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Equipment über Treppe

  • zegi
  • 10. Mai 2014 um 17:16
  • zegi
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    • 10. Mai 2014 um 17:16
    • #1

    Liebes Forum

    Kennt jemand eine gute Methode, wie man relativ schweres Equipment (z.B. Doppel-18" Subs oder Cases mit 2 Doppel-12"-Tops) über eine steile Treppe transportieren kann, wenn möglich alleine.

    Einfache bauliche Anpassungen wären denkbar, Bagger können dafür nicht auffahren. Der Höhenunterschied, der über die Treppe erfolgen müsste, wäre ca. 2.5 Meter.

    Spontan dachte ich an eine Rampe (also auf den Stufen liegend) mit einer Seilwinde oder so...

    Danke für eure Inputs!

    Der Ton macht die Musik.

  • nasi
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    • 10. Mai 2014 um 17:28
    • #2

    Hallo.

    Also spontan fällt mir, ganz ohne bauliche Veränderung, die Variante eines elektrischen Treppensteigers ein - also quasi eine Sackkarre mit Motor und eben der Funktion, Treppenstufen zu überwinden. Die gibt es in vielfältigen Varianten, am besten du fragst einfach mal die Suchmaschine deines geringsten Misstrauens.

    Viel Erfolg!

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • Jeremy
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    • 10. Mai 2014 um 19:04
    • #3

    Einmalig und für immer oder immer wieder? Falls nur einmalig, dann schau Dir mal an, wie die Klaviertransporteure arbeiten. Da gibt es ein Gerät namens "Pianoplan", mit dem Du sogar einen Flügel die Treppe hochbekommst. Dürfte halt nicht ganz billig in der Anschaffung (womöglich auch nicht in der Miete) sein, und ohne ausführliche Einweisung würde ich damit nicht arbeiten wollen.

    Schau einfach mal hier rein: https://www.youtube.com/watch?v=zAI-kRyFG7k

    Falls die Transporte öfter anstehen, würde ich über leichteres Equipment nachdenken, das ist unter Umständen für Kreuz und Geldbörse auf die Dauer billiger ...

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • billbo
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    • 10. Mai 2014 um 19:21
    • #4

    Sechs kräftige, erfahrene, ausgeruhte, motivierte, nüchterne, volljährige, mit dem Handling von empfindlichem und schwerem Equipment ausreichend vertraute Stagehands.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • simonstpauli
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    • 10. Mai 2014 um 19:59
    • #5
    Zitat von "Jeremy"

    Einmalig und für immer oder immer wieder? Falls nur einmalig, dann schau Dir mal an, wie die Klaviertransporteure arbeiten. Da gibt es ein Gerät namens "Pianoplan", mit dem Du sogar einen Flügel die Treppe hochbekommst. Dürfte halt nicht ganz billig in der Anschaffung (womöglich auch nicht in der Miete) sein, und ohne ausführliche Einweisung würde ich damit nicht arbeiten wollen.

    Schau einfach mal hier rein: https://www.youtube.com/watch?v=zAI-kRyFG7k

    Falls die Transporte öfter anstehen, würde ich über leichteres Equipment nachdenken, das ist unter Umständen für Kreuz und Geldbörse auf die Dauer billiger ...


    Mit dem Klavierpanzer sollte das gehen, man kann (und muß) für steile Treppenfahrten den Schwerpunkt nach vorne und hinten verschieben. Preislich könnte aber eine Festinstallation günstiger sein.

    Alternative: Treppenlift. Sowas gibt es ja gerne mal in Locations, die baubedingt nicht ebenerdig sind, um Rollstuhlfahrern Zugang zu ermöglichen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • oton
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    • 11. Mai 2014 um 01:32
    • #6
    Zitat

    Kennt jemand eine gute Methode, wie man relativ schweres Equipment (z.B. Doppel-18" Subs oder Cases mit 2 Doppel-12"-Tops) über eine steile Treppe transportieren kann, wenn möglich alleine.

    ja, einfach "nein" sagen ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • madmax
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    • 11. Mai 2014 um 16:33
    • #7

    Von außen durch ein Fenster mittels Möbellift?
    Offensichtlich handelt es sich da ja um eine größere Location, wenn Doppel18er an' Start kommen. Da sollte doch genügend Personal vorhanden bzw. greifbar sein und ein Treppenzuschlag auf die Rechnung. Macht jedes Umzugsunternehmen wenn kein Lift stellbar oder Fenster zu klein.
    Sollte das jedes WE so sein, brauchs dann schon eine richtige Lösung mittels Lastenaufzug oder z.B. eine Scherenbühne außen über ein bis zum Boden erweitertes Fenster.

    Wir hatten auch so einen Fall, es handelt sich um ein städtisches Haus.
    Da sind wir irgendwann mal auf den Trichter gekommen, das so ein Vereinshaus barrierefrei sein sollte.
    Also wurde flux ein Lift eingebaut. Für sowas ist recht leicht Geld aufzutreiben bei der öffentlichen Hand.
    Und ob da nu ein Rollstuhl oder ein Amprack hochfährt...:wink:

    Never stop a running System

  • tufkaleho
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    • 12. Mai 2014 um 01:21
    • #8

    Aussenaufzug ? Nen Stapler ans nächste Fenster stellen :D

  • hell&dunkel
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    • 12. Mai 2014 um 12:09
    • #9

    Du hättest den :D Smily auch weglassen können. :wink:
    Das wäre auch mein Vorschlag gewesen.
    Nur denke ich, daß bei einer Veranstaltung, bei der darüber nachgedacht wird, >80kg alleine die Treppe hoch zu wuchten, keine Stapler vorhanden sind.
    Du bist verwöhnt.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • guma
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    • 12. Mai 2014 um 13:22
    • #10

    Wieso ... Jetzt wo bereits jeder unter 25 jährige männliche Deutsche bereits mit einem Smartphone, einem Tablet und einem X32 versorgt ist und der väterliche SUV auch kein wirkliches 'must have' mehr darstellt ... Wie wärs da mit einem 'personal stapler' ?

  • chris216
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    • 12. Mai 2014 um 13:53
    • #11

    Wie hilft dir denn ein persönlicher Tacker beim Treppenheben?! ;)

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • a.wild
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    • 12. Mai 2014 um 13:55
    • #12

    :D

    wobei ich dann, nachdem die wichtigsten sachen abgehakt sind (du hast übrigens das gerippte cubase vergessen), ja eher für ein `personal hirn´wär.
    das erschiene mir doch dringender.mit den erstgenannten kannst du fast noch niemanden töten.
    der stapler erschliesst da ganz andere welten.

    Aber ich hätte ihn auch vorgeschlagen.
    Bei einer Installation natürlich mittels barrierefreiheit eine Aussenlösung.

  • guma
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    • 12. Mai 2014 um 14:03
    • #13
    Zitat von "chris216"

    Wie hilft dir denn ein persönlicher Tacker beim Treppenheben?! ;)

    Suppi, Du hast es gemerkt ! ... Ich habe statt dessen schon ein persönliches Klammernahtgerät :lol:

  • ERICH
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    • 12. Mai 2014 um 14:28
    • #14

    Ich hatte neulich einen Abbauhelfer, der hat einen 80KG schweren Bass
    allein aus der Halle getragen und (ohne die Hebebühne zu nutzen)
    auf den LKW gepackt.

    Also, es ist möglich :D .

  • Loloverde
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    • 12. Mai 2014 um 14:36
    • #15
    Zitat von "guma"

    Klammernahtgerät :lol:

    Ich mußte das ja googlen... Die Bilder werden mich wieder ewig verfolgen :(
    Hoffentlich werde ich nie für diese OP-Übertragungen engagiert.

    http://www.thewhitelodge.de

  • tufkaleho
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    • 12. Mai 2014 um 14:50
    • #16

    Ich meinte das ernst mit dem Stabler.

    Je nach Location könnte es einen Industriebetrieb in der nähe geben. Gegen nen Kasten Bier oder sonstige Naturalien leiht man die gerne mal aus.

  • wora
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    • 12. Mai 2014 um 16:18
    • #17
    Zitat von "leopold hollerith"

    ... könnte es einen Industriebetrieb in der nähe geben. Gegen nen Kasten Bier oder sonstige Naturalien leiht man die gerne mal aus.


    neiiiin!
    für sowas gebe ich meinen körper nicht her!!

    :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 12. Mai 2014 um 16:26
    • #18

    .. du meinst jetzt fürs englische "staplern" :D

    Ne also den deutschen Stapler muß man trotzdem nicht vor lauter Schreck mit 'b' schreiben.

  • schallereignissortierer
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    • 12. Mai 2014 um 17:21
    • #19
    Zitat

    Hoffentlich werde ich nie für diese OP-Übertragungen engagiert.


    Aktiv oder passiv als Darsteller? :?

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • Loloverde
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    • 12. Mai 2014 um 17:44
    • #20
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Aktiv oder passiv als Darsteller? :?

    Passiv: dann wäre ich krank -> Nein Danke
    Aktiv: dann würde mein Kreislauf die Arbeit einstellen und ich kurze Zeit später -> Nein Danke

    Ich muß ja zum Blutabnehmen schon liegen, weil keine Arztgehilfin mich auffangen will ;)

    Was war der Topic?

    Wenn baulich eine Veränderung drin ist, dann wäre der Treppenlift für Rollstühle wohl die beste Lösung. Die sind aber sehr langsam. Die Zeit muß man beim Auf- und Abbau mit einplanen.
    Um eine so große Rampe anzulegen, muß man auch zu zweit sein.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

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