So jetzt hatte ich auch hierzu Gelegenheit. Mein Gott, wie die Zeit vergeht :roll: :roll:
Kurzum, beides sind prima Mikros, wobei das e901 etwas härter, grenzflächiger und das beta91a mit internem Filter eingeschaltet im direkten Vergleich im Verhältnis etwas runder ( ums mal mit WW zu sagen: etwas weniger "tritt in den Karton" ), also mehr nach dynamischem Kick Mic klingt. Wenns schnell, mit nur einem Mikro und ohne Stativ gehen muß, würde ich nach dem Test lieber zum Amerikaner greifen.
Gegen die alten SM91A und Beta 91 habe ich nicht getestet, kann aber sicher sagen, dass das neue 91A mit Filter sofort mehr nach Bassdrum klingt.
Beiträge von guma
-
-
Ich nutze vom Prinzip her so was: http://www.justmusic.de/de-de/keys/zub…erenstativ.html allerdings ein robusteres Modell für mehr Gewicht aus dem Baumarkt für ~ 40 €. Das ist am schnellsten aufzubauen und braucht am wenigsten Platz
-
RADIAL JDI ist das Dickhosen- und Seniorenmodell. ( J für JENSEN )
Ausserdem eignet sich diese DI für die Sicherheitsprüfung des Schuhwerks der jungen Kollegen.
-
Jungs, ich verstehe schon, dass ihr euch nach Harmonie und Entspannung sehnt ..... aber genau hier beginnt die "stadtfestmäßige Legendenbildung":
Zitat von "rockline"
3 Mann Crew mit Ahnung.........Das ist einfach und kaum der Rede wert....So sollte es wohl sein, ist aber vielerorts in Anzahl, mentaler Ausstattung und Budget eine sogenannte illusionäre Verkennung.



:lol:
:lol: -
Zitat von "cen-music"
Das wurde zwar fix geklärt, jedoch steht der Folgeauftrag in den Sternen, da sich Veranstalter und "technischer Dienstleister" irgendwie sehr gut kennen, da irgendwas mit einer komplizierten Band war und Sicherheit im Allgemeinen eher ein unbekanntes Fremdwort ist. Man muss da ein wenig aufpassen ...Da hast Du leider Recht. Das ist dann der Fall: "In dieser Stadt passen alle super zusammen nur ich passe irgendwie nicht dazu" :roll: :wink:
-
Zitat von "WolfgangK"
1) Angebot an Stadtfestveranstalter
2) Auftrag von STadtfestveranstalter
3) StadtfestdurchführungDavon gibt es dann leider noch die häufig praktizierte Schmuddelvariante, besonders bei Stadtfesten:
1.) Dumpingangebot an Sadtfestveranstalter ( zu wenig Personal, zu wenig und/oder zu popliges Material u.s.w. )
2.) Auftrag von Sadtfestveranstalter ( klar, war im Januar billigster Anbieter )
3.) Vor, während und nach der Stadtfestdurchführung werden nach einem ausgeklügelten System mehrere Argumentationsstänge aufgebaut, warum diese oder jene kostenpflichtige Nachbesserung überhaupt garnicht vorhersehbar und natürlich immer von anderen als der lieben günstigen Veranstaltungstechnikfirma verursacht wurden. " Nein, also wenn dieser Zeitplan zum Abgabetermin schon bekannt gewesen wäre, hätten wir natürlich mehr Personal eingebucht" oder "nein diese unverschämten Headlinerforderungen waren überhaupt nicht absehbar und ganz und gar unnötig" ( obwohl man die Band von einer anderen Veranstaltung schon kennt ) u.s.w., den allfälligen Lügen sind da überhaupt keine Grenzen gesetzt :roll:
4. ) Fette Nachberechnung
Erstaunlicherweise gibt es jede Menge Stadtverwalter, die diese Nummer soger mehere Jahre mitmachen :roll:
Obwohl auch hier im Forum immer wieder "Beschweren der Bands bringt nichts" Argumentationen vorgetragen werden, gilt folgende einfache, "ligaunabhängige" Regel:
Beschwert sich von zehn Bands eine, hat die Band ein Problem.
Beschweren sich von zehn Bands neun, hat die Schnorchelveranstaltungsfirma ein Problem.Ich weiß, Musiker sind ein konfliktscheues Völkchen aber Jungs, ihr beschwert euch zu wenig !
-
Im Zeitalter der nahezu unendlich vorhandenen Digitalpultkanäle haben wir aber auch immer noch einen extra Tom- und Snarekanal im Handtäschchen ...

-
Das hört sich aber doch sehr danach an, dass es sich nicht um ein Mikrofonproblem handelt. Ich befürchte, dass Du uns Dein Vorortszenario nicht so umfassend beschreiben kannst, das wir daraus lesen können, wo Dein Problem liegt.
-
Bitte solche Fragen ins Praxisboard, denn hier gehts nicht um Gerätebedienung sondern um Veranstaltungspraxis im eigentlichen Sinn !
-
schon vorstellbar, dass es am Produkt liegt. Ich hatte Anfang dieses Jahres eine Anwendung, bei der mir der Einsatz von 4 Billigsplittern Milenium SP31 gerechtfertigt schien. Die waren neu aus dem Karton auf der Sekundärseite des Trafos komplett tot ! 4 Wochen später erhielt ich dann 4 Funktionierende Geräte. Also war da eine ganze Charge Müll.
-
Ja, nur hat das eine ( die ( vorübergehende ! ) Feuchtigkeitsempfindlichkeit, die sich in besagtem Geprazzel ( das man hören kann und nicht messen muß ) der extern polarisierten mit dem anderen, dem seeeeehr langsamen Pegelverlust durch Nachlassen der Dauerpolarisation der Elektrete nichts zu tun.
-
Zitat von "oton"
Vor Ort erst mal das erste Problem, ich finde in der ersten Eile nicht dir Funktion, um mein File direkt vom Stick in das Pult zu laden (und auch nicht in der Bedienungsanleitung). Also den Editor per Lan an das Pult hängen ...
Wobei das in meiner Erinnerung menuemäßig im Pult nicht weit von der Stelle weg ist, an der Du im Editor auf den USB drauf gekommen bist. Ich habs jedenfalls bei meinem ersten Hardwarekontakt sofort ohne Hilfe gefunden. Vielleicht lags aber auch am Stick. Auch dieses Pult erkennt nicht jeden USB-Stick.
Zitat von "oton"Mein Stadtfest-Discoteam, die früher ohne Probleme kleinere Konzerte mit ihrem kleinen Yamaha 24-Kanal Analogpult und ein wenig Outboard erledigt haben, waren mit dem Pult heillos überfordert. Da stellt sich für mich die Frage, ob es nicht langsam an der Zeit wird, technisch "abgespeckte" Pulte auf den Markt zu bringen, mit denen der Hobbykollege auch noch gut klarkommt.
Du könntest dazu in diesen http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=87450 Thread einen umfangreicheren Beitrag schreiben.
-
Zitat von "niggles"
Übrigens mMn einer *der* Gründe (der andere war die Unabhängigkeit von Phantomspeisung) für die lange anhaltende Beliebtheit des C1000 - am Klang kanns ja nicht gelegen haben... :roll:
... wobei es neben diesem "schlechten" Beispiel bei AKG sehr ordentlich klingende Modelle mit Dauerpolarisation gibt, z.B. das Nachfolgemodell des 451, das C451B.
Echte Experten dafür sind die Dänen, DPA ist sozusagen Weltmeister im Erzeugen gut klingender Elektrete, die Japaner bauen ebenfalls gute, bezahlbare, Open Air taugliche Modelle wie z.B. AT4033, AE3000, ATM350 und ATM450.... Aber ich schweife zu sehr von der Frage des Threadstarters ab ... :roll:
-
Ja stimmt. Dauerpolarisierte Mikros ( 'Elektrete' ) sind in der Regel gegen Feuchtigkeit unempfindlicher als Mikros mit "klassischer" Polarisation.
-
... - 6dB deutet darauf hin, dass in der symmetrischen Leitungsführung, häufiger im Kabel, oder seltener in der internen Verkabelung des Mikros eine der beiden Leitungen fehlt. Das kann auch mal als Wackelkontakt vorkommen und der wiederum kann auch temperaturabhängig sein.
Das mit den Audixen ist kein direktes Temperaturproblem und der Effekt, der vor allem auf einer großen Menge Kondensat, das sich bei warmer Ausatemluft und sehr kaltem Mikro zwischen Membran und davor liegender Schutzgaze bildet, beruht, ist eher eine Änderung Richtung Mickeymouse-Stimme.
Bei Kondensatormikros gibt es ebenfalls indirekte Temperatureffekte durch Kondensat. Diese äussern sich eher in Störgeräuschen ( prazzeln, rauschen ) oder wenn sie sehr naß werden, echte Kurzschlüsse. Einfaches 'leiser werden' wäre ebenfalls eher untypisch. -
Zitat von "billbo"
Und ob der (oder eben ich ... ) in einer derartigen Quickchangeover - Situation auf einem völlig fremden Monitorsetup mehr reißen könnte als derjenige, der sich selbiges für's komplette Festival persönlich und in Ruhe so komfortabel und effizient wie möglich eingerichtet hat, ist noch mal eine ganz andere Frage.Das sehe ich genau so ... und ich meine gerade wieder dieses " ... Ich sags zwar nicht laut, aber eigentlich brauche überhaupt keinen fremden (Band-)FOH-Mann an meinem FOH" eines mehr lokal arbeitenden Kollegen in seinem Beitrag weiter oben durchgehört zu haben. :lol: :lol: :lol:
-
-
Die 'mixtags' hatte ich mir mal fürs LS9 bestellt, dann aber nicht die Disziplin aufgebbracht, sie zu benutzen ( auch ich bin sklave meiner Gewohnheiten :roll: ) für unterwegs irgendwie nicht so richtig "Festivaltauglich", für ein eigenes, regelmäßig genutztes Pult ist das aber gar nicht übel wenn man sich daran gewöhnt hat.
-
Zitat von "guma"
Heute ist doch die Frage eher, ob die Rolle im Koffer vor ihrem Ende in Autolyse das Zeitliche segnet ? :wink:.... War natürlich nicht ganz ernst gemeint. :lol: ... allerdings hat mein persönlicher Verbrauch durch die eigenen Pulte sehr nach gelassen.
-
Zitat von "Kracky"
....weil es einfach lästig ist wenn das Klebeband dauernd aus ist...
Ich meine mich zu erinnern, dass das Klebeband bei mir das letzte Mal 1981 unerwartet "aus" also ohne nächste Rolle war.... Und ja ... Ich habe danach noch einige Jobs gemacht und dabei die eine oder andere Rolle verbraucht. :wink:
... Ökologisch und bezüglich der Frage nach der Verträglichkeit für Kunststoffe und bedruckte Oberflächen ist auch nicht klar, was wirklich besser ist.
Heute ist doch die Frage eher, ob die Rolle im Koffer vor ihrem Ende in Autolyse das Zeitliche segnet ? :wink: