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Beiträge von guma

  • Flügel Mikrofonie

    • guma
    • 10. März 2014 um 22:18

    Obszön geradezu, wie dieses Stummelmikro in den gehobenen Klangkörper eindringt, diese Mischung aus tieferem schallwandlerischem "Einblick" ins gußeiserne Interieur mit akzidenteller Kontaktmikrofonie ... und wenn man bedenkt, dass das Teil vorher jungfräulich war ....ich würde es, dem ersten Bild entsprechend, "mikophonische Invagination" nennen. :D:D:D :lol: :lol: :lol:

    Ich habe überhaupt keine Zweifel, dass das noch besser funktioniert als das 57er. :wink:

  • M7CL Editor

    • guma
    • 10. März 2014 um 20:19

    Reihenfolge beachten !

    1. DME Treiber
    2. Studio Manager
    3. Editor

    Anleitung lesen

    http://download.yamaha.com/api/asset/file?language=en&site=countrysite-master.prod.wsys.yamaha.com&asset_id=7330

  • Soundcraft Vi3000

    • guma
    • 9. März 2014 um 15:50

    Naja, wäre wirklich schön, wenn es mal ein Hersteller schaffen würde, auf den externen Schirm etwas auszulagern, was die interne Darstellung der Pulte wirklich sinnvoll ergänzt. :wink:

  • Link / Unlink Kanäle bei der SD11 / DiGiCo (Erledigt)

    • guma
    • 8. März 2014 um 19:45

    Ja, links von den 12 LCD-Fensterchen ist der Button 'LCD function' zu drücken. Danach werden die Fensterchen gelb. Der dritte von links heißt 'GANG' ( so heißt bei DiGiCo die link funktion ) Den drücken. Danach sind die 'channel select' buttons die Auswahlschalter drücken = linken, nochmals drücken = "entlinken" :wink:
    Hier noch der Auszug aus dem manual:
    2.9.4 GANG ....................................................................................
    When an lcd function button is pressed, the third LCD display from the left is labelled GANG. When this mode is selected, the Channel Select buttons are used for linking together all channel controls. All Channel Select buttons which are then pressed will have their controls linked. In the case of currently ganged channels, the Channel Select button can be used to remove them from their ganging group. The colour of the GANG symbols in the bottom left-hand corner of the on-screen channel display indicate what ganging groups exist: All faders which are ganged together will share one colour. Each time the GANG lcd function is selected, a new ganging group is started, as indicated by the GANG symbols turning a different colour.
    When channels are ganged together, operating any of their channel controls will cause all other channels within the ganging group to replicate that movement. Pan and phase controls are not included in gangs.
    Note that it is the level change associated with the fader movement which is replicated, not the physical distance the fader is moved.
    Note also that gangs cannot be edited once they have been created - they must be cleared and created again.
    Note also that when channel is muted, those channels within the ganging group which were already muted will stay muted. When the channel is then unmuted, all channels unmute, irrespective of whether they had been initially muted.
    Channels can be temporarily isolated from Gangs by pressing the Option button.

  • Yamaha Rio Preamp ohne Pult steuern.

    • guma
    • 5. März 2014 um 17:27
    Zitat

    Yamaha R Remote App For Rio Line
    March 4th, 2014 Posted in News, newsletter

    Yamaha Commercial Audio Systems, Inc., has announced today the launch of R Remote software. R Remote joins the Yamaha R Series input/output rack units, which, since their inception, have made significant advancements in audio, creating natural sound quality, Dante audio networking, and system flexibility. The new Windows™- based PC standalone application, R Remote enables remote control of R Series Rio3224-D, Rio1608-D, and Ri8-D rack unit head amplifiers directly from a computer.

    With R Remote, a live recording system can be created with just R Series I/O racks and a computer running Nuendo Live or similar DAW software. Combined with the I/O racks, R Remote can be used with consoles that up until now have not been able to support remote head amp control, such as the 02R96 or 01V96i. For this application, however, a Dante-MY16-AUD expansion card must be installed in the console. The end user will also be able to operate a stand-alone R Series Dante infrastructure independently from a console.

    “There is great potential for advanced systems that provide enhanced portability and expandability,” states Marc Lopez, Marketing Manager, Yamaha Commercial Audio Systems, Inc. “The development of R Remote is another example of listening to recommendations from our customers in order to provide them with even more advanced system possibilities.”

    Yamaha R Remote is available, free of charge, via download at http://www.yamahaca.com

  • Soundcraft Vi3000

    • guma
    • 5. März 2014 um 13:10
    Zitat von "audiobo"

    Was mich etwas stutzig macht:

    Klingt für mich wieder nach einem zusätzlichen internen Patch :?


    Da hat doch hoffentlich ein schlauer Ingenieur zusätzlich zur Patch Matrix noch eine "Ein-Knopf 1:1 Umschalte" hineingebastelt. :wink:

  • Soundcraft Vi 3000

    • guma
    • 5. März 2014 um 12:35

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=88904&p=756998#p756998

  • Soundcraft Vi3000

    • guma
    • 5. März 2014 um 12:34

    http://www.soundcraft.com/products/vi3000preview.aspx
    Schön, an der Kiste fallen definitiv ein paar Dinge weg, die mich in den letzten 10 Jahen grundsätzlich davon abhielten, so ein Teil zu kaufen. :wink:
    Sehr schön: DANTE
    und auch sehr schön: selbst festlegen, wie viele local I/Os im Pult.

  • Was 1982 noch kein Thema war.....

    • guma
    • 4. März 2014 um 18:45

    höma, warum es für einen Zuhörer Sch... klingt, liegt nicht immer am Systemer....sondern mindestens genau so häufig am Monitorman der Band !!! ... :D und 'democracy for listeners' hat Grenzen ... vor allem auf einem Acker wie diesem . :lol: :lol:

  • bündelung line array - hornbox.....

    • guma
    • 4. März 2014 um 18:05

    Jo, ich bin mit den d&b Kalkulationsprogrammen eigentlich sehr zufrieden und zwar von den frühesten Versionen bis heute. Mir war aber vom ersten Tag an klar, welche Aussagen man damit machen kann und welche nicht. Wenn die Arraylänge feststeht, egal ob nun durch räumliche Gegebenheiten oder auch nur durch den Geldbeutel des Kunden, ist array Calc ein prima Werkzeug, um zu verhindern, die Lautsprecher drei mal umzuhängen und was ebenfalls sehr hilfreich ist ( und gerne auch von Nicht-d&blern benutzt wird :D ) ist die Simulation für Delays eines Zahnlückenbassarrays.
    Um bei einem aus welchen Gründen auch immer zu kurzen Hang den EQ sinnvoll zu bedienen und kein Gejaule ( von Lautsprecher oder Mensch :D ) zu erzeugen, brauche ich keinen Kalkulator. :roll: :D

  • bündelung line array - hornbox.....

    • guma
    • 4. März 2014 um 14:40

    .... und gebenedeit unter euch sind diejenigen, die sich auch ohne Bildchen vorstellen können, wie was wohin gebeugt wird ... :D

  • Wie prüft ihr die Phasenlage von Mikrofonen

    • guma
    • 4. März 2014 um 00:07

    @ e-on

    Ich schliesse mich Marcus Meinung an und möchte noch Folgendes hinzufügen:

    1. Deine feedback Situation würde ich neben raumakustischen Umständen noch folgendem Selbstverarschungsklassiker zuordnen: Der subjektiven Lautstärke auf der Bühne ! In einem setting, das Du auf den ersten Blick für konstant hältst ( gleiche Boxen u.s.w. ) , gibt es immer noch genügend Variablen, die selbst den routiniertesten Profi die auf der Bühne erreichte Gesammtlautstärke falsch einschätzen lassen ! Bist Du dann damit in der Nähe des ersten Feedbacks, ist es meiner Erfahrung nach die akustische Umgebung, die verantwortlich dafür ist, auf welche Art die ersten Feedbacks "aufschiessen" und dann den bisweilen auch hemmungslosen Einsatz von EQ erforderlich machen, auch wenn Du in Deinem Beitrag die Pegelverhältnisse als Ursache ausgeschlossen hast.
    2. In den letzten Jahren habe ich einen ziemlich spinnerten Haufen ( mehrere Hundert ) von Mikros aufgetürmt, darunter auch viele ältere Typen, die nicht mehr gebaut werden. Die habe ich auch alle bezüglich der Polarität getestet. Anzahl der tatsächlich verpolten: 0 ! das Problem scheint mir also kleiner als es in der Literatur so sugeriert wird.
    3. Da ich meist mehr als eins des selben Typs besitze, habe ich es relativ leicht, Gurken durch Hörvergleich herauszufischen. Die "Gurkenzahl" ist erfreulich klein geblieben, bei Echtkondensatoren Null, bei Elektreten 1, bei dynamischen 5. Bei diesen 5 unterschiedlicher Hersteller, die merkwürdig klangen, (mehr Mitten, weniger Bässe und Höhen) war eigentlich immer das System irreparabel kaputt. ( Mikros mit defekten Schaumstoffeinlagen bringe ich in Ordnung, bevor ich sie ernsten Tests unterziehe).
    Darunter habe ich ein MD441 einem Systemtausch zugeführt, die anderen waren alle zum in die Tonne treten.

    Vielleicht nennst Du mal die Kandidaten, die Du als "verdächtig" einstufst und deren Anwendung ?

  • Schwabentreffen Part 2 - Fr. 21.3.2014

    • guma
    • 3. März 2014 um 12:47
    Zitat von "hell&dunkel"

    Visum? Ich brauche keins - ich bin Württemberger. :D

    Ich weiß. Ich wollte nur anfragen, ob Du für mich ein gutes Wort einlegen kannst, damit ich auch wieder eins bekomme ? :D

  • Schwabentreffen Part 2 - Fr. 21.3.2014

    • guma
    • 3. März 2014 um 11:52

    Ich beantrage schon mal das Visum. :D Armin ?

  • arapolarmic

    • guma
    • 3. März 2014 um 10:32

    Unter der Voraussetzung, dass Menschen ein seehr unterschiedliches räumliches Vorstellungsvermögen haben, würde ich sagen, es wäre keine Schande, wenn jemand, der da nicht so gut aufgestellt ist, das zu Übungszwecken einsetzt.

  • Analoge Konsole gesucht...

    • guma
    • 2. März 2014 um 19:50

    Die Analogkonsolensuche geht ja schon ein bisschen länger:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=86573

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • guma
    • 1. März 2014 um 14:18

    Ja, genau. Deshalb möchte ich die o.g. genannte Prozedur als spezifisch für die ursprünglich von wora gefragte Anwendung und nicht als allgemeingültig verstanden wissen.
    Nachtrag:
    Die "spatial crossover" Achse wäre in der o.g. Anwendung bei Bierzeltpegel medial der 0 Grad Achse des Delaylautsprechers zu suchen. Das Spektrum des Meßsignals für den Pegel sollte sinnvollerweise so begrenzt werden, dass es den Bereich repräsentiert, in dem der Lautsprecher auch tatsächlich kontrolliert abstrahlt, d.h. seinen horizontalen Abstrahlwinkel über die Frequenz auch einigermassen einhält.
    Das Meßmikro an sich hilft ganz gut, wie von Klaus gefordert, weniger von der Quelle und mehr vom Eintreffen am Zuhörerohr aus zu denken. :wink:
    Viel Spass beim Ausprobieren.

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • guma
    • 1. März 2014 um 13:12
    Zitat von "HMPF"

    ... etwa 2-3 Reihen nach dem seitlichem Lautsprecher und so etwa 3 Sitzplätze weiter innen im Raum. Das ergibt nach meiner Erfahrung einen relativ großen Bereich mit einigermaßen richtiger Zeit und Pegel.

    Ja, dort messe ich auch ( also für diesen speziellen Fall und in den Abstandsverhältnissen, was natürlich nach Größenverhältnissen auch mehr als drei Sitze nach innen sein kann :wink: ). Das habe ich mit einer ganzen Reihe von Pegelmessungen als sinnvoll herausgefunden. Wenn man so eine Kompromissanordnung, also Delaylautsprecher weiter aussen und etwas innen rotiert, machen muß ( was in der Praxis ja nicht so selten ist ) ist die 'spatial crossover zone' genau da.
    Ich mache dann eine Approximation:
    Entweder legt man den Pegel für das Delay fest und misst dann abwechselnd Pegel "Haupt" und Pegel "Delay" und trägt das Meßmikro ein bisschen hin und her und lässt dann das Mikro dort stehen wo die Pegel gleich sind oder
    Man legt den Meßort dort fest, wo 'HMPF' ihn beschrieben hat und dreht den Pegel des Delays so lange bis er am Meßort in dieser Zone gleich ist und mißt danach dort die zum Alignment benötigte Zeit über die entsprechende Funktion des jeweiligen Meßprogramms.

    In jedem Fall ist bei dieser Vorgehensweise der "Lautstärkebedarf" für den Delaylautsprecher "prädiktiv" und ist, wennn man nicht viel Zeit hat, vom Erfahrungsschatz des Beschallers abhängig, denn danach sollte der, damit das funktioniert, nicht mehr geändert werden. Für eine Festinstallation sollte der "Pegelbedarf" für den Delaylautsprecher vorher rechnerisch und meßtechnisch ermittelt werden, was nicht ganz einfach ist, weil dort z.B. auch das zu erwartende Umgebungsgeräuch mit eingehen muß.

    Für die jeweilige Bierzeltbeschallung wird der Unerfahrene die benötigte Lautstärke eher unterschätzen, der Erfahrene wird vielleicht sogar zwei settings für Pegel und Zeit messen und speichern:
    einmal für nachmittägliches Seniorengemurmel und einmal für abendlich angedudelte Feierlaune :wink:
    oder das Delay nachmittags einfach aus lassen. :lol: :lol:

  • bündelung line array - hornbox.....

    • guma
    • 28. Februar 2014 um 22:10

    Naja, es passiert dann genau das, was Wolfgang und ich weiter vorne im Thread schon angekündigt hatten. :D

    Zitat von "guma"


    Das ist wahr und ein häufiger, bitterer Fehler, den man gerne in den Anfängen der eigenen Linegedönshängerei macht. Ist mir auch passiert jedoch glücklicherweise nicht vor Publikum, da ich nach meiner Einmesserei auch gerne noch mit einem Mikrofon rumlaufe, bevor der erste Musiker aufschlägt. :wink:

    Allerdings sollte man dann damit umgehen können und wissen was damit geht, wie es geht und was nicht geht.

  • vermeintliche Produktinnovation

    • guma
    • 27. Februar 2014 um 17:52

    Schön ... ich freue mich, wenn PA-forum wirkt. :wink:

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