertrauen in den Service des deutschen A&H Vertriebs.Die im GLD-Editor fehlende Übersichtsdarstellung, die ich von DiGiCo und der Yamaha 8-er Block Darstellung im Pult und der 16-er Block Darstellung im Editor gewohnt bin, und deren Fehlen ich mehrfach bemängelt habe, fehlt auch im X32/M32 und dessen Editor. Bleibt für mich als einziges Manko im Vergleich in dieser Preisklasse ( für mich wäre eh nur die M Version in Frage gekommen und die wird wohl in etwa preisgleich mit GLD ) die fehlende Sidechain-Mimik. Die werde ich mal vorerst für die eine Anwendung, für die ich die unbedingt haben will, ( 1 Stereo Bus ) per hardware generieren. Auf die fünf Fader, die X32/M32 mehr hat, sch... ich. :wink:
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Jungs, eure nicht ganz unbegründeten apokalyptischen Betrachtungen in Ehren, hier wäre der "GLD 80 insert" Thread. :wink:
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Zitat von "blitzfritz"
Früher gabs die Filter (Multiband und co.) überhaupt nur bei Digico und soweit ich mich erinnern kann zB beim SD9 anfänglich genau 4Stk. davon...
Sind inzwischen 6 beim SD11i und ich meine 8 beim SD9 zusätzlich zum Rack. :wink: -
Zitat von "schallereignissortierer"
Bisher haben wir nur die Möglichkeit gefunden, einen Insert -transient designer z.b.- in das EFX Rack zu packen, um den dann genau 1x in einem Kanal als Insert nutzen zu können.
Das hieße aber, dass man dann für BD+SNR+3x Toms FÜNF!! EFX Slots verbrauchen würde, um ein normales Drum mit dem transient designer zu bestücken.
Ich meine, es sind immer Stereo Slots, die auch als 2 x mono patchbar sind, also 2 TS Kanäle in einem Slot also 2 Slots für 4 TS
Kanäle und 2 Slots für 4 DEQ Kanäle. Bleiben 4 Slots für FXe. Graphics gehen bei AH doch extra oder ? -
Ich hoffe, Volker wird uns mitteilen, wie er's schlussendlich gemacht hat und wie er die dann benutzte Methode im Nachhinein für sich bewertet.
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Such' mal unter MADI. :wink:
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Zitat von "guma"
Wieso soll
1. der Hochpass, der die "Monitorlinie" vor dem Teil des Frequenzgangs schützt, in dem sich der Abstahlwinkel vergrößert, den Stimmbereich beeinflussen und
2. der Frequenzgang dadurch "im Stimmbereich deutlich verbogen" sein und
3. bist Du Dir sicher, gerade zu verstehen, was das Playback beinhaltet und welcher Frequenzgang dafür nötig ist, diese Information passabel an den Chor zu bringen ?Äh, also ganz einfach ... in diesem "playback" gibt es sinnigerweise keinen Gesang :roll: :wink:
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Wieso soll
1. der Hochpass, der die "Monitorlinie" vor dem Teil des Frequenzgangs schützt, in dem sich der Abstahlwinkel vergrößert, den Stimmbereich beeinflussen und
2. der Frequenzgang dadurch "im Stimmbereich deutlich verbogen" sein und
3. bist Du Dir sicher, gerade zu verstehen, was das Playback beinhaltet und welcher Frequenzgang dafür nötig ist, diese Information passabel an den Chor zu bringen ?Äh, also ganz einfach ... in diesem playback gibt es sinnigerweise keinen Gesang :roll: :wink:
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Zitat von "Dosenfutter"
Das ist dann ein mehr oder weniger ausgeprägter Mulm, den man aber mit dem EQ nicht wieder rausbekommt.
Ist jetzt insofern verkehrt herum gedacht, als dass man sinnvollerweise diesen Frequenzbereich erst gar nicht in den Lautsprecher hineinlässt. Der spielt für das für diese Anwendung benötigte Monitoring sicher keine Rolle und wo ( Dank eines klug filternden Töpfers ) nichts ist, wird auch nichts falsch abgestrahlt.
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Unter dem Nachhaltigkeitsaspekt zum Thema 'Fader' finde ich das https://yamahacommercialaudiosystems.com/m7cldeal/ eine hübsche Idee von Yamaha America: Vorausgegangen war eine M7CL <-> CL Tauschaktion.
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Zitat von "billbo"
Ein sinnvoller Praktiker - Standardsatz in der BA der Zukunft wird also sagen: Pult völlig wurscht, Hauptsache nicht älter als ein Jahr. :wink:Das ist dann doch ein klitzekleines bisschen übertrieben.
:lol: Meine Erfahrungen mit der Haltbarkeit der Yamaha-Fader decken sich in etwa mit denen von 'djvomght'. Die machen das schon ein bisschen länger. :wink: -
OK, dann gehst Du zur Polaritätsprüfung einfach folgendermaßen vor:
Die absolut zuverlässige Methode ist die Hörprobe. Nimm einfach ein dyamisches Mikro, Gradientenempfänger, egal ob Niere oder Superniere, dessen Polarität Du vertraust als Referenz. Dazu einen Kopfhörer mit ordentlicher Basswiedergabe. Gaine das Referenzmikro und das zu kontrollierende Mikro so, dass sie einigermaßen gleich laut sind. Ist das zu testende Mikro verpolt, nimmt die Basswiedergabe beim Aneinanderführen und gleichzeitigen Besprechen in der Hauptaufnahmeachse massiv ab. Selbst wenn Du bei diesem simplen Versuch die Membransysteme nicht 100% in Phase bringen kannst, bleiben tiefe Frequenzen dank des im Verhältnis zu den großen Wellenlängen geringen Gangunterschieds bei Verpolung so weitgehend 'out of phase', dass der Effekt immer deutlich hörbar ist. Es ist und bleibt schlicht so, wie es 'wora' schon am 2.3. schrieb. :wink:
Der rote Punkt ( am Schaft ) des M130 markiert die 'in phase' Seite. Trotz der 'Acht' kannst Du den o.g. genannten Test problemlos wieder mit einer Niere oder Superniere als Referenz machen. Der Bassverlust ist trotz der unterschiedlichen Charateristik zuverlässig hörbar, wenn das zu testende Mikro verpolt parallel zur Haupteinsprechrichtung des Referenzmikros gehalten und besprochen wird.
Am M160 markiert der rote Punkt ( am Ring um den Einsprechkorb ) im Gegensatz zum M130 eigentlich nur die Längsachse des Bändchens. Das ist insofern relevant, als dass die Aufnahmecharakteristik des M160 für hohe Frequenzen nicht rotationssymmetrisch ist, d.h. für hohe Frequenzen ist die Hyperniere in der Achse durch den roten Punkt etwas schmäler, in der Achse quer dazu etwas breiter. Für die Polarität spielt bei diesem Mikro der rote Punkt keine Rolle.
Nebenbemerkung:
Ob eine Acht "richtig oder falsch" herum benutzt wird, spielt nur eine Rolle wenn ein zweites Mikro in unmittelbarer Nachbarschaft die gleiche Quelle aufnimmt oder die Abstände oder Pegelunterschiede am Mikrofon bei unterschiedlichen Quellen so gering sind, das der Übersprechungsanteil einen relevanten 'out of phase' Anteil erzeugt. -
Zitat von "rockline"
Aber Guma, der QL hat's doch so ähnlich, wenn nicht noch eleganter: mit dem Finger den gewünschten Auxweg auf dem TScreen berühren, und an dem einen Zentralencoder einfach drehen/regeln.
Wie 'touch and turn' schon sagt, verlangt das immer zwei Aktionen statt einer, vorausgesetzt der screen spricht bei der ersten Berührung auch an. Zwei andere Hersteller oder auch die CL Bedienung machen es so, das touch/turn nur dann genutzt wird, wenn für die Aktion gerade keine Encoderreihe zur Verfügung steht, jedoch nicht mit 'touch/turn' für alles. Das ist keine Lösung für schnelles Arbeiten.